Beiträge von Bolzbold

    Liebe Alisia,

    wenn Du hier einen Thread eröffnest, dann lass bitte die Ausgangsfrage auch stehen, damit jeder weiß, worum es geht. Wenn Dir der Thread im Nachhinein unangenehm ist oder Du Angst hast, dass Du "auffliegst", solltest Du Dir so etwas lieber vorher überlegen. Immerhin haben sich einige User auch Mühe gemacht, Dir sinnvolle Antworten zu geben.

    Anhand meines Vollzitats kann man Dein Anliegen immerhin noch erkennen.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von karana
    Hallo,

    ich muss zur Vorbereitung diverse Literatur (Dramen, Romane) selbst durcharbeiten bzw. mir einen Überblick über die Texte verschaffen. Zum Teil gibt es keine gängigen Zusammenfassungen und dieser Thread LK Englisch NRW Abitur 2011 im Forum hatte mich auf die Seite bookrags gebracht.

    Hallo krarana.

    Ich verstehe Dein Problem nicht so ganz. Die Literatur musst Du so oder so durcharbeiten, wenn Du halbwegs sinnvollen Unterricht machen willst.

    Was erhoffst Du Dir von Zusammenfassungen? Letztlich musst Du am Text und mit dem Text arbeiten - das geht nur, wenn Du die Werke selbst aktiv gelesen hast. Daher würde ich auf Zusammenfassungen, die letztlich auch nur eine individuelle Auswahl von wichtigen und unwichtigen Inhaltsaspekten ist, verzichten.

    Und zu welchem Werk gibt es denn bitteschön im Internet keine Zusammenfassung?

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von Chewie
    Und wie reagiert Ihr, wenn ihr per se in wkw, Facebook oder so von Schülern mit "du" angeredet werdet? Meine Schüler(innen) argumentieren damit, dass das ja "nicht in der Schule" sei.

    Sven

    Ich würde ihnen ananlog zum Vorredner auch sagen, dass es egal ist, wo oder über was man miteinander redet, weil das Verhältnis zueinander, welches durch die Schule und die Rollen des Lehrers und des Schülers zustandekommt, entscheidend ist.
    Das Kommunikationsmedium ist dabei nicht relevant.
    Ein Hinweis auf mögliche Reaktionen von potenziellen Lehrherren, Arbeitgebern und Dozenten könnte auch nicht schaden.

    Alternativ kann man solche Nachrichten bei Fb auch ignorieren.

    Gruß
    Bolzbold

    Diese Problematik habe ich bei zwei bis drei Schülern pro Klasse, aber immer nur, wenn sie das erste Mal eine E-Mail an mich schicken.

    Ich kläre das dann im Plenum in der nächsten Stunde - ohne viel Theater - und sage den Schülern, dass sie mich per E-Mail doch bitte genauso ansprechen möchten wie sie das auch von Angesicht zu Angesicht tun, weil ich eben nicht einer ihrer Facebook-Buddys bin.

    In der Regel sind die nächsten E-Mails dann "ordentlich", d.h. entweder mit "Hallo Herr X" oder "Sehr geehrter Herr X" am Anfang. Auch das mit dem Betreff kriegen die Schüler dann schnell hin.

    Elektronische Kommunikation scheint bei Schülern eine Art "peer"-Kommunikation zu sein, d.h. ausschließlich auf ihre Altersgruppe ausgerichtet zu sein. Das Umschalten, wenn sie es mit Erwachsenen zu tun haben, klappt dann leider nicht immer.

    Das ist oft Gedankenlosigkeit oder schlichtweg Unwissenheit und nicht böse gemeint. Vermitteln muss man das den Schülern aber dennoch.

    Als mich vor ein paar Jahren drei Schüler per E-Mail angeschrieben haben und mich beim Vornamen genannt haben und der sonstige Inhalt auch mehr als daneben war, (zwar auf Englisch, aber nichtsdestotrotz), habe ich ihnen dann allerdings ein Referat zum Thema "Netiquette im Internet und E-Mail-Verkehr" aufgebrummt. Das half.

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von Mikael
    NICHT in den Schredder! Falls der Schulleiter hier wirklich gegen seine Dienstpflichten verstoßen hat, könnte dies ein wichtiges Beweismittel bei einer Beschwerde bei der Schulaufsicht oder bei einer Klage vor dem Verwaltungsgericht sein!

    So gesehen völlig richtig. Ich meinte das auch mehr metaphorisch.

    Was die Aussage zum Delegieren betrifft, so beziehe ich mich da auf §60 Absatz 3 des Schulgesetzes NRW, wobei das mit den Pflichten des Dienstvorgesetzten kollidieren könnte.


    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von alisia
    Hallo zusammen,

    Ich habe bei meiner Schule in der ich unterrichte ein Zwischenzeugnis verlangt und wurde negativ überrascht. Weder der Schulleiter noch andere Lehrpersonen haben sich die Mühe genommen, in einer meiner Stunde vorbeizukommen und meine Unterrichtsstunden zu evaluieren. Die Evaluation erfolgte durch das Befragen der Schülern durch eine andere Lehrperson. Also der Hauptlehrer fragte die Schülern wie sie meinen Unterricht einschätzten. Einige Schülern haben sich beklagt, dass gewisse das TEmpo der KLasse einschränken würden. Anhand dieser Beurteilung stellte sich bei den ZWischenzeugnis heraus, dass ich zu grosszügig sei und mehr Massnahmen zur Displizin einsetzen sollte. Kein Wort wurde zu meinen fachlichen Kompetenzen geschrieben noch zu den Lernerfolge und -ziele der Klasse.

    Ich persönlich fand es ungerecht, dass die Evaluation auf solcher Basis stattgefungen hat. Was meint Ihr dazu? Einige Meinungen?

    Herzlichen Dank

    Entspricht ein Zwischenzeugnis nicht im Prinzip einer dienstlichen Beurteilung? Die dürfen Schüler gar nicht vornehmen, sondern ausschließlich die Schulleitung oder die von ihr dazu Bevollmächtigten.

    Fachliche Kompetenzen im Rahmen der Fachwissenschaft und Fachdidaktik können auf der Basis der "Datenerhebung" auch gar nicht drinstehen, weil niemand diese beurteilen kann. Immerhin hat man sich das nicht erdreistet, auf dieser Basis zu tun.

    Ich würde mich da auch offiziell beschweren und ggf. mit dem Personalrat sprechen. Dieses "Zwischenzeugnis" kannst Du getrost in den Schredder geben.

    Gruß
    Bolzbold

    Ich bin auch etwas erstaunt ob der Reaktion des Schulleiters.

    Jede Elternbeschwerde würde, sofern die Eltern nicht glaubhaft versichern können, dass es bereits (fruchtlose) Gespräche mit der Lehrkraft gegeben hätte, von einem halbwegs kompetenten Schulleiter sofort erst einmal an die betroffene Lehrkraft verwiesen.

    Und selbst wenn da Gesprächsbedarf wäre, dann müsstest Du da in jedem Fall hinzugezogen werden - das Verhalten des Schulleiters fördert ja gewissermaßen sogar noch das Verhalten der Eltern.

    Was die Ausflüge angeht, so wäre ich da auch irgendwann konsequent und würde keine mehr anbieten.

    Wenn das außerunterrichtliche pädagogische Engagement aus welchen unsinnigen Gründen auch immer kritisiert wird, dann können alle Seiten (Lehrer, Schüler wie Eltern) ja auch genauso gut darauf verzichten.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Jorge
    Aus dem Unterrichtsentwurf einer Referendarin ==> ‚erwartetes Schülerverhalten‘:

    ‚Ein SuS liest den Getzestext laut vor.‘

    Was bitte ist ein SuS? Ist dieses Wesen männlich oder sächlich?

    Bitte klärt mich auf. :D.

    Offenbar spiegelt der Begriff die Haltung des Verfassers gegenüber seinen Schülern wider.

    Sus, Suis, m. "das Schwein, die Sau". (vgl. Stowasser)

    Hoffen wir, dass das kein Lateinfachleiter gelesen hat. :D

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von lisasil
    Danke für die Antwort!

    Ist das eine eigene Einschätzung oder eine nachlesbar Festlegung?

    Wer kommt für die durch die Teilnahme an der möglichen Dienstveranstaltung entstanden Kosten (z. B. Kinderbetreuung, Fahrtkosten, etc. ) auf und wo kann ich diese geltend machen???

    lisasil

    Schau mal hier nach in §9.

    Ferner sind derartige über die eigentliche Unterrichtsverpflichtung hinausgehende Veranstaltungen mit Deinen Bezügen abgegolten.

    Der Dienstherr wird Dir die aus Deinem Arbeitsverhältnis entstehenden Kosten für Fahrten und Kinderbetreuung natürlich nicht bezahlen. Das ist wie für die meisten Arbeitnehmer das eigene, persönliche "Problem".
    Die Kosten für Kinderbetreuung kannst Du steuerlich geltend machen, Fahrtkosten kannst Du ebenso absetzen - allerdings keine mehrfachen Fahrten zum und vom Arbeitsort am selben Tag.

    Sofern Du Teilzeitkraft bist, gelten für Dich gewisse "Ermäßigungen" - die sind ebenfalls auf den Seiten des Ministeriums nachzulesen.

    Den Bedenken hinsichtlich einer Blamage aufgrund möglicher Beschwerden oder Nachfragen Deinerseits in eventueller Unkenntnis der ADO schließe ich mich an.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Matula
    Hi!

    Mal eine Frage: Darf ich die Teilnahme an einer AG in die Zensurenfindung einbeziehen? Bspw. wenn ein Schüler im Chor mitsingt, dann eine bessere Musiknote geben?

    In NRW meines Wissens nicht. Für außerunterrichtliches Engagement gibt es bei uns entsprechende Zeugnisbemerkungen.

    Ich kenne es aus eigener Erfahrung, dass mein ehemaliger Musiklehrer genau DAS gemacht hat. Damals haben wir das nicht hinterfragt.

    Die Tatsache, dass jemand im Chor mitsingt, ist in meinen Augen keine objektivierbare Leistung, die in die Musiknote miteinfließen kann. Wenn jemand aber durch das Singen im Chor so sicher geworden ist und dadurch im Musikunterricht sich entsprechend einbringt, ist das eine andere Sache.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Sonnenkönigin
    Vielleicht bin ich einfach nur ehrlicher als andere und noch nicht so abgebrüht? Offen gestanden kenn ich niemanden, dem Kritik nicht unter die Haut geht, zumal wenn sie aus deiner sicht unberechtigt ist.

    Wieso bist Du ehrlicher als andere? Und wieso hört sich das so an, als schlössen sich Ehrlichkeit und "Abgebrühtheit" gegenseitig aus?
    Man kann durchaus sich selbst und anderen gegenüber ehrlich sein (bzw. bleiben) und dennoch über ein hinreichend dickes Fell verfügen.

    Zitat


    auch unsere SL wird völlig nervös, wenn sie sich der kritik der koll stellen muss.

    Wenn das auf Konferenzen passiert, kann ich das voll und ganz verstehen. Das bekommt dann schnell den Charakter eines Tribunals.
    (Und dass man wegen eines unangenehmen Elterngesprächs nervös ist, kann ich durchaus nachvollziehen - das geht mir teilweise auch so.)

    Zitat


    und wie schlecht die meisten damit umgehen können, geht doch schon allein aus der tatsache hervor, dass sie über elternbeschwerden gar nicht reden oder gar nicht zugeben, dass sie überhaupt probleme haben.

    ich finde das wesentlich unprofessioneller als einen offenen Umgang damit,

    Da hast Du Recht.
    Allerdings nur, wenn man das Schweigen der Kollegen als Charakterschwäche im Zusammenhang mit tatsächlich existierenden Elternbeschwerden und dem Vorhandensein von Problemen, über die man dann nicht redet, deutet.
    Im Kreis der meisten U50 Kollegen gibt es da kein Schweigen an unserer Schule.
    Schweigen kann auch bedeuten, dass man keine Probleme hat. Und selbst wenn man welche hat, gibt es Kollegen mit dem Herzen auf der Zunge und Kollegen, die das nicht überall breit treten.

    Sachen unter den Tisch zu kehren, um scheinbar gut oder besser als andere dazustehen, ist in der Tat unprofessionell. Ob ich ein (noch) ungünstigeres Verhalten als Maßstab für meine eigene (Un)Professionalität heranziehen sollte, wage ich zu bezweifeln.

    Gruß
    BoLZbold

    Zitat

    Original von Scooby
    Hab ich was von AKWs geschrieben? Der knuddelige Bär und die misshandelten Chicken Nuggets-Rohstoffe waren der Vergleich. Und ja, den kann man durchaus didaktisch so aufbereiten, dass auch ein Grundschulkind ihn versteht.

    Wie will man das didaktisch so aufbereiten ohne (un)sichtbar die moralische Keule zu schwingen - im Zeitalter, wo Kinder, die so genanntes "ungesundes" Frühstück mit in die Schule bringen, mit entsprechenden "pädagogischen Konsequenzen" rechnen müssen?

    Wenn wir nicht angesichts des Leids, das unsere Konsumgesellschaft m.E. zwangsläufig erzeugt, alle den Strick nehmen sollen, dann müssen wir unsere Augen ein Stück weit von den Grausamkeiten, die damit einher gehen, verschließen.

    Hört sich grausam an - ist aber letztlich die Wahrheit.

    Und damit sollten wir vielleicht von der moralischen Diskussion, bei der es nichts zu gewinnen gibt, wieder abkehren.

    Gruß
    Bolzbold

    Scooby

    Also in anderen Worten: Wer Fleisch isst (und damit seine Gefühlslosigkeit gegenüber Tieren unter Beweis stellt), darf nicht um andere Tiere, die er wiederum nicht isst, trauern.

    Ziemliches moralisches Podest, oder?

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Sonnenkönigin
    was mich halt ärgerlich macht, ist, dass sie nie das direkte gespräch gesucht haben, sondern immer nur hintenrum agiert haben.
    als se fühlt man sich halt auch unsicher, ob das didaktisch so abgesichert ist, was man im unterricht macht, aber inzwischen bin ich ja im seminar und habe deshalb schon eine gewisse absicherung.
    und manche eltern - oder eigentlich alle, wenn es um den eigenen nachwuchs geht - sind halt schon sehr irrational, so dass ich fürchte, daraufhin sehr wütend zu werden, was man mir leider dann auch ansieht - meine gesichtszüge werden komplett entgleisen, wenn irgendwelche ganz blöden vorwürfe kommen.

    Liebe Sonnenkönigin,

    Deine Sicht der Dinge und Deine Art und Weise das anzugehen hören sich für mich auch so an, als fehle Dir das hinreichende Maß an Professionalität.

    Was ich besonders auffällig finde, ist, dass Du sehr stark auf Deinen Weg und Deine Sichtweise fixiert bist und gegenteilige Meinungen mit entsprechenden vom Grundtenor eher unfreundlichen Antworten quittierst.

    Als Lehrer bist Du nun mal auch in der Öffentlichkeit und entsprechender Kritik (sei es offen oder versteckt) ausgesetzt. Bewertungsportale, gegen die man sich nicht wehren kann, tun ihr übriges. Wenn Du damit nicht umgehen können solltest - und das wäre beileibe keine Schande - dann wirst Du in diesem Beruf nicht glücklich.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Sonnenkönigin
    leider ist der schulalltag oft bizarr. was schlägst du denn vor? mir die gründe für das gespräch vorher schriftlich einreichen zu lassen?
    oder weißt du einfach selbst keine antwort?

    Ich denke nicht, dass Du einen Grund hast, gleich so schnippisch zu sein.

    Die Tatsache, dass wir ggf. keine Antwort wissen, solltest Du weniger als undifferenzierte Kritik oder Unfähigkeit deuten sondern vielmehr als klaren Hinweis darauf, dass entweder Dein Anliegen wirklich etwas "schwierig" ist, oder dass Du uns noch nicht hinreichend Hintergrundinfos geliefert hast, um Dir (für Dich) fundierte Antworten zu geben.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Sonnenkönigin
    also ich selbst habe sie eingeladen, weil ich mitbekommen habe, dass sie sich hintenrum über bestimmte dinge in menem unterricht beschwert haben. genaues weiß ich nicht - außer, dass mal ein folienstift nicht da war etc.
    ich habe noch einen kol als "neutralen" dazu gebeten.

    Hallo Sonnenkönigin,

    ich bin wie Nele auch ein wenig erstaunt, dass Du ob eines Gerüchtes ("ich habe mitbekommen, dass Sie abc gesagt haben sollen") ein Elterngespräch mit neutralem Kollegen führen willst.

    Das kann ganz übel nach hinten losgehen - nämlich genau dann, wenn beide Mütter diese Beschwerden leugnen oder relativieren. Letztlich kannst Du bei diesem Gespräch nur verlieren - sei es, dass Du zu leichtgläubig, zu inquisitorisch oder zu empfindlich bist. (Und ich möchte an dieser Stell erwähnen, dass diese Adjektive nicht meiner Haltung zu Dir entsprechen.)

    Wurmt es Dich wirklich so sehr, dass Eltern über Dich reden - immerhin bist Du die Lehrerin ihrer Kinder.

    Und was genau erhoffst Du Dir von diesem Gespräch?
    - dass sie nicht mehr über Dich "lästern"?
    - dass sie Dir künftig direkt sagen, was ihnen nicht passt? (Und sei es auch nur ein vergessener Folienstift)

    Und wie willst Du aus der Situation, in der man sich streng genommen ja von beiden Seiten aus "Vorhaltungen" macht, eine "win-win-Situation" schaffen, also dass Ihr alle erhobenen Hauptes aus der Sache rauskommt?

    Wissen die Eltern, dass ein neutraler Kollege dabei ist?

    Und woher hast Du erfahren, dass die Eltern hintenrum sich beschwert haben?

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Matula
    @ Tesla und Botzold: Macht euren eigenen Thread und diskutiert da euren Kram. Danke.

    Sorry, Matula, aber das finde ich unangemessen. Ich habe hier als Moderator geantwortet und den User Tesla deutlich um Mäßigung gebeten.
    Ich würde mir ferner wünschen, wenn Du rechtsgerichtete Vorurteile und meine Reaktion darauf nicht als "Kram" abtun würdest.

    Gruß
    Bolzbold

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