Beiträge von das_kaddl

    Was ist denn an diesem Foto so schlimm? Ich interpretiere mal eben so, dass dieses Bild auf einem Seminarausflug entstanden ist (Beweis: Kameratasche oder Rucksack über der Schulter ;) ) und dass es an dem Seminar sehr familiär zugeht, wenn man schon gemeinsam wandern geht :D

    Gegenlichtaufnahmen sind ja sowieso immer etwas kritisch, insofern: warum soll die Dame nicht nett sein?

    Im Übrigen sieht sie meiner Schwiegermutter - die aus der gleichen Region stammt - ähnlich, und die ist sehr nett :)

    LG, das_kaddl.

    Angesichts meines neuen Wohnortes dieser "Klassiker":

    Ein Deutscher steht am Bankschalter in Zürich und spricht den Bankangestellten in flüsterndem Ton an: "Kann ich bei ihnen auch eine Million Franken einzahlen?"
    Darauf der Bankangestellte in normaler Lautstärke:
    "Sie dürfen auch gerne lauter reden. Armut ist keine Schande."

    LG, das_kaddl (das leider in der Bank nicht flüstern muss ;) )

    Wir hatten ein Hauptthema in den 20 mündlichen Musikprüfungsminuten und konnten uns für 10 Min ein Thema raussuchen. Danach wurde querbeet gefragt. Ich hatte als Wahlthema Klassenmusizieren und habe als Basisliteratur einen einführenden Artikel aus dem MIP-Journal genommen.

    Es hängt ziemlich von deinen Themen ab, welche Literatur empfehlenswert ist. Schon mal die "übliche" Literatur abeklappert?

    LG, das_kaddl.

    Zitat

    laura schrieb am 22.06.2005 18:48:
    Aber ich habe nirgendwo Statistiken ueber die naechsten 5 oder 10 Jahren gefunden.

    Solche (seriösen) Statistiken wirst du auch nirgendwo finden, weil sich zwischendurch immer was politisch ändern kann. Zwar gibt es für jedes Bundesland von Bildungsforschern entsprechend langfristige Lehrerbedarfsberechnungen, ausgerichtet an demographischen Merkmalen, aber die schlummern in den Kultusministerien vor sich hin. Zu verFänglich, sowas zu publizieren!

    LG, das_kaddl.

    Zitat

    Julchen82 schrieb am 22.06.2005 10:41:
    Doch ich mache in diesem Semester Küpra in Musik und bin dadurch ständig am üben und das nimmt mir halt auch viel Zeit weg.

    Ich weiss ja nicht, was "Küpra" ist und ob er / sie / es auch prozentual so hoch in die Note deines 1. Staatsexamens eingeht wie die Examensarbeit. Bei uns stellte die Note der Examensarbeit 50 % des 1. Staatsexamens! Insofern lieber Prioritäten setzen, damit du, falls es in deinem Bundesland einen NC gibt, einen Ref-Platz kriegst. Auch bei der Bewerbung um Stellen nach dem Referendariat wird das 1. Staatsexamen berücksichtigt (mit dem 2. zusammengezogen, je nach Bundesland nach unterschiedlichem Schlüssel), und in beiden Fällen wirst du dich evt in den Hintern beissen, weil du "Küpra" den Vorzug gegeben hast und nicht deiner Examensarbeit.

    Ade, das_kaddl.

    Zitat

    Julchen82 schrieb am 21.06.2005 15:14:
    Bin nämlich ziemlich ratlos, weil ich soviel machen muss, dass ich nicht wirklich Zeit dafür habe.

    Naja, aber das Thema wird dich einige Monate beschäftigen, sodass du lieber jetzt andere Dinge zurückstellen und dir Gedanken um ein für dich (und deinen Betreuer) spannendes Examensthema machen solltest. Einen fertigen Examensarbeitstitel wird dir wohl keiner liefern können. Wolkensteins Fragen zeigen ja schon eine Richtung auf, aber vielleicht solltest du dir zunächst überlegen, ob du eine "Theorie-" oder eine "Praxisarbeit" schreiben möchtest. Theorie = reine Lektüre, Praxis = Lektüre plus Unterrichtsversuch oder empirische Untersuchung.

    Ade, das_kaddl.

    Ist ja witzig, aber: du liest die Briefe der Kinder? Ich habe sie immer nur weggenommen und nach der Stunde haben sie sie wiedergekriegt (und konnten sie an den ursprünglichen Adressaten weiterleiten oder sonstwas damit machen).

    LG, das_kaddl.

    Zitat

    Amina schrieb am 20.06.2005 19:14:
    Habe mir jetzt die Sammlung mit den britischen Märchen bestellt. In der Uni Bib habe ich schon nach Literatur gesucht, aber bisher auch nichts wirklich Brauchbares gefunden.

    Bevor du dich jetzt in immens hohe Kosten stürzt: hast du das Thema mit deinem Englisch-Dozenten abgesprochen? Bei uns war es so, wenn in der (gut bestückten) Uni-Bib kein Buch zum Thema war, dann hatte keiner der Dozierenden (die ja schliesslich dieBestelllisten für die Bücher der Unibib ausfüllen) ein Forschungsinteresse daran. Ergo: war auch nicht begeistert, wenn man so ein Thema als Prüfungsschwerpunkt nahm.

    Hast du das mal in Erwägung gezogen?

    LG, das_kaddl.

    Zitat

    volare schrieb am 18.06.2005 13:32:
    Sorry, du hast natürlich Recht, ich meinte nur den Sommeranfang draußen, nach langen sonnenlosen oder kühlen Wochen. ;)

    Ach so. Hier ist es, seit wir eingezogen sind, sonnig, heiss und regenlos. Meine Mutter gibt mir zwar ab und zu einen deutschen Wetterbericht, aber da sie in einer eher trockenen Zone Deutschlands wohnt (Lausitz), kommt in ihren Berichten auch öfter Sonnenschein, Hitze und Trockenheit vor. Also an die Regenbegünstigten unter euch: geniesst den Sommer und die zeitigen Bundesländler unter euch auch den Ferienbeginn!

    LG, das_kaddl.

    Zitat

    Conni schrieb am 18.06.2005 13:19:
    kaddl
    Nee, ich hatte schon den BAT-W genommen und mal rundgerechnet. Hast du S-H jetzt eigentlich der Schweiz angegliedert? ;)

    Conni, dieser Vorwurf trifft mich hart! "Wir" sind doch absolut neutral und sehr diskret, allfällig wusstest du das nicht?

    Eidgenössisch grüssend (nebenan ist dieses Wochenende das Eidgenössische Jodlerfest... seeehr interessant :) )
    das_kaddl.

    Zitat

    Bablin schrieb am 18.06.2005 10:59:
    Und gänzlich offtoppic die Frage, wie man Zitat-in Zitat-Zitate macht.
    Bablin

    :)

    Entweder man zitiert den letzten Forenschreiber, der den vorletzten zitiert hat, der vorletzte wiederum den vor-vorletzten (also: petra zitierte mich, vorlare zitierte petra, ich zitierte volare) oder du machst es "händisch" (dabei ersetze die runden Klammern durch eckige)

    (QUOTE) a schrieb
    (QUOTE) b schrieb
    (QUOTE) c schrieb (/QUOTE) (/QUOTE) (/QUOTE)

    So müsste es gehen. Mal probieren:

    Zitat

    a schrieb

    So. Genug zitiert für die nächste Woche ;)

    Uf wiedrluege und lg, das_kaddl.

    Zitat

    Amina schrieb am 18.06.2005 08:23:
    ... wollte ich für beide Literaturwissenschaftsprüfungen "Märchen" angeben. ... Leider kenne ich mich bei den engl. Märchen gar nicht aus.

    Wieso willst du in der Englisch-Prüfung das Thema englische Märchen nehmen, wenn du dich damit gar nicht auskennst? Oder reichen in einer solchen Prüfung die "allgemeinen" Märchenmerkmale?

    Verwirrte Grüsse, das_kaddl.

    Peinlich, peinlich. Der erste richtige Schweizerfettnapf:
    Unser Kater streunt fröhlich draussen herum, ab und zu höre ich seine Glocke, die er um den Hals trägt, bimmeln. Irgendwann nicht mehr, ich denke halt, er hat sich irgendwo hingesetzt und sucht nach Mäusen / Vögeln / sonstwas. Also telefoniere ich angeregt weiter.

    Plötzlich kommt die sehr nette Nachbarin, die extra wegen mir Schriftdeutsch spricht, zeigt mir ihr kaputtes T-Shirt und fragt "Suchen Sie eigentlich Ihre Katze?" 8o
    Ergebnis des Gesprächs: Der Kater hat sich verlaufen, ist zu ihr (selbst Katzenhalterin) in die Wohnung. Sie wollte ihn hochnehmen und rausbringen, er geriet in Panik und zerfetzte ihr mal eben so ein T-Shirt mit seinen Krallen. Jetzt liegt er wieder friedlich auf dem Sofa und träumt von wilden Kämpfen. Super Einstand in der Nachbarschaft, nicht wahr?

    Und was mache ich jetzt mit der Nachbarin? Ich habe ihr angeboten, das T-Shirt zu ersetzen, will sie aber nicht. Eine Kleinigkeit sollte ich ihr aber schon über den Gartenzaun reichen, finde ich. Nur: was schenkt man einer Person, die man gar nicht kennt? Habt ihr Vorschläge? Ich weiss nur, dass sie 2 Katzen hat, raucht und stark parfümiert ist (mein armer Kater riecht nach diesem süsslichen Duft...).

    Peinlich berührte Grüsse, das_kaddl.

    Oder man macht einen Screenshot, speichert diesen als Grafik und bearbeitet ihn dann mit einem Grafikprogramm. Leider auch nur mit Qualitätseinbussen, aber besser, als keine Möglichkeit!

    LG, das_kaddl.

    Zitat

    Vanessa schrieb am 17.06.2005 10:12:
    kaddl: Es sind drei Monate.....nur bedeutet dies, dass ich ja nicht rechtzeitig rauskomme. Hoffe ich kann das irgendwie über einen Nachmieter regeln.

    Kündige schnellstmöglich (heute! gestern!), um deine finanzielle Belastung von Doppelmieten zu minimieren und mache die Doppelmiete Ende 2005 steuerlich geltend (doppelte Haushaltsführung). Sicherlich könnte alias hier noch mehr Tipps geben!

    LG, das_kaddl.

    Ich versuche mal die Bundesländer mit ihren Referendariatsbeginnmonaten zusammenzutragen. Mit freundlicher Bitte um Ergänzung bzw. Korrektur :)

    Februar: NRW, Bayern (nur Gymnasien)
    Mai: Niedersachsen
    August: Hessen, Rheinland-Pfalz und sämtliche neuen Bundesländer
    September: Bayern
    November: Niedersachsen

    Deine Angaben zu Bayern findest du übrigens hier: http://www.km.bayern.de/km/lehrerbildu…reitungsdienst/

    Uf wiedrluege, das_kaddl.

    Zitat

    Melosine schrieb am 16.06.2005 15:34:
    ist dieser schon wieder eklig:[Blockierte Grafik: http://www.my-smileys.de/smileys2/repuke.gif]


    Leider ist mir sowas aber in der Schule schon mal passiert - ein Schüler kam nach vorn, um mir mitzuteilen, er müsste mal ganz schnell zur Toilette (dabei dürfen die Schüler gehen, ohne Bescheid zu sagen, nur die Toilettenampel umdrehen :rolleyes: ), und dann war's auch schon zu spät. Ih, bah! Hätte am Liebsten das gemacht, was der rechte Smilie tut, aber das konnt' ich mir grad noch verkneifen.

    LG, das_kaddl.

    Hallo Conni,

    Vanessa wird wohl noch ein paar Rappen mehr herausbekommen, sie wird doch nach Bat-W bezahlt, und du vermutlich nach Bat-O?!

    Vanessa:
    Zur Wohnungsproblematik: Dein Vermieter muss dich ziehen lassen, da du aus beruflichen Gründen die Wohnung kündigst. Welche Kündigungsfrist du hast, hängt von deinem Mietvertrag ab, ich meine, es wären längstens 3 Monate.

    LG, das_kaddl.

    Hallo Maya,

    mein Beitrag zur Musiklehrprobe:
    Ich finde es schwierig, eine Musiklehrprobe zu halten, nach der du bei allen Schülern "Lernkontinuität" feststellen kannst. Das geht m.E. nach nur bei stark kognitiven Inhalten, die gebüffelt werden können. So habe ich bsp.weise einen Schwerpunkt meines Mu-Unterrichts im Referendariat auf das Klassenmusizieren verwendet - und manche Schüler wissen immer noch nicht, wie man Claves (Schülersprache: Klanghölzer), Triangel oder den Schlägel für diverse Trommeln hält.

    Wer verlangt denn das mit der "hohen Lernkontinuität" - und was ist das im Musikunterricht überhaupt?

    In der Examenslehrprobe kommt es "leider" auch darauf an, die Prüfungskommission zu beeindrucken - und in meinem Studienseminar fanden alle externen Prüfer die Klassenmusizierstunden am Beeindruckendsten. Nichts gegen Musikhören & Co., aber im Mu-Unterricht kommt es doch auch darauf an, gemeinsam kreativ zu sein, sich auszudrücken und etwas auf die Beine zu stellen, was in anderen Fächern nicht so leicht möglich ist. Ja, der Spassfaktor spielt auch noch eine Rolle... Insofern würde ich mich immer wieder für das Klassenmusizieren in einer Lehrprobe entscheiden.

    In meinem Fall (Ergebnis der Stunde 1,0) lief die Mu-Lehrprobe so ab:
    1) Verpackt in eine Rahmengeschichte, gemeinsames Einsingen, dabei Aufnehmen verschiedener Motive des Liedes
    2) Singen des Liedes "Das Lied vom Frühling" (aus: Songs für die Grundschule)
    3) Begleiten des Rhythmus mit Körperinstrumenten
    4) Schüler erhalten Anweisungen für Gruppenarbeit - jede Gruppe erarbeitet ein Begleitpattern für die Strophen des Liedes, unterschieden nach Glockenspiel, Xylophon, Metallophon
    5) Gruppenarbeit - jeweils zu viert bzw. sechst (Prinzip: Helferkind), Einteilung gemeinsam am Tag vor der Lehrprobe vorgenommen, dabei Schülerwünsche berücksichtigt (aber in manchen Fällen auch negiert ;) ) ; während der Gruppenarbeit bin ich helfend herumgegangen; mithilfe eines Playbacks und Noten haben die Schüler sich selbstständig ihre Begleitmelodie erarbeitet; die Gruppen waren räumlich getrennt - in der Aula ("Musikraum"), dem Flur, dem Klassenzimmer.... wo halt Platz war. Während der Gruppenarbeitsphase ist auch die Prüfungskommision herumgegangen und hat sich die Gruppenarbeit angesehen.
    6) Zurück im Musikraum: kurze Reflexionsphase bzgl. Gruppenarbeit mithilfe von roten und grünen Karten, Zusammenführen der Begleitstimmen
    7) Gemeinsames Musizieren des Liedes
    8)Instrumente an Seite stellen, Spiel "McDonalds"

    Klingt nach viel, passte aber wirklich alles in 45 min. Die Prüfungskommission war von der Selbstständigkeit der Schüler, von den Medien (Playbacks, laminierte Notenkarten, "gepunktete" Instrumente für schwache Schüler) und vor allem von der Qualität des Musizierens, der Kommunikation und dem Spass, den die Schüler und ich zusammen hatten, begeistert, was dann auch die Endnote ergab. Insofern kann ich immer nur zu Stunden raten, die dir Spass machen - was ist denn in deinen UB besonders gut gelaufen, oder: was machst du gern im Mu-Unterricht, was mögen deine Schüler?

    Bei mir war das Klassenmusizieren irgendwie so glasklar, dass ich andere Dinge gar nicht überlegt habe. Ich weiss nicht, wie es an deiner Schule ist, aber an meiner Schule waren die Schüler (meine Prüfungsklasse war auch eine 3) regelrecht versessen auf den Umgang mit Instrumenten. Darüber haben wir dann übrigens auch die kognitiven Inhalte wie Notenlehre erarbeitet.

    Was sagt denn der Lehrplan deines Bundeslandes zur 3. Klasse?

    LG, das_kaddl.

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