Kommt darauf an. Ich hatte schon mehrere, war alles dabei, von sehr schmerzhaft bis unspektakulär.
Beiträge von gingergirl
-
-
Und bei uns hat heute mein Mann den Kindern die Haare geschnitten. Sogar unentgeltlich😉.
-
Ja, das ist so. Lehrerwechsel finden jetzt trotzdem statt.
-
Ich kenne persönlich 3 Lehrer, die ihre Infektion auf die Schule zurückführen. Am Gymnasium, wo man jetzt eher wenig mit Schülern kuschelt.
Ein Arzt, der im Februar 2021 noch nichts von Aerosole gehört hat, hat wohl seinen Beruf verfehlt. Ob sein fachliches Wissen auch sonst neuen Erkenntnissen dermaßen hinterherhinkt?
-
Für Hof habe ich keine Zahlen gefunden, in Tirschenreuth und Cham sind es aber knapp 9 Prozent aller Beschäftigten im Landkreis, die aus Tschechien einpendeln. Finde ich schon ne Hausnummer. Die angrenzende Region Cheb hat seit Wochen mit die höchsten Zahlen in Tschechien, liegen konstant über 1000. http://doku.iab.de/kurzber/2020/k…RbM4ftVK6_ImMZ1
Ich verstehe, dass du auf SVP-Sprech allergisch reagierst, aber der Hofer Landrat ist echt nicht bekannt für Ressentimentgetröte. Sein Vater ist an Corona gestorben, er weiß leider selbst, was die Infektion bedeutet. Und sie versuchen vor Ort echt viel mehr als anderswo, um die Situation in den Griff zu bekommen.
-
Ja, genauso wie die Unter- und Mittelfranken, während Hofer, Tirschenreuther und Wunsiedel es privat so richtig krachen lassen😉
-
Ich habe jetzt noch mal nachgeschaut. Oberfranken liegt im Schnitt bei 153, wobei die Landkreise an der tschechischen Grenze im Schnitt noch mal deutlich drüber liegen (Hof bei über 300). Mittelfranken bei 77 und Unterfranken bei 89.
-
Wie erklärst du dir dann den massiven Unterschied zwischen Unter- und Oberfranken? Wir sprechen von zwei verschiedenen Bewegungen. Der Schweizer arbeitet ja eben eher nicht in Deutschland. Die Krankenschwester, die in der Schweiz arbeitet, kann den Virus zur Zeit viel weniger verteilen als wenn jemand von außen den Virus in Betriebe wie Großbäckereien trägt. Im Moment finden einfach privat wirklich kaum mehr Kontakte statt.
-
Wollsocken80, ich denke, du unterschätzt die starken Pendlerbewegungen gerade in Industrie und Pflegeeinrichtungen aus Tschechien nach Bayern. Der Schweizer an sich arbeitet eher selten in der Badener Fabrikhalle, in der Großbäckerei oder im Pflegedienst in Weil am Rhein. Gerade in diesen Bereichen verteilt sich in den Gebieten der Virus aber gerade ziemlich. Die verteilen dort in der Gegend nicht ohne Grund jede Menge Selbsttests an Betriebe, um Infektionsketten im verarbeitenden Gewerbe zu unterbinden. Du musst nur mal Ober- und Unterfranken in den Zahlen vergleichen. Ähnliche Bevölkerungs- und Gewerbestruktur, aber derzeit total unterschiedlich in den Infektionszahlen. Unterfranken hat eben keine Pendlerbewegung aus Tschechien.
-
10-Stunden-Tests heißen in Bayern übrigens Kurzarbeiten. CDL, ich komme ja in BW ganz aus dem östlichsten Teil und da hieß das Klassenbuch auch Tagebuch. Die schlimmste Ahndung auf ein Vergehen, was man sich in meiner Schulzeit so ausdenken konnte, war dann auch der sog. "Tagebucheintrag". In Bayern wäre das ein Verweis, der mitnichten einen Verweis von der Schule bedeutet.
-
Der Hofer Landrat führt den rasanten Anstieg durchaus auf Fälle zurück, die mit Tschechien in Verbindung stehen: https://www.infranken.de/lk/hof/landkre…uld-art-4949860
-
Das toppe ich noch. Durch Abordnung unterrichte ich auch in zwei verschiedenen Kreisen. Mann und Kinder noch mal in anderer Stadt bzw. Landkreis.
-
Was wohl daran liegt, dass ihr keine Grenze mit Tschechien habt. Es fällt schon auf, dass die angrenzenden Landkreise tendenziell ein erhöhtes Infektionsgeschehen zu verzeichnen haben.
-
Der Vater einer englischen Freundin aus Studienzeiten ist auch verstorben. Ich habe die Eltern zusammen mit ihr sogar mal vor langen Jahren in deren Reihenhaus besucht. Seither weiß ich, dass English breakfast auch verdammt lecker sein kann. Sie sagt, dass Mitte Januar, als er gestorben ist, in England in den Krankenhäusern echt Land unter war.
-
Der darf dir keinen Vogel zeigen. Wenn du evangelisch bist und zum Gottesdienst gehen willst, dann war das wirklich immer gängige Regelung.
-
Doch, es spielt schon eine Rolle, was man angibt. Ich bin Lehrer an einer Seminarschule an einem kleinen oberfränkischen Ort. Da möchte normalerweise niemand hin, da relativ weit entfernt von den meisten Unistädten. Wer den Ort angibt, kommt da dann erfahrungsgemäß auch unter. Ich persönlich würde einen eher ländlichen Ort bevorzugen. Die Schüler und Eltern sind deutlich umgänglicher und die Lebenshaltungskosten geringer.
-
Ich bin zwar am GY, aber ein Unterrichtsgespräch bekommt man da wirklich noch mit den größten Pfeifenklassen hin. Ein anständiges Stationenlernen bei einer schwachen Klasse zu entwerfen finde ich die viel größere Herausforderung.
-
Einzelarbeit über Teams? Warum "muss" das über Konferenz ablaufen? Da kannst du sie doch auch mal guten Gewissens aus der Konferenz werfen und sie in Ruhe alleine arbeiten lassen.
-
Wer sagt, dass du das "musst"? In jeder Stunde? Ich glaube nicht, dass dir dein Dienstherr das für jede Stunde vorschreiben kann. Wenn du entscheidest, dass es für deine KLasse sinnvoller ist, wenn sie zwischendrin Arbeitsaufträge bearbeiten, dann liegt das in deiner pädagogischen Verantwortung.
-
Ich hab das letzte Mal 2013 überhaupt Rechnungen eingereicht und habe welche bekommen. Also nix mit Verdachtsdiagnose 2019.
Werbung