Beiträge von Bolzbold

    Hallo Leute!

    Ich habe ein DICKES Problem mit meinem Rechner.

    Wenn ich WinXP hochfahre, ist der Desktop schwarz, ich sehe nur die Icons. Alle Fenster sind komplett schwarz - ebenso der Text. In anderen Worten: Ich kann keine Einstellungen vornehmen, weil ich NICHTS außer schwarz sehe.
    Die Farbeinstellungen bzw. das Zurücksetzen funktioniert nicht bzw. bei "übernehmen" bleibt der Desktop-Hintergrund trotzdem schwarz.

    AntiVir, Spybot und Ad-Aware sind drübergefahren, haben aber nichts gefunden.

    Wer weiß Rat?

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    kinderliebe schrieb am 10.12.2005 22:46:
    Bei der Schulauswahl kommt es immer mehr darauf an, wie mit Mobbing verbaler als auch körperlicher Art umgegangen wird.
    Ich stelle fest, dass das an vielen (?) Schulen immer noch kein Thema ist. In manchen Schulen wird das aber strikt geahndet und das ist mir wichtig.

    In anderen Worten: Du willst von uns wissen, an welchen Schulen das wie gehandhabt wird. Wäre da (und das sage ich ohne Ironie oder Sarkasmus) das EMGS-Forum nicht eher geeignet, Dir Auskunft zu geben?

    Zitat


    Ich habe noch in Erinnerung, dass die Arbeitgeber lieber die Leute mit den klassichen Abschlüssen genommen haben. Ist das immer noch so oder hat sich das Bild verändert?

    kinderliebe

    Was ist für Dich ein "klassischer Abschluss"?
    Wenn jemand eine Ausbildung anfangen möchte, benötigt er einen Schulabschluss - die Gesamtschule bietet alle Schulabschlüsse an. Wo ist das Problem?

    Gruß
    Bolzbold

    Spontan würde ich sagen "nichts".

    "Nichts" ist größer als Gott.

    "Nichts" ist bösartiger als der Teufel.

    Die Armen haben "nichts".

    Die Glücklichen brauchen "nichts".

    Und wenn man "nichts" isst, stirbt man früher oder später.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    kinderliebe schrieb am 10.12.2005 22:09:
    Was sind denn solche und solche?

    Vielleicht könntest Du erst einmal etwas präziser werden und sagen, was Du konkret wissen willst.

    Einige Themen wären:

    Bildungsgang
    Einzugsgebiet
    Gesamtschule vs. Gymnasium
    Pisa und Gesamtschule


    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    MarenM schrieb am 09.12.2005 22:49:
    Hallo liebe Anglisten und Germanisten,

    könnt ihr mir sagen, ob das „dark l“ (wie es z.B. im englischen Wort „ball“ vorhanden ist) in der deutschen Sprache auch vorkommt? Ich tendiere zu einem „nein“! Meiner Ansicht nach haben wir nur ein helles l (heißt das in der deutschen Linguistik helles und dunkles l oder ist das nur im Englischen so?) wie z.B. in lachen.

    Selbst in „Ball“ klingt das l meiner Meinung nach deutlich „heller“ als das im englischen „ball“. Was meint ihr? Und wäre das „dunkle l“ dann ein Allophon?

    Es wäre toll, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Meine Linguistik-Kurse sind schon so lange her und ich habe schon alle meine Unterlagen von damals durchgesehen, ohne eine Antwort zu finden…

    Grüße und vielen Dank,
    MarenM
    ?(?(?(

    Also wenn mich meine Kenntnisse aus dem Studium nicht komplett im Stich gelassen haben, würde ich sagen, dass phonetisch betrachtet es da keinen Unterschied gibt. In beiden Fällen wird dasselbe phonetische Symbol verwendet. Der Eindruck eines unterschiedlich ausgesprochenen "l"s kann aber auch daran liegen, dass der vorangehende Vokal im Englischen "dunkler" klingt als im Deutschen.

    Wenn es unterschiedliche Arten von "l"s im Englischen gäbe (im Vergleich wird "lose" ja nicht "dunkel" ausgesprochen), müsste es auch ein anderes Lautzeichen dafür geben.

    Natürlich gibt es nicht DIE Aussprache eines Konsonanten - Variationen bis zu einem gewissen Grad sind also möglich.
    (Im Deutschen wie im Englischen die aspirierten "k"s beispielsweise - die muss man nicht aspirieren, aber es macht bedeutungstechnisch keinen Unterschied).

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    hodihu schrieb am 07.12.2005 17:53:
    Das ist meiner Meinung nach so nicht richtig. Der Anspruch auf Beihilfe besteht nur, wenn eine beihilfekonforme Krankenversicherung abgeschlossen wurde und die GKV ist nicht beihilfekonform (davon abgesehen hat man bei der GKV auch keinerlei Rechnungen, die man einreichen kann, da diese ja direkt abrechnen). Zumindest wollte "meine" zuständige Stelle von mir eine Kopie des Versicherungsscheins, bevor sie mir auch nur einen Pfennig überwiesen hat.
    Gruß,
    Holger

    Da stimme ich zu. Aber die Frage wäre, ob der Arbeitgeber, also die Bezirksregierung, den Arbetnehmeranteil an der gesetzlichen KV für Beamte übernehmen würde. Bei den Angestellten tut er das ja.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Hanni schrieb am 07.12.2005 17:12:
    Währenddessen hast du die Möglichkeit für einen geringen Betrag eine Anwartschaft bei der Privaten aufrechtzuerhalten, falls du es für nötig erachtest. Nach meiner ganz persönlichen Meinung ist eine solche Anwartschaft aber bei wahrscheinlicher Verbeamtung in nicht allzu ferner Zukunft (Bedingt durch Einstellungssituation, Note etc.) eine ziemliche Geldmacherei... (aber vielleicht bin ich da ja auch zu risikofreudig... :D )
    So, ich hoffe, du steigst durch meinen Erfahrungsbericht durch :D
    Liebe Grüße, Hanni

    Risikofreudig ist gut - im wahrsten Sinn des Wortes. Falls Du aus der PKV raus musst (z.B. weil Du zum Februar keine feste Stelle bekommst sondern Vertretungsunterricht machst, musst Du in die gesetzliche KV zurück.
    Die Anwartschaft ist deswegen wichtig, weil Du sonst bei erneuter Aufnahme in die PKV einen erneuten Gesundheitscheck machen musst, d.h. je nachdem, was Du im Ref. alles an Krankheiten hattest, kann es passieren, dass die Dich nicht mehr nehmen oder bestimmte Dinge ausschließen.

    Gruß
    Bolzbold

    Also man könnte sicherlich noch bessere Wörter verwenden, aber "change" ist für die "Kleinen" sicherlich am einfachsten - das kann man ja auch erklären, wie das gemeint ist.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    kiki74 schrieb am 04.12.2005 16:35:
    Ich bin auch bei eplus, bekomme aber keine spams... Meint ihr, das liegt an eplus?
    Gruß
    Kiki

    Das kann gut sein. Ich bin bei O2 und ich kriege keinen Spam.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Anja_T. schrieb am 02.12.2005 16:15:
    Hm, einen Grund hätte ich: Ich könnte mir keine Wohnung mehr leisten und müsste dann auf der Straße leben. Ich hoffe mal, der Grund ist gut genug... sonst werde ich wohl aufhören müssen...

    Nun, da würde die Dienststelle vermutlich sagen, dass Du Dir eine günstigere Wohnung suchen müsstest o.ä.
    Hört sich hart an - aber natürlich kann streng genommen kein Referendar mit 30% Kürzung leben, es sei denn er/sie hat einen Partner mit Einkommen.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Piotr schrieb am 01.12.2005 22:09:
    Da primateacher hier aber ein solches Unverständnis entgegenschlägt, möchte ich seine Position mal in Schutz nehmen. Ich stand auf der Grundschule ohne viel Mühe 1 - 2, was auf dem Gymnasium auch lange Zeit so weiter ging, bis es eben eines Tages nicht mehr reichte. Und ich tue mich heute noch extrem schwer, wenn ich wirklich lernen muss und mir etwas nicht so zufliegt. Genau deswegen sollte man primateachers Einstellungen nicht einfach als völlig schulmeisterhaft abblocken.

    Das ist einerseits richtig, aber nur aufgrund der potenziellen Gefahr, dass das passieren KÖNNTE, kann man doch keinem Kind eine Empfehlung für die Realschule aussprechen. Wo sind wir denn da?

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Dudelhuhn schrieb am 01.12.2005 18:51:
    Sagt mal, gibt es eigentlich Todsünden, die man beim Elternsprechtag begehen kann? Ich bin nämlich schon ein bißchen nervös, obwohl ich mir eben noch einmal zu jedem Schüler Gedanken gemacht habe....

    Hallo Dudelhuhn!

    Ich war bei meinem ersten Elternsprechtag auch nervös. Die Eltern waren aber alle nett und wollten mich zum einen nur kennenlernen und zum anderen eben wissen, wie sich ihr Kind so schlägt.
    Ich gehe davon aus, dass Du ausschließlich angenehme, entspannte Gespräche führen wirst.
    Mach Dir also mal keinen Kopf.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Mone schrieb am 01.12.2005 18:23:
    Ich möchte im Studienseminar Düsseldorf oder Köln ( Primarstufe) anfangen. Kann mich jemand ganz genau informieren, wie die Anforderungen sind? Tägl. Kurzvorbereitung? Seminarbeiträge? Wie viele Unterrichtsbesuche, etc.
    Danke!!!

    Hallo Mone!

    Die Anforderungen der einzelnen Studienseminare sind zum einen natürlich sehr individuell, zum anderen hängt das auch von den jeweiligen Ausbildern ab. Insofern wird Dir vermutlich kaum jemand eine definitive Antwort geben können.

    Dass Du nach Düsseldorf oder Köln "möchtest", ist darüber hinaus die eine Sache, ob Du dort hin kommst, eine ganz andere.

    Falls Du noch nicht einem Studienseminar zugewiesen worden bist, würde ich erst einmal abwarten, wohin Du kommst. Dann wird man Dir sicherlich weiterhelfen können.

    Gruß
    Bolzbold

    P.S. Die Zahl der Unterrichtsbesuche ist durch die Prüfungsordnung vorgegeben, die für ganz NRW gilt.

    Zitat

    Sunrise1408 schrieb am 01.12.2005 15:07:
    Das PÜroblem ist ja nun. wenn ich z.B. das Schulsystem beschreibe (völlig anderer richtung ich weiß)
    Hab ich darüber bestimmt schon einiges gelesen (Schule, Uni, Zeitingen) aber da würd ich doch nicht zitieren.
    Es gibt halt sachen die weiß man einfach. Die hat bestimmt schon mal jemand schlaues aufgeschrieben, keine Frage und eventuell hab ich da sogar mal gelesen, aber muss ich es dann zitieren?

    *immernochverwirrtbin!

    Sunny

    Also: Wenn Du auf allgemeines geistiges Gut zurückgreifst bzw. Allgemeinwissen wie z.B. das deutsche Schulsystem, dann brauchst Du natürlich KEINE Angaben zu machen. Wenn es aber um konkrete pädagogische Theorien geht, dann ist das nicht mehr Allgemeinwissen sondern hat in der Regel einen geistigen Urheber. Und dann musst Du es angeben.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Sunny!

    Das wäre sicherlich nicht verkehrt. So kann man nachvollziehen, woher Deine Aussagen stammen. Außerdem musst Du ja ohnehin fremdes geistiges Gut kenntlich machen.

    Mein Bruder hat das bei einer Arbeit in Informatik bei einer kleinen Auflistung von fünf Punkten zum Produktmanagement oder so vergessen. Die Arbeit ist mit fünf bewertet worde. Einige Unis sind da sehr streng mit. Ich würde mich dem Risiko also nicht aussetzen - gib die Quelle an (vgl XY "ZA"...).

    Gruß
    Bolzbold

    Da gibt es mehrere Punkte.

    a) Planungsfehler (Zeitmanagement, Angemessenheit der Fachinhalte, methodisch-didaktische Aufbereitung)

    b) Performanzfehler (Lehrerverhalten bzw. Durchführung der Stunde)

    c) Es läuft in der Stunde etwas schief, das nicht vorhersehbar war (Schüler sind deutlich langsamer als erwartet oder deutlich schneller oder was auch immer).

    Natürlich kann das einzeln oder in beliebiger Kombination auftauchen.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    primateacher schrieb am 30.11.2005 17:07:
    Manche Lehrer wie ich auch bewerten freiwilligen Fleiß höher als Intelligenz. Ich glaube das man mit der Einstellung ich lerne nur dann wenn ich es möchte in der heutigen Zeit nicht weit kommt. Der Junge soll auf der Realschule erstmal zeigen ob er bereit ist zu arbeiten und kann dann immer noch wechseln. Denn da bekommt man auch nichts mehr geschenkt.

    Was hast Du denn an dem armen Jungen auszusetzen? Wenn er notenmäßig ohne Lernen 2 steht, was soll er denn Deiner Meinung nach noch tun? Hast Du mal überlegt, dass er teilweise unterfordert ist? Warum soll er für etwas lernen, was er auch so kann? Bzw. wie sollte er Dir denn zeigen, dass er lernt und fleißig ist?

    Könnte es nicht auch sein, dass er so begabt ist, dass er auch ohne viel Arbeit am Gymnasium klarkommt?

    Ich habe auf der Grundschule auch nie etwas tun müssen und auch nicht bis zum Abitur - hat trotzdem beides geklappt.

    Wenn Du freiwilligen Fleiß also höher bewertest, würdest Du eine hyperfleißige 3er-Kandidatin also aufs Gymmi schicken, damit sie sich todrackern darf, um dann nach der Orientierungsstufe doch auf die Realschule gehen zu müssen? (Extrembeispiel)!

    Insbesondere Dein letzter Satz ist aus meiner Sicht krass. Wer bist Du bitteschön, dass Du ein solches Urteil fällen darfst, was die nächsten fünf Jahre dieses Jungen bestimmt?
    Wenn er für's Gymnasium geeignet wäre, warum soll er dort nicht hingehen? Vielleicht entdeckt er dort die Lust am Lernen und tut mehr?

    Mit Deiner Entscheidung sprichst Du ihm ja indirekt eine gewisse Entwicklungsmöglichkeit ab und "bestrafst" ihn.

    Also ich könnte nach so einer Aktion nicht mehr in den Spiegel sehen. Sorry!

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    volare schrieb am 30.11.2005 16:57:
    Hallo Bolzbold,

    stimmt, du hast Recht, sorry, ich hatte nicht richtig gelesen und es so verstanden, dass die beiden gezeigten Stunden an dem Tag bereits nicht 4,0 im Durchschnitt waren. Diesen Fall hatten wir nämlich im Seminar, dort wurde der Kandidat trotzdem ins Kolloquium gerufen, obwohl beide Stunden 5 waren, weil die Kommission das nicht mehr im Kopf hatte.
    Vor lauter Ärger in der Erinnerung hab ich hier gleich falsch gelesen ;)

    Viele Grüße
    volare

    Ist ja kein Problem, volare.
    Ärgerlich ist es allemal - so oder so.

    Gruß
    Bolzbold

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