Das weiß ich schon mit den Selbsttests. Gerade deswegen kam mir das mit dem Testen freitags so skurril vor.
Beiträge von gingergirl
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Von der GS meines Sohnes kam heute die Info, dass wir unsere Kinder am Freitag zwischen 13 und 15 Uhr im örtlichen Testzentrum auf freiwilliger Basis testen lassen könnten. Freitag Nachmittag im 10km entfernten Zentrum. Ich fand das echt aberwitzig. Was bringt denn so eine Testung am Freitag Nachmittag?
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indidi: Hier haben sie schon für Gruppe 2 geöffnet, war in der Zeitung zu lesen. Zwei Kollegen wurden auch schon geimpft, obwohl die als Lehrer an weiterführenden Schulen zur Gruppe 3 gehören. Es scheint etwas schneller zu gehen als im deutschlandweiten Schnitt. Einige, die sich schon im Januar über die bayerische Online-Rwgistrierung anmeldet hatten, hatten wohl Glück und wurden letzte Woche kurzfristig eingeladen (vielleicht hatte jemand aus Gruppe 1 abgesagt). Letzte Woche waren hier schon 6 Prozent der Bevölkerung geimpft laut Zeitung.
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Mein Vater (79) wurde hier in Bayern schon das erste Mal geimpft. Die Impfaufforderung und -anmeldung lief aber auch nicht per Post, sondern total unkompliziert online.
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Ja, die Maßnahmen wirken: Wir treffen niemanden, meiden abgesehen von vielleicht zwei Einkäufen in der Woche mit FFP2-Maske alle fremden Innenräume.... Wie leitest du daraus Öffnungen ab?
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Samu, du hast das ohne Nachdenken so hingenommen?! Mein Dienstherr hat sich im letzten Jahr einen feuchten Kehricht um sichere Arbeitsbedingungen geschert. Und dann sollte ich gerade die Maßnahme versäumen bzw. verschieben, die dazu beiträgt , die Bedingungen zu verbessern? Nur weil zwei Stunden Unterricht ausfallen könnten? Ernsthaft?
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Na klar kannst du wegen wichtigen Arztterminen bei der Arbeit fehlen, samu. Wie kommst du darauf, dass das hier anders sein sollte?
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CDL: Mein Vater (79) war auch seit letzter Woche mit seiner ersten Impfung dran. Ich kann dir gar nicht sagen, wie sich das Leben seitdem leichter anfühlt.
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Meine Kinder hatten den ganzen Winter nicht den Anflug eines Schnupfens, kein Magen-Darm-Problem, kein Durchfall, einfach gar nichts.
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Der FDP-Abgeordnete hat aber zumindest Konsequenzen aus seinem Verhalten gezogen oder?
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Bei mir im Unterricht wird bei Maskenpflicht nicht "genuckelt". Nur in der Pause wird getrunken, bei sperrangelweit geöffneten Fenstern.
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kleiner gruener frosch: Ach, bei dir ist doch kein Paradies, wenn du Erdinger Weizen trinken musst. Da gibt's in Bayern wirklich bessere Alternativen.
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An meiner Schule ist es so, dass man bei unter 40%-Deputat 2 Tage frei hat, bei unter 2/3-Stelle einen. Verstehe ich nicht so ganz, warum das bei euch schwierig sein sollte.
Das mit dem Abitur ist auch ganz einfach. Eine Abiturzweitkorrektur in Deutsch ist zeitintensiv und kommt zu den üblichen Verpflichtungen obendrauf. Da ist es schon klar, dass TZ-Krafte seltener dran sein sollten als VZ-Leute.
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Wieso ab Mitte April? (Das ist eine interessierte Nachfrage und keine Aufforderung, das jetzt schon zu tun).
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Der Mann war bis zum Sommer Schulleiter. Damit ist er deutlich mehr in der Praxis drin als die allermeisten, die sich sonst so zu Wort melden oder was zu sagen haben. Das merkt man auch, finde ich. Ich finde eigentlich, dass der Mann in den letzten Monaten durchaus für mich gesprochen hat, auch wenn ich nicht im Philologenverband bin.
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Der Lehrerverband ist eine Dachorganisation, zu der u.a. die Philoligenverbände und der Realschullehrerverband gehören. Deswegen spricht er für die gleichen Leute wie vorher. Der Kraus war schon auch in den Medien, nur haben Bildungsthemen damals keinen Menschen interessiert.
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In Bayern wollen sie jetzt nur die Lehrer und Schüler ab 15 auf freiwilliger Basis testen. Dann kann man's gleich lassen, finde ich.
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https://www.br.de/nachrichten/ba…sttests,SQ8F48k
Selbsttests/Popeltests, allerdings nur für Lehrer und Schüler ab 15 auf freiwilliger Basis. Diese Beschränkung verstehe ich nicht.
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Das ist doch viel, denn es gibt doch viele, die in keinem Verband sind. Alternativ spielt nur noch die GEW zahlenmäßig eine Rolle.
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Nur solange sich der Ernährer nicht vom Acker macht, mag das gehen. Aber ansonsten gilt der alte Spruch: "Ein Mann ist keine Altersvorsorge" und eine Trennung führt schneller in finanzielle Schieflage als man schauen kann.
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