Beiträge von Bolzbold

    Hallo AK!

    Wenn ich das richtig lese, dann geht es hier um NOTENpunkte, d.h. wenn Du aufgrund der erreichten Punktzahl in der Klausur bei beispielsweise 70 Punkten ein "gut minus", d.h. 10 Notenpunkte geben würdest, Du das noch einmal um bis zu zwei Notenpunkte (!) herabsetzen, also auf "befriedigend plus" oder "befriedigend" - entsprechend eben 9 oder 8 Notenpunkten.

    Somit also zusätzlich zu den nicht gegebenen Bewertungspunkten in der Klausur.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von ninale
    Hallo,

    ich würde gerne mehr in der Schule mit den Kindern singen. Allerdings bin ich eher ein Mitsinger...
    Wenn ich ich als Orientierung für die Kinder dienen muss, fällt es mir wahnsinnig schwer, so einigermaßen die Tonlage zu halten und nicht höher oder tiefer zu rutschen.
    Hat jemand von Euch Tipps für mich, wie ich daran arbeiten kann?

    ninale

    Also im Endeffekt hilft da zum einen nur üben, zum anderen könntest Du ja Dich eines Klaviers oder Keyboards bedienen, um die Töne mitzuspielen.

    Gruß
    Bolzbold

    Also bei mir hatte ein Kollege damals den Film, so dass ich ihn mir von dort ausleihen konnte.

    Wie wäre es mit einer Videothek, mit der Stadtbibliothek oder mit der Film-/Bildstelle (so etwas haben wir in NRW)?

    Gruß
    Bolzbold

    Ich habe mich auch schon darüber geärgert.

    Was man theoretisch noch machen könnte, wäre den Fehlerquotienten dennoch auszurechnen und abhängig von der Fehlerkategorie und der Fehlerzahl dann die Punkte entsprechend vergeben.

    Es gab ja bis vor kurzem eine Punkteskala nach FQ.

    Ich finde es genauso bescheuert.

    Im Geschi-LK habe ich das Problem Gott sei Dank nicht, auch wenn ich nach einem ähnlichen System korrigiere.

    Gruß
    Bolzbold

    Bei Klett ist es für Oktober 2007 angekündigt - sollte also hoffentlich nicht mehr allzu lange dauern.

    Cornelsen ist wie erwähnt ja verfügbar.

    Ich würde es mir zulegen und mir von dort ein paar Anregungen holen, falls es nicht brauchbar sein sollte.
    Ich hatte den Eindruck, dass das generelle Unterrichtskonzept, das dahinter steckt, in der Regel bei diesen Themenheften ganz brauchbar ist.
    Und sei es, dass man nur die Arbeitsblätter verwendet etc.

    Gruß
    Bolzbold

    Vivi

    Hoppla...
    Dann habe ich mich glaube ich in der Serie der Themenhefte vertan. Ich war zu Beginn des letzten (!) Schuljahres in Dortmund im Schulbuchzentrum und meine mich daran zu erinnern, dass es dort bereits ein Themenheft zu East is East gab. Ich schau nochmal nach, von wo das war.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Vivi!

    Von Schöningh gibt es eine ganze Unterrichtsreihe zum Film, in der auch über den Film hinausgehende Themen besprochen bzw. angesprochen werden.

    Schöningh hat diese Serie "Einfach Englisch", wovon ich bereits "True West", "Fahrenheit 451" gekauft und verwendet habe. Natürlich ist nicht alles 1 zu 1 übertragbar, aber eine Menge Aufgaben und ein Großteil des Materials ist sehr brauchbar.

    Gruß
    Bolzbold

    Das Schlepptop sollte doch eine Soundkarte haben - sei es, dass sie auf dem Motherboard integriert ist, sei es, dass sie extra eingebaut ist. Schau doch mal in der Systemsteuerung nach, welche Karte das ist bzw. welcher Chip. Dann kannst Du Dir sicherlich die Software aus dem Netz saugen und installieren. Da sollte dann auch ein Mixer dabei sein.

    Gruß
    Bolzbold

    @AK Das siehst Du richtig.

    Um solche Dinge zu umgehen, habe ich von allen Oberstufenkursen mir die Email-Adressen geben lassen, damit ich das von zu Hause aus ggf. noch steuern kann. Wenn dann so etwas passiert, können die Schüler sich nicht mehr beschweren, dass sie von nichts wussten.

    Bestes Beispiel mein Geschi-LK. Ich bin mir sicher, dass nicht alle die Aufgabenzettel für nächste Woche bekommen haben, obwohl ich sie in der Stunde ausgeteilt habe. Ich habe ihnen jetzt nochmal die Instruktionen per Email geschickt. Ausrede damit unmöglich.

    Wenn Du nicht da bist, finden Schüler immer eine Ausrede, wenn die anderen wirklich nicht zu finden waren oder sie es verpennt haben oder sich nicht ausreichend bemüht haben.

    Wenn es sich dabei aber um Deinen 12er LK handelt, würde ich da keine Kompromisse kennen. Gibt eben einen negativen Eintrag für die SoMi-Note. Soviel Selbstständigkeit kann man von jungen Erwachsenen, die demnächst unser Parlament wählen dürfen, wohl erwarten. (Das habe ich einigen auch expressis verbis gesagt.)

    Gruß
    Bolzbold

    Miss Bounty hat einen sehr wichtigen Punkt angesprochen neben dem Kinderkriegen:

    Wenn das Ref. aufgrund von Kind und Partner nicht mehr die universelle Priorität einnimmt, dann nimmt man es weniger Ernst, was nicht heißen soll, dass man es dann zu lasch nimmt, aber man nimmt sich Dinge dann nicht so zu Herzen. Es ist dann eben eine wichtige Sache von vielen, die eben viel Zeit kosten.

    Gruß
    Bolzbold

    Wir schreiben das (Schul)Jahr 1 nach der Zentralen Prüfung Klasse 10.

    Fazit:
    Alle der von meinen Kollegen und mir mit 5 vorbenoteten Schüler bekamen durch die ZP letztlich eine 4, weil sie deutlich besser abgeschnitten haben (bis zu zwei Noten besser) und damit per Erlass der Mittelwert gebildet werden musste.

    In Englisch hat das jetzt in meinem GK 11 die Auswirkung, dass dort Schüler sitzen, die eigentlich nichts in der Oberstufe verloren haben. Diese Schüler können einen für die Klasse 11 konzipierten Text nicht selbstständig erschließen, von der Anwendung von Leitfäden zur Arbeitstechnik /-methode der Textanalyse einmal ganz zu schweigen.

    Von 26 Schülern arbeiten 8 (!) regelmäßig mit, die anderen schweigen und verstehen nichts - sei es aus intellektueller Überforderung oder aus mangelndem Einsatz. Nach Rücksprache mit zwei von drei Parallelkollegen verhält es sich in den anderen Kursen genauso. Dasselbe finden wir in Deutsch.

    Der jetzige Jahrgang, der sich zu einem nicht unerheblichen Maß durch die ZP in die Oberstufe gemogelt hat (und der so sicherlich gar nicht erst dorthin gekommen wäre), ist mit Abstand der schlechteste von drei aufeinanderfolgenden 11er Kursen, die ich hatte.

    Jetzt stehen wir vor dem Dilemma, entweder das Niveau zu senken oder aber eine entsprechend hohe Zahl an Schülern über Bord gehen zu lassen.
    Ich tendiere zu letzterem, weil wir den Schülern keinen Gefallen tun, wenn sie dann in die 12 kommen und dort das Niveau dann auch gesenkt werden muss - vor allem wird das angesichts des Zentralabiturs, dessen Ansprüche mit Sicherheit pro Jahr steigen werden, nichts.

    Das spielt jetzt am Gymnasium genau in die Problematik hinein, die Birgit bereits erwähnt hat. Das Schlimme ist, dass Frau S. das dann noch als Erfolg verkaufen möchte und die Bevölkerung es ihr glaubt - nicht aber die Professoren und ihre Kultusministerkollegen. Die raufen sich die Haare angesichts dessen, was in den nächsten Jahren auf den Arbeitsmarkt und den Studienplatzmarkt kommt.

    Gruß
    Bolzbold

    Ich bin nicht drin.

    Das hat damit zu tun, dass ich die Schüler bereits fördere, indem ich Zeit, Kraft und ggf. auch Geld zusätzlich zum normalen Unterrichtsalltag zur Verfügung stelle.
    Ich sehe daher keine moralische Verpflichtung, dem Förderverein beizutreten.

    Gruß
    Bolzbold

    bonzo

    Das wäre m.E. nicht zulässig, weil die Qualität der Aufgabenlösung schließlich nicht notwendigerweise mit der Wortzahl korreliert.
    Ferner würde bei uns im Zentralabitur eine solche Aufgabe auch nicht gestellt werden.
    Schaut man sich den Erwartungshorizont der Aufgaben im Zentralabitur an, so würde man das System doch pervertieren, wenn man gleichzeitig noch verlangt, dass die Schüler nicht nur die einzelnen inhaltlichen Kriterien erfüllen sollen auch noch dies mit der "geringstmöglichen" Zahl an Wörtern erreichen sollen.
    Ausdruck, Wortschatz und Satzkonstruktionen würden dann doch je nachdem völlig abgewertet werden - sehen wir einmal von notorischen Schwätzern und Vielschwallern ab.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo AK!

    Ich arbeite damit regelmäßig in der Mittel- und Oberstufe und kann ebenfalls sagen, dass es durchaus effektiv ist. Wenn man gleichzeitig noch Elemente des kooperativen Lernens einbaut (Zeitmanager, Motivator etc.), kann die arbeitsteilige Gruppenarbeit ganz fruchtbar verlaufen. Die anschließende Expertenrunde kann man entweder durch vorher farbige Arbeitsblätter oder laminierte Farbkärtchen schneller organisieren. (Ich habe auf den laminierten Karten auch noch Zahlen stehen, so dass die Schüler sich erst nach Farben, dann nach Zahlen sortieren. Das geht ruckzuck).

    Im Geschichts-LK habe ich zum Thema Liberalismus erst ein Gruppenpuzzle gemacht - klappte prima. Die Schüler kennen jetzt die unterschiedlichen Strömungen des Liberalismus sowie die reaktionären Gegenkräfte. Morgen ist LK-Klausur. Bin mal gespannt, ob es Früchte trägt.

    Gruß
    Bolzbold

    007

    Es hat Dir auch keiner pauschal unterstellt, dass Du irgendetwas "verbotenes" gemacht hast.
    Analog zu Deinen zumindest auf der Basis der Meinungen der anderen User hier vorschnellen Schlüssen und zu der doch sehr kritischen Darstellung von Suses angeblichem Verhalten musst Du Dich aber nicht wundern, wenn man anhand Deines Postings und der Gegendarstellung von Suse eben auch so seine Überlegungen anstellt.

    Inwieweit es den "guten Sitten" entspricht, derartige Probleme öffentlich hier im LF kund zu tun unter dem Vorwand, Erfahrungen anderer User einholen zu wollen - was ja offensichtlich nach hinten losgegangen ist - überlasse ich dem Grad der (Selbst)Reflexion eines jeden Users.

    Es stellt sich die Frage, ob es sich hier nicht in der Tat doch um ein Missverständnis oder Murphy's Law gehandelt haben könnte. In einem solchen Fall wäre eine ebenso öffentliche Entschuldigung wohl angebracht.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo!

    Bei den einschlägigen Schulbuchverlagen gibt es die Möglichkeit, komplette Sätze der eingeführten Lehrwerke anzufordern, die für gewöhnlich kostenlos geliefert werden.
    Klett hat mir das komplette Password Green, die Workbooks und die Grammatik kostenlos geliefert, ebenso alle Bände des neuen Geschichte und Geschehen.

    Ich habe Klett nur angeschrieben und um Zusendung der Lehrwerke gebeten, ohne um kostenlose Zusendung zu bitten. Die Rechnung belief sich auf 0 Euro.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Leute!

    Ich nehme mit meinem Politikkurs 10 gerade die politischen Parteien Deutschlands durch.
    Im Rahmen meiner U-Reihe möchte ich ein Webquest machen, bei dem die Schüler in Gruppen sich über die einzelnen Parteien informieren und die Hauptinfomationen (führende Köpfe, Parteiprogramm etc.) auf einem DinA4 (realistischerweise wohl eher zwei DinA4 Blätter) Blatt sammeln und anschließend den anderen Gruppen präsentieren.

    Soweit so gut.

    Ich möchte über die vier etablierten Parteien hinaus noch "DieLinke" sowie die NPD ins Boot holen, was dann in 6 Gruppen zu 5 Schülern ganz gut laufen könnte.

    Beide Parteien haben wie wir ja wissen durchaus extremistische Tendenzen bzw. extreme Positionen.

    Ich bin mir einer möglichen Problematik einer Auseinandersetzung mit den entsprechenden Parteiprogrammen durchaus bewusst, frage mich aber andererseits, ob es nicht gerade einmal sinnvoll wäre, unvoreingenommen sich mit diesen Parteien auseinanderzusetzen.

    Nun kann ich das zwar als Lehrer sicherlich problemlos tun. Ich würde auch meine Schüler so einschätzen, dass sie das hinbekommen.

    Seht Ihr da Gefahren oder Probleme, wenn sich ein 10er Politikkurs mit den Wahlprogrammen von NPD und der Linken auseinandersetzt?
    Ich spiele mit dem Gedanken, die "Reiferen" unter den Schülern darauf anzusetzen, weil diese sicherlich am ehesten damit umgehen können.

    Danke für die Antworten.

    Gruß
    Bolzbold

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