Bei uns haben sich wohl deutlich mehr Kollegen für die Unterstützung des Gesundheitsamtes gemeldet als erwartet.
Beiträge von gingergirl
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Hier sind in jedem noch so provinziellen Landkreis Drive-in-Teststationen entstanden: https://www.br.de/nachrichten/ba…ittwoch,RtUDYE1
Dürfte die Praxen entlasten und die Testzahlen erhöhen.
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Moebius: Dass es bei positiven Befunden schneller geht, habe ich in einem Artikel über eine Amtsärztin in Berlin gelesen gelesen.
https://www.welt.de/wirtschaft/plu…-das-Virus.html
"Als sie aufgelegt hat, sagt Widders, im Moment hätten die Testlabore sehr viel zu tun. Es dauere oft drei Tage, manchmal vier, bis sie das Ergebnis einer Probe bekämen. Nur wenn jemand das Virus in sich trage, erführen sie es sofort."
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Ich habe am letzten Schultag meinen Klassen genaue Anweisungen gegeben, was sie in den drei Wochen zu tun haben. Hatte schon die ganze Woche Arbeitsmaterialien vorkopiert, da ich mit Schulschließungen gerechnet hatte. Klasse 10 z.B. hat für den Auftrag einen Übungsaufsatz zu schreiben (bisher hat das fast die ganze Klasse auch gemacht und mir zurückgeschickt). Dann sollen sie die Lektüre, die jetzt anstehen würde, lesen und Aufträge dazu bearbeiten und einen Lernzirkel zum Grundwissen Lyrik durcharbeiten. Alles Sachen, die wir in den nächsten Wochen auch besprochen hätten. Die Klasse hat für die 3 Wochen meiner Meinung nach also genug zu tun und bei Unklarheiten können sie sich per Mail oder Threema bei mir melden. Wird eher weniger genutzt.
Klasse 9 Geschichte hat den Auftrag, auf einer online verfügbaren existierenden Lernplattform das Lernmodul zum Thema Zweiter Weltkrieg durcharbeiten. Die Materialien sind so klasse, so gut könnte ich die selbst nie zusammenstellen.
Wenn ich jetzt aber anschaue, was manch andere Kollegen sich beim Online-Learning für einen wahnsinnigen Aufwand mit Videokonferenzen und Lernplattformen mache, frage ich mich ehrlich, ob ich es mir nicht ein bisschen einfach gemacht habe. Wie seht ihr das?
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Ich habe irgendwo gelesen, dass wohl schneller Bescheid gegeben wird, wenn das Resultat positiv ist. Ob das plausibel ist?
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Mein Nachbar (18) hat gestern mit seinen Kumpels noch eine Corona-Party gefeiert. Deutlich über Mitternacht hinaus, als die Ausgangsbeschränkungen schon galten. Seine Oma, die ich sehr schätze, wohnt im selben Haus, hat Diabetes und Herzprobleme. Offensichtlich kann die Ansprache nicht deutlich genug sein.
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@kekks: Dann ist es wohl nicht überall der gleiche Text. Ich kann mich an den Wortlaut nicht ganz genau erinnern, war aber ähnlich wie in der Nachbarstadt: https://www.infranken.de/regional/cobur…;art214,4981612
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@kekks: Was haben sie denn bei Euch gesagt?
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Plattenspieler: wolltest du nicht vor Kurzem wissen, ob sich überhaupt schon Fälle über die Schule weiterverbreitet haben?
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Und in Afrika ist die Generation 80/90plus eher selten.
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Die Sterberate ist bis jetzt meiner Meinung nach in D gering, weil die Erstinfizierten hauptsächlich Leute waren, die jung genug zum Skiurlaub und zum Aprėsski waren. Diese Leute werden von Corona nicht dahingerafft. In der Schweiz hingegen hat es wohl den ganz normalen Bevölkerungsschnitt von Anfang an getroffen, da sich die Leute nicht beim Skifahren, sondern hauptsächlich über italienische Kontaktpersonen (Tessin) infiziert haben. Die Sterberate bei uns wird sich der Schweiz angleichen, da es nicht mehr vorrangig junge und einigermaßen aktive Leute trifft, sondern zunehmend viele Alte (zeichnet sich ja ab, z.B. Todesfälle aus Würzburger Pflegeheim).
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Die Notbetreuung sicherstellen, damit andere Leute zur Polizei, ins Krankenhaus und in den Supermarkt gehen können, sehe ich völlig ein. Unsere Aufgabe. Aber unnötige Dienstbesprechungen, Lehrerzimmer aufräumen? Sicher nicht!
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Ich verstehe eure Schulleitungen nicht. Bei uns hält die Schulleitung die Stellung, ansonsten wurde das Kollegium seit Freitag rausgenommen. Wir sollen die Schüler online beschulen. Kommuniziert wird über Email. Eltern, die eine Betreuung brauchen, sollen sich am WE per Mail melden, damit abzusehen ist, wie viele Lehrkräfte benötigt werden. Für die Notbetreuung sind 3 Kollegen vorgesehen, die in der Nähe wohnen und im Bedarfsfall kurzfristig aktiviert werden.
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Die Schulschließungen sind für die Katz. Wir riegeln uns hier zuhause ein, die Schulen sind dicht, aber die zu schützende Zielgruppe feiert fröhlich weiter. Bei mir nebenan ist ein gutbürgerlichen Gasthaus. Da feiert gerade die Generation 70plus bei Schwarzwälder Kirsch und Käsesahne. Ca. 40-50 Leute, Übergewicht, alle kämpfen schon damit, überhaupt die paar Stufen in die Kneipe zu kommen.
Bestimmt alles Diabetiker. Also wenn da einer unter den Gästen infiziert ist, dann werden im örtlichen Krankenhaus bald die Beatmungsplätze knapp.
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Wir wurden hier noch mal darauf hingewiesen, datenschutzrechtlich unbedenkliche Messenger wie Threema oder Signal zu benutzen. WhatsApp ist untersagt.
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Weder in meinem Landkreis noch in den angrenzenden Landkreisen ist bisher ein Fall bekannt.
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Mein Laptop ist gerade in Reparatur, Display kaputt. Kann noch dauern, meinte der Schrauber..
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Ich denke, dass die Infektionszahlen in Italien viel höher liegen als staatlich bestätigt. Kann man schon daher ableiten, dass in Südtirol selbst kaum Fälle bekannt sind, hier aber viele Rückkehrer positiv getestet wurden. Und das bei Touristen, die eher weniger mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind und sich eher seltener bei öffentlichen Veranstaltungen aufhalten Für mich relativiert das die Todeszahlen beachtlich.
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laleona: Fossi übertreibt ganz gerne. Für die 5-7 Jahre braucht es eine weit überdurchschnittliche Schulleiterbeurteilung. Da trifft es "nicht auffallen" nicht so ganz.
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Ich habe einen Verwandten, der bei einer großen Unternehmensberatung in Frankfurt arbeitet. Die sollen erst mal zu Hause bleiben und werden nicht mehr auf Reisen geschickt. Ist übrigens NICHT die Firma, bei der sich ein Mitarbeiter nachgewiesenermaßen bereits angesteckt hat.
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