Die Schulleitungen sind gebeten worden bzw. werden gebeten, ihren Lehrern die E-Mail weiterzuleiten bzw. den Zugang zu ermöglichen.
Beiträge von Bolzbold
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Ja, stimmt. Bzw. man kann sich als SL noch eine gedruckte Version kaufen, doch ist nur die Online-Version verbindlich.
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Und wenn man suchen und lesen kann, erübrigen sich sogar viele Fragen...
Wobei ich den Komplettwälzer hier immer neben mir liegen habe. -
Das kommt darauf an, ob Du Dir die Grifftabelle anschaust und die Griffe entsprechend übst und es sich "setzt".
Ich denke schon, dass das machbar ist. -
Ich hatte vor einigen Jahren eine ähnliche Situation in meiner eigenen Klasse. Dort sind mir auch Worte herausgerutscht, über die sich am selben Tag noch Eltern bei der Schulleitung gemeldet haben. Im Nachhinein erfuhr ich dann, dass es keine Beschwerde im eigentlichen Sinne war, wobei das hier an dieser Stelle auch unerheblich ist.
Im Anschluss an die Situation hatte ich nicht unbedingt ein schlechtes Gewissen sondern eher einen großen "Aha"-Lerneffekt. Mir war klar geworden, dass ich zum einen die Kontrolle niemals wieder verlieren wollte, zum anderen wollte ich mich im Vorfeld erst gar nicht so ärgen oder aufregen, dass es überhaupt wieder dazu kommen könnte.
Beides hat in den Jahren danach gut geklappt, weil ich bewusst andere Strategien angewendet habe, um eine Wiederholung dieser Situation zu vermeiden. Das heißt nicht, dass ich in der Vergangenheit je nach Situation nicht deutliche Worte für Fehlverhalten etc. gefunden hätte. Deutliche, aber eben andere.Ich denke, Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben. Solange Du aus der Situation gelernt hat bzw. weißt, wie Du künftig so etwas vermeidest, ist alles gut. Vielleicht hast Du ja auch einfach gemerkt, dass Deine Wortwahl gar nicht so schlimm war. Ein "wollt Ihr mich verar...." habe ich schon häufiger verwendet. Das war aber eben auch jedes mal authentisch von mir. Da hatte ich kein schlechtes Gewissen. Solange die Beziehungsebene zu den Schülern stimmt, nehmen die einem so etwas nicht krumm.
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Eigentlich müssen alle Änderungen im Langantrag erfolgen. Bei Dir ändert sich ja jetzt z.B. die Kostendämpfungspauschale etc. Die Rechnungen mit Leistungsdatum vor dem 1.11. sollten mit der App problemlos durchgehen. Die nach dem 1.11. müssten auf der Basis des neuen Status' eingereicht werden. Am Besten rufst Du im neuen Jahr Deine(n) Sachbearbeiter(in) an und fragst nach. Oft kann man so etwas recht zügig und unbürokratisch klären.
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Egal welche Partei regiert: die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer.
Das finde ich doch jetzt sehr phrasendrescherhaft.Mit dieser Logik braucht sich der Arme ja nicht mehr anzustrengen und ist per se Opfer des bösen Reichen, dem die Legitimation seines Reichtums per se abgesprochen zu werden droht.
Wir SIND alle unseres eigenen Glückes Schmied. Dieses von uns aufzubringende und nicht zu unterschätzende Maß an Selbstverantwortung und Eigeninitiative können wir nicht verleugnen.
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Hmmm,
ich habe in meinem Leben bis auf braun und dunkelrot die Farben schwarz, rot, gelb und grün durch. Sowohl auf Bundes- als auch auf Landes- als auch auf Kommunalebene.
Die vier bisher von mir gewählten Parteien haben sich im Laufe der letzten 15 Jahre jeweils auf ihre ganz individuelle Art und Weise durch Arroganz, ideologische Verblendung, Filz und andere Dinge in mein Gedächtnis eingebrannt. Dunkelrot und braun kommen für mich aufgrund meiner politischen Überzeugung nicht infrage. Überspitzt formuliert mag ich mich weder selbst enteignen noch aus dem Land werfen. Ich habe seitdem ich 18 war glaube ich nur eine Wahl von allen Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen aufgrund von Schusseligkeit verpasst. Ich bin nicht nur aufgrund meines Studiums hinreichend historisch und politisch gebildet.
Dann lass doch mal die Hosen runter und winde Dich nicht wie ein Wurm.
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Ich überlege mir gerade, ob ein "kalter Entzug" von Mama nicht auch ggf. ganz hilfreich sein kann.
Für mich hört sich das jetzt auch nicht danach an, als würde die Mama unter dem Verhalten ihrer Tochter sonderlich "leiden".
Aus eigener Erfahrung mit drei Kindern, von denen eines auch erst drei Jahre alt ist, weiß ich, wie dickköpfig Kinder sein können. Wenn es ums im eigenen Bett schlafen ging, waren meine Frau und ich sehr rigoros. Klar darf der Kleine bei uns schlafen, wenn er nachts zu uns kommt. Aber das ist eben die Ausnahme.Das Probelm mit dem bei Dir im Bett schlafen solltest Du aus meiner Sicht so oder so irgendwann angehen. Vielleicht ist da so eine Klassenfahrt ja auch ein guter Anlass für. Und die Fieberkrämpfe sind ja jetzt nun schon einige Zeit her.
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Das muss ja begründet werden. Falls der Arzt das nicht überzeugend kann, hat er einen Privatpatienten weniger. Nebenbei gibt es bei den PKVs auch noch den BE, also dein Beihilfeergänzungstarif. Spring der dann nicht normalerweise ein?
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Zum Beispiel DaZ oder DaF, bili Zusatzquali, sonstige Qualifikationen, die Du in der Schule einbringst und eben nicht zum normalen Ausbildungsprofil gehören. Ansonsten lässt Du das Feld leer.
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Ich denke, wir sind uns einig, dass das ein Scherz war.
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*Weil es mir früher oder aktuell auch so schlecht geht, darf es einem Referendar heute ruhig auch so schlecht gehen*
Überaus empathisch.
Ich hatte damals eine Schule, die 40km Luftlinie von meinem Wohnort entfernt war, mit ÖPNV aber nicht unter zwei Stunden erreichbar war. Das hieß also um 5 Uhr aufzustehen, um 6 Uhr den Bus zu nehmen, um 6.30 den Zug, um dann um 8 am Schulort zu sein und um 8.20 Uhr die erste Stunde zu halten.
Klar könnte ich jetzt sagen, ich hatte es damals auch so beschissen, also stell Dich nicht so an, lieber TE.
Das hilft ihm aber nicht weiter - insbesondere nicht mit Familie.@Mister S
Wenn Dir das Seminar bereits gesagt hat, dass alles verteilt ist, dann ist der Drops in der Regel gelutscht. Nebenbei, meine Seminarleiterin war damals ähnlich verständnisvoll...
Es wird Dir daher wohl nichts anderes übrig bleiben, als in den sauren Apfel zu beißen und zu pendeln. Alternativ kannst Du natürlich auch nochmal die übergeordneten Stellen ansprechen.Ja, es ist doof. Ja, es ist unfair im Vergleich zu den Referendaren, die nur zehn Minuten zur Schule haben und entweder mehr Freizeit haben, mehr Schlaf bekommen oder mehr UB-Vorbereitung machen können als Du.
Ich kenne das.
Aber: Es ist wider Erwarten zu überleben und es geht vorbei.
Vielleicht wirst Du dadurch sehr effizient, nutzt die Zeiten im Zug und schaffst während der Fahrt den Rollenwechsel vom Referendar zum Vater und Partner.
Vielleicht findest Du im Anschluss dafür eine Schule in der Nähe und eine, an der Du langfristig glücklich wirst.Kopf hoch. Scheiße passiert - immer wieder. Was zählt, ist, was man daraus macht.
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Normalerweise wird die "Hauspolitik" bei uns in allgemeinen Vorgaben dessen, was (und wie) auf der Fachkonferenz zu besprechen bzw. zu beschließen ist, per Aushang zwei Wochen vor den FKs "klargemacht".
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Im Falle sexueller Gewalt gibt es wie gesagt auch noch andere Anlaufstellen, die einen beraten können. Ich habe vor einiger Zeit in einem konkreten und akuten Fall Beratung von zwei lokalen Stellen in Anspruch genommen, um sicher zu sein, wie ich vorgehe.
Meine SL hat mir damals Rückendeckung in der Form gegeben, dass sie mir freie Hand ließ und darauf vertraute, dass ich wisse, was ich tue - natürlich nicht ohne mir die Bandbreite der Handlungsmöglichkeiten und Konsequenzen aufzuzeigen. -
Ich möchte den Beitrag von Krabappel ganz dick unterstreichen.
In den 13 Jahren im Schuldienst nach dem Referendariat habe ich KEINEN Fall an meiner Schule erlebt - auch nicht an der meiner Frau oder aus dem sonstigen Bekanntenkreis - in dem einem Probezeitler die Verbeamtung verweigert worden wäre.
Die Hürden hierfür sind recht hoch angesetzt - aus gutem Grund.Da Du offenbar ein nicht unerhebliches Problem mit dem System Schule hast bzw. in allem und jedem offenbar einen potenziellen Gegner siehst und findest, würde ich an Deiner Stelle in der Tat einmal überlegen, wieso Dir hier so viel Gegenwind ins Gesicht weht. Ich bin seit mehr als einem Jahrzehnt in diesem Forum aktiv und habe Threads über eine Vielzahl an Problemen etc. gelesen. Darunter waren auch User, die ähnlich wie Du geschrieben haben. So konsequent wie Du hat das aber bislang kaum keiner durchgehalten.
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@TE
Natürlich darf man hier seinen Frust rauslassen, wenngleich man sich seine Worte mitunter schon überlegen sollte.
Einiges, was Du schreibst, ist argumentativ betrachtet Unsinn bzw. steht in falschen Zusammenhängen.Du hast hier sowohl Hinweise und Tipps als auch klare Kritik an Deinem Stil bekommen. Beides solltest Du Dir zu Herzen nehmen und daraus Handlungsoptionen oder -alternativen entwickeln.
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Jede Schule ist gut beraten, ein konkretes, handlungsfähiges Anti-Mobbing Konzept zu besitzen, z.B. der "No-Blame-Approach".
Gibt es bei Euch konkrete Ansprechpartner, z.B. Beratungslehrer etc.?
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