Da gehören in jedem Fall die Eltern mit ins Boot.
Den Begriff Kulturkampf finde ich übrigens irreführend. Ich sehe die gegenwärtige Situation in Deutschland weder als "Clash of cultures" noch als Kulturkampf im Bismarck'schen Sinne.
Wenn wir als Gesellschaft und als Staat nicht mehr Integrationsbereitschaft konsequent einfordern und teilweise zumindest in den Augen der muslimischen Migranten unsere Kultur nicht selbstbewusst vertreten, wie sollen sie diese dann als übernehmenswert erachten?
Andererseits muss man irgendwann vermutlich wirklich sagen: Wer hier die Annehmlichkeiten genießen möchte, die Gründe dafür in Form von Werten und Sozialisation ablehnt, der darf gerne gehen.