Das ist doch wirklich Ansichtssache. Männer, bei denen die Kinder keine entscheidende Rolle mehr im Leben spielen, wären mir suspekt und ein kümmernder, verantwortungsvoller Vater ein attraktiver Partner. Maylin85, da hast du wohl einen super Menschen verpasst.
Beiträge von gingergirl
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Jetzt noch mal: welche Parteien am rechten RAND sollen das in Bayern sein? Hier gibt es außer der AfD keine rechtsextremen, verfassungsfeindlichen und antidemokratischen Parteien. Und nur, weil du es immer wieder behauptest, wird es nicht besser. Die Anzahl der Wähler, die z.B. bei Kommunalwahlen rechtsextrem wählt, ist in Thüringen und Sachsen signifikant höher als in Bayern. Quittengelee, ich wohne genau an der Grenze zwischen Bayern und Thüringen. Ich verbringe meine Zeit da und dort. Das gesellschaftliche Klima ist in Bayern (noch) ein anderes. In Bayern gibt es keine Kneipen, wo AH-Schnitzel auf der Speisekarte stehen, hier tauchen keine Leute auf Kitafesten auf, die mit Hakenkreuzen tätowiert sind und keinen stört's. Und meine Schüler müssen keine Repressionen von Mitschülern an ihrer Schule fürchten, nur weil sie einen Regenbogenschnürsenkel tragen. Fahre ich die paar Kilometer weiter nach Thüringen, sieht die Sache anders aus.
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In Bayern haben bei den Kommunalwahlen am Wochenende aktuell 12 Prozent der Wähler die AfD gewählt. Soweit mir bekannt ist, kam nirgendwo ein OB-Kandidat oder Kandidat für den Landrat der AfD auch nur in die Stichwahl. Das ist immer noch ein anderes Wählerverhalten als bei Kommunalwahlen in Thüringen oder Sachsen.
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Ich verstehe nicht, was du mir sagen willst. Wer verleugnet, ein Problem mit Rechtsextremen zu haben? Wer sind denn die "Rechtsextremen", von denen du sprichst? Die AfD?
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Ich verstehe nicht, warum du dich an den Freien Wählern und an der CSU so abarbeitest. Das sind beides keine rechtsextremen Parteien und antidemokratisch sind sie auch nicht. Zur Demokratie gehört halt auch, dass Leute Parteien wählen, deren Programm man nicht unbedingt teilt.
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CSU und Freie Wähler mit Rechtsextremen gleichzusetzen halte ich für nicht in Ordnung. Demokraten sollten nicht andere Demokraten verunglimpfen.
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Das ist kein Quatsch, das war so. Privatpatient = Teilnahme an Privatsprechstunde unter Leitung des Chefarzts. Verzicht auf private Behandlung = Zuordnung zur zuständigen Ambulanz. Wenn du dich bei der Uniklinik als privat Versicherter anmeldest, landest du in der Privatsprechstunde des Chefarzts.
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Und die Oberärzte, die die GKV-Patienten an der Uniklinik behandeln, sind noch näher dran an Forschung und moderner Therapie. Mein Opa hatte ein seltenes Hautsarkom und war deswegen an einer Uniklinik in Behandlung. Dort hat ihm dann unter 4 Augen der Oberarzt zu verstehen gegeben, dass er sich nicht als Privatpatient anmelden solle, sondern "Holzklasse". Als PKV würde er vom Chefarzt behandelt werden, der habe aber keine Ahnung von Sarkomen. Als "Holzklasse" würde er der entsprechenden Ambulanzsprechstunde zugeordnet und vom Experten (Oberarzt) behandelt, dessen Forschungsgebiet die Sarkome seien. Mein Opa hat dank dieses Oberarztes an Studien teilgenommen und wurde mit innovativen Medikamenten 90 Jahre alt. Teilnahme an der Studie war nur möglich, weil ihn der Oberarzt behandelt hat, wäre bei Chefarztbehandlung nicht möglich gewesen.
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Die altkatholischen Kirche ist nicht konservativ. In Bayern teilt sich z.B. ein schwules Pfarrerehepaar eine Pfarrerstelle.
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Wolfgang hat von Unikliniken gesprochen. Da spielt es meiner Erfahrung nach keine entscheidende Rolle, ob privat versichert oder nicht.
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Die Uniklinik behandelt doch nicht nur Privatpatienten. Verstehe jetzt nicht, was Wolfgangs Fälle mit der PKV zu tun haben. Sich eine zweite Meinung einzuholen ist doch grundsätzlich sinnvoll.
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Nennt sich haushaltsnahe Hilfen.
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Sagt derjenige, der als Mann versucht Frauen zu erklären, dass sie bei der maskulinen Form selbstverständlich mitgemeint sind.
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Denke ich doch auch. Warum nicht ein Jahr nach dem Ref als Lehrer nach Genua gehen? Wäre ich familiär flexibel und nicht verbeamtet, würde mich das durchaus reizen.
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Die europäische Gerichtsbarkeit sieht aber Pauschalen eben wohl explizit nicht vor.
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Es ist kein Wunschdenken. Es gibt eine Verpflichtung durch europäische Gerichtsbarkeit, dass die tatsächlich geleistete Arbeit zeitlich genau dokumentiert werden muss. Und da reicht es nicht, dass man virtuell 1800 Stunden festlegt. Und wenn wir in der Konferenz sitzen, müsste halt die Uhr mitlaufen. Und wenn wir 12 Stunden als TZ-Kraft auf Ausflug sind, dann werden 12 Stunden erfasst.
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Ja genau. Wir können doch auch Orgakram machen wie die Leute in der Apotheke oder in der Arztpraxis.
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Wenn die Apotheke über Mittag zu hat, machen die Angestellten Orgakram und die gesetzlich vorgeschriebene Mittagspause. Glaube nicht, dass deren Arbeitszeit unterbrochen wird. Genauso in den Arztpraxen, die ich kenne. Da läuft die Arbeitszeit auch weiter, auch wenn die Praxis mittags "zu" hat.
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WillG: ich fange auch um 8.30 Uhr an und gehe um 14.30 Uhr heim, kein Problem.
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