Ich arbeite TZ, habe eine 75 Prozent Stelle mit viel Deutschunterricht, Einsatz in der Oberstufe und Klassenleitung. Hätte ich eine Arbeitszeiterfassung, würde ich früh um 7.20 Uhr an der Schultür einstempeln (Unterricht beginnt um 7.40 Uhr) und jeden Tag um 13.20 Uhr ausstempeln. In dieser Zeit wäre alles unterzubringen, Aufsichten, Elterngespräche, Korrekturen, Konferenzen, Unterrichtsvorbereitung. Lägen Konferenzen, Tag der offenen Tür, Abiturprüfungen, Klassenfahrten außerhalb der Mo-Freitag Arbeitszeit bis 13.20 Uhr kämen die auf ein Mehrarbeitskonto und müssten abgefeiert werden. Ich gehe von einem riesigen Überstundenberg aus. Legt man seine 30 Tage Urlaub einigermaßen geschickt um die Feiertage rum, dann kommt man auch auf 8 Wochen Urlaub. Plus Überstunden abfeiern. Dafür könnte ich jeden Tag um 13.20 Uhr den Stift fallen lassen. Also, ich bin dabei!
Beiträge von gingergirl
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In der Süddeutschen wird aktuell in einem.lesenswerten Artikel verdeutlicht, inwiefern aktuell in den USA die Demokratie "erlischt":
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Ich sehe keine Beleidigung in Quittengelees Aussage. "Lächerliche Fremdwörterdichte" fällt für mich unter Tatsachenbeschreibung.
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Sprachwissenschaften im Master ungleich Staatsexamen. Ich weiß nicht, wie es jetzt ist, aber die Resultate im Staatsexamen ließen sich nie mit denen im Master vergleichen.
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Wir haben ein großes Familiengrab. Das ist so bepflanzt, dass man nie gießen muss und trotzdem fast immer was blüht. Ich warte aktuell auf die ersten Winterlinge...
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In Italien ist die Margherita Nationalheiligtum. Aber wahrscheinlich sind das alles italienische Boomer.
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Wie kommst du auf die Idee, dass Menschen mit Gehbeeinträchtigungen einfach so mal 4 Tage Zuhause bleiben könnten? Haben die keine Verpflichtungen? Müssen nicht zur Arbeit, haben Arzttermine etc.?
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Von wegen Boomer-Humor. Mein kleiner Neffe (10) fragte mich vor ein paar Tagen bei einem Treffen, ob ich Axel Höhle kenne.
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Meine Güte, wenn ihr es nicht lustig findet, dann ignoriert doch den Thread und labert nicht dauernd rein.
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Erika und Mark Klößchen
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Ja, ich schrieb deswegen ja "aus der Sicht des Dienstherren".
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Ja klar bräuchte es die von dir beschriebenen Entlastungen. Aber läuft doch auch so. Warum also was ändern?
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Es finden sich aber anscheinend immer noch Leute, die die Administration quasi für lau aus der Sicht des Dienstherren zufriedenstellend übernehmen. Warum sollte man an der billigen Lösung was ändern, solange den Job jemand übernimmt?
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Kam per Mail von einer der bllv-Gruppen. Wenn du mir per PN deine E-Mail schickst, leite ich dir es weiter. Ich denke schon, dass du das wiederholen kannst.
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Vom bllv kam die Ansage, dass man auf 1.1.2022 stellen soll.
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