Für mich zählt der Besuch eines Indoorspielplatzes halt auch nicht zu den Grundpfeilern, die es unbedingt braucht, um eine gute Kindheit zu erleben. Und schon gar nicht bei einer Inzidenz von knapp 300 in der Gesamtbevölkerung und wenn das Gesundheitsamt öffentlich kapituliert hat: https://www.infranken.de/lk/nuernberg/c…ung-art-5325189
Beiträge von gingergirl
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Die Infektionsgefahr draußen ist doch im Vergleich zu drinnen verschwindend gering. Und die Schnelltests sind auch nur bedingt sicher. Das sind beides Tatsachen, die doch in den langen Monaten der Pandemie mittlerweile bekannt geworden sein müssten. Nicht ohne Grund wird doch immer vor Aufenthalten in Innenräumen, in denen viele Ungeimpfte zusammenkommen und die schlecht gelüftet werden können, gewarnt.
Die Infektionsgefahr draußen ist wirklich verschwindend gering: https://www1.wdr.de/nachrichten/th…aussen-100.html
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Ist keine gute Idee. Niemand geimpft, wahrscheinlich keine Maskenpflicht, die Kinder toben rum und schreien, es wird nicht gelüftet. Wenn du keine Angst vor Spätfolgen hast und denkst, dass man bei einer Corona-Infektion von Kindern nur einen Packen Taschentücher braucht, dann auf zur Hüpfparty. Ich befürchte durchaus Spätfolgen. Und ganz ehrlich, ich denke durchaus auch an mich. Ich habe bereits einmal zwei Wochen Quarantäne hinter mir, als sich mein Mann in der Schule angesteckt hatte. Das will ich nicht noch mal und schon gar nicht mit einem kranken Kind zu Hause.
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Ich würde mein Kind (8) in der derzeitigen Situation sicher nicht am Ende der Herbstferien, wo die Kinder seit einer Woche nicht getestet wurden, in einen Indoorspielplatz lassen. Da kann man ja gleich eine Coronaparty besuchen gehen. Und auf Leute, bei denen ich untendurch wäre, weil ich mein Kind nicht auf so eine Veranstaltung gehen lasse, kann ich gerne verzichten. Bis zur Impfung von U12 dauert es vielleicht noch 12 Wochen. Die Zeit bis dahin schaffen wir dann auch noch. Und es ist jetzt nicht so, dass wir in den Ferien nicht auch unseren Spaß gehabt hätten.
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Nein, die waren nicht freiwillig.
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In Bayern kann man nur froh sein, dass sie die Impfzentren in den Landkreisen beibehalten haben. Termin für Boosterimpfungen sind kein Problem, es gibt auch noch genügend mobile Impfteams. Mein Vater und Kollegen bekamen einen unverzüglich Termin für die Boosterimpfung. Da wird hier auch nicht nach dem Wohnort gefragt. Wer also grenznah wohnt, der frage in einem bayerischen Impfzentrum nach.
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Gruenfink und ein Kind bekommen? Sicher, dass du da nicht was verwechselt?
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Stimmt, die kirchlichen Schulen bezahlen oft nach Tarif, aber wahrscheinlich doch auch nur bei "Erfüllern" mit zwei Staatsexamen. Im Quereinstieg wird man außerdem verbeamtet, macht sich in den allermeisten Fällen auch finanziell bemerkbar.
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Lässt sich aus deinem Studium ein relevantes Fach ableiten? Dann würde ich perspektivisch auch eher an den Quereinstieg z.B. an der Mittelschule denken. Ist in der Regel deutlich besser bezahlt als an einer Privatschule.
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Kollegen von mir wurden schon anstandslos im örtlichen Impfzentrum geboostert.
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Okay, ich präzisiere: Lieber ALLE mit Maske im Unterricht als krank zu Hause oder in Quarantäne.
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Lieber mit Maske im Unterricht als krank zu Hause oder in Quarantäne.
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700 ist hier ganz normal und gilt nicht als klein, "kleine" Gymnasien haben 400. Bei der Schülerzahl frage ich mich aber erneut, warum ihr drei Präsenzstunden braucht. Wir kommen bei vergleichbarer Schülerzahl mit einer pro Woche hin.
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Um auf einen Schnitt von landesweit 66 Prozent zu kommen, braucht es halt andere Gegenden mit über 70 Prozent, wenn manche Kreise nur 55 Prozent Impfquote haben. Und klar macht es einen großen Unterschied, ob du 55 Prozent Geimpfte hast wie in Südostbayern oder über 70 Prozent wie in fränkischen Landkreisen.
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Wenn ich mich recht erinnere, stand das mal in einem anderen Artikel in der Likalpresse, dass ihr das Studium anerkannt wurde. Scheint durchaus üblich zu sein:
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Die konvertierte Pfarrerin hat doch eben gerade kein zweites Studium absolvieren müssen?
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Bei Theologen geht das übrigens mit dem Konfessionswechsel: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hedwig_Porsch
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Zu den Gründen für die hohe Inzidenz in Südostbayern:
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Kris24: Vertretungsbereitschaft in dem von dir beschriebenen Sinne ist nicht rechtens. Wenn dein Dienstherr eine Bereitschaft anordnet, dann müsste sie Teil deines Deputats sein. Ist höchstrichterlich abgeklärt worden. Klar, wir machen das für eine Stunde in der Woche auch, dass wir für eine sogenannte Präsenz bereitstehen. Aber drei Stunden die Woche bereithalten? Scheint mir eine ungerechtfertigte Deputatserhöhung zu sein.
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