Schwarzer Ritter Ich habe Schwierigkeiten deinen Text zu verstehen.
Dito. Vom Satzbau und den Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern tippe ich auf ein Übersetzungsprogramm.
Vom Profil her auch sicher keine Lehrkraft.
Schwarzer Ritter Ich habe Schwierigkeiten deinen Text zu verstehen.
Dito. Vom Satzbau und den Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern tippe ich auf ein Übersetzungsprogramm.
Vom Profil her auch sicher keine Lehrkraft.
In NRW gibt es von den Verbänden dazu Fortbildungen - da muss man nur in das jeweilige Seminarprogramm schauen.
Dass Vorsitz der ZAA von der Schulleitung übernommen wird, ist eigentlich Standard. Da die Termine der mündlichen Abiturprüfungen in der Regel innerhalb eines Zeitkorridors liegen, hätte ein/e Dezernent/in auch viel zu tun, wenn er/sie jeweils den Vorsitz übernehmen wollte. Zur Prüfung, ob die fachlichen und formalen Standards gewahrt werden, tun sie sich das dann doch ab und zu einmal an. Es ist aber eher die Ausnahme. Ich habe das bisher auch nicht erlebt.
Eine FHR-Prüfung gibt es im Regelschulsystem ja nicht - da müssen bis Q2.2 in zwei aufeinander folgenden und aufsteigenden Halbjahren die Punkte passen, dann hat man den schulischen Teil der FHR erworben.
Im Speziellen geht es mir um die Digitalen Lehrerkalender für die Erfassung von Anwesenheiten, Noten, Unterrichtsplanungen usw.
Wo siehst Du denn konkret die Schwächen in den aktuell verfügbaren Produkten? Und was wird der Unterschied in der von Dir angedachten Neuprogrammierung eines solchen Tools sein?
Aha, nimmst du es auch persönlich, wenn einer schlechte Noten schreibt, klaut, betrunken zur Schule kommt, schwänzt? Alles deine Schuld? Oder bist du nur verantwortlich, wenn ein Schüler Erfolge feiert? Komische Überhöhung deiner Person, sorry. Aber wenn es dir damit gut geht, ist es ja okay.
Äh, ich glaube, da schießt Du nun wirklich übers Ziel hinaus - und zwar deutlich. Und mit Überhöhung der Person hat das überhaupt nichts zu tun. Vielleicht lässt Du zunächst auch andere Deutungsmöglichkeiten zu, bevor Du um Dich schießt.
Zur Sache:
Andrew hat völlig Recht mit dem, was er sagt. Es geht natürlich nicht um Schuld. Es geht darum, dass wir als Lehrkräfte durchaus Einfluss auf unsere Zöglinge haben - in der Regel wird er relativ gering sein und im Gesamtkosmos Schule sich mit zahlreichen anderen Einflüssen vermischen. Für den einen oder die andere ist dieser Einfluss aber im Guten wie im Bösen manchmal größer als angenommen.
Ohne meinen Musiklehrer wäre ich selbst sicherlich nicht Musiklehrer und Chorleiter geworden. Er ist mittlerweile fast zehn Jahre pensioniert, und ich habe Ende des letzten Jahres noch einmal Kontakt zu ihm aufgenommen, um ihm für eben jenen Einfluss zu danken. (Ich habe im Sommer vor 29 Jahren Abitur gemacht und er war faktisch die ganzen neun Jahre mein einziger Musiklehrer. Später habe ich noch mehrere Jahre als "Ehemaliger" im Schulchor meiner alten Schule mitgesungen.) Von ihm habe ich den Wunsch, am Dirigierpult zu stehen und Musikensembles zu leiten.
Mein Klassenlehrer von der 5. bis zur 7. Klasse war Weltkriegsveteran und Heimatvertriebener. Er kannte noch die "alte Erziehungsschule". Dennoch war er mir gegenüber in den paar Situationen, in denen ich über die Stränge schlug und für die seiner Schilderung nach "früher" sofort von der Schule geflogen wäre, unglaublich nachsichtig. Was ich heute über 30 Jahre nach meinem Latinum an Lateinkenntnissen noch habe, geht auf sein "Bimsen" zurück. Ich habe neulich noch daran gedacht und möchte mir diese seine Eigenschaft der Nachsichtigkeit an der einen oder anderen geeigneten Stelle, was man heute vielleicht als paradoxe Intervention bezeichnen könnte, ein stückweit zu eigen machen.
Um den Bogen zurück zu schlagen: Beide hätten sich selbstredend nie "überhöht" oder seinen Einfluss selbst als groß bezeichnet. Wie groß die Einflüsse sind, zeigt sich oftmals erst nach Jahren - und die Maßstäbe dafür sind nicht wir als Lehrkräfte, sondern die Schülerinnen und Schüler und ihre Dankbarkeit, die wie in meinem Fall ihre Lehrkräfte erst nach Jahren erreicht.
Eine meiner ehemaligen (kurzzeitigen) Schülerinnen ist heute Bürgermeisterin der in der Stadt meiner alten Schule. Aber da ich sie nur kurzzeitig in einem Nebenfach hatte, bilde mich mir darauf nichts ein. Was ich bewundernswert finde, ist, dass sie als U30-Frau es so schnell so weit nach oben geschafft hat - aber sie hatte damals schon die Krallen, um sich im Haifischbecken der Politik zu behaupten...
Wenn die Bewertungsmitteilung so wichtig ist, warum wird so etwas dann nicht in die Prüfungsordnung geschrieben. Dann hätten wir Klarheit.
Das steht doch drin. Die Mitte des Halbjahres gilt auch für die Q2.2. Nur entspricht die Dauer der Q2.2. eher einem Quartal als einem Halbjahr. Gerade wenn es dann um die Zulassungsentscheidung geht und das bei der BR oder dem VG landet, kann so eine ausgebliebene oder nicht dokumentierte Mitteilung zugunsten des Schülers oder der Schülerin ausgehen.
Na dann zeigt doch mal, wer hier der Erwachsene ist. Wer hört zuerst auf?
DAS würde mich auch einmal interessieren.
APO-S I und APO-GOSt haben wir ja jetzt durch. AO-GS ebenfalls. Auch im Erlass zu Hausaufgaben und Klassenarbeiten (BASS 12-63 Nr. 3) ist nichts dazu zu finden. Grundlegende Informationen im Bildungsportal sollten doch (hoffentlich) vorher durch die Fachreferate geprüft worden sein.
Ein Problem sehe ich jedoch bei der Argumentation: Wir kennen alle die Stadtviertel, die vor allem in den 1970er-Jahren als "erschwingliche Wohnungen für die Masse" gebaut wurden und heute als Problemviertel gelten. Die Leute lehnen Plattenbau ab, ebenso Hochhäuser (Im Grunde hat fast jede Stadt mit mindestens 10.000 Einwohnern mindestens ein Hochhaus.) und wenn noch weitere Ansprüche dazu kommen, hast du schon wieder Standards, nach denen sich keine Sozialwohnungen bauen lassen, da zu teuer.
Habt ihr auch die Sendung gesehen? Was wären eure Vorschläge für die aktuelle Wohnsituation in Deutschland?
Und genau DAS ist eines der grundlegenden Probleme - die bestehen auch beim Hauskauf oder -bau. Ansprüche an Größe, Lage und Ausstattung haben sich so verändert, dass es schwieriger wird, das passende zu finden.
Vielen Dank für die Antwort. Ich bin selber Lehrer in einer Berufsschule. Ich frage aber für meinen Sohn, der in die 4. Klasse geht.
Die APO SI ist doch für die Sek 1, gilt das auch für den Primarbereich?
Ok, das hatte ich nicht mehr auf dem Schirm, dass die ursprüngliche Anfrage sich auf die Primarstufe bezog. Frosch ja hierzu mittlerweile vollumfänglich geantwortet.
Am NRW-Gymnasium wurden/mussten Klassenarbeiten angekündigt werden, Tests nicht unbedingt (viele Kollegen haben es trotzdem gemacht).
Das ist auch immer noch so. (Die APO- SI gilt ja auch für Gymnasien.
Gerade die zahlreichen DINK Pärchen können es sich doch problemlos leisten auch in der Großstadt eine nette Wohnung zu mieten (und die für 2 Personen völlig ausreichende 3 Zimmer 85qm Wohnung kostet auch nur halb so viel wie die 5 Zimmer Wohnung 110qm, die diejenigen mit 3 Kindern suchen und ist noch dazu viel leichter zu bekommen).
Kleine(re) Wohnungen sind im Vergleich immer teurer als größere. Das gäbe es hier auch noch zu berücksichtigen. In der Tat kann man aber die Frage stellen, ob man so viel Platz zum Leben braucht. Es gibt Menschen, die das mit "ja" beantworten. Denen kann man nicht per se einen Strick draus drehen.
Damit könnte ich ggf. leben - viele andere aber eben nicht. Das behindert bei uns in der Region den Ausbau eines wichtigen Nahverkehrsprojekts, da auch noch städteübergreifend ist.
Es wäre schon mal gut, wenn es wieder mehr Sozialwohnungen gibt. Klar, die würden Lehrern nicht helfen, aber ärmeren Menschen, wodurch dann auch reguläre Wohnungen freiwerden. Mehr Wohnheime für Studenten würden auch den Wohnungsmarkt entlasten, momentan konkurrieren häufig Studenten und andere ärmere Leute um die günstigen Wohnungen.
Ansonsten dafür sorgen, dass auch Nachbarstädte von Großstädten vernünftig angebunden sind, damit man nicht unbedingt in der Großstadt leben muss, nur weil man dort arbeitet oder studiert.
Ich glaube nicht, dass dadurch reguläre Wohnungen frei würden, weil die ärmeren Leute sich diese auch jetzt nicht leisten können. Das mit den StudentInnen als Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt ist in der Tat ein wichtiger Faktor in Uni-Städten.
Was die Anbindung der Nachbarstädte angeht, sind die Möglichkeiten potenzieller betroffener Anwohner an zu planenden Nachverkehrsstrecken so vielfältig, dass Verkehrsprojekte auf Jahre hin blockiert oder verzögert werden können. Da muss ein gesellschaftliches Umdenken stattfinden. Die Nimby-Haltung ist hier wirklich ein Übel. Gleichwohl hätte ich auch keinen Bock auf eine S-Bahn-Strecke fünf Meter von meinem Gartenzaun entfernt.
Ist das eine gefühlte Veränderung oder tatsächlich vorhandene? Und ist es eine Begründung dafür, dass es okay ist, was der Vater seiner Tochter riet? Ich finde die von ihm vermittelte Lebensweisheit ehrlich gesagt äußerst unangenehm.
In vielen Fällen beschreibe ich einen Zustand, ohne ihn mit persönlicher Meinung wie Gutheißen oder Ablehnung zu garnieren. Ich fand diese Aussage meines Kollegen auch krass, aber letztlich muss jeder selbst in den Spiegel schauen können.
VV 6.1.2 der APO SI:
6.1.2 Schriftliche Klassenarbeiten werden soweit wie möglich gleichmäßig auf die Schulhalbjahre verteilt, vorher rechtzeitig angekündigt, innerhalb von drei Wochen korrigiert, benotet, zurückgegeben und besprochen. Sie werden den Schülerinnen und Schülern zur Information der Eltern mit nach Hause gegeben. Erst danach darf in demselben Fach eine neue Klassenarbeit geschrieben werden.
Somit relativ eindeutig.
Für die gymnasiale Oberstufe gilt VV 14.4 zu Abs. 4 (verbindliche Planung und schulinternes Kenntlichmachen).
Leistbarer Wohnraum parallel zum freien Wohnungsmarkt?
Wie soll das konkret aussehen?
Wer soll die Wohnungen bauen?
Was ist überhaupt "leistbar"?
Auch ein guter Tip, eine verrückte Idee dazu: man könnte seiner Tochter raten, sich vorzubereiten und am Unterricht zu beteiligen. Das hilft auch dabei, mehr Notenpunkte zu bekommen, aber ich gehöre einer anderen, altmodischen Generation an...
Das ist ja ganz unabhängig von dem, was ich schrieb, sinnvoll.
Wir haben aber seit Jahren eine Entwicklung in die Richtung, dass nur noch zählt, DASS man ein Abitur mit 1,X hat, nicht wie ehrlich es zustande gekommen ist. Dies geht Hand in Hand mit einer gefühlt zunehmenden "Vorteilsnahmementalität" in Verbindung mit fehlendem Unrechtsbewusstsein bei scheinbaren Kavaliersdelikten (Haushaltshilfe nicht angemeldet, HandwerkerIn arbeitet schwarz etc.).
Dass Menschen im sportlichen oder politischen Rampenlicht dann durch Unehrlichkeit und Verantwortungslosigkeit offenbar als Vorbilder dienen, tut sein Übriges.
Sei es drum. Es ging ja ums Runden. Sofern die arithmetische Ermittlung der Noten nicht in der Prüfungsordnung festgelegt ist, bleibt der pädagogische Spielraum - denn kann man nutzen. Dann hat man auch keine Probleme mit Runden. Sich der Mathematik scheinbar zu unterwerfen, hat hier so ein bisschen etwas von sich aus der Verantwortung stehlen...
Das zu hohe Übergewicht wurde ja von der TE angeführt - meiner Lesart nach war nicht ganz klar, ob es ein schlichtes Beispiel für ein gängiges "Problem" im Vorfeld der amtsärztlichen Untersuchung ist, oder ob sie sich dieses Attribut selbst zuschrieb.
Das man daran etwas ändern kann, ist eigentlich unstrittig und unverfänglich.
Aber vielleicht ist die oben dargestellte recht einseitige Interpretation auch mit ein Grund für die Konflikte mit Kreacher... Inwieweit man eigene als solche empfundene Verletzungen als Rechtfertigung erachten muss, in anderen Threads genau darauf herumzureiten, stelle ich anheim mit der Erinnerung daran, dass man in öffentlichen Foren selten auf dem Konfliktweg Blumentöpfe gewinnen kann. Einlenken, Einsicht oder gar eine expressis verbis formulierte Entschuldigung wird es aufgrund der Internetforen immanenten Psychodynamik in der Regel nicht geben.
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