Beiträge von Bolzbold

    @Eliah

    Wenn ich ein summary schreiben soll und ein fremdes, bereits existierendes summary auswendig lerne, ist das im Grunde genauso ein Täuschungsversuch.

    Ich bin versucht, den Schüler morgen ein zweites summary dieser Szene schreiben zu lassen - dann wird sich zeigen, ob er das auf dem Level wiederholen kann.

    Ich habe die Arbeit jetzt fertig und es ist frappierend, dass der Rest der Arbeit mit der bei ihm üblichen Fehlerzahl (und dem eher schlechteren Stil) versehen ist.
    Da ich auch nicht unbedingt erpicht darauf bin, ihm einen reinzuwürgen, reicht u.U. ja noch einmal ein ernstes Gespräch zu dem Thema.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Leute!

    Ich habe mit meinen 9ern eine Englisch-Klassenarbeit geschrieben, in der meine Schüler einen Teil des Kapitels 9 aus "The Wave" von Morton Rhue zusammenfassen sollten.
    Das summary eines meiner Schüler ist vom Wortschatz her ungewöhnlich gut und einfach zu perfekt, als dass es von ihm stammen könnte (unsicherer Viererkandidat).
    Ich habe den Verdacht, dass er das irgendwoher abgeschrieben hat, weil selbst meine Einserschüler nicht auf dem Level schreiben können.
    Hinzu kommt, dass Aufgabe 2 und 3 sprachlich deutlich abfallen und der Schüler schon einmal bei einem Täuschungsversuch von mir erwischt wurde.

    Vielleicht hat ja jemand von Euch zufällig ein Handbuch oder eine Interpretationshilfe, wo der folgende Text zu finden ist (ich habe alle Fehler so gelassen wie sie sind).

    Zitat


    The final scene of chapter nine centers around a discussion between Mrs Saunders and Laurie about the effect The Wave has on Robert Billings. Mrs Saunerds epands her earlier critic in that she calls the movement a "cult". The change in Robert Billings is here the point of the matter. Significantly, Mrs Saunders is the only person to recognize the change in Robert for what it really is (,) an unreally induced stability that only works within the confines of the movement. Her critical powers thus set her apart from Ben Ross, who is unable to grasp the dangerous psychological implications slowly emeging from the group's uniform code of behaviour.


    Danach wird es wieder voller Fehler.

    Danke für Eure Hilfe im Voraus!

    Gruß
    Bolzbold

    Also ich habe bei schulthemen ja dazu etwas geschrieben.

    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass ein Lehrer bei den Teilnoten wirklich eine fünf guten Gewissens rechtfertigen kann.
    Das kann zumindest rein rechnerisch nur dann eine fünf sein, wenn die reine mündliche Mitarbeit sechs war und die Tests so gut wie gar nicht zählten, um das auf eine fünf anzuheben.
    Es stellt sich auch die Frage nach dem Sinn von Vokabeltests und Referaten, wenn diese sich nicht auf die sonstige Mitarbeitsnote irgendwie auswirken würden. In diesem Fall scheint es nicht so zu sein.
    Bei einer fünf in der "mündlichen Note" stünde die Schülerin dann genau zwischen vier und fünf (Klassenarbeiten waren ja drei und fünf).
    Dann wäre zwar auch eine fünf möglich, wobei ich mich dann fragen würde, ob bei passablen Vokabeltests, einem guten Referat und einer drei in wenigstens einer der beiden Arbeiten das Mädel wirklich "mangelhaft" ist.

    Also auch wenn man das "pädagogisch" rechtfertigen könnte, finde ich das mehr als merkwürdig.
    Ich würde sogar mir sehr gründlich überlegen, ob ich bei den Testnoten und dem Referat allen Ernstes eine fünf geben würde - insbesondere dann, wenn die Versetzung davon abhängt.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Anika!

    Je nachdem aus welcher Gegend man in Indien kommt, sind "Schniefnasen" ja nicht allzu häufig. Erkältungen etc. sind bei Durchschnittstagestemperaturen um die 25 bis 30 Grad (im Schatten) durchaus seltener.

    Das Benutzen eines Taschentuchs ist daher unter Umständen in bestimmten Kreisen in Indien nicht üblich bzw. gar nicht nötig. Die Sitten in indischen Restaurants sind auch nicht immer so "British", wie die einstigen Kolonialherren es glauben machen könnten.

    Ab und an habe auch ich dort Leute gesehen, die in der Nase bohren oder eben die Nase hochziehen.

    Es wäre ja zumindest denkbar, dass die Dame bislang mit dem Benutzen eines Taschentuchs noch nicht vertraut gemacht wurde geschweige denn darauf hingewiesen wurde, dass ein solches Verhalten evtl. eher "unappetitlich" ist. Die Tatsache, dass ER bereits mit solchen Gepflogenheiten vertraut ist, weil er länger hier ist, würde dafür sprechen.
    Insofern kann SIE es ja noch lernen.

    Ein Taschentuch anzubieten wäre hier aus meiner Sicht immer noch halbwegs diplomatisch gewesen, weil es ja an sich eine freundliche Geste ist, gleichzeitig aber klar macht, dass das Benutzen eines Taschentuchs wohl angebracht wäre.
    Gegebenenfalls hätte man sich ja im wahrsten Sinn des Wortes an die eigene Nase packen können - natürlich MIT einem Taschentuch.

    Gruß
    Bolzbold
    (Halb-Inder - aber keine Halbwahrheiten!)

    Auf der Basis von Erfahrung mit geeignetem "Anschauungsmaterial" und dem Rat einer Fachverkäuferin würde ich den hautfarbenen BH empfehlen. Der zeichnet sich tatsächlich nicht so stark ab und sollte den "Durchblick" verhindern.

    Gruß
    Bolzbold

    P.S. Muss ich mich jetzt schämen, weil ich keine Dame bin?

    Ich stimme Philo da zu.
    Wenn man sich übrigens den Bewerbungsbogen für die Einstellung in den Vorbereitungsdienst in NRW anschaut, dann gibt es da die Zeile, in die man eintragen kann, ob man eine Zweite Staatsprüfung endgültig nicht bestanden hat.
    In anderen Bundesländern steht explizit bei der Aufnahme in den Vorbereitungsdienst, dass bei endgültig nicht bestandener Zweiter Staatsprüfung eine solche Aufnahme nicht möglich ist (vgl. Bremen).
    In NRW habe ich den Passus bislang nicht gefunden - ich habe im Lehrerausbildungsgesetz und in der aktuellen OVP nachgesehen.

    Würde eine endgültig nicht bestandene Prüfung eine Aufnahme unmöglich machen, dann wäre es doch unsinnig, den Bewerber das ausfüllen zu lassen, weil man ihm/ihr dann auch pauschal sagen kann, dass das nicht möglich ist.

    Ein Anruf beim Prüfungsamt könnte da schnell für Klarheit sorgen.

    Gruß
    Bolzbold

    Liebe "mutti"!

    In diesem Lehrerforum dürfen laut Forenregeln nur noch Lehrer, Referendare und Lehramtsstudenten schreiben. Daher schließe ich diesen Thread und möchte Dich auf http://www..schulthemen.de (bitte den zweiten Punkt entfernen) verweisen.
    Dort gibt es genug weitere Eltern, die sich über uns Lehrer aufregen und ihre Erfahrungen austauschen.

    Es ist möglicherweise auch taktisch unklug hier direkt im letzten Teil deutliche Kritik zu äußern, wenn man unter anderem von Lehrern eine Antwort erhalten möchte.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Dudelhuhn
    Ich plädiere dafür, die Sache positiv zu sehen und ab sofort ab der achten Klasse während der Englischstunden Karten zu spielen. :tongue:

    Gute Idee!

    Auf diese Weise schaffen wir dann in den verbleibenden zwei Jahren wenigstens das Niveau, das die Schüler haben müssen, damit die "echten" Fünferkandidaten diese Prüfung mit echt "fünf" machen...

    Ich habe einen Schnitt von 2,4 mit meiner 10 - das ist satt eine Note besser...
    ...und bin froh, dass ich nächstes Jahr wohl keinen 11er-Kurs kriege.

    Gruß
    Bolzbold

    Provencaline

    Du kannst davon ausgehen, dass die anziehen werden. Nur schade, dass den "Versuchskaninchen" aufgrund der Prüfungsnote und der entsprechenden Endnote suggeriert wird, sie wären für die Oberstufe geeignet.

    Dieses Prüfungssystem hat m.E. im Wesentlichen Verlierer und keine Gewinner. Nur schade, dass sich die Verlierer nicht dagegen wehren können.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Dudelhuhn
    Ergibt sich bei der Berechnung der Abschlussnote eine Dezimalstelle, so ist bis zur Dezimalstelle "5" die bessere Note, in anderen Fällen die schlechtere Note festzusetzen.

    Das bedeute aber, dass im Zweifelsfall die bessere Note gegeben wird, vor allem dann, wenn die mündliche Prüfung nicht mit dabei ist. Ich war auf der Fortbildung zu den ZP - die KollegInnen dort waren ebenso baff wie ich - vor allem, als wir die Bewertungskriterien gesehen haben.
    Bereits damals sagten die Moderatoren, sie würden unsere Kritik nach D'dorf weiterreichen - und die war konstruktiv.
    Passiert ist anscheinend nichts.

    Zitat


    Natürlich ist es ärgerlich, wenn man auf hohem Niveau vorbereitet und dann anschließend dieses Niveau nicht erfüllt wird. Aber dafür waren die Schüler dieses Jahrgang auch die Versuchskaninchen und ich finde es in Ordnung, dass man den leichteren Weg gewählt hat. Ob es wirklich SOO leicht hätte sein müssen, bezweifele ich auch, aber einen Herzinfarkt muss man deswegen auch nicht gleich bekommen.

    Nun, das sehe ich für meine Schüler teilweise auch so. Nur heißt das im Endeffekt, dass die Fünferkandidaten ohne ZP vermutlich in die Nachprüfung hätten gehen müssen oder gar nicht versetzt worden wären.
    Die ZP sorgt hier dafür, dass selbst die ganz schwachen Schüler noch in die Oberstufe kommen.
    Da die Realschüler (laut Referendarin) ähnlich leichte Aufgaben hatten, werden auch viele von ihnen die Quali schaffen.
    Somit wird das "Siebeproblem" nur in die 11 verlagert und sorgt dort u.U. für noch mehr Frust, weil das Leistungsgefälle dort m.E. dann noch krasser hervor tritt.

    Zitat


    Manchmal hat man eben Schwein - auch als Versuchskaninchen. Das gönn' ich denen.
    Dudel

    Wie oben bereits gesagt - Versuchskaninchen mit einem Jahr Gnadenfrist.
    Als ob die Schüler daraus die richtigen Konsequenzen zögen, wenn eine mit fünf vorbenotete Schülerin dann eine drei der Prüfung macht und ich ihr sage, dass das ja viiieeel zu leicht war und sie nie eine drei erreichen würde (abgesehen davon, dass es unpädagogisch wäre).

    Ich bin nur heilfroh, dass heute ein Anruf der Kollegin kam, die ähnlich wie ich völlig erstaunt war und ähnliche Ergebnisse hat wie ich. Morgen setzen wir uns in der Fachgruppe zusammen und beraten.

    Gruß
    Bolzbold

    P.S. Auch einen Herzinfarkt überlebt man.

    Tina
    Du hast Recht, dass man an erwähnter Stelle konstruktive Kritik üben sollte. Unter normalen Umständen wäre ich da an vorderster Front dabei. Mein Glaube daran, dass man dadurch etwas bewirken kann, ist jedoch nachhaltig erschüttert.
    Ich werde aber anregen, dass wir in der Fachgruppe ein deutliches Statement abgeben.

    Hallo Leute!

    Ich korrigiere gerade die "zentrale Prüfung Englisch" nach Klasse 10 in NRW.

    Gestern habe ich einen halben Herzinfarkt bekommen ob der Bewertungskriterien und der Punktegeschenke, die dort gemacht werden.

    Zwischenbilanz:
    Fast nur 3er-Ergebnisse, wobei besonders brisant der Umstand sein dürfte, dass meine 5er Kandidaten (bzw. die mit einer Vornote 5) die Prüfung satt im 3er Bereich gemacht haben und einer nur um zwei Punkte daran vorbei geschlittert ist.

    Was ich mich jetzt natürlich frage, ist, ob DAS wirklich das erwartete Niveau eines Gymnasiasten nach Klasse 10 sein soll.
    Es ist aufgrund der Punkteverteilung nahezu unmöglich, eine fünf zu schreiben, weil der Leseverstehensteil so billig ist, dass da 30 Punkte quasi verschenkt werden.
    Da meine Schüler alle halbwegs verständliche Texte schreiben und es laut Punkteliste noch ca. 26 Punkte (ausgehend von durchschnittlich 28-30 Punkten im Leseverstehensteil) bis zum ausreichend sind, die sich wiederum auf insgesamt 15 Kriterien (Inhalt plus Sprache) verteilen, ist es im Grunde ausgeschlossen, hier mit mangelhaft abzuschneiden.

    Leseverstehensteil plus ein passables summary im simple past (!) (weil keine Punkte für "Prüfling befolgt die textsortenspezifischen Merkmale verteilt werden) und eine halbwegs passable sprachliche Leistung (hier 50% der maximal erreichbaren Punktzahl) ergeben also locker mindestens ein ausreichend, wenn nicht besser.

    Ich komme mir als Lehrer gerade ziemlich verarscht vor und frage mich, wieso ein Ministerium eine solche Zeitverschwendung auch noch Ernst nehmen kann.

    Die schlechteste Note bei mir ist ein ausreichend, wobei hier zwei Punkte bis zum befriedigend fehlen - und ich habe die schlechtesten meiner Schüler gerade durch. Somit kommen jetzt noch die im soliden Mittelfeld sowie die Spitzen...

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von lolle
    aber ist es für "Holes" und "Big Mouth.." in 9 nicht noch ein wenig zu früh?

    Holes hab ich letztes Jahr in 10 gelesen und fand das dort eigentlich ganz angemessen. Ich kenn auch Kollegen, die es in 11 oder 12 machen...


    Kommt auf die Klasse an. Holes habe ich zwei oder dreimal gemacht - lief jedesmal ganz ok. Auch shadows lief an sich ganz gut.

    Zitat


    "The Wave" gefällt mir ganz gut. "Bend it like Beckham" mag ich auch, aber wir behandeln in 12 den Film im Rahmen unseres Sternchenthemas, da könnte man was vorwegnehmen.

    Bei Bend it wäre ich vorsichtig. Meine Kollegin hat das in der 10 ihrerzeit mit ihrer Klasse gemacht. Damals war die Obligatorik für die jetzigen 12er in NRW noch nicht bekannt.
    Die Herzchen sitzen jetzt in der 12 mit anderen ehemaligen 10ern zusammen. Ich habe jetzt zwei 12er Kurse, mit denen ich "Bend it" machen muss bzw. gemacht habe. Jedesmal stöhnt mindestens ein Viertel auf, dass sie den Film ja schon kennen und es langweilig ist.

    Vorwegnahme schön und gut, aber da sollte man aufpassen, dass das nicht zum Bumerang wird.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo lolle!

    Ich habe mit verschiedenen 9. Klassen mehrere Lektüren gelesen, darunter:

    Tim Bowler "Shadows"

    (Sohn wird von Vater zum Squash-Spielen gezwungen; Vater projiziert eigene Wünsche auf Sohn, Sohn haut ab und versöhnt sich am Ende mit Vater)

    Louis Sachar "Holes" (Gibt auch einen Film dazu, der recht nah am Original ist)
    (Jugendliche Besserungsanstalt in der Zukunft, wo Jugendliche zur Besserung ihres Charakters Löcher graben müssen in der Wüste. Zu Unrecht bestrafter Jugendlicher entkommt dem System und bricht jahrzehntelangen Familien Fluch)

    Morton Rhue "The Wave"
    (Experiment eines Geschichtslehrers in den USA zum Nationalsozialismus bzw. zur Verführung der Massen, das im wahrsten Sinne große Wellen geschlagen hat)

    Zu allen Werken kann man wunderbar methodisch arbeiten (summary, characterization, comment, discussion, creative writing etc.), zu allen gibt es auch z.B. bei Cornelsen Unterrichtsmodelle, die durchaus brauchbar sind, wenngleich auch manchmal nur in modifizierter Form.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Schakkeline! (welch' interessanter Name!)

    Du hast völlig Recht, dass Du das Rad nicht neu erfinden solltest und später bei 26 Stunden und zig Korrekturen kannst Du das ohnehin zeitlich nicht mehr - somit ist es völlig legitim, auf andere Unterrichtsreihen zurückzugreifen. (Was wäre ich teilweise ohne die Hefte von Schöningh zu den obligatorischen englischen Werken...)

    Ich stehe Deinem Vorhaben zwiegespalten gegenüber.
    Wenn Du die Stunde inklusive Ziele in modifizierter Version begründen kannst bzw. plausibel darstellen kannst, wieso Du es gerade SO machst (und nicht anders), dann muss das kein Problem sein, weil Du Dich hier anders als bei "eigenen Stunden" auf eine andere Art und Weise mit der Unterrichtsplanung auseinandergesetzt hast - und die ist m.E. gerade für später wichtiger. Du hast ein bestehendes Konzept genommen und es an die Bedürfnisse und Bedingungen der Lerngruppe angepasst.
    Da kann Dir an sich keiner einen Strick drehen.

    Auf der anderen Seite KÖNNTE es ein taktischer Fehler sein, auf so etwas zurückzugreifen, weil man Dir das als Ideenlosigkeit etc. auslegen könnte. Meine Englisch-FL war bei so etwas nie sonderlich begeistert.
    Wenn die Stunde nicht gut läuft, könnte man Dir nachsagen, Du hättest zu sehr am Original geklebt und nicht genug selbst reflektiert.

    Es KANN also durchaus ein Risiko sein.

    Alternativ böte sich ja auch an, nur die Stundenstruktur zu übernehmen, nicht aber die konkreten Gegenstände. Karikaturen und Quellen lassen sich ja auch anderweitig auftreiben.

    Es bestünde auch die Möglichkeit die FL konkret und offen darauf anzusprechen - das zeigt, dass Du Dir über so etwas Gedanken machst und Dich nicht mit fremden Federn schmücken möchtest. Wenn sie damit kein Problem hat, dann zieh es durch. Wenn ja, dann würde ich logischerweise etwas anderes machen.

    Gruß
    Bolzbold

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