Beiträge von Bolzbold

    Juliet

    Da es beim American Dream ja auch um Einwandererschicksale geht, wäre das unabhängig von der Auswahl des Dramas bzw. der Lektüre problemlos möglich, dies mit Großbritannien zu vergleichen und die Pakistani und Inder zu betrachten.

    Ich habe das in der Form zwar auch noch nicht gemacht, beim Lesen Deiner Frage kam mir aber spontan diese Idee. Die Schüler hätten in jedem Fall Anknüpfungsmöglichkeiten und auch noch präsentes Wissen über Einwandererschicksale, welches sie sicherlich anwenden bzw. übertragen können.

    Gruß
    Bolzbold

    Es gibt darüber hinaus von Klett eine Unterrichtsreihe mit Arbeitsblättern zu dem Thema. Die habe ich mir zugelegt - ist eine brauchbare Zusammenstellung von für das Thema wirklich relevanten Texten mit teils guten Aufgabenstellungen.

    Das Drama True West ist ja gemäß Obligatorik für das Zentralabi in NRW verbindlich - das werde ich mit meinem GK auch machen müssen.

    Neben diesem Drama gibt es natürlich noch den Klassiker "Death of a Salesman", der beide Seiten des American Dreams beleuchtet.

    Im "New Context" ist ein bisschen zu finden - mehr noch in Skyline von Klett.

    Alles in allem gibt es Tonnen von Material - wichtig ist eine Vorauswahl zu treffen und sich von der Illusion bzw. dem Druck zu befreien, alles über den American Dream machen zu wollen bzw. zu müssen.

    Zu True West gibt es bei Cornelsen auch eine Lehrerhandreichung - die muss ich mir aber auch erst bestellen - daher kann ich dazu noch nichts Konkretes sagen.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Dudelhuhn.

    Ich hatte im letzten Schuljahr eine 8. Klasse in Englisch.
    Grundproblem am Anfang war, dass sie aus dem vorherigen bzw. bisherigen EU nicht gewohnt waren durchgehend Englisch zu sprechen. War ein hartes Stück Arbeit sie davon zu überzeugen...

    Ich arbeite mit einer aufgeklärten bzw. funktionalen Einsprachigkeit, d.h. ich bestehe solange auf Englisch als Unterrichtssprache bis es irgendwann aus Verständnisgründen nicht anders geht. Grammatik mache ich anfangs immer auf Deutsch, später dann auf Englisch.

    Bei den Hausaufgaben gehe ich regelmäßig rund - nicht immer, aber in 80% der Fälle. Ab dreimal ungemachten Hausaufgaben gibt es eine Nachricht an die Eltern. Ich schreibe regelmäßig Vokabeltests, die ich sehr streng bewerte (10 Vokabeln, pro richtiges Wort 1 Punkt ansonsten kein Punkt - pro fehlenden Punkt eine Note runter).
    Die SoMi-Note zählt bei mir mindestens ca. 40%, weil ich der Meinung bin, dass dreimal im Halbjahr punktuell überprüfte schriftliche Leistungen keine Halbjahresnote vollständig ausmachen können und das Meiste ohnehin aus dem Unterricht erwächst.
    Ich mache ab und an Grammatikspiele, bei denen es auf Tempo und Richtigkeit ankommt (Zeitenformen, Verneinungen in allen Zeiten, Passiv-Konstruktionen etc.).
    Ein explizites Grammatikheft lasse ich nicht führen.

    In den Klassenarbeiten habe ich anfangs noch halboffene Aufgaben für die Grammatiküberprüfung genommen. Mittlerweile frage ich die Grammatik implizit ab, d.h. ich erwarte, dass die Schüler die Grammatik im geschriebenen Text anwenden können.
    Beispiel: Contiunue the story XY and use at least two if-clauses of category II and two if-clauses of category III. Natürlich gibt die entsprechende Verwendung dieser Sätze auch deutlich mehr Punkte im Vergleich zu den sonstigen einzelnen Inhalts- bzw. Sprachkriterien.

    Gruß
    Bolzbold

    suse

    Wenn Ihr das auch ohne mein Mitwirken hinbekommt, wovon ich im Übrigen überzeugt bin, wäre das natürlich spitze.

    Ich habe ja bereits einen Vorschlag gemacht und würde darüber hinaus vorschlagen, dass wir am Mittwoch reservieren - bis dahin müssten wir aber wenigstens ein paar wirklich feste Zusagen haben und nicht dieses "ich weiß noch nicht".

    Sinnvoll wäre auch wieder eine Liste mit "kommt definitiv" und "kommt nicht" und "weiß noch nicht".

    Ich fange mal an:

    "kommt definitiv":

    Bolzi
    Reffi
    Strubbelsuse
    Tiggy
    schulkind
    sinfini
    Frau Bounty


    "kommt nicht"

    Dudelhuhn
    Tina_NE


    "weiß noch nicht"

    Sunny
    Aktenklammer
    Birgit

    Bitte macht ggf. Updates von der Liste, falls sich etwas ändern sollte.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Leute!

    Da ich ab morgen für 8 Tage in Urlaub bin und das Treffen mangels Rechner nicht weiter koordinieren kann, halten wir einmal folgendes fest:

    23.07. im Louisiana im Centro in Oberhausen um 18 Uhr?


    Falls Änderungen erwünscht sind, meldet Euch bitte. Es wäre darüber hinaus gut, wenn jemand von Euch die "Abschlusskoordination" übernehmen könnte, weil ich erst am besagten Sonntag zurückkomme und dann direkt zum Forentreffen durchfahren würde. (Ich kontaktiere dann einen von Euch, um mir letzte Infos zu holen).

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Leute!

    Es wäre sicherlich hilfreich, wenn Ihr neben einem "geht klar" bzw. "geht nicht klar" vor allem im letzteren Fall noch Alternativtermine (keine Zeiträume sondern konkrete Termine) nennen könntet. Dann haben wir etwas "Greifbares", worüber wir dann diskutieren und uns einigen können.

    Gruß
    Bolzbold

    Die Frage ist auch, ob man immer expressis verbis ein Dankeschön benötigt oder ob das nicht auch sozusagen unterschwellig sein kann.
    Der gegenseitige Respekt und der Umgang zwischen vielen Usern hier sollte ein Beleg dafür sein, dass man Dank auch anders ausdrücken kann.

    Dennoch ist es sicherlich nicht verkehrt oder unangebracht, sich für explizite Hilfe (vgl. Suses Posting) entsprechend zu bedanken.

    Gruß
    Bolzbold

    Ähm, wir reden doch nicht über eine Festanstellung sondern um den einen oder anderen Aushilfsjob.

    Nachhilfeinstitute haben meistens Bedarf an qualifizierten Kräften - und mit 1. StEx. zahlen manche Institute auch mehr als für Studenten.

    Da kann man in der Regel auch problemlos wieder kündigen bzw. aufhören. Theoretisch könnte man je nach Seminarzuweisung auch dort weiter arbeiten.

    Gruß
    Bolzbold

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