Es ist im Wesentlichen ein Beleg für mangelnde Souveränität der Lehrkraft, die sich nicht dazu in der Lage sieht, sich für eine Note zu entscheiden und das dann beim Schüler ablädt, um ihm mittelbar die Entscheidung aufzuzwingen. Ganz schwach.
Beiträge von Bolzbold
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Das Lenovo miix 520 gibt es für Lehrer bei notebooksbilliger für 950 Euro mit Tastatur und Stift. Das ist eben doch deutlich günstiger als das surface (mit gleicher Ausstattung), weil man da alles extra bezahlen muss.
Mit welchen Notenprogrammen arbeitest du denn?
TeacherStudio. Da kann man ein Passwort einrichten und die Daten sind außerdem verschlüsselt.
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Passend zur Kolumne in der FAZ nu also der Selbstbashing-Thread. Wer hier Ironie oder Sarkasmus sucht, muss lange suchen.
Ich bin ein schlechter Lehrer, weil...
...ich total aufmerksamkeitsgeil bin und daher mein tägliches Publikum brauche, das mir, weil es notentechnisch von mir abhängt, huldigt.
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Findet man nicht in nahezu jedem Magazin, jeder Zeitung etc. in regelmäßigen Abständen Artikel dieser Art?
Wir sind faul.
Wir sind häufig krank.
Wir kriegen zu viel Geld.
Wir haben zwölf Wochen bezahlten (sic!) Urlaub.
Wir jammern zu viel.
Wir kriegen am Schluss eine zu hohe Pension.
Wir geben Kevin und Chantalle aufgrund ihrer Herkunft schlechter Noten als Ben und Lara.
Wir lassen Cengiz und Ayse nicht aufs Gymnasium, Lukas und Anna-Sophie hingegen immer.
Wir strengen uns nicht genug an, deswegen klappt die Inklusion nicht.
Wir sind nicht die besten unseres Jahrgangs, haben schlechtere Abidurchschnitte und sowie schlechtere Abschlussnoten im Examen/Magister.
Wir können nichts, was nicht auch die anderen 82 Millionen BürgerInnen dieses Landes aus dem Ärmel schütteln könnten.*Gäääääähn*
Ob es neben dem Sommerloch auch ein Herbstloch, ein Winterloch und ein Frühlingsloch gibt? Also ein ganzjähriges riesiges schwarzes Loch, in das man den ganzen Müll entsorgen kann?
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Nicht ganz. Sollten alle drei Kinder gleichzeitig studieren, haben sie eine gute Chance Bafög zu bekommen. Bei nur einem Kind wird Bafög zumeist mit Hinweis auf das Einkommen der Eltern verweigert.
Wobei mir dies "Ich bin besonders belastet, ich will einen Vorteil" im Alltag inzw. gehörig auf den Keks geht.
Das ist Deine Lesart, doch darum ging es mir gar nicht.
Ich habe mich bewusst für drei Kinder entschieden, wusste um die zeitliche, nervliche und finanzielle Belastung.
Wenn ich schreibe, dass ich mit drei potenziell studierenden Kindern stärker belastet bin als andere mit einem, dann geht es nicht darum, einen Vorteil zu beanspruchen. Auch wenn meine Kinder dann eventuell BAFöG beziehen, so muss ich bis zur gesetzlichen Höchstgrenze meiner Leistungsfähigkeit zahlen. Hier sorgt der Staat dann mit dem BAFöG für einen Ausgleich. Gemessen an dem, was diese Kinder an Produktivität und Steuerzahlungen dem Staat einbringen, empfinde ich das als durchaus fair.Das mit dem Vorteil aufgrund von Belastung ist in meinen Augen nicht das Hauptproblem. Es ist eher das "ich bin der Meinung, mit steht A, B und C zu, also nehme ich es mir einfach, auch wenn ich anderen damit schade."
Das ist schlicht Egozentrik und Rücksichtslosigkeit. -
Ich habe drei Kinder und vermag ad hoc nur beim Familienzuschlag und bei der für den Ort, in dem ich wohne, einmaligen Regelung, dass nur ein Kind Betreuungskosten zahlen muss, eine besondere "Förderung" zu erkennen.
Wenn ich drei Kinder habe, die eines Tages auswärts studieren, dann wird das nebenbei genauso viel oder wenig gefördert wie bei Dir mit einem Kind.
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Warum immer nur die kinderreichen Familien fördern? Als hätten Familien/Alleinerziehenden mit 1-2 Kindern so viel weniger Ausgaben.Was hat das eine (oben) mit dem anderen (unten) zu tun? Bei vielen Kindern kosten die auswärts studierenden Töchter und Söhne nochmal deutlich mehr, oder sie können nicht auswärts studieren, oder sie müssen BAFöG beantragen.
ZitatWenn ich daran denke, was uns die Auswärts-studierende Tochter monatlich kostet...
Und ja, mit mehr Kindern hast Du auch mitunter spürbar mehr Ausgaben. Das mag bei den Einzelposten vielleicht keinen vierstelligen Betrag im Monat ausmachen, aber wenn Du alle Posten zusammenrechnest, ist es eine Menge.
Wohnraum, Auto, Kinderbetreuung und Urlaub dürften da wohl die dicksten Batzen sein. -
Die beiden Alternativen, die zwei User neben meinen "großen drei" Alternativen genannt haben, gibt es sicherlich auch, allerdings ging es mir um die Frau, die Kinder hat.
Die Frau, die keine Kinder hat, darf sich ihrerseits natürlich von missgünstigen Geschlechtsgenossinen ebenfalls etwas anhören.Ich darf wohl noch erwähnen, dass mein Beitrag eine sarkastische Überspitzung unserer Neidgesellschaft ist. Soviel Lästerei und Missgunst gegenüber der Lebensweise anderer Familien, sei es, weil man sein eigenes beschissenes Leben aufwerten muss, sei es, dass man für sein Leben eine Legitimation braucht, sei es, dass man große Minderwertigkeitskomplexe oder alles drei hat, habe ich selten erlebt wie in letzter Zeit.
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Ich setze das nicht gleich, gehe aber davon aus, dass wir ähnliche Muster auch bei den Linken fänden, natürlich mit anderen Parametern.
Was ich eigentlich meinte, war, dass eine kapitalistische und multikulturelle Gesellschaft immer Kritiker der beiden vorgestellten Adjektive haben wird (beim Kapitalismus sind es die Linken, beim Multikulturalismus die Rechten) und dass das auch persönlichkeitsbedingt sein kann.
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Im Sek I und II Bereich dürfte eine Schulleitung bei gleichzeitig relativ jungen Kindern eindeutig zu Lasten der Familie gehen. Ich sehe es bei meinem stellv. SL, der 42 ist und drei Kinder hat, von denen das älteste 11 ist.
Für mich kam im Zuge der Entscheidung für das dritte Kind auch die Entscheidung gegen eine baldige Bewerbung auf einen Posten in der Führungsebene (und sei es auch nur ein Koordinatorenposten).Es mag Konstellationen geben, in denen die Kinderbetreuung und das familiäre Backing über die Kernfamilie hinaus so gestaltet sind, dass eine Führungsposition zeitlich und organisatorisch möglich ist. Wenn ich mir die Arbeitszeiten und das -volumen meiner Schulleitung (SL und stv. SL) ansehe, dann kann ich mir persönlich nicht vorstellen das zu machen, bevor die Kinder nicht wirklich halbwegs selbstständig sind und keine weiteren familiären Baustellen zu bearbeiten sind.
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Denkt man das konsequent weiter, heißt das, dass wir in Deutschland sowohl im linksextremen wie auch im rechtsextremen Lager immer ein Mindestwählerpotenzial zwischen jeweils 10 und 20% haben werden.
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Es ist doch ganz einfach.
Es gibt drei grundsätzliche Modelle, denen man als Frau bzw. Mutter nachgehen kann.a) Vollzeit berufstätig, Kinder ganztägig betreut (oder vom Vater)
b) Teilzeit berufstätig und Teilzeitmutter
c) Hausfrau und Mutter, "arbeitslos"Die moderne Frau von heute hat immerhin die Wahl, von welchen beiden Vertreterinnen der jeweils nicht gewählten Varianten sie sich für ihre Entscheidung in die Fresse hauen lässt.
Ich habe selten so eine Stutenbissigkeit erlebt wie beim Austausch über das jeweilige Lebensmodell. Da müssen die beiden anderen Varianten moralisch delegitimiert werden, nur um die eigene Variante zu rechtfertigen.
Dass jede Variante ihre Daseinsberechtigung hat und die Gründe dafür sehr verschieden sein können und nichts mit charakterlichen Defiziten zu tun haben, wird leider oft nicht gesehen. -
In NRW kann man sich auf so genannte PM Stellen (pädagogischer Mitarbeiter) teils bei den Bezirksregierungen, teils bei den Schulämtern oder gar beim Ministerium bewerben. Diese Stellen sind jedoch zeitlich in der Regel auf drei Jahre befristet. Die Besoldungsstufe bleibt dabei gleich. Ggf. ist sogar eine Beförderung während des Abordnungszeitraums möglich.
Ich mache das demnächst auch, weil ich zum einen gesundheitlich bestimmte Dinge in der Schule nicht mehr "kann" und weil ich zum anderen für einen begrenzten Zeitraum einmal etwas anderes machen möchte. -
Diese These ist meiner Auffassung nach zu simpel und wird auch in den seriösen Medien und in der Wissenschaft kontrovers diskutiert.
Die Konditionierung von oben, wie Du sie nennst, mag auf die Großelterngeneration der heutigen Jugend in den neuen Ländern noch zutreffen, aber die Eltern und die Kinder sind heute sicherlich nicht mehr so konditioniert.
Das Gefährliche an Deiner These ist, dass Du mittelbar selbst ein altbekanntes "Feindbild" schaffst, nämlich den tumben, leicht zu manipulierenden, mit der Einheit überforderten Ossi.Die zweistelligen Werte der AfD im Westen erklärt das aber noch lange nicht.
Animal Farm thematisiert vom Kontext her ja eine ganz andere Zeit. Die Haltung der "Ossis" lässt sich mit Animal Farm nicht erklären.Die Idealisierung des Westens, in dem es alles gebe und wo jeder automatisch Wohlstand genießt, ist das eigentliche Problem. Dass es im Westen eben auch eine große Zahl an armen Menschen gab, dass es dem von Rationalisierung, Automatisierung und Strukturwandel leidenden Industrieproletariat mitunter schlechter ging als in der DDR, wurde ebenso ausgeblendet wie der Umstand, dass Wohlstand erarbeitet werden muss und nicht vom Himmel fällt.
Letztlich war die Wiedervereinigung politisch und gesellschaftlich keine Vereinigung sondern eine Annexion. Westdeutschland hat Ostdeutschland auf dessen Bitte hin geschluckt und ihm seine gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Werte übergestülpt. Dass das nicht funktionieren konnte, hätte man wissen können. Es standen sich die politischen und somit gefühlt moralischen Sieger im Westen und die entsprechenden Verlierer im Osten gegenüber. Augenhöhe gab es da nicht.
Dass soziale Stagnation die Entwicklung von Feindbildern begünstigt, dürfte evident sein.Dass die Menschen im Osten gefühlt fremdenfeindlicher sind als im Westen hat auch damit zu tun, dass im Osten jeder ausländisch aussehende Mitbürger sofort auffällt und im Westen eben nicht mehr. Dass wir im Westen in den 50er und 60er Jahren aber nicht weniger fremdenfeindlich waren, wird geflissentlich übersehen. Geschichte schreibt eben buchstäblich wie metaphorisch immer der Sieger.
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Die pauschale Diffamierung der Nazis wie Miss Jones sie plakativ vornimmt, greift zu kurz. Das sind leider eben nicht alles nur gehirnlose Vollpfosten.
Wenn rechtes Gedankengut bei Akademikern auf fruchtbaren Boden fällt, dann sollte uns das zu denken geben.Rechtskonservativismus gepaart mit latent (die meisten gebildeten Rechten) bis offen (siehe Höcke) völkischem Weltbild ist gefährliches Gedankengut.
Wir sind besser, weil wir überlegen sind. Wir sind überlegen, weil wir besser sind. Diese argumentative Endlosschleife finden wir bereits in der Hochphase des Imperialismus. Die extremen Auswüchse dieser Haltung und deren Folgen kennen wir zu genüge. Heute spielen die Rechten diese Karte gegenüber den Muslimen und den Flüchtlingen.Die Hohlbirnen in der deutschen Bevölkerung kann man argumentativ nicht erreichen, da sie zu irrational und zu triebgesteuert sind. Diese Masse würde jedem "Führer" hinterherlaufen, der ihnen goldene Löffel etc. verspricht und mit gängigen Feindbildern (Flüchtlinge, "Ausländer" etc.) arbeitet. Hass gibt einem scheinbar einen Lebensinhalt - das wussten die Ärzte in den 90ern auch schon.
Was mich besorgt, sind die gebildeten Menschen in diesem Land. Eine Weidel, ein Gauland, eine Petry, ein Höcke, das sind doch keine dummen, ungebildeten Prolls. Das sind Leute, die ohne ihre Gesinnung in dieser Gesellschaft gar nicht weiter auffallen würden. Wie kommen diese Leute dazu, sich nicht nur rechtes Gedankengut anzueignen bzw. ihm anheimzufallen sondern ihm auch noch eine politisch-gesellschaftliche Legitimation zu verschaffen - und das augenscheinlich hinreichend überzeugend für bis zu 15% der hiesigen Wählerschaft?
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Da ich hier ja Euch (sic!) in meinen Beiträgen anspreche, schreibe ich das entsprechend groß. Ebenso die anderen Pronomen.
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Rechnerisch magst Du Recht haben. Zumindest liest es sich gut.
Ich behaupte trotzdem, dass die wenigsten KollegInnen in den Ferien außerhalb des Urlaubsanspruchs 41 oder 43 Wochenstunden an Arbeitszeit ableisten (ich übrigens auch nicht!).
Die 1.900 Stunden waren der Durchschnittswert der Gymnasiallehrer - daraus leitet sich natürlich kein Anspruch ab, dass sie alle immer so viel arbeiten müssen. Es war jedoch der zentrale Beleg, dass die Lehrerschaft nicht weniger arbeitet als die anderen Beamten oder die Angestellten in anderen Berufen.
Es kam ja auch nicht von ungefähr, dass diese Studie ganz ganz schnell in der Schublade verschwand und bestimmte Tätigkeiten schlichtweg zum "Normaufwand" deklariert wurden, um sie einer zeitlichen und damit auch arbeitsrechtlichen Erfassung zu entziehen. -
Genau, unterm Strich machen alle mehr als genug. Insbesondere sind da aber keine 80 Stunden für 'ne Klassenfahrt mehr über, die ich sonst zu wenig arbeiten würde. Sollte aber solche Kapazitäten frei sien, fallen mir 3 bis 4 Millionen Sachen ein, die in der Zeit auch erledigen könnte.Um mal etwas Sachlichkeit in die Arbeitszeit von Lehrern zu bringen, sei Mummert und Partner hierfür herangezogen.
vgl. https://www.sueddeutsche.de/karriere/lehre…-wegen-1.591612
Hier liegt die Bandbreite der Arbeitszeit von Gymnasiallehrern zwischen <1.000 und bis zu 3.500 Stunden. Im Mittel sind (waren) es 1.900 Stunden.
Das verträgt sich nicht ganz mit der Aussage "unterm Strich machen alle mehr als genug." Insbesondere bei den KollegInnen mit spürbar weniger als 1.900 Jahresstunden dürften die 80 Stunden für 'ne Klassenfahrt durchaus noch drin sein...
ZitatEs ist aber nicht nur die Zeit, es ist auch die Abwesenheit von zu Hause, die eventuell bescheide Unterbringung in einer Kammer mit zu weichem Bett, Busmarathins als An- und Abreise und die eingeschränkten Verpflegungsmöglichkeiten. Auch für diesen Unanehmlichkieten muss es eine Rechtfertgung geben.
Jetzt wird es dann doch etwas lächerlich, oder?ZitatDie Stechuhr hat im höheren Dienst wenig Platz. Trotzdem muss es eine Grenze geben dessen, was man uns oben aufpackt. Der Dienstherr würde ich übrigens mit einer Stechuhrregelung nur deshalb nicht ins Knie schießen, weil es immer noch genug Kollegen gäbe, die ihre Überstunden verschenken würden.
Dazu müsste man diese Überstunden erst einmal ermitteln.
Das Grundproblem in unserem Job ist aber in meinen Augen weniger die Quantität unserer Arbeit als vielmehr die hohe Arbeitsdichte. Quantität hat jedoch immer etwas Absolutes, wohingegen Qualität die Subjektivität der Empfindung anhaftet. Daher regt sich der Nichtlehrer ja wegen der scheinbar niedrigeren Quantität unserer Arbeitszeit auf. Da meint dann jeder mitreden zu können.
Höhere Effizienz in unserem Beruf führt selten zu mehr Freizeit sondern zu mehr Zeit, die ich für andere berufsbedingte Tätigkeiten aufwenden kann. Die dadurch gestiegene Qualität meiner gesamten Arbeit interessiert jedoch niemanden. Und das frustet auf Dauer wirklich. -
Das ist nicht nur bei Teilzeitkräften so.
- Wie sieht es mit Teilzeit-Abordnungen aus? Wenn man da dann an mehreren Schulen ist und natürlich an allen Schulen diese Zusatzveranstaltungen mitmachen muß?
- Was ist, wenn man als Nebenfach-Lehrer in jeder Klasse nur eine Einzelstunde hat und entsprechend 20 Klassen quer durch alle Bildungsgänge und natürlich auch auf die Konferenzen aller Bildungsgänge muß?
Wie gesagt, wer die Stechuhr möchte, soll danach rufen. Aber ich fürchte, das wird ganz schnell zum Bumerang.
Dein Beispiel ist nur eins für den Umstand, dass wir alle je nach Unterrichtsverteilung, Fächerkombi, außerunterrichtlichem Engagement etc. unterschiedliche zeitliche Belastungsspitzen haben können. Der Klassenlehrer einer Klasse würde Dir jetzt zig Elterngespräche entgegenhalten, der Doppelkorrekturfachlehrer seine Klasuren, der Musiklehrer die Ensemblearbeit und die Sonderproben... -
Das habe viel weiter oben auch schon geschrieben.
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