Beiträge von Bolzbold

    Stichwort Laptops:

    Da wäre dann langfristig wieder die Frage der Ergonomie und der entsprechenden Ausstattung.

    Ich finde es auch anstrengender, Dinge am Rechner zu lesen, da kann ich nicht so blättern wie ich will, einen Finger zwischen die Seiten legen und querlesen etc.
    Natürlich geht das technisch auch mit einem Laptop, aber eben nicht so "unmittelbar" wie wenn ich ein Buch in den Händen halte. Unterstreichen und Randbemerkungen sind auch so eine Sache...

    Während der Examens- und Kolloquiumsvorbereitungen habe ich immer lieber in einem Buch oder entsprechenden Kopien gelesen als auf dem "Schirm".

    Gruß
    Bolzbold

    Also was die "Coolness" angeht, ist das leider ein Problem der Schüler.
    Wir Lehrer übernehmen ja auch keine Verantwortung für die Nierenbeckenentzündungen zahlreicher Schülerinnen, die im Winter bauchfrei zur Schule kommen.

    Was die Belastung angeht, so kann man auch einen Trolley so hinter sich her ziehen, dass nicht immer dieselbe Schulter belastet wird. In vielen Fällen tragen die Schüler ihre Rucksäcke auch nicht mit beiden Trageriemen sondern der Coolness halber mit einem.

    Wir haben an unserer Schule auch "Booksharing" - mit den erwähnten Problemen - sowie die Beschwerden über das Gewicht der Bücher.

    Ich fürchte, dieses Problem ist langfristig nicht so zu lösen, dass keiner die A****-Karte zieht.
    Kopien dürfen wir irgendwann selbst zahlen - und die Schüler beschweren sich bei uns über 8 Euro Kopiergeld, das sie pauschal im Jahr zahlen sollen (das kriege ich alleine in meinen Oberstufenkursen in einem Fach zusammen...).
    Der Studenplanmacher kann auch nicht noch den Faktor des Gewichts der Bücher einfügen, weil dann die Stundenplanung noch komplexer wird.

    Dann ist da zumindest an meiner Schule noch die Unsitte des "Ordners für alle Fächer".

    Wenn ich statt einem leichten DinA4-Heft pro Fach immer den dicken Leitz-Ordner mitbringe, in dem für alle Fächer alles drin ist, dann hat der Rucksack schon einmal ein Grundgewicht, das sicherlich nicht zu verachten ist. Kommen dann die Bücher noch dazu, wird es orthopädisch sicherlich nicht mehr zu verantworten.

    Häusliche Organisation und Ergonomie in Zusammenarbeit und Absprache mit den Lehrern könnte hier helfen.

    Gruß
    Bolzbold

    allegra

    Da wir als Lehrer mitunter dasselbe Problem haben, weil wir auch alles Material plus sonstigen Kram mit uns rumschleppen dürfen, habe ich für mich entschieden, keine Umhängetasche oder Rucksack o.ä. zu verwenden.
    Wer sagt denn, dass man immer einen Ranzen oder Rucksack nehmen muss?

    Es gibt durchaus modische Trolleys oder mittlerweile auch "starre" Rucksäcke mit Teleskopgriff und Rollen, die sich problemlos rollen lassen und dann nur kurze Wege (Treppen, Bus) angehoben bzw. getragen werden müssen. Das ist enorm rückenschonend, weil die Dinger je nach Qualität wie von selbst rollen.

    In anderen Worten:
    Dieses Problem kann man vermeiden, wenn man sich von den herkömmlichen Methoden des "Unterrichtsmaterialtransports" verabschiedet.

    Als Lehrerin ist Dir ferner sicherlich bewusst, wie unendlich schwieriger es wird, wenn man ggf. noch bei der Unterrichtsplanung berücksichtigen muss, wie schwer das facheigene Buch ist, welche Bücher die Schüler sonst noch mitschleppen müssen etc.

    Das kann man nicht auch noch berücksichtigen. Letztlich kommen die Schüler dann an und weigern sich, das Workbook mitzubringen, weil die Tasche ja ohnehin schon soooo schwer ist.

    Wenn man das Problem nur innerhalb der Schule sieht, und Schule wie Lehrer in der Verantwortung sieht, müssen wir Lehrer letztlich auch noch dafür Verantwortung übernehmen.

    Wie gesagt, das Problem kann man pragmatisch lösen, ohne dass der Unterrichtsablauf irgendwie beeinträchtigt wird.

    Gruß
    Bolzbold

    Ich nehme an, Du siehst das Problem darin, dass 11jährige Schüler entgegen den Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes so lange auf einer Party bleiben.

    Bei offiziellen Schulveranstaltungen (z.B. Theateraufführungen etc.) gibt es da m.E. Ausnahmeregelungen. Wollte man wirklich die 11jährigen um 22 Uhr nach Hause schicken, müsste man logischerweise die Eltern im Boot haben, weil man die "Kleinen" ja schlecht dann nach draußen schicken kann, wo sie dann je nachdem unbeaufsichtigt in der Gegend herumlungern oder "um die Häuser ziehen".
    Wenn die Eltern ihre Sprösslinge abholen und das vorher angekündigt und entsprechend geregelt wurde, sehe ich da kein Problem.

    Gruß
    Bolzbold

    Edit: Tippfehler

    Zitat

    Original von lieseluempchen
    Hi, Bolzbold,

    hierauf wird Bezug genommen:

    Heinz Klippert: Methoden-Training. Übungsbausteine für den Unterricht. 9. Auflage, Weinheim und Basel 1999

    Gruß Lieselümpchen

    Das weiß ich - den hatten wir bis vor kurzem zweifach bei uns im Regal, weil jeder "seinen" mitgebracht hat.
    Nur DIE Klippertmethode gibt es ja nicht, wie wohl klar ist.

    Aber um auf die Frage des Ausgangspostings zu antworten:

    Ja, ich mache das ab und an.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Dudel!

    Also ich habe ja zu Beginn des vergangenen Schuljahres auch eine Klassenleitung übernommen und im Schuljahr davor auch eine 10 als Klasse gehabt. Ich hatte nicht den Eindruck, dass man irgendwelche Literatur benötigt, um eine Klasse zu managen. Alles Wissenswerte sagt Dir im Zweifelsfall die Schulleitung oder das Kollegium - vor allem die KL der Parallelklassen.

    Du bist vor allem primärer Ansprechpartner für Schüler und für Kollegen, was Probleme, Leistungen etc. angeht. Du hakst die Entschuldigungen ab, die Einträge im Klassenbuch, sorgst dafür, dass alle Noten von den Kollegen vor den Zeugniskonferenzen rechtzeitig vorliegen, führst Elterngespräche, wenn es um allgemeinere Belange geht, organisierst ggf. Wandertag und Klassenfahrten etc. etc.

    Das sind m. E. alles Dinge, in die man reinwachsen kann und wo einem auch Kollegen hilfreich zur Seite stehen.

    Mach Dir da mal keinen Kopf - Du packst das spielend!

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo AK!

    Die geschichtlichen Hintergründe werden zwar generell auch im Geschichtsunterricht behandelt, nur spielt der 30jährige Krieg im Geschichtsunterricht der Mittelstufe eher eine untergeordnete Rolle. In der Oberstufe kommt er gar nicht mehr vor bzw. ist auch in der Obligatorik gar nicht mehr enthalten. Allenfalls in der Jg. 11 könnte er drankommen - tut er aber in der Regel nicht.
    Für den Deutschunterricht sind wohl auch mehr die religiösen, kulturellen und sozialen Hintergründe interessant.
    Inwieweit haben die Kriegserlebnisse die Literatur beeinflusst; inwieweit spielt die geschichtliche Periodisierung Barock mit der literaturwissenschaftlichen und beispielsweise der musikalischen zusammen?

    Wer wann wen in welcher Schlacht besiegt hat, ist hier unwichtig.
    Sofern der unmittelbare historische Hintergrund für ein literarisches Werk von Bedeutung ist, sollte man ihn natürlich berücksichtigen. Die Auflistung von Dir kann man als Hintergrundinfo sicherlich verwenden; thematisiert wird sie vermutlich im Deutschunterricht eher weniger.

    Ich habe das jetzt einmal vom Englischunterricht inferiert.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von LehrerFritz
    Bolzbold : Ich bin doch eher für gerechte Noten und nicht dafür andere Schuldige oder Mitschuldige zu suchen und Fehler unter den Tisch zu kehren.

    Das ist für gewöhnlich auch nicht meine Arbeitsweise. Es stellt sich nur die Frage, ob die Note nun wirklich ungerecht ist oder nicht. Bislang liegen für eine ungerechte Note Deinerseits m.E. zu wenig Anhaltspunkte vor.
    Es geht auch gar nicht darum Mitschuldige zu suchen, um den eigenen Anteil an Verantwortung zu reduzieren.

    Ich würde erst einmal eruieren, inwieweit durch Deinen "Fehler" (sofern überhaupt sachlich einer vorliegt) dem Schüler in der Abi-Klausur ein Nachteil entstanden ist.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Meike.
    Die Frage muss doch eigentlich eher lauten: ist es zu verantworten, dem Schüler eine schlechtere Note zu geben, als er verdient hat? Und nicht: wie kriege ich es hin, dass es niemandem auffällt, dass er eine schlechtere Note als verdient hat? !

    ...oder sehr ich das falsch...?

    Just my two cents..
    Meike

    Also wenn ich ihn richtig verstanden habe, steht doch gar nicht fest, ob sich Fritz vertan hat oder nicht und die Note deswegen schlechter war. Wenn der "falsch berechnete" FQ 6 Punkte ausmacht und damit einen Punkt in der Endnote, (bei 7 Punkten pro Notenstufe) dann wäre das immer noch ärgerlich, aber nicht so dramatisch wie angenommen.

    Mich wundern vielmehr die 20 Punkte Unterschied. Das spricht nicht für klare Kriterien oder aber für deutlich andere Auffassungen hinsichtlich der Punktevergabe.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Fritz!

    Ich kann Deine Schuldgefühle einerseits verstehen, andererseits möchte ich Dich auch dahingehend beruhigen, als dass Du das - wenn überhaupt - nicht alleine verbockt hast.

    Du sagst, dass Du 1992 Worte nach Abzug der Zitate etc. zugrunde gelegt hast.
    Dann sagst Du, dass es handschriftliche Aufzeichnungen gibt, die 2789 Wörter ergeben.
    Zugegeben, das ist eine erhebliche Diskrepanz und sicherlich ärgerlich, falls Du Dich vertan hast.

    Wenn der ZK aber das übernimmt und dort zum selben Ergebnis kommt, dann hast Du das nicht alleine verbockt.
    Wenn durch Deinen Fehler maximal 6 Punkte zu wenig gegeben wurden, macht das in der Endabrechnung maximal eine halbe Note aus - als an sich halb so wild.

    Wenn es zwischen Dir und dem ZK aber einen Unterschied von 20 Punkten gibt, so liegt das ja offensichtlich nicht am FQ - denn Ihr habt ja beide dieselbe Wortzahl zugrunde gelegt.

    Hättest Du aufgrund höherer Wortzahl mehr Punkte gegeben, wäre das beim ZK genauso gewesen.

    Die 20 Punkte Differenz müssen also auch durch andere Abweichungen zustande gekommen sein.

    Dafür kannst Du nichts - deswegen gibt es ja EK und ZK, damit man ein objektiveres Bild erhält - zumindest auf dem Papier.

    Du kannst auch nichts dafür, dass ein Prüfling die mündliche Abweichungsprüfung versemmelt. Für letztere kann er sich nämlich vorbereiten oder eben nicht.

    Es ist ärgerlich und sollte dafür sorgen, dass Du künftig genauer nachzählst und Dir am Besten alle 50 bis 100 Wörter Markierungen machst. Damit vermeidest Du solche Fehler.

    Ich habe andererseits auch schon mehrere Schüler erlebt, die sich teilweise um 25% der Gesamtwortzahl "verzählt" haben - sei es zu ihrem Vor- oder zu ihrem Nachteil. Daher empfiehlt es sich, das immer genau zu prüfen.

    Gruß
    Bolzbold

    Also seitdem die Evaluation meines Unterrichts auf der Basis der von meinen Schülern selbst erstellten - alleine auf den Unterricht bezogenen - Kriterien an der Sache orientiert ist und deutlich besser ausfällt als bei spickmich..de, ist mir das wirklich schnuppe.

    Und selbst wenn bei dieser Evaluation deutliche Schwächen aufgezeigt würden, dann wüsste ich, was es ist und könnte damit etwas anfangen und daran arbeiten.

    spickmich..de - was ist das? Kann man das essen?

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo!

    Zu beachten gibt es da nicht SO viel.

    a) Die Linse VOR dem Einschalten des OHPs ausklappen.

    b) Den OHP nicht fallen lassen oder irgendwo drauf knallen.

    c) Die Luftzufuhr nicht verdecken.

    d) Den Stecker wirklich nur am Stecker ziehen.

    e) Ab und an mal den Kreidestaub wegputzen.

    Kaputtgehen tut da an sich wenn in der Regel die Birne (neuere OHPs haben zwei Birnenfassungen, so dass da immer eine Ersatzbirne dabei ist - das kann man mit einem kleinen Hebel umschalten).

    Birnenwechsel ist so wie bei einer normalen Lampe - alte Birne raus - neue Birne rein.

    Ab und an gehen auch die Deckel der Linse kaputt - kann der Hausmeister für gewöhnlich reparieren oder die Dinger werden an die Stadt geschickt zur Reparatur.

    Ansonsten empfehle ich ausprobieren und im Zweifelsfall try and error.

    Gruß
    Bolzbold

    Provencaline

    Allerdings sollte man den Suchtfaktor des Spiels World of Warcraft nicht unterschätzen. Insbesondere auf Schüler scheint dieses Spiel ein enormes Suchtpotenzial zu haben, was dazu führt, dass die Spieler alles außerhalb dieses Spiels herum vergessen btw. vernachlässigen.
    Über google findet man über "süchtig" und "WoW" genug Einträge dazu.

    Ansonsten ist es aus meiner Sicht interessant, die Beweggründe der Schüler zu erfahren, wieso sie diese Bücher lesen bzw. wieso sie das Genre anzieht.

    Vielleicht bin ich da als Rollenspieler-Veteran auch von Natur aus offen für.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo!

    Ich würde es da auf einen Versuch ankommen lassen.
    Warcraft ist ja im weiteren Sinne eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction.
    Lass ihn das Buch doch vorstellen - wenn es dem Kurs gefällt, ist es doch im Endeffekt OK.
    Wenn der Kurs das Buch fürchterlich findet, hast der Schüler auf diesem Weg die Erfahrung gemacht, dass das vielleicht nicht so dolle Literatur ist.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Fantasy-Literatur gar nicht einmal SO schlecht ist. Sie ist halt im Unterricht relativ unbekannt, weil sich niemand ihrer annimmt und sie nirgendwo auf dem Lehrplan steht.

    Vielleicht könnte man sich ja auch auf einen Kompromiss einigen, z.B. "Die Zwerge" von Markus Heitz.

    Gruß
    Bolzbold

    slumpy

    Ich habe das summary unter denselben Kriterien bewertet wie alle anderen summarys auch - in anderen Worten, ich habe es nicht als Täuschungsversuch gewertet.

    Philo

    Ich bin mir des Problems durchaus bewusst - und sicherlich nicht so dumm einen Täuschungsversuch o.ä. ohne stichhaltige Beweise zu unterstellen.

    Gruß
    Bolzbold

    MYlonith

    Mach mal halblang. Man kann die Dinge auch aus der individuell-ideologischen Perspektive überinterpretieren.

    Wenn ich ein summary eines Textauszugs haben möchte, dann bitte kein irgendwo anders auswendig gelerntes sondern ein eigenständig erarbeitetes, authentisches. Es wird schließlich in der Arbeit genau diese Fähigkeit erwartet - nämlich einen vorgegebenen Text zusammenzufassen.

    Letztlich habe ich den Schüler darauf angesprochen und er hat gesagt, dass er mit seinem Nachhilfelehrer die Kapitel einzeln zusammengefasst hat - er kannte oben genannte Wörter auch nicht mehr, was er dann zugegeben hat.

    Ob ich deshalb froh sein soll, dass ein Schüler etwas lernt, von dem er keine Ahnung hat...

    Ach ja: Am Gymnasium darf ich wohl in einer neunten Klasse mehr erwarten als ein bisschen Auswendiglernen - das hat nichts mit Schubladendenken sondern mit fachlichem Anspruch zu tun - auch bei einem summary.

    Gruß
    Bolzbold

    @Eliah

    Man geht einem Großteil der Diskussionen aus dem Weg, wenn die Endnote auf der Basis der Teilnoten (die müssten den Schülern dann ja bekannt sein) nachvollziehbar zu begründen ist.
    Ich würde hier auch nie mit pädagogischer Freiheit argumentieren sondern immer versuchen transparent zu machen, wieso ich die Gesamtleistung des Schülers eben als "mangelhaft" und nicht als "ausreichend" ansehe. Bei allen anderen Noten ist das ähnlich.
    Viele Eltern sind ja auch sachlichen Argumenten gegenüber aufgeschlossen. Sie sind natürlich nicht immer begeistert, wenn ein Schüler keine guten Noten nach Hause bringt, aber Endlosdiskussionen habe ich in dem Sinne noch nie gehabt.

    Gruß
    Bolzbold

    @Dudel

    Deine Ausgangsargumentation war ja, dass ich den Schüler beim akuten Versuch hätte erwischen müssen.
    Wenn ich während der Korrektur feststelle, dass jemand vom Nachbarn abgeschrieben hat, dann kralle ich mir auch beide Schüler und spreche sie darauf an.

    Jetzt setzt sich der Schüler halt dem Verdacht aus, weil ich nicht glaube, dass er Wörter wie "to induce", "to emerge" oder "impact" etc. kennt.
    Das kennt keiner aus meiner 9 und teilweise kennen das nicht mal die 12er.
    Ferner glaube ich nicht, dass er schon verkürzte Relativsätze beherrscht, weil das noch nicht Thema war...

    Naja, so prickelnd ist die Arbeit ohnehin nicht.
    Ich werde ihn morgen mal nach den Vokabeln fragen - dann weiß ich vermutlich schon genug.

    Gruß
    Bolzbold

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