Es heißt in der ADO, dass am Beispiel Klassenfahrten etc. die TZ-Kräfte dann eben proportional zu ihrem Deputat seltener fahren. Wenn dass HauptfachlehrerInnen sind, die dauerhaft Klassenleitungen haben, geht das nicht auf. Bei Wandertagen etc. geht das wie oben erwähnt auch nicht auf.
Problematisch wird es auch, wenn man zwischendurch die Schule wechselt oder sich das Deputat verändert. Und abhängig davon, wie oft VZ-Kräfte auf Klassenfahrt sind (können ja auch mal zwei im Jahr sein bei Klassenfahrt und Studienfahrt) wird man effektiv auch einmal im Jahr oder wenigstens alle zwei Jahre "dran" sein. Bei ganz kleinen Kindern und PartnerInnen, die sich dafür nicht frei nehmen können, ist das ganz ganz bitter. Aber da sagen dann viele Außenstehende "Dein Problem".
Beiträge von Bolzbold
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Man sollte VOR dieser Massentestung eben dies mit den SchülerInnen besprechen, damit es im Idealfall nicht zu panikartigen Reaktionen oder Stigmatisierungen kommt.
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Also ich kann mir das nicht vorstellen, dass die Schulleitung ALLE Klassen in der ersten Woche in Präsenz und in der nächsten Woche in Distanz beschult. Das kann doch nur ein Missverständnis sein. SO blöd kann doch allen Ernstes niemand sein.
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Was sagt denn die Schulleitung dazu, dass sie wesentliche Vorgaben der Schulmail ignoriert? Das Vorgehen würde ich sogar als unzulässig erachten wegen der Pauschalität.
[05.03.2021] Informationen zum Schulbetrieb in NRW | Bildungsportal NRW -
MrInc12
Ich glaube kaum, dass das an Deiner Schule so laufen wird, weil das den Vorgaben der Schulmail nicht entsprechen würde. Alle Klasse in voller Klassenstärke ist auch gar nicht vorgesehen.
Welche Möglichkeiten hast Du:
Geringe Eskalationsstufe: Schulleitung
Mittlere Eskalationsstufe: Bezirksregierung
Hohe Eskalationsstufe: MSB - dieses bittet aber in der Regel dann die Bezirksregierungen, das Ganze in eigener Zuständigkeit zu prüfen. -
Das gilt für beide Jahrgangsstufen.
Der Vorgriffserlass zur EPh wurde ja auch vermutlich mit dem Ziel herausgegeben, um im Vorfeld den Druck aus dem EPh-Klausurblock zu nehmen, da die EPh ja nicht ab dem 22. Februar wieder in Präsenz beschult wurde. Da die Q1 die Klausuren schreiben konnte bzw. kann, ist der zeitliche Druck da nicht so hoch. -
Gemäß Verordnungsvorschlag kann das MSB entscheiden, die Anzahl der Klausuren in der GOSt auf eine pro Halbjahr zu reduzieren. Das wird wahrscheinlich so kommen, aber es ist kein Automatismus. Das ist ein nicht unerheblicher Unterschied.
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Ganz im Sinne der individuellen Förderung...
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Also wenn die Ablage in der Personalbehörde ähnlich strukturiert ist wie bei uns, dann sollte so etwas mit zwei oder drei Mausklicks aufrufbar sein und in die Ablage für den (realen) Postausgang fertigstellbar sein. Das sind zwei Minuten Lebenszeit - und dafür wird die Sachbearbeiterin auch bezahlt. Sonst könnte sie bei 1.600 betreuten Lehrkräften alle Nachfragen mit "nein" beantworten.
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Wenn Du Dich unbedingt beschweren möchtest, kannst Du Dich an die Büroleitung oder die zuständige Dezernatsleitung wenden.
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Also mehrere Stunden am Stück im Trainingsraum zu sitzen halten ich für eine absolute Zumutung.
Im Übrigen kann ich Catelyn nur zustimmen. -
Ich weiß, dass es immer auch schlimmer kommen kann, aber ich werde dieses Jahr 28 und weiterhin nur als Lagerhelfer bei so einem miesen Lohn arbeiten zu müssen, um über die Runden zu kommen, anstatt endlich in seinem eigentlichen Beruf zu arbeiten zerrt mir ganz schön an den Nerven.
Bin für jede konstruktive Antwort dankbar.
Hallo Seb,
niemand zwingt Dich, als Lagerhelfer bei miesem Lohn zu arbeiten. Der Nachhilfemarkt verspricht da in der Regel etwas bessere Stundenlöhne bei flexiblerer Zeiteinteilung, wenn freiberuflich. Hochschulabsolventen, die Latein können, sind auch für Nachhilfeinstitute attraktiv. (Ich habe ohne Latein als Fach, aber mit Latinum an einem Institut fast ausschließlich Latein-Nachhilfe gegeben und nur ein bisschen Englisch-Nachhilfe.) Die Verträge sind in der Regel auch nicht so langfristig, dass man entsprechend zeitig auch wieder rauskommt. -
Ich würde das nicht so als Luxusproblem abtun. Ich schrieb in letzter Zeit ab und an mit dem muslimischen User, der beschreibt, dass sich die Situation in seinem Land gerade zum Schlechteren entwickele. Das ist natürlich suboptimal, was Frauen- und LGBT-Rechte angeht. Was hat das mit Europa zu tun? Vlt. bin ich gutgläubig, aber ich denke, dass Europa eine Art Vorreiterrolle in der Welt hat, und dass Entscheidungen, die hier getroffen werden, langfristig auch in die muslimische Welt nachhallen werden.
So kann man das sehen, wenn man die Wahrnehmung der Weltgeschichte aus muslimischer Sicht konsequent ignoriert. Die Dominanz des Westens, die in einigen Bereichen nichts anderes als selbstgerechte Arroganz ist, zählt mit als ein Grund für die muslimische Welt, sich bedroht zu fühlen - mit den uns bekannten Folgen.
Zu diesem Thema gibt es einige sehr erhellende wissenschaftliche Werke, die diese Entwicklung aufzeigen und den heutigen Terrorismus auch als eine Folge dessen erachten (allerdings wird dieser keinesfalls gerechtfertigt oder relativiert.) -
Richtig. Wer richtig liest, stellt fest, dass Unterricht auch in voller Klassen-/Kursstärke wieder möglich ist. Möglich. Nicht vorgeschrieben.
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@samu
Was wäre denn bei dieser Befragung herausgekommen?
Die wirklich unterdrückten Frauen hätte nie die Möglichkeit erhalten, eine Antwort zu geben oder hätten gesagt, dass sie das Tragen einer Vollverschleierung total in Ordnung finden.
Die nicht unterdrückten Frauen hätten gesagt, dass sie das aus Überzeugung tragen.
Das Endergebnis bliebe dasselbe. Verbieten wir die Verschleierung, zwingen wir die Verschleierten in den zivilen Ungehorsam oder in die häusliche Gefangenschaft.
Erlauben wir sie, lassen wir mit dem Argument der Religionsfreiheit Unterdrückung zu und sehen auch künftig Frauen mit Vollverschleierung in den Straßen.
Beides sind keine wirklich erstrebenswerten Lösungen.
Solange aber die Ursachen für den Wunsch oder den Zwang nach Vollverschleierung nicht behoben werden, schaffen wir uns mit jedweder Aktion nur Probleme. -
Die genauen Vorgaben macht die Lehrerkonferenz. Mehr steht dazu in der APO-GOSt nicht.
Digitale Versionen erleichtern das Finden von Plagiaten...
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Theoretisch wäre ja auch eine Klassenarbeit in zwei unterschiedlichen Räumen möglich - man braucht dann nur eine weitere (Fach)Aufsicht.
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In NRW gibt es durchaus Regelungen zur Anwesenheit bzw. Bereithaltung in den Sommerferien. In der letzten Ferienwoche müssen wir uns für entsprechende administrative Tätigkeiten bereithalten. Als ich noch im Oberstufenteam war, haben wir immer in der letzten Woche angefangen, das neue Schuljahr vorzubereiten. Die spanischstämmige Spanischkollegin war trotzdem die gesamten sechs Wochen "unten". Sei's drum. Dafür korrigiert sie sich auch ansonsten in allen anderen Ferien die Wölfin, da sie nur Spanisch in der Oberstufe unterrichtet.
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Was haben sie denn gesagt?
Dass geplant ist, dass die Anzahl der Klausuren in der EPH auf eine pro Halbjahr reduziert werden darf und dass die Anzahl der Klassenarbeiten in der Sek I reduziert werden darf.
Problem ist, dass die Anzahl der Klausuren in der GOSt im Verordnungstext steht, also eine Verordnungsänderung erforderlich wäre und in der APO-SI das Ganze über die VVs geregelt ist, die man ohne parlamentarische Zustimmung ändern kann. -
Nein, tut es nicht.
Für die Regelschulen haben die Bezirksregierungen den Schulen ja schon gesagt, was geplant ist. Mehr kann man aktuell nicht dazu sagen.
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