Beiträge von Bolzbold

    Hallo AK!

    Statt Flatrates gibt es für Wenigsurfer auch DSL-Volumentarife.

    Das heißt, dass der Benutzer ein bestimmtes Kontingent an Datenvolumen hat, das er monatlich up- bzw. downloaden kann - mit derselben Geschwindigkeit wie bei einer Flatrate.

    Das können 1500MB oder auch mehr sein - wenn man nicht jeden Tag surft, im Forum aktiv ist und auch noch im Chat und auch keine Videos runterlädt, dann sollte dieses Volumen reichen - gibt es beispielsweise bei der Telekom.

    Gruß
    Bolzbold

    @AK

    Erneut ein Beleg für Willkür. Das hat man bei meiner Untersuchung - und ich nehme an, Du warst beim Gesundheitsamt neben der Beethovenhalle - gar nicht thematisiert.

    OK, Hepatitis habe ich ohnehin durch Indien jetzt drin. Keuchhusten etc. ist schon etwas übertrieben. Ich glaube kaum, dass da nur kranke bzw. schwerstkranke Kinder herumlaufen. Man kann die Pferde auch scheu machen.

    Gruß
    Bolzbold

    @AK

    Meine Amtsärztin, bei der ich war, hat sich für den BMI gar nicht interessiert. Fast könnte man meinen, die Standards - falls es überhaupt welche gibt - sind willkürlich.

    Gruß
    Bolzbold

    Ja, da schließe ich mich an!

    Neue Gesichter sind stets willkommen - es waren ja auch am 18. Juni neue Gesichter dabei. Wir sind ja kein elitärer Haufen, der sich nach Außen abschottet - auch wenn das Wirrköpfe manchmal behaupten

    Gruß
    Bolzbold

    Also wenn ich meine Papierberge sortiere, mache ich das so:

    Ich mache erst Berge nach Themen sortiert (meine Unterrichtsfächer, Organisatorisches, Papierkram und Altpapier).

    Das Altpapier wird zuerst entsorgt.

    Dann werden die Stapel mit den Fächern durchforstet nach doppelten Arbeitsblättern oder -resten und entsprechend archiviert in Ordnern.

    Der Papierkram und das Organisatorische wird ebenfalls entsprechend abgeheftet.

    Dann sind zwar zwei bis drei Stunden rum, aber der Papierberg ist weg.

    Wichtig ist, dass man ihn komplett abarbeitet und nicht die Hälfte für später liegen lässt - dann sieht das innerhalb kürzester Zeit wieder so aus.

    So, ich mache mich mal an die Arbeit.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Leute!

    Es sind Ferien in NRW. Wie schön!

    Referendarin und ich haben eben festgestellt, dass wir beide am Aufräumen sind - wozu wir während der Schulzeit wohl nicht so unbedingt gekommen sind.

    Und? Wie handhaben das die anderen NRWler?

    Sieht Eure Wohnung derzeit aus wie ein Saustall oder könnt Ihr entspannt die Füße hochlegen und Euch in Eurem gewischten und polieren Marmorfußboden spiegeln?

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Cozumel schrieb am 24.06.2006 14:09:

    Jeder, der sehen kann und noch etwas gesunden Menschenverstand besitzt, kann das bestätigen.

    Türken wollen und können keine Deutschen sein, und das ist auch gut so!

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    Lieber Cozumel!

    Als Moderator möchte ich Dich darauf hinweisen, dass Deine Äußerung politisch sehr grenzwertig ist.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo AK!

    Es gibt meistens einen "Hauptklassenleiter" und einen Stellvertreter.
    Das war bei mir auch so - ich habe mit meiner Stellvertreterin aber quasi paritätisch gearbeitet und wir haben wichtige Dinge gemeinsam entschieden.
    Als "HKL" bist Du der primäre Ansprechpartner für Eltern und Schüler und auch für Lern- und Fördergespräche zuständig. In den Erprobungsstufenkonferenzen leitest Du die Diskussion über den Entwicklungsstand Deiner Zöglinge.

    Ich habe anfangs aber auch nicht gewusst, wie die Hierarchie ist. Das habe ich mit meiner Stellvertreterin offen besprochen, sie sagte, ich sei der Klassenlehrer und sie die Stellvertreterin - ich hätte auch kein Problem gehabt, die Macht sozusagen zu teilen.

    Im Zweifelsfall besprichst Du das mit dem entsprechenden Kollegen / der Kollegin.

    Gruß
    Bolzbold

    pepe

    Wenn man sich die von Dir angegebenen Links anschaut, dann ist es doch ziemlich paradox, dass das Ausland mit dem schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer wohl weniger Probleme hat als "die Deutschen" selbst.

    Offensichtlich scheint diese "patriotische Euphorie" in anderen Ländern völlig normal zu sein - und es trägt ebenfalls zu einer Normalisierung bzw. Entkrampfung unseres Selbstbildes bei, wenn wir eben diesen Nationalstolz zeigen, aber eben aufgrund eines positiven Gefühls uns selbst gegenüber und nicht aufgrund negativer Gefühle gegenüber anderen.

    An sich sollte man sich doch freuen, dass so viele Menschen unbeschwert (und nicht notwendigerweise unreflektiert) damit umgehen.

    Gruß
    Bolzbold

    Fassen wir zusammen:

    Die Diskussion über die Nationalhymne ist um 1952 und 1990 ausgibig geführt worden - und auch damals sind alle Argumente, die heute vorgebracht werden, bereits vorgebracht worden. Es ist in beiden Fällen eine Entscheidung getroffen worden, weil offenbar die Argumente FÜR die Hymne zumindest aus der Sicht der politischen Entscheidungsträger überwogen haben.

    Die Geschichte unseres Landes umfasst, wenn wir das römisch-deutsche Kaiserreich als Anfang setzen, mehr als 1000 Jahre. Es ist erstaunlich, dass es immer noch genug Menschen gibt, die uns auf 12 unauslöschliche und für die Menschheit besonders schreckliche Jahre reduzieren wollen.

    Und was ist so schlimm, dass während der Fußball WM ein paar schwarz-rot-goldene Fahnen mehr zu sehen sind?

    Müssen wir immer noch im Büßerhemd durch die Gegend laufen? Darf man nicht froh oder stolz sein, in einem Land mit Tradition, Werten und Kultur zu leben?
    Gibt es dafür nur eine Interpretation - nämlich, dass man rechts ist?

    Nebenbei: Hitlers Ideologie basierte auf einer primär rassischen Überlegenheit des deutschen Volkes - die Kultur war insofern sekundär, als dass die Rasse die Kultur ja angeblich bedingt hätte.

    Von Volk und Rasse haben wir uns nachhaltig distanziert - wir haben seit mehr als 50 Jahren eine stabile Demokratie. Und darauf können wir stolz sein. Wir sind eines der wenigen Länder, die eine Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Geschichte geführt haben, die ihresgleichen sucht.

    Dieses dogmatische Nachbeten von "wir dürften keine Flaggen zeigen", "wir dürfen nicht stolz sein" ist vom Grad der Unreflektiertheit fast mit dem geistigen Dünnschiss zu vergleichen, den manche braune Kameradschaften von sich geben.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo!

    Wenn Dich Schüler grüßen, ist das doch immerhin schon einmal nett von ihnen. Ich würde freundlich zurück grüßen, und das war es dann auch. Du bist ja in dem Moment Privatperson und nicht die Lehrerin. Also ich finde das immer noch angenehmer, als wenn Schüler irgendetwas unhöfliches rufen würden oder so etwas in der Art.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Tina_NE schrieb am 17.06.2006 13:04:
    DAs ist doch gemeinhin unsere Meinung, Bolzi!

    Aber diskutieren darf man das wohl trotzdem, oder?!??!!?

    Außerdem kann es ja sein, dass einige Forenmitglieder davon noch nichte gehört hatten.

    Dein Beitrag mutet zunächst so an, als ob du nicht die bisherigen Meinungen vertrittst...oder bin ich nur Antibiotikums-wirr???

    LG
    Tina

    Nun gut, kann man so sehen - (sowohl dass Du wirr bist als auch, dass ich das nicht deutlich genug gemacht habe, dass ich im Grunde auch Eure Meinung vertrete).
    Habe nochmal ein edit gemacht, damit es jetzt hoffentlich deutlicher wird.

    Gruß
    Bolzbold

    Leute, die GEW macht Probleme, wo keine sind. Vielleicht will sie ja von den aktuellen Problemen (z.B. in NRW) ablenken, bei denen sie gegen Frau Sommer nicht ankommt.

    Adenauer hat seinerzeit im Titaniapalast 1952 die dritte Strophe des Deutschlandliedes anstimmen lassen nach einer Rede, die er gehalten hat, und hat damit Theodor Heuss genötigt, die dritte Strophe als "alte neue" Nationalhymne anzuerkennen.

    Schon damals hatte ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung kein Problem damit, diese Hymne weiter zu verwenden.

    1990 im Rahmen der Wiedervereinigung wurden auch neue Alternativen diskutiert, u.a. den Text der DDR-Hymne auf die Melodie des Haydn-Streichquartetts zu singen, weil beide Texte bis auf eine Ausnahme identisches Versmaß aufweisen. Dennoch blieb man bei der "westdeutschen Hymne". Die Kinderhymne beispielsweise wurde schon 1950 als neue Hymne diskutiert, aber abgelehnt. Das ist ein ganz alter Hut.

    Jetzt haben wir seit 16 Jahren im vereinten Deutschland diese Hymne.

    Was den Aktualitätsgehalt der Hymne angeht, so ist der Text Tradition und soll uns an alte Werte aus der Mitte des 19. Jhs. erinnern. Wieso muss man jetzt auf Biegen und Brechen etwas Neues schaffen? In wievielen anderen Hymnen dieser Welt ist der Text den aktuell? Sollen die Bürger Frankreichs heute noch auf die Barrikaden, um gegen mordgieriges Tyrannentum anzukämpfen? Wohl kaum.

    Also man kann sich auch Probleme machen, wo keine sind.
    Und die GEW sollte sich lieber um wirklich wichtige Dinge kümmern als um so einen - Entschuldigung - Scheiß!

    Gruß
    Bolzbold

    edit: wollte nochmal deutlich machen, dass ich keine abweichende Meinung habe - TinaNE hat mich ja darauf hingewiesen.

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