Zu G fällt mir noch Gespenster, Geister, Gummibärchen, Garten, (ich kenn nen Bär der hat kein Fell...) ein.
In meinem ABC der Sinne ist nur eine Tanz/bewegungsgeschichte zum gläsernen Garten.
flip
Zu G fällt mir noch Gespenster, Geister, Gummibärchen, Garten, (ich kenn nen Bär der hat kein Fell...) ein.
In meinem ABC der Sinne ist nur eine Tanz/bewegungsgeschichte zum gläsernen Garten.
flip
Ich setze mich im Moment sehr mit Methoden zum Schriftspracherwerb / Rechtschreiben auseinander. Wie schon im Bereich Grundschule gepostet, unterscheiden sich die Methoden schon sehr. Mir scheint auch, dass im Grunde die Theorien, die ich vor 15 Jahren in der Uni vermittelt bekommen habe - die da aber schon 5 bis 10 Jahre alt waren, sich nun in den Büchern niederschlagen.
Deswegen fände ich es interessant von euch zu hören, welche Literatur bei euch im Moment in den Bereichen empfohlen wird, welche "Gurus" zitiert werden - interessanterweise zitieren sich in Literatur in "Schulkreisen" ca. 5 bis 10 Fachleute immer gegenseitig.
Für Hinweise dankbar
flip
Du könntest vielleicht zuerst die Vogelstimmen hören lassen.
Hinterher eine Amsel als Puzzle zerschnitten in die Mitte legen und zusammenpuzzeln lassen.
Als Alternative (wie damals bei Dalli-Klick) eine Amsel - Folie (Projektor) stückchenweise aufdecken, bis jemand den Namen nennt.
flip
Natürlich zu Werbezwecken, aber vielleicht kann es der eine oder andere gebrauchen:
[URL=http://www.ravensburger.de/portal/index,1…47-2125005.html]http://www.ravensburger.de/portal/index,1…47-2125005.html[/URL]
flip
Würde mir noch genauer darüber Gedanken machen, was im anschließenden Kreisgespräch herumkommen soll.
Was ist, wenn ein Kind im Rekordtempo alle Stationen durchläuft, bzw. nicht alle Stationen hat?
flip
Mich würde mal aus Sicht der weiteren Schulen interessieren: Welche Schriften lassen sich denn besser lesen? Die der Kinder, die mit der lateinischen Ausgangsschrift begonnen haben oder die, die die Vereinfachte lernten???
Wie ist das in der REalität, wenn Kinder in der 5 mit versch. Schriften zusammenkommen.
Ausgangsschrift sollte die Druckschrift sein, weil sie in der Umgebung zu finden ist und man damit an der Sprach/Schrifterfahrung der Kinder anknüpft ( Reklameschilder u.ä., Zeitungen...).
Zwischen LA und Va ist ein Glaubenskrieg:
VA: Man hat wohl ERwachsenenschriften analysiert und festgestellt, dass viele Erwachsene aus einem Misch an Durck- und Schreibschrift ihre Schrift zusammensetzen. Dann hat man eine Schrift gesucht, die leicht gegliedert ist und daraus ist die VA geworden: Buchstabe beginnt und endet immer am Mittelband - hat man die Regel gelernt, so weiß man eindeutig, wo der Buchstabe anfängt und aufhört. Man hat die Großbuchstaben an die Druckschrift angenähert und die vielen Richtungswechsel durch Luftsprünge vermieden (z.B. Schreibschrift A). Man wollte es rechtschreibschwachen und motorisch schwachen Kindern erleichtern. (Problematisch sehe ich das Köpfchen e und das z). Aber das kann man ja jetzt verändern....
Allerdings sind oft die Handschriften von La Schülern schöner, oder korrigiert mich, wenn ihr andere Erfahrungen gemacht habt. Meine Theorie dazu, die Kinder müssen sich mehr Mühen und üben mehr, um die Schrift zu lernen... (?????)
Mein persönlicher Favorit ist die Schulausgangsschrift, die ein Mittelding aus beiden Schriften ist.
Aber bleibt doch die Frage, was ist in NRW jetzt ganau erlaubt. Mich macht diese schwammige Formulierung echt wütend, denn so verbringt man stundenlang mit irgendwelchen Diskussionen, aus denen man doch nicht herausfindet. Warum kann man nicht klipp und klar formulieren, was angedacht ist?
flip
Meiner Interpretation nach kann nach den neuen Richtlinien nicht mehr die lateinische Ausgangsschrift gewählt werden.
Wenn sich die Verbundene Schrift aus der Druckschrift entwickeln soll, kann höchstens die VA oder vielleicht auch noch die Schulausgangsschrift genommen werden - oder sehe ich es falsch????
Ich bin aber die einzige in der Schule, die die Sache so interpretiert. Gibt es vielleicht irgendwo am Bildungsserver genauere Interpretationshilfen???
flip
Bei uns an der Schule wurden die Richtlinien noch nicht so richtig diskutiert.
Wie setzt ihr in Klasse 2 die Mindestanforderungen um? Ändern sich dadurch bei euch die Zeugnisse? Andere Formulierungen?
Eigentlich müsste ich doch die Mindestanforderungen in den Mittelpunkt setzen und beschreiben, wie sich das Kind dazu entwickelt hat?????
Die Leute, mit denen ich bislang sprach, meinten, so lange noch keine Verordnungen herausgekommen wären, würden sie die Zeugnisse so schreiben wie bislang.
Eine ratlose, die Zeugnisse vor sich her schiebende,
flip
Ich finde es sehr schwierig. Habe meine Zeugnisse in den letzten Jahren in der "Du-Form" geschrieben. Nun habe ich eine neue Rektorin, der die Form nicht liegt, die aber andererseits auch versteht, dass ich sie nicht anders schreiben kann.
Nun finde ich aber auch, dass Zeugnisse sich auch an die Eltern richten - und so ist der Bereich "Fächer" nach meinem Stil vielleicht zu schwierig und zu umfangreich für Kinder im ersten Schuljahr gewesen - so meinte es meine Rektorin - wenn ich in du Form schreibe, müssten die Kinder es auch allein verstehen und lesen können.
So würde ich vorher wirklich mit der Rektorin sprechen, welchen Anspruch sie hat - ich musste meine Zeugnisse 2 Tage vor Abgabetermin noch einmal ziemlich überarbeiten - und da ich schon so viel Arbeit investiert hatte- fand ich es frustrierend.
flip
tut mir leid, dass ich dir nicht weiterhelfen kann. Bei uns in der Schule (GS) ist "Klippert" noch nicht angekommen.
flip
Ich dachte bis jetzt auch immer, dass ich voll hinter einer Methode stehen müsste, dann würde sich der Erfolg einstellen , wenn ich mir aber die Ergebnisse z.B. meiner Klasse beim Lesen anschaue (Spracherfahrungsansatz) und dann Kinder mit Fibellernen betrachte, sehen meine schlecht aus. Es kann natürlich auch sein, dass sich Eltern bei einer Fibel eher genötigt sehen, die Kinder zum Lesen aufzumuntern - wäre auch eine Erklärung für die unterschiedlichen Leseleistungen - denn meine Schüler sind nicht weniger begabt als andere, haben nur wenige häusliche Unterstützung.
Wenn ich mir die Methoden der letzten Jahre anschaue, glaube ich, dass es in spätestens 12 Jahren (fast) kein freies Schreiben mehr geben wird, und dass es im Anfangsunterricht in Richtung Mildenbergfibel gehen wird.
Zumindest die farbliche Untergliederung der Wörter in Silben wird demnächst in jeder Fibel zu finden sein, glaube ich.
flip
Gestern habe ich eine Kurzfortbildung zu Sommer-Stumpenhorst mitmachen dürfen - hat nicht zu meiner Entwirrung beigetragen.
Ich bin sehr durch die Methodenvielfalt verwirrt - im Rechtschreibunterricht:
Aus dem Bereich Legasthenie:
Man setzt auf Silbentrennung (Kieler Leseaufbau, Karola Reuter Liehr, Buschmann, Fresch...). Das Rechtschreibphänomen wird isoliert behandelt.
Sommer Stumpenhorst: Silben verwirren oft mehr, deswegen ein gestuftes Vorgehen: Rechtschreibpass, Lautebene, Durchgliederung der Wörter, dann Vokale Hören, Textkorrektur, Wortebene, Satzebebene, dann noch Ausnahmeschreibungen. Es wird viel Wert auf Abschreiben gelegt, eine Stufe muss erledigt sein, um die nächste zu erreichen, isoliertes Vorgehen ohne Inhalt mit Sachthemen zu verknüpfen. Isoliertes Wörtertraining macht keinen Sinn - immer verknüpft an Rechtschreibphänomen.
Lessmann: Anhand freier Texte Fehlerschwerpunkte bestimmen und dann Wörtertraining mit der Wortkiste, Fehlerschwerpunkte isoliert berachten - individueller Wortschatz .
Raschendorfer, Nicole, Fehleranalyse anhand von freien Texten , sehr angelehnt an die Hamburger Schreibprobe bzw. das Stufenmodell nach Günther.
Sprachbücher: Integrativer Ansatz, d.h. Inhalt wird mit Rechtschreibphänomen verknüpft, isoliertes Training von Lernwörtern, oft werden viele Rechtschreibphänomene parallel gelehrt.
Ist es wirklich so, dass Kinder so gestuft lernen oder verläuft lernen nicht vielmehr in versch. Bahnen, in Einbahnstraßem, Verknüpfungen, so dass man nicht immer von der Zone der nächsten Entwicklung (Wygotzki) oder dem Spiralprinzip sprechen kann? Ist Rechtschreibwissen wirklich so linear zu lernen, wie S-Stumpenhorst es vertritt????? Bringt das Abschreiben von Texten wirklich so viel Lernerfolg, wenn ich die Methode des Abschreibens beherrsche???
Im Anfangsunterricht:
fibelunabhängig: entweder ausgehend von einer Anlauttabelle und freien Texten erlernen die Kinder die Laut-Buchstabenzuordnung, erst später wird auf Phänomene eingegangen.
Fibel: analytisch-synthetisch mit Anlauttabelle, synthetisch-analytisch mit Anlauttabelle (oft nur Pseudo), Leselehrgang
Fibeln, die auf Spracherfahrungsansatz basieren: Anlauttabelle als Ausgangspunkt, dann Einführen der Buchstaben wie in Fibel, aber kein Leselehrgang (vom Leichten zum Schweren)
Mildenberg Fibel: Silbentraining, im Vordergrund: Fehler vermeiden, Lesetraining, wie ich verstanden habe, sogar z.T. paralleles Einführen von Druck und Schreibschrift.
SommerStumpenhorst: Rechtschreibpass: Buchstaben werden an Stationen angeeignet
Wenn ich eine Fortbildung besuche, hört sich das, was sie erzählen meist schlüssig an. Eigentlich müsste ich viel mehr über Lerntheorien wissen, speziell noch im Bereich Sprache, um mich wirklich kompetent für eine Methode zu entscheiden.
Ich habe im Ref. das fibelunabhängige Arbeiten eingetrichtert bekommen, mit viel freiem Schreiben. Obwohl ich nach und nach schon viel mehr Analyse mit der HSP betreibe und meine, in diese Richtung zu fördern, habe ich schlechtere Rechtschreibleistungen als Kollegen, die n ach der alten Methode arbeiten. Liegt das an mir, am Einzugsgebiet, an meinen Klassen, an der Methode???? Auch die Leseleistungen scheinen mir schlechter.
Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr mehr Wissen über gängige Lerntheorien? Ein Psychologe erzählte mir neulich, dass wir in der Schule Didaktiken lehren würden, die sich auf Lerntheorien stützen, die seit 50 Jahren widerlegt wären. Ich habe keine Ahnung!!!!!
Ich hoffe immer auf Milde möglicher Richter, denn wenn ich daran denke, wie oft in Schulen das Urheberrecht mit Füßen getreten wird...., sonst wäre oft nur schrecklicher Unterricht möglich.
Lehrgangsunabhängig finde ich "Werkstatt Pusteblume" ganz gut. Ich habe sie auch ergänzend zu einem anderen Sprachbuch.
Kannst du nicht das Geld für das Arbeitsheft in Kopien umwandeln lassen? Bei uns ist das möglich, wenn es durch die Schulkonferenz abgesegnet wird.
flip
In der Sprachheilschule gibt es bei uns z.B. eine Einschulungsklasse und dann folgt die Klasse 1 bis 4, es wird nach GS-Richtlinien unterrichtet (wie schon beschrieben), mit dem Ziel, dass das Kind nach der Zeit auf eine Regelschule gehen kann.
Es gibt aber hier im Umkreis auch die Regelung der Schwerpunktschulen, d.h. an der Grundschule integriert werden die Kinder gefördert , sozusagen GU, 1/2 Stunde pro Woche im Idealfall aus dem Unterricht gezogen und dann Einzelförderung.
Für beide Regelungen gibt es Vor- und Nachteile. Gegen die Sprachheilschule spricht, dass Vorbilder fehlen und gerade bei Sprache geht es ja darum, deswegen kommt es auf das Störungsbild an. Dafür spricht, dass man individueller auf das Kind eingehen kann, als z.B. in einer Klasse mit 32 SchülerInnen (bei uns mittlerweile in der 1. Klasse).
Leider ist es bei uns so, dass sofort, wenn ein Verfahren durchgeführt wurde und Förderbedarf - wo auch immer gestattet wird - erst einmal die Logopädiemaßnahme aussetzt. Und die halte ich für viel wichtiger als das, was wir in Schule leisten können - deswegen wäge ich immer ab, was ist wichtiger für das Kind, der STatus "Sonderschüler", d.h. ggf. ohne Notendruck, ggf. mit zieldifferenter Förderung, oder Logopädie.
flip
Die Einspluseinstafel ist mittlerweile auch in anderen Mathebüchern, nur modifiziert, zu finden.
Z.B. im Mathematikus, Welt der Zahl...
im Mathematikus fand ich sie nicht schlecht, sie ist als Quadrat aufgebaut, so dass Schüler auch leicht eine selbst herleiten können, wenn sie z.B. das Rechenformat "Tabula rasa" kennen.
z.B. Randzahlen 0 1 2 3
0 0+0 0+1 0+2 0+3
1 1+0 1+1 1+2 1+3
2 2+0 2+1 2+2 2+3
usw.
HAbe beides versucht, die Quadratische Tafel war leichter von der Struktur, weil einige Kinder mit den RAuten nicht klar kamen (ist ja die quadratische Tafel zusammengestaucht).
Zu der Frage des WArum: Ich denke, es geht um das Erkennen von operativen Aufgabenserien, darum das GAnze der Aufgaben zu strukturieren, leicht Aufgaben, schwere Aufgaben zu finden, ein Display für alle Einspluseinsaufgaben zur Verfügung zu haben, ein Anschauungsobjekt, an dem ich viele Zusammenhänge erkennen kann.....
fliop
Es gibt ein Bild über Pfingsten - Thomas Zacharias, Aussendung des Geistes, es ist z.B. in Exodus 3. Vielleicht findest du es in einer Mediothek bei dir.
flip
So wie Talida es schreibt, wollen es meine Kollegen auch machen. Im Grunde geht es auch fast nicht anders, oder, wenn man sich auf ein schuleinheitliches Förderkonzept festlegen soll, müssen alle Kollegen fast gleich arbeiten?
Wir arbeiten nicht nach der Flex, aber meine Rektorin meint, dass das Festschreiben von Förderplänen unbedingt wichtig und vorgeschrieben sei, egal wie man jahrgangsstufenmäßig arbeitet.
niklas:
Ich sehe das gleiche Problem wie du (wenn es dazu führt, dass sich ein Kollegium auf standardisierte Beobachtungsbögen einigt): Wenn ich den Lernstoff häppchenweise aufdröseln muss, (z.B. erst wenn Schritt 2 geschafft ist, folgt Schritt 3. Schritt 2 kann ich durch folgende Maßnahmen schaffen)...., ist dann noch genug Raum für individuelles Beobachten/Arbeiten in der Schule?
Bisher habe ich ein Randlehrerdasein geführt, kritisch beäugt, oft ins Visier genommen, aber ich konnte mit Eigenfibel, Anlauttabelle und einem sonstigen Methodenmischmasch meine SchülerInnen an die Schrift heranführen. Mittlerweile bin ich fachlich ziemlich auf dem Damm, so dass fachliche Diskussionen nicht mehr so mit mir geführt werden..... . Nun fürchte ich aber, dass diese Förderpläne, die ja eigentlich individualisierendes Arbeiten zum Ziel haben, gerade das Gegenteil bewirken...und ich mir eine neue Schule suchen muss, die so arbeitet wie ich.
flip
Schade, dass wir nicht von dem ganzen Angebot profitieren können, das finde ich eine tolle Sache!
flip
Liebe Sally, dort habe ich auch schon gewühlt. Ich finde es nur so schrecklich, dass die Verpflichtung, mehr Papierkram zu leisten nun auch noch zur Folge hat, dass ich einen ziemlichen Rückschritt machen muss, nämlich hin zu einer "Schein-differenzierung", die durch ein Buch legitimiert wird.
flip
Werbung