Das hat mit " Brennen" nichts zu tun. Ich stelle es mir nur nicht zufriedenstellend vor, die nächsten 35-40 Jahre etwas zu vermitteln, was einen selbst ankäst. MrsPace: Ich denke, dass du wenig Ahnung vom Deutschunterricht hast. Literatur kommt nicht nur in der Oberstufe vor. Ich lese z.B. gerade in einer 9. "Die Schachnovelle". Und selbst "Rico und Oscar" in der 5. wird dir nur Freude machen, wenn du Interesse an Themen wie Figurengestaltung und Sprachbildern hast. Gedichte und erzählende Texte sind das tägliche Brot einer Deutschlehrerin ab Klasse 5.
Beiträge von gingergirl
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Das weiß man doch nicht. Man hat erst ein Jahr Erfahrung mit dem Virus.
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Ganz konkrete Folgeerkrankungen unter jungen Leuten: Covidzehen.
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Es gibt die These, dass die neue englische Mutation gerade für Kinder ansteckender ist. Schulschließungen komme deswegen weitere Bedeutung zu:
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/cor…ungen-1.5159822
(leider hinter Bezahlschranke).
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Ich hab das hier und bin sehr zufrieden: https://www.lenovo.com/de/de/laptops/…4/p/88YGC701292
Allerdings habe ich keinen Vergleich mit einem Surface.
Ich bin auch Mitte 40 und kann mit dem Ding ohne Brille noch arbeiten.
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Ich bin ja hier im Paradies. Aber auch bei uns hat sich herausgestellt, dass relativ viele Telefonnummern, die bei uns im System gespeichert sind, gerade ins Leere laufen. Das sind nämlich häufig Telefonnummern vom Arbeitsplatz der Eltern. Da sind die nur gerade nicht anzutreffen (Homeoffice).
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Dass der Markt ausfällt, ist schon klar. Die ortsansässige Verwandtschaft meldet, dass es die Kutteln auch in der Dose gibt. Es gibt also auch 2021 Kutteln in Ellwangen.
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Kutteln auf dem Kalten Markt in Ellwangen fallen dieses Jahr aber wohl aus.
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alias: ich weiß gar nicht, was du gegen Kuddle hast. Ist doch ein urschwäbisches Gericht. Allerdings mit Rotwein und Bratkartoffeln. Vielleicht macht das den Unterschied zur badischen Variante aus: https://kochbaeren.de/recipe/saure-kutteln-mit-rotweinsosse/
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Ja, das wusste ich. Man hat auch Leute aus dem Baltikum und aus Südtirol nach Polen ab 1940 umgesiedelt.
Das frühere deutsche Theater in Czernowitz in Galizien hat übrigens einen Zwilling in Fürth. Man hat denselben Plan zweimal umgesetzt. Einmal im durch die Industrialisierung aufstrebenden Fürth und dann eben in Czernowitz. Zeigt eindrücklich, wie das kulturelle Leben dort damals von der deutschen Kultur geprägt war. Bedeutender Träger der deutschen Kultur war in beiden Städten eine bürgerliche jüdische Oberschicht.
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Auch so ne schicke 90jahrige wie die Engländerin neulich. Die wurden doch extra gecastet😁
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Hier am Ort eine Rewe und ein Edeka. Bei der Rewe ist null Kontrolle und das Personal trägt MNB eher nachlässig. Bei Edeka am Eingang Einlasskontrolle. Jeder Einkäufer muss einen Wagen nehmen, damit sie den Überblick haben, dass nicht zu viele Leute im Geschäft sind. In dem Zusammenhang wird auch geschaut, dass eine Maske getragen wird. Personal an der Kasse trug FFP2.
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Wenn das Kind älter als 12 ist, hast du generell keinen Anspruch mehr
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Mein Kind ist vor kurzem 12 geworden. Würde er morgens mit 39,5 Fieber aufwachen, müsste ich trotzdem zur Schule, da kein Anspruch mehr auf Kinderkranktage. Und dann soll ich ihn nicht mit Arbeitsaufträgen einen Vormittag allein lassen dürfen?
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https://www.drk.de/hilfe-in-deuts…ankentransport/
Da kannst du Krankentransportmöglichkeiten über den BRK nach PLZ suchen lassen. Ich würde das nicht lange über den Wünschewagen probieren. Krankentransport ist auch ein Geschäft, das man bezahlen kann.
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Online bestellen ist doch nicht gleich Amazon. Spielzeug bestelle ich mittlerweile sehr gerne bei Idee und Spiel. Da sind die örtlichen Fachhändler zusammengeschlossen, die halt auch versenden und sich damit ein zweites Standbein schaffen. Die Preise sind in Ordnung und sehr schnelle Lieferung bisher.
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Kann man die ganzen Kriegsauswirkungen nicht auch positiv für sich umdrehen? Meine Oma stammt aus ganz kleinen Verhältnissen, mit 16 ist sie von zu Hause weg "in Stellung', damit die einen Fresser weniger haben. Später wurde sie mit 27 Kriegswitwe, mit meinem Vater schwanger, meine Tante war da 2. Sie hat nie mehr einen Partner gehabt, war eine unglaublich toughe und selbständige Frau. Ihre Kinder hat sie alleinerziehend als Näherin in Heimarbeit durchgebracht, hat versucht, ihren Kindern gute Bildungschancen zu ermöglichen. Mein Vater, Jahrgang 1942, war der erste, der in seiner Familie Abitur gemacht und studiert hat. Klar, meine Oma war absolut von der Sorte "nix verkomme lasse", sie hat tatsächlich sogar Geschenkpapier gebügelt und wiederverwendet. Außerdem war sie aus meiner damaligen Sicht einfach aus der Zeit gefallen. Sie hat noch Kürbis- und Quittenmarmelade eingekocht, als das kein Mensch mehr gemacht hat. Kann man sich gar nicht mehr vorstellen, wie out das mal war. Meine Oma hat mich aber trotzdem positiv geprägt. War sehr gastfreundlich, immer optimistisch. Und für die Zeit damals unglaublich selbstbewusst. Ich versuche, das Positive aus ihrer Zeit für mein Leben mitzunehmen.
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