Ich habe seinerzeit auch mit DSA 1 angefangen - ist lange her. Bis DSA 4.1 habe ich das durchgezogen - die 5er Edition habe ich mir nicht mehr angetan.
Die Spielermaske kenne ich auch noch. Und als Spielleiter einen bösen NSC zu spielen, ist leichter, als selbigen als (Anti)Helden zu verkörpern.
Beiträge von Bolzbold
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Kopfkino...
... geh endlich aus!
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Ohne Corona, tät ich das heute auch noch...
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Warte. Ich habe eine Idee: Nehmen wir an, dass [wir uns] darauf einig[en], dass er keine Babies bekommen kann, weil er keine Gebärmutter hat, woran niemand schuld ist, nicht mal die Römer, aber dass er das absolute Recht hat Babies zu bekommen.
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Ich konnte irgendwie nie böse Charaktere spielen oder bei PC-Rollenspielen das Bösesein lange durchhalten. The Witcher hat mich da mitunter an meine Grenzen gebracht. Meine Charaktere waren alle meistens "Neutral Good" oder wenigstens "Lawful neutral".
Ist "Pool of Radiance" echt schon über 30 Jahre her...? -
Ich bin auch Bolzbold!
Meine Frau ist auch Bolzbold!
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Aus meiner Rolle als User möchte ich dich aber bitten, andere User nicht darum zu bitten, das Forum zu verlassen. Sprich doch einfach nicht mit mir. Was dir an meinem Tonfall aufgefallen ist, könntest du mal durch Beispiele belegen. Vielleicht gleich in diesem Thread, in dem mir mehrmals Dinge in den Mund gelegt wurden, die ich so nie gesagt habe. Danach wurde dann auf lächerliche Art versucht, diese Aussagen zu rechtfertigen. Das ist mir als sehr negativ aufgefallen, das verstößt aber wohl gegen keine Regeln. Dass dieses kindliche Verhalten abwechselnd von den Moderatoren gelikt wird, sagt aber doch schon alles über euch aus.
Ob ich für eine soziale Gemeinschaft untragbar bin, kannst du überhaupt nicht beurteilen, denn du bist ein voreingenommener Moderator. Lass mich doch einfach in Ruhe und verbringe mal einen Tag, ohne meine Beiträge nach Sätzen zu durchsuchen, die man als Beleidigung werten könnte, mich dann zu sperren und die entsprechenden Beiträge schnell zu löschen.
Jetzt ist es mal gut mit den Unterstellungen, dem Überinterpretieren und Psychologisieren.
Könntest Du Dir bitte hierfür ein anderes Forum suchen? -
Lieber Trapito,
aus meiner Rolle als User möchte ich Dich von User zu User bitten, dieses Forum zu verlassen, weil Du mir in den letzten Monaten mehrmals durch einen völlig unangemessenen, teils pöbelhaften, teils aggressiven Tonfall aufgefallen bist. Ich empfand die direkte diskursive Auseinandersetzung mit Dir als äußerst unangenehm.
Aus meiner Rolle als Moderator teile ich Dir mit, dass ich im Februar Deine Sperre initiiert habe. Dem haben sich die anderen Moderatoren angeschlossen.
Es ist in Ordnung, wenn Du der Meinung bist, Du darfst alles immer so sagen, wie Du es tust und dass es Dir womöglich sch***egal ist, wie das bei anderen Usern ankommt. Es ist auch in Ordnung, wenn Du uns Kompetenz und charakterliche Integrität absprichst und darüber hinaus Dich als Opfer unserer Willkürherrschaft darstellst. Es ist auch in Ordnung, wenn Du Deinen Tonfall und Deine Wortwahl damit begründest, wie sch*** sich doch die anderen hier verhalten haben.
Damit bist Du aber für eine soziale Gemeinschaft wie dieses Forum untragbar. Geh bitte. -
Definiere "Verarbeiten" in Bezug zu "Senden" und "Empfangen"
Dienstliche E-Mails enthalten nicht per se personenbezogene Daten. Somit kann ich dienstliche Angelegenheiten durchaus auf privaten Geräten ohne Genehmigung durch die SL bearbeiten - solange keine personenbezogenen Daten verarbeitet, gesendet oder empfangen werden.
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Vieleicht noch eine Anmerkung: Haben die meisten Nutzer von Officd 365 nicht automatisch auch Cloud-Speicher zur Verfügung gestellt bekommen? Gerade bei vielen bzw. großen Dateien kann man doch einfach nur den Downloadlink an die Schüler verschicken und braucht Logineo nicht über Gebühr zu beanspruchen.
Ich habe das in der Vergangenheit so gemacht und fand das Ganze sehr komfortabel. -
Für das Verarbeiten personenbezogener Daten ist eine Genehmigung erforderlich. Für das bloße Senden und Empfangen dienstlicher E-Mails auf privaten Endgeräten hingegen nicht.
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Ich habe es anderenorts ja schon geschrieben:
41 Stunden bei ständiger Anwesenheit und Gleitzeitkonto und festen 30 Tagen Urlaubsanspruch würde momentan jederzeit gegen das "Arbeitszeitmodell" eines Lehrers eintauschen. Ich war selten so entspannt.
Die weitestgehende Nicht-Regelung der Arbeitszeiten und -bedingungen von Lehrkräften nutzt letztlich beiden Seiten - weil jede Seite das zu ihren Gunsten ausnutzen kann - teilweise sogar gleichzeitig. Wir kennen alle die Vor- und die Nachteile - und wie man hier Forum relativ deutlich lesen kann, sind wir uns beider bewusst, tun uns nur schwer, wenn wir eben gerade mehr die Nachteile erfahren, spüren oder schlicht nur sehen. -
Verzichte ich gerne drauf. 5 mal 8 Stunden am Dienstort im dafür eingerichteten Dienstzimmer. Dann nach Hause und fertig.
Das habe ich gerade - muss es mir aber mit bis zu zwei weiteren (glücklicherweise sehr netten) KollegInnen teilen. Und ich weiß das zu schätzen.
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Als ob das jetzt in irgendwie besonders großzügig wäre. Die Mehrheit von dem ganzen Kram bräuchte ich nicht kaufen, wenn der Schulträger mich gescheit ausstatten würde.
Sprich: Du hättest zu Hause weder Internet, noch (Festnetz)Telefon, noch Computer, noch Handy... Wie machst Du das?
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Als ich im aktiven Schuldienst war:
Ich hatte als Lehrer keine Dienstgeräte und hielt alles, was ich für meine Arbeit brauchte privat vor, damit ich überhaupt sinnvoll von zu Hause arbeiten konnte. Natürlich hätte ich auch in der Schule arbeiten können, allerdings hätte alle Tätigkeiten unter der Woche innerhalb der Öffnungszeiten der Schule erledigen müssen - am Wochenende war die nämlich immer geschlossen. Die technische Ausstattung reichte an meiner Schule nicht für >60 Kollegen.
In der Schule konnte ich den Internetzugang der Stadt nutzen - natürlich mit deutlich geringerer Übertragungsrate als bei mir zu Hause.
Wo ich jetzt gerade arbeite (Schulaufsicht):
Wir haben mittlerweile alle Dienstlaptops, die auch in der Dienststelle an einen großen Monitor angeschlossen werden und zusätzlich mit Maus und Tastatur ausgestattet sind. Ich arbeite zwei Tage im Homeoffice, was in NRW im ÖD mittlerweile in vielen Bereichen flächendeckend möglich ist. Dafür habe ich eine entsprechende Grundausstattung zur Nutzung zur Verfügung gestellt bekommen. Natürlich muss ich für diesen Komfort letztlich meinen privaten Internetanschluss verwenden - ebenso für das Telefonieren, da ich noch kein VoIP-Gerät mit Headset habe.
Hätte ich mich nun kategorisch geweigert, meinen privaten Internetanschluss für die Arbeit im Homeoffice zu nutzen, wäre mir das Arbeiten von zu Hause nicht bewilligt worden. Damit wäre nicht viel gewonnen gewesen.
Wenn sich also ein Kollege weigert, seinen privaten Internetanschluss für dienstliche Belange zu nutzen, muss er seinen Hintern in die Schule bewegen. Die Gebäude sind ja nicht geschlossen und es besteht in NRW grundsätzlich zumindest anteilig Präsenzpflicht. Der Dienstherr stellt in der Schule entsprechende Infrastruktur bereit - wenngleich auch in stark divergierender Ausstattung. Wer also den häuslichen Komfort vorzieht, wird auch seinen Internetanschluss und sein Telefon verwenden müssen. Wer das nicht möchte - ab in die Schule. Immerhin hat jeder die Wahl.
Vielleicht sollten wir begreifen, dass die Arbeit von zu Hause auch ein Privileg ist. -
Die Notenvergabe hängt nicht an einer Krankschreibung, es sei denn, durch die Krankheit wäre die sachliche, fachliche und formale Korrektheit der Bewertung nicht mehr gewährleistet. Noten sind nebenbei nicht zustimmungspflichtig - soll sich die Mutter halt beschweren. Vielleicht hätte der Kollege ja eine (noch) schlechtere Note gegeben. Lass mich raten, es war keine Note besser als "Drei"?
P.S. Ich hoffe, Du bist nicht die Mutter, die sich weigert, die Note zu akzeptieren. So ein Posting als Eingangsposting lässt meinen Alarm immer angehen. -
Ich denke, in den LKs werden die Schüler in der Regel einsichtig sein. Faule und Drückeberger gab es immer schon - und die werden egal, ob Unterricht oder "Corona-Ferien" sind, wenig bis nichts tun. Das entbindet uns nicht von unserer Pflicht, unsere Schüler gewissenhaft auf das Abitur vorzubereiten. Faulheit und Oberflächlichkeit werden sich früher oder später rächen. Da brauchen wir gar nicht selbst aktiv zu werden und uns auf moralisch wie pädagogisch fragwürdiges Terrain zu begeben.
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Anstehende Familienplanung und angeschlagener Gesundheitszustand wären in meinen Augen bereits einzeln betrachtet Ausschlusskriterien. In der Kombination ist es für mich ein absolutes No-Go. Ich weiß, wovon ich spreche, da ich aus beiden Gründen bislang nicht in die Schulleitungsebene gegangen bin. Das ist es nicht wert.
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Also bei Arbeitsblättern, die explizit als Kopiervorlagen gekennzeichnet sind, würde ich das weniger kritisch sehen. Die sind ja zum Kopieren gedacht - und eine Aussage über die Anzahl an Kopien (oder Lerngruppen) wird da ja nicht getroffen.
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SomeThingNice
In solchen Fällen müssen den KollegInnen Korrekturtage gewährt werden und künftig darauf geachtet werden, dass niemand zwei LKs hat. Es wird an jeder Schule doch hoffentlich gerade in den Kernfächern genug KuK geben, die LKs übernehmen können...
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