Beiträge von Bolzbold

    Man benötigt keine zweite Fremdsprache.

    Für den Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife sind jedoch Fremdsprachenkenntnisse im Umfang von vier aufsteigenden Jahren in der zweiten Fremdsprache erforderlich. Das haben die Schüler, die von Anfang an am Gymnasium waren, mit Eintritt in die EF alle erfüllt.

    Es gibt Schüler, die einen NaWi-Schwerpunkt haben und daher nur eine FS belegen. Die haben dann zwei durchgehende NW und können ebenfalls Abitur machen - Voraussetzung ist wie gesagt, dass sie die vier Jahre zweite FS in der Sek I bereits "voll" haben.

    Problematisch wäre es bei Schülern, die aus der Sek I anderer Schulformen kommen und keine zweite FS in der Sek I belegt haben. Die müssen eine zweite FS bis zum Ende der Q2 belegen und können die auch dann nicht abwählen, wenn sie von Anfang an nur auf FHR gehen. Die Q-Phase ist ja auf die AHR ausgerichtet, so dass die Belegbedingungen für die AHR eingehalten werden müssen. Die FHR ist ja so gesehen nur die "frühere Ausfahrt". Aus meiner Zeit in der Oberstufenverwaltung ist mir kein Fall bekannt, in dem das anders gewesen wäre.


    Das habe ich ja alles verstanden und du hast ja auch Recht. Aber wieso sollte das eine Fehlverhalten (meinetwegen wissenschaftlicher Betrug) denn nun wichtiger sein als ein anderes Fehlverhalten, wie z.B. Beleidigung, Vergehen im Straßenverkehr, Müll auf die Straße werfen, der Joint am Abend, alles Dinge, die ich vielleicht in meiner Freizeit tue, die mit meinem Job aber gar nichts zu tun haben. Natürlich tue ich Dinge, die mit dem Erziehungsauftrag nicht vereinbar sind. Wie JEDER ANDERE HIER ebenfalls Das Ghostwriting ist sicher nicht die schlimmste Sache davon. Ist nicht gut, hat mit dem Job aber nichts zu tun.

    Diese Argumentation ist eines erwachsenen gebildeten Menschen unwürdig. "Andere machen auch schlimme Dinge, teils schlimmere - da ist mein Verhalten doch nicht so schlimm."
    Das ist oft die zentrale Argumentation von Kindern, weil sie das wirklich glauben. Als Lehrer hast Du den Auftrag, Deinen Schülern zu vermitteln, dass dieses Verhalten falsch ist.

    Zitat


    Das ist ein Missverständnis. Die Aufträge laufen über eine Firma. Mein Name taucht dort nirgends auf.
    Und selbst wenn es so wäre: In der Schule gibt es Regeln. Wer die nicht befolgt und erwischt wird, dem drohen Konsequenzen. Ich sehe da keinen Zusammenhang mit mir oder dem, was ich so tue. Das wäre doch genau das, was Bolzbold angemerkt hat, wieso sollte Spicken dadurch legitimiert werden, dass eine Lehrkraft in ganz anderem Zusammenhang irgendwo beim Schreiben hilft?


    Du hilfst nicht beim Schreiben. Du hilfst beim Betrügen. Dass Du das nicht einsehen magst, kann ich vor dem Hintergrund des Selbstschutzes und der Wahrung der Selbstachtung isoliert betrachtet verstehen. Die immer weiter ausartenden Hilfskonstrukte, die Du verwendest, zeigen aber, dass Du im Grunde nichts an Argumenten vorzubringen hast. Wie der Lateiner zu sagen pflegte, stinkt Geld nicht. Und das hast Du Dir zu eigen gemacht - auf Kosten Deiner moralischen Integrität. Wenn Du damit in den Spiegel schauen kannst, dann tu das. Für mich ist damit alles gesagt.


    Klar, magst du mir denn vorher erklären, was mein Erziehungsauftrag in der Schule mit einer Tätigkeit zu tun hat, die mit der Schule gar nichts zu tun hat? Der Erziehungsauftrag umfasst doch noch ganz andere Themen. Darf ich jetzt auch nicht mehr rauchen? Trinken? Zu schnell fahren? Neulich habe ich ne alte Oma beleidigt, weil du bei Aldi die Kasse blockiert hat. Und dabei war ich nicht mal anonym. Steht das nun im Widerspruch zu meinem Erziehungsauftrag? Ich bin sicher, dann gibt es auch bei dir Dinge, die mit diesem Auftrag eigentlich nicht vereinbar sind.


    Es geht beim Erziehungsauftrag auch um Wertevermittlung. Konkret bedeutet das, dass wenn Du durch Ghostwriting faktisch dem jeweiligen Auftraggeber beim Täuschen bzw. Betrügen hilfst, sich das meines Erachtens nicht mit dem Erziehungsauftrag vereinbaren lässt. Das lässt sich auch nicht mit Hilfskonstrukten wie dieser Erklärung, die die Auftraggeber unterschreiben, umgehen.
    Bei Deinen Schülern darfst Du das hingegen nicht durchgehen lassen - rechtlich nicht und pädagogisch auch nicht.

    Es stellt sich nun die Frage, wie glaubwürdig oder wie bigott jemand ist, der einerseits beim Betrügen hilft, andererseits aber eben dieses Betrügen im Rahmen seines Berufs zu unterbinden hat.

    Der Umstand, dass der Erziehungsauftrag weiter gefasst ist, ändert daran nichts. Der Umstand, dass andere Dinge auch schlecht sind, ebenso wenig, da es juristisch und in meinen Augen auch moralisch keine Gleichheit im Unrecht gibt bzw. geben darf. Ich persönlich tue mich schwer damit, das eigene Fehlverhalten mit dem Verweis auf das Fehlverhalten anderer zu legitimieren oder gar zu exkulpieren.

    Mir geht es primär um die Glaubwürdigkeit, die ich besitze (oder eben nicht), wenn ich meinen Erziehungsauftrag wahrnehme - und mir geht es darum, dass Tätigkeiten, auch wenn sie außerhalb der beruflichen Haupttätigkeit stattfinden, nicht im diametralen Widerspruch zu den Werten und Rechtsnormen stehen sollten, denen ich mich als Lehrkraft verpflichtet habe.

    Darf sich nicht überschneiden, weil sonst hat der Schüler das Recht darauf, daß die schriftliche Arbeit als Klausur gewertet wird und eben nicht bloß als eine sonstige Leistung.Klar kann man auch andere Dinge machen, z.B. Projektarbeit oder sowas. Aber wenn man einen klassischen Test schreiben läßt, der eben genau so abläuft wie eine Klausur, darf er nicht so lang sein.

    Aus genau dem Grund haben wir bei uns in den Bildungsgangkonferenzen immer nur die Mindestanzahl an Klausuren festgelegt, die geschrieben werden muß. Will ein Kollege mehr Klausuren schreiben lassen, kann er dies tun. Das Problem kommt erst auf, wenn die Bildungsgangkonferenz beschlossen hat, daß eine exakte Anzahl an Klausuren zu schreiben ist. Dann ist man darauf festgelegt mit allen Folgen, wie in diesem Fall Magda-T, die keine Klausur schreiben lassen kann, obwohl sie dies möchte. Zumeist gab es dann Probleme, wenn ein Kollege länger erkrankt ist und dann nur 3 Klausuren im Schuljahr geschrieben werden, wo eigentlich 4 angedach sind. Seitdem wir "mindestens 2 Klausuren" beschlossen haben, aber eben im Normalfall 4 Klausuren geschrieben werden, sind wir zumindest an der Stelle aus dem Minenfeld raus.

    Dass ein überlanger Test im Nachhinein als Klausur gewertet wird, hätte ich gerne mal mit entsprechenden Belegen erläutert.
    §9 Abs. 5 der Anlage D das APO-BK besagt:

    Zitat

    (5) Die Klausuren sind so zu verteilen, dass in jedem Kursabschnitt eine Klausur geschrieben wird. In einer Woche dürfen für die Schülerin oder den Schüler nicht mehr als drei Klausuren angesetzt werden. An einem Schultag darf eine Schülerin oder ein Schüler nicht mehr als eine Klausur schreiben. Die Termine für die Klausuren sind frühzeitig bekannt zu geben.

    Es würde mich wundern, wenn ein Verstoß gegen die Zeitvorgaben bei schriftlichen Leistungsüberprüfungen im Rahmen der sonstigen Mitarbeit durch einen anderen Verstoß gegen die Prüfungsordnung "geheilt" werden kann.

    Es kostet Geld und vor allem Zeit. Innerhalb von sechs Wochen entscheidet das in der Regel kein Verwaltungsgericht. Da müsste mit der Klageschrift der Antrag auf einstweilige Anordnung, den Schüler die nächsthöhere Jahrgangsstufe besuchen zu lassen, beigefügt sein, damit wie bei Widersprüchen oft vorgesehen, eine so genannte "aufschiebende Wirkung" erzielt wird. Würde die Klage drei bis vier Monate in Anspruch nehmen, könnte man den Schüler ja nicht erst dann nachträglich versetzen.

    Eine gut begründete Nicht-Abhilfe des Widerspruchs kann mitunter ja auch sehr überzeugend sein.

    Also ich lese hier im Forum wirklich gerne und lerne dabei auch viel. Aber wie hier mit Neuzugängen umgesprungen wird, ist echt erschreckend. Da traut man sich ja kaum noch irgendwas zu fragen... bereits die erste Antwort geht bereits komplett an der Frage vorbei. Ich frage mich immer, würdet ihr den Leuten auch im echten Leben direkt mit dem nackten A**** in's Gesicht springen? Kaum zu glauben, dass wir alle hier dem gleichen Berufsstand angehören und praktisch im selben Boot sitzen. Natürlich gibt es Differenzen, aber muss man denn da so gezielt auf einen draufgehen? Man sollte Beiträge ggf. auch ein zweites Mal durchlesen, bevor man böse Absichten unterstellt. Sehr schade, dass hier so ein rauer Ton herrscht...

    Wenn ich den Eindruck hätte, dass von mir jemand eine Auskunft darüber haben möchte, wie er tricksen, mauscheln oder sonstwie sich einen nicht ganz rechtskonformen Vorteil erschleichen möchte, dann würde ich ihm dem Sinn nach dasselbe sagen wie ich weiter oben geschrieben habe. Abhängig davon, wie ich zu der Person stehe, würde ich mal diplomatischer, mal direkter antworten.

    In der Vergangenheit haben hier immer wieder User nachgefragt, ob ihre falschen Angaben bei der amtsärztlichen Untersuchung eines Tages rauskommen, ob sie eine Psychotherapie beim Amtsarzt lieber verschweigen sollen, ob sie sonstige chronischen Erkrankungen verschweigen sollen.

    Es gab auch immer wieder Fragen, die eine erschreckende Ignoranz bezüglich geltenden Rechts aufwiesen und wo der Hinweis darauf dann mit "stellt Euch mal nicht so an, macht doch jeder" sinngemäß gekontert wurde.

    Ich persönlich reagiere darauf zunehmend allergisch. Wenn ich deshalb eine mitunter entsprechend geprägte Lesart bestimmter Beiträge an den Tag lege, dann mag die Antwort nicht immer zu 100% fair sein. Dafür habe ich aber zu oft eine völlige Gleichgültigkeit gegenüber rechtlicher Pflichten unter gleichzeitigem Bestehen auf entsprechende Privilegien erlebt.

    Wenn ein Schüler eine eigenständige Facharbeit schreibt und beispielsweise eine weitere Facharbeit für seinen Freund anfertigt, dann kann nur letzterer bei konkretem Nachweis notenmäßig belangt werden. Die Leistung der eigenen Facharbeit ist ja unter rechtskonformen Umständen erbracht worden.

    Klar ist aber, dass aus pädagogischen Gründen ein solcher Betrug im Rahmen einer Ordnungsmaßnahme sanktioniert werden kann (und m.E. auch müsste).

    Bei Widersprüchen gegen ein "Ungenügend" im Falle von Täuschungshandlungen haben die Bezirksregierungen in der Vergangenheit gerne mal Widersprüchen durch Aufhebung des Ungenügends und durch Neubewertung der Leistung bzw. Neuansetzen der Leistungsüberprüfung abgeholfen. Ein Ungenügend muss also auf der Basis der Entscheidung im Einzelfall und der Wahrung der Verhältnismäßigkeit sehr gut begründet werden können. Eine untergeschobene Facharbeit wäre ein glasklares Ungenügend. Ein paar abgeschriebene Passagen beispielsweise nicht.

    Die Durchführung vor Ort wird in der Tat im Rahmen der formalen Vorgaben leicht unterschiedlich sein, was ja auch an den jeweils beteiligten Personen liegt.

    Die Widerspruchskonferenz prüft, ob dem Widerspruch abgeholfen werden kann, i.d.R. ist die Abhilfe ein "Stattgeben" des Widerspruchs. Es wird also konnkret geprüft, ob beispielsweise die Noten bzw. der Verwaltungsakt formal korrekt zustandegekommen sind. Pädagogische Spielräume werden hingegen nicht überprüft, weil diese nicht justiziabel sind, solange der Spielraum sich im rechtlich vorgegebenen Rahmen bewegt. (Aus einer Drei im ersten Quartal und einer Fünf im zweiten Quartal lässt sich schwerlich eine Fünf als Endnote machen.) Dabei spielen alle an der jeweiligen Entscheidung beteiligten Personen eine Rolle und müssen ggf. zu ihrer Entscheidung nochmals Stellung beziehen.

    Wird einem Widerspruch im Falle eines Verwaltungsaktes (Versetzung, Kursabschlussnote, Schulabschluss) nicht abgeholfen, geht das Ganze zur Bezirksregierung. Dort wird auf der Basis der vorliegenden Unterlagen und der Stellungnahme der Schule über den Widerspruch beschieden. Die BR kann nun wahlweise dem Widerspruch abhelfen und ggf. die Schule anweisen, einen falschen Verwaltungsakt zu korrigieren. Sie kann den Widerspruch auch ablehnen - in der Regel ist die BR dann die letzte Instanz vor einer Klage vor dem Verwaltungsgericht

    "Die Zeiten kann ja niemand kontrollieren, daher ist das wohl erstmal egal." - das läuft zumindest bei Dir schief.

    Nein, es ist nicht egal. Es geht auch nicht um die effektiv gearbeitete Zeit sondern um die 20% der regulären Arbeitszeit von Beamten. Ausgehend von 41 Stunden Wochenarbeitszeit sind das ca. 8 Stunden, die Du nebenher arbeiten darfst. Wenn Du beispielsweise diese Quoten im Monatsmittel einhältst, wird sich in der Tat keiner beschweren.

    Es gibt darüber hinaus zwei Extreme. Ein Beamter, der mit dem BGB bzw. dem LBG ins Bett geht und ein Beamter, der wahlweise unbekümmert oder mit individueller Auslegung geltenden Rechts im Sinne des eigenen Vorteils durch die Welt geht. Beides ist sicherlich übertrieben. Such Dir aus, wo Du Dich einordnen magst.

    Paula, magst Du mir nochmal erklären, wie Du Deinen Erziehungsauftrag als Lehrerin mit Beihilfe zum Betrug - denn nichts anderes ist Ghostwriting, auch wenn es ggf. strafrechtlich nicht so gesehen wird - in Einklang bringen kannst. Das habe ich noch nicht so ganz verstanden.

    Hi,

    ich möchte nebenberuflich ein oder mehrere Projekte angehen. Ich bin derzeit Vertretungslehrer und werde ggf. demnächst verbeamtet.
    https://dejure.org/gesetze/BBG/99.html
    Hier steht drin dass ich maximal 20% der wöchentlichen Arbeitszeit und bis zu 40% meines Gehaltes zusätzlich erarbeiten darf. Die Zeiten kann ja niemand kontrollieren, daher ist das wohl erstmal egal. Gehalt ist natürlich etwas anderes. Was passiert denn wenn ich auf einmal mit einer Gründung soviel Erfolg habe, dass ich mehr als 40% hinzu verdiene?

    Und kann eine Verbeamtung verweigert werden, wenn ich bereits eine nebenberufliche Selbstständigkeit habe?

    Beste Grüße

    Falls Du verbeamtet wirst, legst Du einen Diensteid ab. Wenn Du diesen im vollen Bewusstsein ablegen möchtest, dass Du Dich einen Teufel um das Beamtenrecht scherst, dann musst Du das natürlich primär erst einmal mit Dir selbst ausmachen.

    Ich kann nur hoffe, dass Du hier für ein bewusstes Dienstvergehen keine Anleitung bekommst.

    @Frapper

    Das kann man womöglich so sehen.
    Diese Entwicklung und die zunehmende Indifferenz, moralische Legitimation oder gar das Gutheißen von Ghostwriting sind nur ein Symptom eines in meinen Augen tieferliegenden Problems.
    Wenn ich bestimmte Formen des Anstands nicht mehr als "gesetzt" erachten kann - dann mag das im Einzelfall nicht weiter problematisch sein. Gegenwärtig brechen aber metaphorisch gesprochen nach und nach mehrere Anstandsdämme. Was sich hinter diesen Dämmen nun in die Gesellschaft ergießt, ist in meinen Augen pures Gift. Gift, weil die "Schuld" für den fehlenden Anstand im "System" gesehen wird bzw. die Devise gilt "wenn alle anderen sich mal nicht so anstellen, ist mein Fehlverhalten doch halb so wild." Einige wollen als Ehrlicher nicht der Dumme sein und ziehen erneut daraus eine Legitimation nach dem Motto "wenn die, dann ich auch",

    Nur ein paar Beispiele:
    - "Kavaliersdelikte" im Straßenverkehr (z.B. Drängeln, Rasen, Handy am Steuer)
    - Tricksen bei der Steuererklärung (tut doch jeder)
    - Haushaltshilfe schwarz beschäftigt (tut doch jeder)
    - Versicherungsbetrug (z.B. falsche Angaben bei der PKV)
    - Ghostwriting (z.B. die Präsentation des Sprösslings pimpen)
    - Krankfeiern (wegen der bösen SL)
    - Gaffen (ohne Worte)

    Gleichzeitig fordern wir Regeln und Moral von unseren Schülern und von unseren eigenen Kindern sowie von den uns umgebenden Menschen ein, wenn wir sonst Gefahr liefen, dadurch Nachteile zu haben.

    Davon geht das Abendland nicht morgen unter - aber jeden Tag ein Stück mehr.

    @kalinkago

    Bist Du Dir sicher, dass Du nicht lieber in einem Forum für haarige Fabelwesen besser aufgehoben wärst?

    Alternativ würde ich Dich bitten, in einem separaten Thread doch Deine These mit den Anforderungen ein wenig mit harten Fakten zu untermauern, um eine sachliche Diskussion zu ermöglichen.

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