Beiträge von das_kaddl

    Laminierfolien & Gerät bei Aldi-Nord ab 18. August!

    Laminierfolien - 50er-Set bestehend aus
    10 Laminierfolien in DIN A 4,
    10 Stück in DIN A 5,
    10 Stück im Format 157 x 108 mm für Fotos,
    20 Stück im Format ca. 60 x 95
    Preis: € 1,79

    außerdem:
    Laminiergerät
    300 Watt Heiß- oder Kaltlaminierung,
    laminiert bis zu DIN A 4,
    Temperaturschalter für Folienstärke 80
    oder 125 Micron, inkl. Folienmaterial,
    in weiß oder silber
    36 Monate Herstellergarantie

    Preis: € 17,99

    Lieber noch nicht zu euphorisch sein - neulich sollte's sowas auch bei Lidl geben, und da traf dann einfach die Ware nicht ein. So habe ich mir bei Staples ein Laminiergerät für Plus-ähnlichen Preis und bei Ebay 80mic-Folien für 6,99 € gekauft (und laminiere fleißig für eine Waldralley )

    LG & schöne Ferien,
    das_kaddl

    Wie wär's hiermit:

    Meine ersten Wörter und Sätze, Englisch, mit Cassette
    ISBN: 3760747280
    EUR 14,90

    Ich hatte die entsprechende Russisch-Ausgabe mal ("Meine ersten Wörter und Sätze: Russisch") und fand es eigentlich ganz nett, weil es eben nicht so auf Lehrbuch getrimmt ist, sondern sehr viel mit Bildern arbeitet.

    LG, das_kaddl

    Hallo Conny,
    als "Beweis" empfehle ich so durchweg alle Schulleistungsstudien, sowohl nationaler als auch internationaler Art:

    PISA (quelle siehe oben), TIMSS, LAU, CIVICs etc.

    Dabei handelt es sich nicht um Zeitungsartikel, sondern um standardisierte Tests mit Pre- & Posttest, Kontrollgruppen etc. etc.

    LG, das_kaddl

    Siehe auch Stanat/Kunter (2001): Geschlechterunterschiede in Basiskompetenzen. In: Deutsches PISA-Konsortium (Hrsg.): PISA 2000. Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich, S. 249 - 269.

    Die haben das schon 2001 gesagt und neben dem Aufschrei wegen Kindern mit Migrationshintergrund kam auch ein Gender-Aufschrei... Beides verhallte konsequenzlos X(

    Hauptergebnisse der internationalen PISA-Studie im Bereich Gender:
    - größter Unterschied zwischen Mädchen und Jungen im Bereich Lesen (Testwerte der Mädchen liegen zwischen einer drittel und einer halben Kompetenzstufe höher als bei Jungen)[drittel bis halbe Kompetenzstufe heißt an Punkten ungefähr soviel wie der Gesamtunterschied PISA zwischen Schweden & Deutschland ist]
    - Mathematische Leistungen bei Jungen stärker ausgeprägt als bei Mädchen -> allerdings Vorsprung nicht so hoch wie der im Bereich Lesen bei den Mädchen
    - beim Lesen sind Jungen den Mädchen vor allem im Reflektieren/Bewerten und bei kontinuierlichen Texten unterlegen (kontinuierliche Texte: Prosatexte, in Erzählungen, Kommentare, Argumentationen etc. --- nichtkontinuierliche Texte: Grafiken, Formulare, Tabellen... da waren die Jungs zwar schlechter als die Mädchen, aber "nur" halb so schlecht wie bei kontinuierlichen Texten)
    - dabei spielen Schulformen keine Rolle, lediglich bei nicht-kontinuierlichen Texten erzielen Jungs in Haupt, Realschule, Gym höhere Werte als Mädchen
    - betrachtet man die Kompetenzstufen (1 bis 5), so sind im Bereich Lesen die meistens Jungen wie Mädchen auf Stufe 3 (26,9 %) , dann gehts rapide abwärts: Stufe 4: Mädchen = 23,5%, Jungen = 15,6%; Stufe 5: Mädchen = 11,1%, Jungen = 6,8%
    - motivationale Angaben: z.B. bei Frage "Ich lese NICHT zum Vergnügen" - Jungen: 40,2%; Mädchen: 23,3% (Deutschland: Jungen = 54,5% [!!!], Mädchen = 29,1%)

    usw.

    (PISA & andere Schulvergleichsstudien waren meine Prüfungsthemen in Dipl.EZW)

    LG, das_kaddl

    Hallo ihr Lieben,

    die Zeit schreibt mal wieder über Schule.
    Der Hauptartikel des Dossiers ("Der schulische Makel") http://www.zeit.de/2004/33/Hauptsch_9fler beschäftigt sich mit zwei Hauptschulschülerinnen im letzten Schuljahr. Habe ich die Autorin richtig verstanden, hat sie diese beiden Schülerinnen zwei Schultage lang begleitet.

    Hinter diesem Link http://www.zeit.de/2004/33/Schule_Beist_9fck versteckt sich ein eher kurzer Artikel von Martin Spiewak: Das Sorgenkind - Wie die Hauptschule zur Restschule wurde – vom langsamen Aussterben einer deutschen Bildungseinrichtung, in welchem die Entwicklung der Hauptschule seit den 1960er Jahren ich würde sagen: arg knapp umrissen wird.

    Ich kenne aus meiner Stiftungs-Mitarbeit mindestens 3 Hauptschulrektoren, die sich trotz Ferien ziemlich ärgern werden ... und bin auf die Leserbriefe der nächsten Woche und evt. auch Diskussion im Forum (alias...???) gespannt.

    LG, das_kaddl

    In der Hoffnung, nicht auf einen Troll hereinzufallen :rolleyes:

    Hallo phil,
    da du vermutlich kaum vorhast, hier im Forum deine Finanzen en detail seit Beginn des Ref offenzulegen und da vermutlich auch kaum einer nebenberuflich als Finanzberater oder Bankkaufmann/frau tätig ist: frag doch am Besten den Sachbearbeiter deiner Bank. Der kennt dich und dein Konto und kann dir bessere Ratschläge geben.

    Erwartest du Erfahrungsberichte von (Ex-)Referendaren, die Kredite in Anspruch nehmen bzw. genommen haben, dann schau in den oberen Teil deines Bildschirms - und warte auf Privatnachrichten, die dir evt. irgendjemand schickt --- obwohl ich mir kaum vorstellen kann, dass jemand hier - auch anonym dazu bereit ist, seine Finanzen hier vor über 500 potentiellen Mitlesern zu besprechen. :rolleyes:

    das_kaddl

    Zitat

    DTV junior hat eine Homepage für Lehrer, wo diese kostenlos Material zu ihren Büchern runterladen können. Die Outsider sind, glaub ich, auch dabei.

    Der Vollständigkeit halber hier der Link: http://www.dtv.de/lehrer/
    Lehrer können sich hier registrieren lassen; danach haben sie Zutritt für einen Bereich mit u.a. Unterrichtsmodellen zu folgenden Büchern:


    Almagor, Gila: Auf dem Hügel unter dem Maulbeerbaum
    Almagor, Gila: Der Sommer von Aviha
    Baumann, Hans: Ich zog mit Hannibal
    Boie, Kirsten: Erwachsene reden. Marco hat was getan.
    Boie, Kirsten: Nicht Chicago. Nicht hier.
    Bova, Ben: Gefangen in New York
    Carmi, Daniella: Samir und Jonathan
    Claussen, Johann Hinrich: Moritz und der liebe Gott
    Clément, Catherine: Theos Reise
    Cockett, Michael: Die Narbe
    Cross, Gillian: Auf Wiedersehen im Cyberspace
    Cross, Gillian: Tochter des Wolfes
    Cushman, Karen: Catherine, Lady wider Willen
    DiCamillo, Kate: Winn-Dixie
    Doherty, Berlie: Dear Nobody
    Donnelly, Elfie: Servus Opa, sagte ich leise
    Egli, Werner J.: Nacht der weißen Schatten
    Engelhardt, Ingeborg: Hexen in der Stadt
    Fiechtner, Urs M.: Annas Geschichte
    Fleischman, Sid: Das Geheimnis im 13. Stock
    Franz, Cornelia: Verrat
    Gaarder, Jostein: Sofies Welt
    George, Jean Craighead: Julie von den Wölfen
    Gutzschhahn, Uwe-Michael: Betreten verboten
    Haddix, Margaret Peterson: Schattenkinder
    Hasler, Eveline: Der Buchstabenvogel
    Hasler, Eveline: Der Buchstabenclown
    Hasler, Eveline: Der Buchstabenräuber
    Haugen, Tormod: Die Nachtvögel
    Heneghan, James: Declan Doyle – abgeschoben
    Henkes, Kevin: Das Zeichen in meiner Hand
    Henkes, Kevin: ... und dann kam Joselle
    Herfurtner, Rudolf: Mensch Karnickel
    Hinton, Susan E.: Die Outsider
    Hitchcock, Alfred: Die drei ??? Die verschwundene Seglerin
    Hühnerfeld, Paul: Der Kampf um Troja
    Klein, Martin: Lene und die Pappelplatztiger
    König, Karin: Ich fühl mich so fifty-fifty
    König, Karin / Straube, Hanne / Taylan, Kamil: Oya
    Koertge, Ron: Der Tag X Die Zeit läuft
    Köster, Magdalena: GegenPower
    Korschunow, Irina: Er hieß Jan
    Korschunow, Irina: Die Sache mit Christoph
    Korschunow, Irina: Es muss auch kleine Riesen geben
    Korschunow, Irina: Der Findefuchs
    Korschunow, Irina: Wuschelbär
    Koss, Amy Goldman: Vorsicht Freundinnen!
    Kuhn, Wolfgang: Mit Jeans in die Steinzeit
    Lagerlöf, Selma: Nils Holgerssons schönste Abenteuer mit den Wildgänsen
    Lembcke, Marjaleena: Als die Steine noch Vögel waren
    Lenz, Siegfried: Arnes Nachlass
    Levitin, Sonia: Die Tote im Wald
    Levoy, Myron: Adam und Lisa
    Levoy, Myron: Ein Schatten wie ein Leopard
    Levoy, Myron: Der gelbe Vogel
    Lindgren, Astrid: Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker
    Lowry, Lois: Hüter der Erinnerung
    Lybeck, Sebastian: Latte Igel und der Wasserstein
    Maar, Paul: Neben mir ist noch Platz
    Mainberger, Bettina: Jede Menge Zoff
    Mankell, Henning: Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war
    Masannek, Joachim: Vanessa die Unerschrockene
    DieWilden Fußballkerle Band 3
    Michels, Tilde: Es klopft bei Wanja in der Nacht
    Michels, Tilde: Igel, komm, ich nehm dich mit
    Michels, Tilde: Kleiner König
    Kalle Wirsch
    Muschg, Hanna: Bruder Bär und Schwester Bär
    Naylor, Phyllis Reynolds: Shiloh
    Nilsson, Per: So lonely
    Nöstlinger, Christine: Susis geheimes Tagebuch/Pauls geheimes Tagebuch
    O'Dell, Scott: Insel der blauen Delphine
    Oldenhave, Mirjam: Donna, ich und die Sache mit Tommi
    Pauls, Wolfgang: Kommissar Spaghetti und das Schwein im Lehrerzimmer
    Pelgrom, Els: Umsonst geht nur die Sonne auf
    Pohl, Peter / Gieth, Kinna: Du fehlst mir, du fehlst mir!
    Rabisch, Birgit: Duplik Jonas 7
    Rauprich, Nina: Das Mädchen unter der Brücke
    Rauprich, Nina: Die sanften Riesen der Meere
    Recheis, Käthe: Kleiner Bruder Watomi
    Recheis, Käthe: König Arthur und die Ritter der Tafelrunde
    Richter, Hans Peter: Damals war es Friedrich
    Ross, Carlo: Im Vorhof der Hölle
    Rutgers, An van der Loeff-Basenau: Die Kinderkarawane
    Ruttmann, Irene: Titus kommt nicht alle Tage
    Schlüter, Andreas: Heiße Spur aus Afrika
    Schlüter, Andreas: Level 4 - Die Stadt der Kinder
    Schneider, Antonie: Die wunderbare Reise des Jungen
    Schwarz, Annelies: Hamide spielt Hamide
    Sheldon, Dyan: Mein Bruder, der Superheld
    Singer, Nicky: Norbert Nobody oder Das Versprechen
    Sleator, William: Das Haus der Treppen
    Sörlle, Steinar: Die Nacht, als keiner schlief
    Sörlle, Steinar: Ronnys Flucht
    Speare, Elizabeth George: Im Zeichen des Bibers
    Spinelli, Jerry: East End, West End und dazwischen Maniac Magee
    Spinelli, Jerry: Taubenjagd
    Steinhöfel, Andreas: Paul Vier und die Schröders
    Stöver, Hans Dieter: Quintus geht nach Rom
    Stöver, Hans Dieter: Quintus in Gefahr
    ter Haar, Jaap: Behalt das Leben lieb
    ter Haar, Jaap: Oleg oder Die belagerte Stadt
    Timm, Uwe: Die Entdeckung der Currywurst
    Timm, Uwe: Rennschwein Rudi Rüssel
    Tolkien, John Ronald R.: Der kleine Hobbit
    Weiss, Ruth: Meine Schwester Sara
    Welsh, Renate: Das Vamperl
    Welsh, Renate: Drachenflügel
    Winsemius, Dieuwke: Hilfe! Mein Gefieder ist voll Öl
    Wolff, Virginia E.: Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade draus
    Zeevaert, Sigrid: Mehr als ein Spiel

    <END of copy@paste> ;)

    LG, das_kaddl

    Zitat

    das zeitung spiel kenne ich als "zeitung schlagen" hört sich bissl brutal an

    Die Version, die ich kenne, ist nicht minder brutal klingend, heißt "Tiere klatschen" und geht so: jeder gibt sich einen (möglichst komplizierten) Tiernamen, einer steht mit Zeitung in der Mitte des Stuhlkreises. Ein TN (z.B. mit Namen Tagpfauenauge) fängt an: "Tagpfauenauge ruft Tyrannosaurus Rex." Tyrannosaurus Rex muss schnell reagieren: "Tyrannosaurus Rex ruft Andenkondor." Hat der mittige TN mit der Zeitung schneller den Tyrannosaurus Rex abgeklatscht als der Tyrannosaurus Rex sprachlich reagieren konnte, muss Tyrannosaurus in die Mitte und ab sofort derjenige mit der schnellsten Reaktionsfähigkeit sein. Bietet sich besonders bei angeheiterten Erwachsenen an :D

    Eignet sich aber definitiv nicht für eine Kennenlernstunde, also ist mein Beitrag eher OT (nicht schlagen, philo )

    LG, das_kaddl

    Für all die Sonnen-Urlauber, die dieses Jahr wegen ExamensarbeitExamensvorbereitungKeinGeldDerPartnerkriegtkeinenUrlaubSonstigeGründe nicht in den sonnigen Süden fahren können:

    http://www.notfallmedizin.de/download/karaoke.swf

    Sangria in Putzeimer, Strohhalme her, Lautsprecher auf und mitsingen!

    LG, das_kaddl

    PS: Muss langsam mal anfangen zu packen, für meine große Reise nach Siegburg ;)

    Zitat

    Vor 70 Jahren etwa ist man in solcher Weise umgegangen mit jüdischen Kindern: öffentliche Demütigung, Ranzen ausleeren, an den Pranger stellen usw.

    Ich bin der Meinung, historische Vergleiche nur an passender Stelle und höllisch vorsichtig einzusetzen. Das gesellschaftliche System in Deutschland hat sich seit 70 gewandelt; wir leben mittlerweile in einer Demokratie, nicht mehr einer Diktatur, und Eltern steht frei, ihre und die Interessen ihrer Kinder bei und auch gegen Lehrer(n), Schulen und Behörden zu vertreten. Sie können rechtlichen Beistand hinzuziehen, der wohl kaum rassenpolitische Gründe anführen wird, diese Eltern nicht in seine Mandantenkartei aufzunehmen.

    Die Tatsache, dass das Verhalten der Lehrerin inakzeptabel ist, wird von meinem Beitrag natürlich nicht bestritten.

    Nachdenkliche Grüße, :rolleyes:
    das_kaddl.

    Ronja

    Zitat

    In meinen Augen ist es ein Vorteil, die Prüfung in zwei verschiedenen Klassen zu machen

    In meinen Augen ja auch ;)
    Was ich nicht einsehe, ist, die Prüfungsstunden in zwei verschiedenen Jahrgängen machen zu müssen. Ich würde Paukerschrecks Thread zerhauen, wenn ich meine Fächer-, Klassen- und Prüfungskombinationen erläuterte. Deswegen an dieser Stelle eben nur mein Unverständnis, die Prüfung in unterschiedlichen Jahrgängen machen zu müssen (und der Neid auf andere, die Lehrproben wenigstens in einer Stufe machen zu dürfen ;) )

    LG, das_kaddl

    PS: Ronja, nicht dass du mich falsch verstehst: ich kann deine Argumentation durchaus nachvollziehen. Nur sprichst du von Klassen, ich von Klassenstufen

    Quellle: Amazon.de

    Monika Osberghaus gibt in ›Was soll ich denn lesen? 50 beste Kinderbücher‹ praktische Hilfestellung: Pointiert, unterhaltsam und anregend stellt die renommierte Kinderliteraturexpertin erzählende Literatur vor, die Kinder von heute im Alter von circa 8 bis 12 Jahren anspricht und die das Zeug hat, sie ihr Leben lang zu begleiten – von Klassikern wie ›Pippi Langstrumpf‹ bis zu Wiederentdeckungen wie Edith Nesbits ›Die Schatzsucher‹, Clement Freuds ›Grimpel‹ oder auch Benno Pludras ›Das Herz des Piraten‹.
    ...
    Die Bücher sind nach ihrem Entstehungsjahr geordnet: Von der Bibel über Mark Twain und Michael Ende bis hin zu J.K. Rowling und Cornelia Funke. Jeder Autor ist nur einmal vorhanden – bis auf Astrid Lindgren, die als wohl bekannteste Kinderbuchautorin der Welt eine Sonderrolle genießt. In ihren Bücherporträts geht Monika Osberghaus auch darauf ein, was Kinder erfahrungsgemäß an dem jeweiligen Buch besonders schätzen. Literaturvorschläge (weitere lesenswerte Titel des Autors etwa oder andere interessante Bücher desselben Genres) stehen am Ende der Artikel. Illustrationen aus den vorgestellten Büchern machen den Band zugleich zu einem künstlerischen Streifzug durch die Kinderliteratur.

    Zitat

    Vielen lieben Dank für eure Tipps.


    Gern geschehen

    Zitat

    Ich werde mir die Bücher mal bestellen und reinschnuppern. Über weitere Ideen von euch freue ich mich natürlich auch sehr!!


    Es gibt übrigens auch ein Buch, das heißt "Was soll ich denn lesen? 50 beste Kinderbücher." Autorin ist Monika Osberghaus. Vielleicht stelle ich das ja mal in die Bücherecke?

    Zitat

    Warum werden denn Einführungsstunden in eine Lektüre bei euch nicht gerne gesehen?


    Es geht nicht um Lektüre sondern um Einführungsstunden generell. Bei mir im Studienseminar (Niedersachsen) wird äußerst Wert darauf gelegt, immer "mittlere" Stunden zu sehen. Einführungs- oder Abschlussstunden nur im "Notfall". Aber wenn, wie bei mir, die FSL am vorletzten Schultag kommt, geht es halt nicht anders, als eine Abschlussstunde zu zeigen :D Argumentiert wird diesbezüglich leider nicht; wir haben beim ersten UB die "Seh-Wünsche" mitgeteilt gekriegt (keine Einführungsstunde, keine Abschlussstunde, keine Stunde Frontalunterricht, wenig Stationsarbeit [weil man ja das Lehrerhandeln bewerten möchte], nix Fächer übergreifendes [weil ja der FSL nur in einem Fach "Spezialist" ist], kein Aufwand, der über die normale Unterrichtsstunde hinausgeht ...) - die Begründungen in den [eckigen] Klammern habe ich mir zusammengereimt.

    Zitat

    hatte eigentlich zwei verschiedene Klassen, in denen ich meinen Ausbildern Stunden gezeigt hab. Leider hat dann aber eine Klassenzusammenlegung stattgefunden- daher hab ich jetzt nur eine Examensklasse.


    In Niedersachsen ist es so, dass man die Prüfungsstunden sogar in zwei verschiedenen Jahrgängen (!) machen muss. Und so sieht es bei mir wohl so aus, dass ich meine Musikklasse, die ich seit November sofort eigenverantwortlich unterrichtet habe, "zeigen" werde, dass ich aber nicht auch in dieser Klasse Deutschprüfung machen kann, sondern zum nicht so geliebten (weil nicht so sicher fühlend) SU einen Jahrgang tiefer greifen muss.

    Aber, wie würde mein westfälischer Freund sagen: "Ist noch lang hin" - vielleicht wird die niedersächsische PVO ja nochmal geändert? ;)

    LG, das_kaddl

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