Beiträge von das_kaddl

    Liebe Jule,

    unsere Pädagogikdame hat am letzten Donnerstag einen Schrieb der Landesschulbehörde herausgezogen, auf dem sinngemäß zu lesen war, dass zum nächsten Schuljahresbeginn so viele Stellen ausgeschrieben werden, dass man sie wohl mit den derzeit zur Verfügung stehenden Bewerbern nicht decken kann und dass sich deshalb auch die bewerben sollen, die erst zum 30.10. fertig werden.

    Wie's allerdings konkret mit Grundschule ausschaut - keine Ahnung!

    Zudem kann ich mich aus dem letzten Jahr an ein ebensolches Schreiben erinnern und - ohne dir jetzt den Mut nehmen zu wollen - es haben nicht alle aus dem letzten Durchgang was gekriegt (aber bei deinem Durchschnitt :) )

    LG, das_kaddl

    PS: Ausgeschrieben werden die Stellen Ende April.

    Zitat

    Britta schrieb am 11.03.2005 17:37:
    unentschuldigten Fehlstunden

    Wir sind ja nicht unentschuldigt, wir sind ja, ehüm, hüstel... krank :P

    LG, das_kaddl

    Zitat

    Aktenklammer schrieb am 10.03.2005 21:26:
    kaddl
    guter Tipp! Ich habe bisher: "stimmt nicht O O O O O stimmt"
    Meinst du, ich sollte eher schreiben "stimmt überhaupt nicht - stimmt nicht - .... - .... ", also ausschreiben, wie du es schreibst?


    Nein, es geht nicht ums Ausschreiben, sondern darum, dass du entweder 4 Ankreuzmöglichkeiten oder 6 oder 8 oder 10 oder was weiß ich - Hauptsache eine gerade Anzahl von Antwortkästchen oder Kreisen - vorgibst.

    Ausschreiben oder nicht ist dann fast egal. Und in der Sek 2 sollte man (auch von den diversen Tests in Bravo etc. geschult ;) ) schon mit einer Skala umgehen können, auch wenn nicht immer ausgeschrieben ist, wofür der Kreis steht.
    Ich habe bei Fragebögen für's Diplom immer über die ersten Kreise die Antwortmöglichkeiten gepackt.

    LG, das_kaddl

    Nur ein kleiner Tipp bezüglich Fragebogenkonstruktion:
    wähle die "Stimmt" bis "Stimmt überhaupt nicht"-Skala so, dass sie geradstufig ist (stimmt total - stimmt - stimmt nicht - stimmt überhaupt nicht), also vier oder sechs Antworten pro Frage zur Verfügung stehen.
    Bei der Bereitstellung von drei- oder fünfskaligen Antwortmöglichkeiten wirst du bei der Auswertung merken, dass sich die meisten Schüler für "die goldene Mitte" entscheiden (in Fragebögen heißt die mittlere Skalenbenennung meist: "teils, teils") - was das Ergebnis verfälscht.

    Ein recht gutes Buch bezüglich Statistik ist von Kühnel / Krebs "Statistik für Sozialwissenschaftler". Da wird auch auf solche Sachen eingegangen.

    LG, das_kaddl.

    Liebe Sabi,

    Zitat

    sabi24 schrieb am 09.03.2005 18:39:
    für die schweiz wünsch ich dir viel glück - bin schon ein wenig neidisch, dass du dich nicht dem bewerbungs-vertretungs-stellen-stress aussetzen wirst ;) aber es sei dir gegönnt!

    Dafür schlage ich mich mit sprachlich-seltsamen Formularen herum:

    Zitat

    Wurden gegen Sie im letzten Jahr Betreibungen eingeleitet?

    Und dass mein Freund und ich jetzt ein "Konkubinat" darstellen, ist auch gewöhnungsbedürftig :D
    Euch allen vielen Dank für die Glückwünsche!
    LG, das_kaddl.

    Ich würde mit einer Bedarfsanalyse meiner Anwärter und einer genauen Selbstpositionierung der Anwärter anfangen. Dann würde ich mir mit ein paar anderen Seminarleitern gleichen Fachs überlegen: was kann ich von dem, was die mitbringen, für meine Seminare nutzen? Wo muss ich anfangen? Was müssen die Anwärter "für danach" wissen / können? Was sollen sie bis zur Prüfung wissen? Was ist neben zu vermittelnden fachlichen Kenntnissen relevant?

    Und dann würde es losgehen.

    Bisher jedoch (und noch mehr als 4 Wochen!) leide ich jedoch unter einer SL (die ich auch noch alle 2 Wochen sehe). Ich habe mich in verschiedenen Threads schon über unsere "Pädagogischen Seminare" ausgelassen, müßig, das an dieser Stelle nochmals zu tun. Nachher muss ich wieder hinfahren... Kann bitte mein Auto so tun, als ob es nicht anspringt? :rolleyes:

    Mein Musik-FSL war (ist) top. Fachlich und menschlich; alle Kolleginnen meiner Schule hat er verzückt - sie wünschen sich jetzt wieder eine Musikreferendarin, damit Hr. Musik-FSL sie häufiger besucht :D Bei ihm habe ich Sachen gelernt, die über die Grundschule hinausgingen, wir haben viel Praktisches gemacht und waren immer eine nette Gruppe.

    Die Deutsch-FSL: sehr kompetent, sehr nett. Hat mir zum Tag meiner Prüfung (ich wurde nicht in Deutsch geprüft) eine Karte geschrieben, in der sie mir viel Glück wünscht. Ist doch nett, oder? Die Seminare jedoch... Ach ja: Unterricht - Frühstück - Grabbeltisch: "Ich habe Ihnen da Material mitgebracht." - Nach Hause fahren.

    Sachunterricht... Ja, schon ok, aber irgendwie... Naja, nicht mein Lieblingsfach.

    Pädagogik, was das Wichtigste sein sollte, schießt leider voll den Vogel ab. Schulrecht? Was das? "Ach, das steht bei Ihnen sowieso im Lehrerzimmer. Da schauen Sie dann in einer Springstunde ab und zu mal rein." Ach so. 8o
    Conni schrieb in diesem Thread was von Seminarleitergutachten - da muss ich doch gleich einen Satz aus dem Pädagogikgutachten zitieren:

    Zitat

    Frau X absolvierte vom 1.11.2001 bis zum 30.04.2005 den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an...


    Bin wohl ein schwieriger Fall gewesen :D

    LG, das_kaddl

    Die Grundschullehrpläne Niedersachsens sind von 1982 bzw. 1984. Nicht nur deswegen wirst du sie nicht online finden, sondern auch, weil's das Fach Geschichte in der niedersächsischen Grundschule (die ja nur bis Klasse 4 geht) nicht gibt.

    Aufgrund der Abschaffung der Orientierungsstufe sind die "Rahmenrichtlinien" (so die niedersächsische Bezeichnung für Lehrpläne) in der Überarbeitung. Angefangen hat man mit 5/6, weil nach Auflösung der O-Stufen-Schulen die 5./6.-Klässler neu an Haupt-/Realschulen kamen und man Lehrpläne brauchte. Nach und nach werden jetzt die anderen Rahmenrichtlinien überarbeitet. Die für Haupt-/Realschule sind ähnlich alt wie die für die Grundschule und auch vor dem Hintergrund der bald "drohenden" Überarbeitung wird sich da keiner die Mühe machen, die RRL abzutippen und in PDFs umzuwandeln. Insofern denke ich, solltest du lieber an Schrödel schreiben und die gedruckten Exemplare anfordern (oder in einer niedersächsischen Uni-Bib stöbern).

    LG, das_kaddl.

    Ich klinke mich kurz wieder ein, obwohl ich glaube, dass ihr euch auch ohne mich ganz gut unterhalten habt ;)
    Die Kreativitätsfrage gab's nicht (auch die verschiedenen Stecker wurden mir nicht zur Benennung hingelegt - macht der FSL sonst eigentlich immer :D ). Hätte ich mich für die Beantwortung der Frage entscheiden müssen, hätte ich zähneknirschend "ja" gesagt - wohl wissend, dass es sich um ein absolut subjektiv geprägtes Bewertungsmuster handeln würde. Aber das ist in Musik ja leider fast immer so :rolleyes: .

    Die Bewertung bei "musikalisch-instrumental außerschulisch gebildeten Kindern" nehme ich meist so vor, dass ich ihnen schwierigere Stimmen für die Orff-Instrumente gebe oder sie mit ihrem Instrument ins Arrangement eines Liedes einbinde.

    Zur Ausstattung mit Instrumenten:
    Neulich war ich auf einer Fortbildung, bei der wir von einer Kinderliederkomponistin (und in sonstigen musikpädagogischen Breiten Tätigen) einige Arrangements vorgeschlagen gekriegt haben. Und die Gute fragte doch allen Ernstes die meist fachfremd Musik-Unterrichtenden:
    "Wie, Sie haben keine E-Gitarre und kein Schlagzeug an Ihrer Grundschule?" 8o

    LG, das_kaddl.

    PS: Musikatze, ist doch nicht dein Ernst, dass du Metallofone etc. selbst bezahlt hast? Ich kanns nicht glauben!!!

    Hallo und guten Morgen,

    ihr seid ja alle so lieb! Danke für die Glückwünsche!
    Das mit der Schweiz wird sich finden, ich bin da ganz hoffnungsvoll.

    Und, Philo, wenn das Forentreffen doch mal etwas südlicher als Bonn stattfinden würde, käme ich doch gern ;) Immerhin werden wir nicht nach Graubünden ziehen :P

    Virtuell bleibe ich euch gern erhalten, wahrscheinlich nicht mehr in der gleichen Intensität wie bisher (es sei denn, ich kriege in der Schweiz eine Lehrerstelle), aber doch als treue Mitleserin.

    Jetzt bin ich einfach nur erleichtert, dass ich den Prüfungstag hinter mir habe. Es war zwar kein "Spaziergang", aber ich hatte das Gefühl, mir ist meine Prüfungskommission - inklusive dem Menschen von der Schulaufsicht - sehr wohlgesonnen. Keiner hat den Eindruck gemacht, mich reinreiten zu wollen - obwohl ich ja mit der Pädagogik-Dame nicht gerade befreundet bin und auch im problemorientierten Sachunterricht so ein wenig schwimme :rolleyes: . Die Stunden liefen wie geplant, die Schüler waren superlieb (und fragten, als ich auf mein Prüfungsergebnis warten musste, ständig: "Hast du denn deine Prüfung bestanden? Welche Zensur hast du denn? Hast du ne 1?" usw.), und die mündlichen Prüfungsthemen waren so, dass man durchaus kontrovers diskutieren konnte. Und Letzteres war, glaube ich, das, was die Prüfungskommission beeindruckt hat. Ständig räusperte sich der Protokollführer: "Hüstel, ehüm, eigentlich ist die Zeit jetzt rum" und der jeweilig Prüfende meinte "Aber es wurde doch gerade so spannend" - nur Sachunterricht war ein wenig langgezogen, aber das war ja auch die letzte mündliche Prüfung. Da ging die Lernkurve deutlich nach unten und ich hatte irgendwie auch keine Lust mehr.

    Denjenigen, die den Prüfungstag noch vor sich haben: viel Mut, viel Erfolg - und er ist gar nicht so schlimm, wie man ihn sich vorher in den schwärzesten Farben ausmalt :)

    LG, das_kaddl

    PS: Muss nun bald von meinen lieben Kleinen weg - nächste Woche ist die letzte

    Liebes Forum,
    nachdem ich meine letzten beiden Sachanalysen ganz ohne eure Hilfe schreiben konnte (gell, Melosine ;) ), habe ich heute meine beiden Lehrproben und die 3 mündlichen Prüfungen hinter mich gebracht und bin nun mit einem "sehr guten" Ergebnis (1,4) Lehrerin!

    Ein schönes Gefühl. Vielen Dank für eure Hilfe während der letzten 17 Monate - ich hoffe, dieses tolle Forum wird auch die nächsten Ref-Generationen so gut beraten können ;)

    Mein Freund und ich werden zum Mai in die Schweiz ziehen und ich werde berichten, wie's dort so rund um Schule zugeht (auch wenn ich voraussichtlich nicht als Lehrerin arbeiten werde).

    Jetzt gehen wir erstmal feiern!
    Den Sachanalyse-Geplagten und natürlich auch allen anderen Forumsschreibern oder -lesern liebe Grüße von eurem
    kaddl.

    Hallo,

    im Studienseminar Goslar wird das hier

    Zitat

    Helene schrieb am 06.03.2005 23:31:
    Allerdings musst du mindestens für ein halbes Jahr zusätzlich an die andere Schulform (2 Std in der Woche).


    anders gehandhabt:

    Jeder Grund-Haupt-Realschul-Referendar sollte (eigentlich muss - aber es kontrolliert keiner) insgesamt 24 h in einer anderen als der schwerpunktmäßig ausgebildeten Schulform verbringen. Wann du das machst, ob 2 Stunden über 12 Wochen verteilt (=1/4 Jahr!) oder nach deiner Prüfung "im Block", ist egal. An der "anderen Schulform" sollte man Unterrichtserfahrungen sammeln, aber taucht nicht im offiziellen Schulstundenplan auf.

    Ich z.B. gehe nach den Osterferien für 3 - 4 Wochen in die benachbarte Haupt-/Realschule. So handhaben es die meisten Anwärter, die ich aus meinen Fach- und PS-Seminaren kenne.

    Zur Ausgangsfrage dieses Threads:
    Wenn du Schwerpunkt Grundschule studiert hast, kommst du auch an die Grundschule.

    LG, das_kaddl.

    Liebes Forum,
    entschuldigt bitte den etwas reißerischen Threadtitel.

    Mich auf meine mündliche Prüfung im Fach Musik vorbereitend, rief mich doch gestern mein Musik-Fachseminarleiter an, sehr nett, er wolle doch noch mal kurz besprechen, was er inhaltlich am Dienstag ansprechen wird. Und da war sie wieder: Die "K-Frage" - nämlich:

    Darf/kann/soll man Kreativität (gerade in "musischen" Fächern) bewerten?

    Ich hatte die Diskussion mit ihm schonmal, damals meinte ich ja (er: nein), wir gingen jedoch von einem unterschiedlichen Kreativitätsbegriff aus. Habe hier einen Artikel aus dem mip-journal, da schreibt der Autor:

    Zitat

    Kreativität in der Musik ist an bestimmte Arbeitsbereiche gebunden, an Komponieren oder Improvisieren. Beides setzt enormes fachliches Können und Lernprozesse voraus...


    Die daraus abzuleitende Tendenz wäre für mich: Kreativität ist nicht / nur schwer bewertbar - gerade in der Grundschule, wo das fachliche Können in Musik nicht Schwerpunkt ist.

    Gleichzeitig jedoch formulieren die Rahmenrichtlinien des Landes Niedersachsen (von 1984) für das Fach Musik:

    Zitat

    Die Leistungsbewertung im Musikunterricht muss sich aus den Beobachtungen in allen Lernbereichen zusammensetzen. ... Grundlage dafür bilden eigene Experimente und Improvisationen der Schüler mit Instrumenten


    Also: Kreativität ist eindeutig mitzubewerten.

    Aber wie? Welche Maßstäbe lege ich an?
    Kann ich Kreativität wirklich bewerten - also auch benoten?

    Irgendwie fehlt mir die Argumentationsstruktur.
    Kann irgendwer helfen?

    Dankbare Grüße,
    das_kaddl.

    Habe in meiner letzten Sitz-20-Stunden-pro-Tag-am-Schreibtisch-Woche auch öfter den Schoki-Wahn gekriegt. Leider ist der Supermarkt gleich nebenan. Aber diesmal bin ich standhaft geblieben und habe mich mit tropfendem Zahn bis zum Kühlregal geschleppt und bin schließlich mit 30 Bechern unterschiedlichstem Joghurt und Quark ausm Supermarkt gekommen. Jetzt bin ich voll up to date, was es für neue Sorten gibt und hab trotz der Massen durchaus fetthaltiger Schleckereien nicht das schlechte Schoki-Gewissen :)

    Ab Dienstagnachmittag wird alles besser :)
    LG, das_kaddl.

    Ehüm, hüstel - ich scheine besondere Probleme mit der Sachanalyse zu haben. 3 von 6 Threads gehören mir :D

    Naja, wenn ich Glück habe, habe ich am Donnerstag meine letzten beiden Sachanalysen geschrieben. Und hatte gar keine Frage dabei. Ist doch toll, wie ich mich durch eure treue Forenhilfe weiterentwickelt habe, oder? ;)

    LG, das_kaddl.

    Zitat

    Femina schrieb am 04.03.2005 23:42:
    8o Ich kann mir kaum vorstellen, dass LEHRER so habgierig sein können. Mir wäre es unangenehm, wenn ich mich so üppig bedienen würde.

    Ich weiß nicht, ob man das als Habgier bezeichnen sollte. Genaugenommen, gehöre ich auch zu den "Jägern und Sammlern" - hier ein Kuli umsonst, dort einen Zettelblock, dort einen Aufkleber. Und was mache ich damit? Ich finanziere meine Anreizsysteme: Gelingt es einem schwierigen Schüler, sich über einen vereinbarten Zeitraum an die Klassenregeln hält, erhält er eins dieser "gifts".

    So gesehen, führe ich also meine habgierig gerafften Gegenstände wieder an die Allgemeinheit ab. Das gesparte Geld kann ich in neues Arbeitsmaterial (von dem vorausgesetzt wird, dass ein Lehrer es kauft / erstellt / der Schule zur Verfügung stellt) investieren. :rolleyes:

    LG, das_kaddl

    Liebe Doris,

    entschuldige bitte, wenn ich mit meinem Posting ein wenig von deinem sehr guten ablenke, aber mich lässt das mit den Schulformen nicht in Ruhe:

    Zitat

    Melosine schrieb am 02.03.2005 18:16:


    Das halte ich für eine sehr gute Idee! Würde mich auch persönlich sehr interessieren und ich denke, dass sich viele Kollegen gar nicht vorstellen können, wie es in anderen Schulformen läuft.

    In Niedersachsen (ok: Studienseminar Goslar :D) ist es so, dass jeder Referendar (G-H-Realschule) in eine nicht von ihm im Rahmen der 18 Monate schwerpunktmäßig "besuchte" Schule muss. Heißt, die Grundschulrefs sollen in Haupt-/Realschule und die "Großen" sollen zu den "Kleinen". Wie aber sieht die Realität aus? Dieses "Muss" kontrolliert keiner. Nachdem man seine Prüfung bestanden hat, ist man sozusagen "vogelfrei" und meldet sich bei den sinnfreien Pädagogikseminaren krank.

    Ich ernte von meinen Referendariatskollegen jedesmal verwunderte Blicke, wenn ich sage, dass ich nach den Osterferien bis 30.4. (also 4 Wochen) in die Haupt-/Realschule gehen werde (und dort hoffe, auch selbst unterrichten zu dürfen - einfach mal ausprobieren!) - "Wieso machst du das denn, du musst doch nur 24 h insgesamt?"
    So müsste sich m.E. erstmal die Grundeinstellung vieler Referendare ändern, denn wer ahnt schon, ob er wirklich in der Grundschule eine Planstelle kriegt?

    fragt sich das_kaddl.

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