Beiträge von Bolzbold

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    Original von neleabels
    Das war ja auch ein Streik...

    Null Vorbereitung, null Publicity in den Schulen, null mediale Aufmerksamkeitssteuerung - null Wirkung.

    Als ob der Karnickelzüchterverband Buxtehude zu öffentlichen Kundgebungen aufruft... :rolleyes:

    Nele

    Das kann ich bestätigen. Bei uns an der Schule hat, soweit ich mich erinnere, auch niemand gestreikt von den angestellten Kräften. Infos zum Streik? Fehlanzeige.

    So wird das nix.

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von juna
    Mir hilft die Einstellung:

    diese "Unverschämtheit" ist oft ein "Vertuschen der Angst", die Eltern um ihre Kinder haben. Sie sind unsicher, wollen alle Fehler des Kindes möglichst nicht sehen müssen (ist ja auch hart, zuzugeben, dass das Stück Mensch, das aus einem selbst entstanden ist, einen Fehler hat), deshalb schießen sie wie wild um sich. Es ist sozusagen eine "Ablenken von den Fehlern der eigenen Kinder", lieber klammere ich mich verzweifelt an jeden "Fehler", den der Lehrer macht, als dass ich über meine eigenen Fehler nachdenke.

    (hoffe, man kann verstehen, was ich meine; habe jetzt auch lange überlegt, ob ich das hier schreiben will, aber nachdem mir eine langjährige Kollegin vor Jahren diesen Hinweis mit auf den Weg gegeben hat und er mir bei "unverschämten Eltern" immer wieder hilft, dachte ich ich gebe ihn mal weiter, vielleicht kann ja auch jemand mit dieser Einstellung was anfangen)

    Diese zunächst einmal durchaus als im weiteren Sinne "menschlich" zu verstehende Reaktion der Eltern kann man sogar auf den Menschen an sich erweitern.
    Es ist ja nicht nur so, dass Eltern den Lehrern gegenüber unverschämt auftreten sondern auch umgekehrt.

    Bei "unverschämten" Reaktionen sollte man sich klar machen, dass es im Grunde mehr über denjenigen aussagt, der sich so verhält, als über denjenigen, der es abbekommt.

    Sachliches, höfliches, aber bestimmtes Auftreten und das Beschränken auf das eigentliche Thema des Gesprächs (hier z.B. das Fehlverhalten des Schülers) lassen einen wenigstens erhobenen Hauptes aus dem Gespräch gehen.

    Im Falle der "Service-E-Mails" hätte ich allerdings auch einen freundlichen Hinweis gegeben, dass man als Elternteil dann eben die erwähnten Alternativen wahrnehmen muss.

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von Hannes77
    Also zum Verfahren in Nds. wurde ja schon einiges gesagt. Ich selbst habe den Spaß vor einer Woche durchlaufen: 2 Stunden plus Nachbesprechung sowie das Gespräch zum angestrebten Amt.
    Was ich allerdings nicht verstehe ist, dass Du als Stunden- und Vertretungsplanerin mit A14 abgespeist werden sollst. Bei uns ist das eindeutig eine Funktion in der Schulleitung, deshalb ist die Stelle, auf die ich mich beworben habe, mit A15 ausgeschrieben. Und für weniger würde ich das nicht machen, denn der Unterschied zwischen A13 und A14 ist ja nur marginal. Der Arbeitsmehraufwand ist (bei 5 Stunden Entlastung) aber erheblich, ebenso die Verantwortung.

    Vielleicht hat der TE seine Funktion auch nicht genau genug erklärt.
    Bei uns gibt es den "Hauptverantwortlichen", der in der Tat A15er ist, und einen "Mitarbeiter", der A14 ist und für gewöhnlich der Vertreter des A15er ist.

    Dass man als Schulleitung engagierte und ambitionierte Studienräte je nach Schule erst einmal die Aufgaben und Verantwortungsbereiche übernehmen und machen lässt und hinter vorgehaltener Hand sagt, dass man ggf. irgendwann dafür eine Beförderungsstelle ausschreibt, ist doch fast schon normal.

    Welcher Lehrer, der "noch etwas werden will", würde da konsequent nein sagen und dann später eiskalt gegen den "Dummen" bei der Bewerbung um die entsprechende Funktionsstelle antreten, der das jahrelang für lau gemacht hat?

    Gruß
    Bolzbold

    Grundproblem ist doch, dass der eigentlichen (d.h. pädagogischen, logistischen und didaktischen) Reform ein Gesetz vorausgeht, das zunächst einmal den Landtag passieren muss.
    Vorher wird - wie so oft - kein konkretes Konzept ausgearbeitet, um das Vorhaben der SPD in die Tat umzusetzen. Unter arbeitsökonomischen Aspekten mag das einleuchten.
    Wie fatal eine Reform sein kann, wenn erst NACH Verabschiedung der Gesetze überhaupt über pädagogisch-didaktische Konzepte nachgedacht wird, Lehrbücher umgeschrieben bzw. neugeschrieben werden, ggf. Schulgebäude um Mensen erweitert werden, hat die G8-Reform gezeigt.

    Bis die Reform überhaupt flächendeckend greift, sofern sie überhaupt umgesetzt werden kann, werden diesmal nicht nur zwei oder drei Jahrgänge als Versuchskaninchen missbraucht werden sondern eine ganze Schülergeneration.

    Reform ja, gerne. Aber bitte erst "starten" d.h. einführen, wenn die Konzepte und sonstigen Rahmenbedingungen VORHER geschaffen wurden.

    Ich habe persönlich keine Lust, ständig die Suppen auszulöffeln, die sich profilierungssüchtige oder ideologisch verblendete Schulpolitiker ausdenken.

    Gruß
    Bolzbold

    Auf solche kritischen Fragen der Eltern antworte ich für gewöhnlich, dass eine gute Note nicht automatisch besser oder stärker legitimiert ist als eine schlechte(re) Note, nur weil sie einem besser in den Kram passt.
    Ungeachtet dessen gelten die Ausführungen von unter uns natürlich auch noch.

    Über zu gute Noten würde sich auch niemals irgendwelche Eltern beschweren - die werden mit einem stillen Lächeln mitgenommen.

    Gruß
    Bolzbold

    Heute im Zentralabitur:

    Eine Schülerin will wissen, was ein bestimmter idiomatischer Ausdruck bedeutet, weil sie das angeblich nicht im Dictionary fände.

    1. Der Begriff wurde in den Fußnoten des Textes erläutert!

    2. Unter dem Stichwort eines Wortteils im einsprachigen Wörterbuch wurde auf das Idiom verwiesen.

    Die Schülerin war weiß Gott nicht zu blöd. Aber sie kam nicht auf die Idee, den Begriff systematisch nachzuschlagen. Selbst wenn der Begriff nicht im Klausurtext schon erläutert worden wäre, hätte sie die Möglichkeit gehabt, das nachzuschlagen.

    Das bestätigt mich in der Annahme, dass ein Wörterbuch immer nur so gut ist wie derjenige, der es verwendet bzw. die Vorteile desselben zu nutzen weiß.

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von Hamilkar

    Für die Lehrprobe dachte ich, dass ich erstmal mit einem Kugellager (Doppelkreis, oder wie auch immer ihr das nennen möchtet) beginne und einzelne Sequenzen nacherzählen lasse.

    Ist das der Einstieg in die Stunde oder die Erarbeitungsphase? Mir wird nicht ganz klar, wozu diese Phase dienen soll.

    Zitat


    Anschließend sollen die Schüler in Gruppenarbeit die Charaktere charakterisieren, und schließlich präsentieren.

    Tiefgang und entsprechend fundierte Ergebnisse bekommst Du, wenn die Kriterien einer Charakterisierung vorher entsprechend den Schülern bekannt sind und sie anhand dieser Kriterien (Vorstellen des Charakters, direkte und indirekte Charakterisierung, Konflikte etc.) mit dem gewünschten Tiefgang arbeiten.

    Zitat


    Meine Fragen aber sind:
    1. Irgendwie frage ich mich, ob das intellektuell auch fordernd genug ist für eine Vorzeigestunde. Habt ihr noch Ideen, wie man da mehr Tiefgang reinbekommt, z.B. gute Fragen / Arbeitsaufträge?
    2. Habt ihr Ideen, wie man bei den Präsentationen der Charaktere auch die zuhörenden Schüler mit einbeziehen kann, statt einfach nur die Frage zu stellen: "Hat noch einer von euch etwas hinzuzufügen?"

    Die Charakterisierung sollte natürlich nicht "isoliert" erfolgen. Schön wäre ein Anschluss mit der Frage, wie der jeweilige Charakter bei den SuS ankommt. Alternativ (oder auch zusätzlich) wäre ein Feedback zur Charakterisierung anderer SuS denkbar.

    Was die Präsentationsform angeht, so wäre eine arbeitsteilige Gruppenarbeit mit individueller "Sonderaufgabe" im Rahmen des kooperativen Lernens sinnvoll. (Zeitmanager, Sprachenwächter, Präsentator...)

    Wenn Du die Charakterisierungen nicht schlicht vorlesen lässt sondern auf Din A2 Plakate schreiben lässt, sie an die Tafel pinnen lässt und ggf. bei zwei Gruppen pro Charakter auch noch Unterschiede oder andere Schwerpunktsetzungen hast, müssen die anderen Schüler eben nicht nur zuhören, sondern können sich die anderen Charakterisierungen erst einmal ansehen und dann ggf. noch Fragen stellen und später ein Feedback geben.

    Ein Feedback im Rahmen eines Gesprächs zwischen den Teilnehmern verschiedener Gruppen würde dann noch viele Schüler gleichzeitig aktivieren und einen zusätzlichen Sprechanlass bieten.

    Soviel zu meinen spontanen Ideen.

    Gruß
    Bolzbold

    putzmunter

    Ich stand dem bislang auch mehr als skeptisch gegenüber.

    Die Erfahrung zeigt aber, dass nur sehr wenige Schüler dazu in der Lage sind, die tatsächlichen Hilfen, die das Wörterbuch anbietet, auch sinnvoll und zu ihrem Vorteil zu nutzen.

    Eine comprehension oder analysis Aufgabe wird man selbst bei "perfekter" Anwendung des Wörterbuchs allenfalls methodisch verbessern können - das Verstehen des Textes und das Finden von Stilmitteln, sowie die Deutung derselben bleibt aber eine unbestreitbare Eigenleistung.

    Ich habe sogar den Eindruck, dass die lexikalischen Fehler selbst bei Nutzung des Wörterbuchs nicht signifikant zurückgegangen sind - das liegt zum Teil daran, dass die Schüler oft die erste Bedeutung bzw. Übersetzung eines Wortes verwenden und sich nicht über den Advanced Learner's rückversichern.

    Fazit:
    Ein echter Vorteil aus der Verwendung der Wörterbücher würde sich nur nach entsprechender Vorbereitung und Einarbeitung in die entsprechend sinnvolle Verwendung derselben ergeben. Das macht kein Schüler spontan oder gar berechnend erstmals im Abitur. Und wenn ein Schüler diese "Lernleistung" vor dem Abitur erbracht hat, sehe ich kein Problem darin, ihn diesen Vorteil daraus ziehen zu lassen.

    Gruß
    Bolzbold

    Das riecht mir auch stark nach einem kindischen Versuch der Diskreditierung der Lehrkraft mangels eigener überzeugender (Leistungs-)Argumente im Unterricht.

    Das Verhalten der Lehrkraft - zumindest anhand der erwähnten Beispiele - sehe ich in keinem Zusammenhang mit der Note, über die sich der Schüler beschwert.

    Gruß
    Bolzbold

    Magister

    Was das "Rausschmeißen" angeht, so hätten wir dann aber mit anderen Gründen, aus denen die Schüler den Klassenraum verlassen, auch ein Problem.

    Was wäre zum Beispiel mit den Toilettengängen der Schüler während der Unterrichtszeit?
    Die müsste ich dann ja so gesehen verbieten, denn aus dem Fenster springen kann ein Schüler immer.

    Was wäre mit dem Kreideholen oder anderen Aufgaben? So gesehen dürfte man die als Lehrer dann auch nicht mehr vergeben.

    Wenn ich einem Schüler eine klare Anweisung gebe, von der ich erwarte, dass sie auch ausgeführt wird, dann kann es an sich nicht in meiner Verantwortung liegen, wenn der Schüler dieser Anweisung nicht Folge leistet.

    Wäre dem nicht so, dürfte ich künftig keine Schüler mehr aufs Klo gehen lassen. Unabhängig von der schulspezifischen Regelung, die sich nach meiner Wahrnehmung weniger an der Gesetzeslage als an dem Maß an "Disziplin" orientiert, kann das ja wohl nicht Sinn der Sache sein, oder?

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von klöni
    Hallo zusammen,

    gibt es hier Leute, die in ihrem BL bereits den Doppeljahrgang durch's Abi gebracht haben?

    Ich sitze gerade an den Zweitkorrekturen eines solchen und frage mich, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass unzufriedene Gy8-Eltern versuchen werden, klagenderweise die erzielten Noten ihrer Sprösslinge zu verbessern?

    Ist das schon jemandem passiert?

    lg klöni

    Das können die Eltern gerne versuchen. Allerdings sind sie dann in der Beweispflicht. Sie müssten also entweder nachweisen, dass die Korrektur nicht sachlich korrekt und die Notenfindung nicht gemäß der Prüfungsordnung erfolgt ist, oder aber sie müssten nachweisen können, dass die Inhalte bzw. Themen der Abiturklausur nicht im Unterricht zuvor behandelt wurden.

    Da würde ich mir keine Sorgen machen.

    In NRW gehe ich davon aus, dass wir in drei Jahren das leichteste Abitur in der Geschichte desselben erleben werden, nicht zuletzt damit die völlig vermurkste Reform sich im Nachhinein selbst legitimiert.

    Gruß
    Bolzbold

    Ummon

    Genau das Schwanken zwischen zwei Noten wird ja mit den Punkten so gesehen dann vermieden, wenn man nach dem Abhaken nüchtern zusammenzählt. Natürlich bleibt da noch der persönliche Eindruck. Bei einem Punkt, der für die entsprechend bessere Note fehlt, denke ich als EK oder bei Arbeiten außerhalb des Abiturs schon noch einmal darüber nach.

    Durch das arithmetische Mittel der Punktwerte von EK und ZK im Abitur schwanke ich da nicht mehr so, weil es SEHR selten vorkommt, dass der EK beispielsweise 70 Punkte gibt (in Geschichte wäre das dann eine 2-) und der ZK 69 Punkte (entsprechend 3+).
    Da dann trotzdem gemäß Erlass aufgerundet wird, muss man sich darüber an sich keine Gedanken mehr machen.

    Ich bin mal gespannt, welche Erfahrungen Du da machen wirst. Berichte doch mal, wenn es soweit ist. Auf mich kommen diesmal 1/2 Kursstärke E-LK Zweitkorrekturen zu.

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von Ummon
    Mitdenken ist da m.E. der falsche Begriff, solch eine Beeinflussung geschieht ja nebenher, unbewusst, ob man mitdenkt oder nicht.
    Wenn ich sehe, dass der EK der Arbeit 15 Punkte gegeben hat, wird das auf jeden Fall einen Einfluss auf mich haben, auch wenn ich mich dagegen wehre (eventuell sogar gerade dann).

    Und dann mit Note abdecken usw. arbeiten stelle ich mir in der Praxis als schwer durchführbar vor.

    Aber da erzähle ich dir/euch ja sicher nichts Neues...

    Das ist richtig.

    Allerdings gibt es ja alleine in den Sprachen locker zwischen 30 und 40 Einzelkriterien je nach Erwartungshorizont, die dann zu bepunkten sind. Natürlich mag die 1+ dann im Kopf mitschwingen, jedoch gibt man ja für jedes einzelne Kriterium Punkte und zumindest ich denke während des Korrigierens nicht darüber nach, was dann am Ende bei rauskommt. Manchmal bin ich selbst überrascht, wenn eine Punktergebnis meinem Gesamteindruck nicht entspricht, dann gehe ich die Klausur noch einmal durch und prüfe das (bzw. mich selbst).

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von neleabels

    Wird passieren...

    Nele

    Davon gehe ich auch stark aus.

    Wir sind jetzt schon bei 67. In den nächsten für mich 31 Jahren wird es mit Sicherheit noch eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit geben.

    Es dürfte auch einleuchten, dass wenn man überspitzt gerechnet 30 Jahre Leistung in Anspruch nimmt, um auf den Arbeitsmarkt zu kommen, und dann 30 Jahre arbeitet, um dann danach noch einmal weitere 30 Jahre Pension oder Rente zu beziehen, das irgendwie nicht bezahlbar ist. Es sei denn, die Generation(en) der mittleren 30er Gruppe zahlt für die Kinder UND für die Rentner gleichzeitig - nun gut, das tut sie ja jetzt schon im Grunde - und es haut nicht hin.

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von Susannea
    Je nachdem wie lange du sonst gearbeitet hast steht dir ALGI zu.
    Aber du hättest dich bis 2.4. arbeitslos melden müssen.

    Mein Vertrag endet zum 7.7. ich habe mich nicht arbeitslos gemeldet, denn ich hoffe einfach auf eine neue Stelle nach den Ferien und auf die nachträgliche Bezahlung der Ferien somit. In den Ferien arbeitslos gemeldet sein mag ich nicht, weil ich da wirklich verreisen will und weil ich keine Lust auf den Papierberg habe.

    Wenn Du bis dato in der GVK warst, musst Du Dich für die Zeit der Erwerbslosigkeit aber freiwillig versichern. Wenn Du dann eine Planstelle mit Beamtenstatus bekommst, hast Du eine dreimonatige Kündigungsfrist, d.h. Du zahlst bei einem A13-Gehalt ca. 3x500 Euro in die GKV und damit den doppelten Betrag im Vergleich zum PKVler, weil Letzterer ja einen Beihilfeanspruch hat.

    Im Nachhinein hätte ich mich lieber für die sechs Wochen arbeitslos gemeldet und wäre dann automatisch versichert gewesen.

    Gruß
    Bolzbold

    Nun ja, in NRW geht es ja nicht um gute Leistung sondern um gute Außendarstellung.

    Wie eine neutrale Bewertung angesichts der Bewertungsbögen des EK vorgenommen werden soll, ist mir auch schleierhaft.

    Entweder ist NRW da gedankenlos, oder man traut uns Lehrern ein gewisses Maß an Mitdenken zu.

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von Ummon

    Woher weißt du das? (Ernsthafte Frage - ich habe das noch nie gemacht)

    Wie nele noch einmal präzisiert hat und wie ich ursprünglich dargelegt habe:

    Wir können die Ergebnisse des EKs einsehen, da wir denselben Bewertungsbogen verwenden.

    Natürlich kommt es beim Sortieren vor, dass man die Endnote sieht, aber die Punktevergabe im Einzelnen interessiert mich während der ZK nicht. Ich will das möglichst neutral machen.
    Natürlich wird einem das mitunter dann trotzdem dadurch noch erschwert, dass es je nach EK Klausuren gibt, die quasi gar keine Randbemerkungen (außer den sprachlichen oder ggf. sachlichen Fehlern) haben und solche, die voller Randbemerkungen sind - alle nicht gesetzten Konjunktive angestrichen inklusive.

    Gruß
    Bolzbold

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