Beiträge von Bolzbold

    Zitat

    katze schrieb am 18.09.2005 18:55:
    ich habe gerade mein erstes referendariatsjahr begonnen. und ich finde auch keinen so richtigen draht zu meinem betreuungslehrer. ich bin so ein typ, der immer erst mal ein wenig braucht, bis er "auftaut" und sich überhaupt traut, um hilfe zu bitten oder auf jemanden zuzugehen. vielleicht ist dein ref. ja ähnlich. ich wäre total froh, wenn mir mein betreeungslehrer hilfe anbieten würde... ich habe das gefühl, er ist super genervt, dass er mich "betreuen" muss... das macht mich natürlich noch unsicherer. also ich würde deinem ref. mal ein gespräch anbieten.

    Nun, die Situation ist hier ein wenig anders als bei Dir. Er ist seit anderthalb Jahren dabei und macht demnächst sein Examen. Also wieviel Zeit braucht er denn zum auftauen? Bisher bin ich auch auf ihn zugegangen und habe ihm Vorschläge gemacht - daran liegt es nicht. Ich warte jetzt mal ab, was diese Woche so von ihm kommt.

    Tja, war ich doch noch bis Februar selbst Referendar und dann Vertretungslehrer, so habe ich prompt mit meiner vollen Stelle jetzt einen Referendar in meinem GK 11 Englisch sitzen, der am 28. Oktober sein Examen macht und eine UPP in besagtem Kurs machen wird.
    Problem ist nur, dass er nicht wirklich kommunikativ ist und auch offenbar in seiner Planung noch nicht wirklich weit. Aufgrund der Klausurentermine (in der ersten Woche nach den Herbstferien NRW) hätte er vor seiner UPP gerade mal eine Stunde in dem Kurs gehabt, was ja so nicht wirklich toll gewesen wäre. Anstatt er sich darüber aber mal Gedanken macht, habe ich prophylaktisch mal gefragt, ob man die Klausur nicht verlegen kann, damit er mehr Stunden in dem Kurs unterrichten kann. Nachdem die Schulleitung schon ihr OK gegeben hatte, habe ich besagten Referendar mal gefragt, ob er sich diese Lösung grundsätzlich vorstellen kann. Er nickte. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich ihm sonstwas hätte verkaufen können und er immer noch genickt hätte.
    Ich habe ihm gesagt, dass seine UPP am ersten Tag nach den Herbstferien fertig sein muss, damit man das ganze nochmal reflektieren kann.
    Ehrlich gesagt mache ich mir Sorgen, dass der gute Mann das nicht auf die Reihe kriegt. Andererseits möchte ich ihm auch nicht zu viel helfen. Immerhin muss er die Reihe und die Examensstunde erst mal selber konzipieren.
    Was denkt Ihr? Wie weit soll ich ihn "begleiten" und wo würdet Ihr die Grenzen setzen? Ich will natürlich auch nicht, dass "mein" erster Referendar durchfällt. Aber ich kann ihm die Stunde bzw. die Organisation ja nicht vorkauen...
    ...und von ihm kommt nicht wirklich viel.

    Ideen? Ratschläge? Hilfe!

    Zitat

    inschra schrieb am 17.09.2005 12:38:
    "Ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt!"
    Ich versteh´s eher so, dass der Bub so klein war, dass man dachte, er sitzt noch, oder?
    Lg, inschra

    Ich glaube auch, dass das die wahrscheinlichere von beiden Erklärungen ist...

    Faszinierend!

    Ich bin doch in meinem 10er Geschichtsbuch auf folgende Passage aus Erhards "Wohlstand für alle" gestoßen - geschrieben 1957.

    Zitat


    "Ich bin in der letzten Zeit allenthalben erschrocken, wie übermächtig sich der Ruf nach kollektiver Sicherheit (Anm. gemeint sind die sozialen Systeme) im sozialen Bereich erschallte. Wo aber sollen wir hinkommen und wie wollen wir den Fortschritt aufrechterhalten, wenn wir uns immer mehr in eine Form des Zusammenlebens von Menschen begeben, in der niemand mehr die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen bereit ist und jedermann Sicherheit im Kollektiv gewinnen möchte. [...] Dieser Drang und Hang ist mehr als alles andere geeignet, die echten menschlichen Tugenden: Verantwortungsfreudigkeit, Nächten- und Menschenliebe, das Verlangen nach Bewährung, die Bereitschaft zur Selbstvorsorge und noch vieles Gute mehr allmählich aber sicher absterben zu lassen - und am Ende steht vielleicht nicht die klassenlose, wohl aber die seelenlos mechanisierte Gesellschaft."
    (Quelle: L. Erhard, "Wohlstand für Alle", Düsseldorf 1957, S. 136ff.)

    Irre ich mich oder ist das nicht auch eines der Grundprobleme, die wir in Deutschland derzeit haben? Ich bin fasziniert, dass der Mann damals tatsächlich schon hat, was auf uns zukommen könnte und was 50 Jahre später auch eingetroffen ist...

    Also wie schnell ich die Schüler kenne, hängt vor allem davon ab, wie oft ich sie pro Woche sehe und wie groß die Klassen sind.

    Was das "kennen" an sich angeht, so lasse ich mir damit sehr viel Zeit. Ich schaue mir an, wie die Schüler agieren, wie sie auf mich reagieren und komme dann allmählich zu einer groben (und auch immer nur vorläufigen) Einschätzung ihrer Person.

    Schüler, die kontra geben bzw. eine eher extrovertierte Persönlichkeit haben, kenne ich natürlich schneller, weil sie mehr von sich preisgeben. Bei stilleren Schülern dauert das länger, schließlich bekommt man nur wenig von ihnen mit.

    Wichtig ist aber, dass man auf alle achtet und die Ohren und Augen offenhält. Vieles lernt man über Schüler, wenn man mehr beiläufig als in der 1 zu 1 Situation sie erlebt.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Leute!

    Ich hätte mal gerne ein Feedback zu folgender - zugegebenermaßen bekloppter - Idee:

    Ich habe einen GK 11 in Englisch und mache mit ihnen gerade das Thema "News and the Media". Hierbei werde ich morgen und übermorgen die beiden unterschiedlichen Zeitungstypen einführen und hatte überlegt, das ganze etwas lockerer zu gestalten. Ich dachte, die Schüler könnten einen "seriösen Bericht" zur folgenden Geschichte schreiben bzw. einen reißerischen Bericht - entsprechend den Zeitungstypen, die es gibt. Es handelt sich dabei um diese Geschichte hier:

    Zitat


    The Little Girl and the Wolf
    by James Thurber

    One afternoon a big wolf waited in a dark forest for a little girl to come along carrying a basket of food to her grandmother. Finally a little girl did come along and she was carrying a basket of food. "Are you carrying that basket to your grandmother?" asked the wolf. The little girl said yes, she was. So the wolf asked her where her grandmother lived and the little girl told him and he disappeared into the wood.

    When the little girl opened the door of her grandmother's house she saw that there was somebody in bed with a nightcap and nightgown on. She had approached no nearer than twenty-five feet from the bed when she saw that it was not her grandmother but the wolf, for even in a nightcap a wolf does not look any more like your grandmother than the Metro-Goldwyn lion looks like Calvin Coolidge. So the little girl took an automatic out of her basket and shot the wolf dead.

    (Moral: It is not so easy to fool little girls nowadays as it used to be.)

    Vermutlich ist die Idee zu abgedreht, aber würdet Ihr Euch trauen, so etwas zu machen?

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Isabella schrieb am 14.09.2005 15:12:
    Hallo Leute,

    ich kann einfach nicht in einer geraden Linie an der Tafel schreiben. Die Wörter und Buchstaben purzeln kreuz und quer, rauf und runter, in den verschiedensten Größen. Übe schon seit über einem Jahr. Weiss nicht wie das im Ref werden soll. Es gibt Seminarleiter, die sowas psychologisch deuten und nach denen dürfte ich dann gar nicht da vorne stehen. Könnt IHR alle gerade schreiben, völlig ohne Probleme???

    Gruss
    Isabella

    Hallo Isabella!

    Ganz ehrlich, über psychologische Deutungen des "schief an die Tafel schreibens" habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Meine Schrift sah am Anfang auch nicht so dolle aus und meine Zeilen waren auch nicht die geradesten. Außerdem bin ich auch noch Linkshänder, d.h. die Kreide spring bei mir immer ein bisschen, weil ich sie ja drücke und nicht ziehe. Das braucht ein paar Wochen (oder Monate) zur Eingewöhnung.
    Wenn Du das Problem vermeiden willst, benutzte Flipcharts oder den OHP mit Folien. Da kannst Du dann nichts falsch machen.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo!

    Ich habe zwar nicht dieselben Erfahrungen gemacht wie Du, aber ich denke, ich kann ein bisschen dazu sagen.
    Viele jüngere Studenten wissen gar nicht, was Du vorher gemacht hast und kennen die Gründe dafür, dass Du jetzt noch Lehramt studierst nicht.
    Wichtig ist, dass Du weißt, dass Du Dich nicht vor denen zu rechtfertigen brauchst. Du alleine weißt, wie Dein Leben vorher gelaufen ist und wie es dazu gekommen ist.
    Wenn Du das Gefühl hast, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, dann zieh es durch und lass Dich nicht verunsichern.
    Nur Du alleine kannst beurteilen, ob Du in Deinem bisherigen Leben etwas auf die Reihe gekriegt hast oder nicht - und dass die jungen Hüpfer das besser machen, steht ja auch nicht fest.
    Solange Du in den Spiegel schauen kannst und Du weißt, wen oder was Du da siehst, kann Dir niemand etwas.

    Gruß
    Bolzbold

    Meines Wissens gehört Sport zu den Fächern, die man nicht abwählen kann - zumindest nicht in NRW. Ich hätte sicherlich nichts dagegen gehabt, wenn ich es hätte abwählen können, aber "damals" ging es nicht und ich glaube heute auch nicht.

    Ich habe meine eigene Klasse (10) auch mal gefragt, ob sie gemeinsam oder getrennt Sport haben. An meiner Schule scheint das in der 10 nicht mehr getrennt zu sein.
    Was die Interessen angeht, so stellt sich die Frage, ob man bei "koedukativem" Sportunterricht unbedingt "geschlechterspezifische" Sportarten machen sollte.
    Das betrifft sowohl die "Bändergymnastik" als auch übertrieben viel Fußball oder so.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    maximator schrieb am 10.09.2005 17:13:
    Ich bitte dich nochmal nachzulesen - ich schrieb:
    "Wenn es halt nicht anders geht, dann ist das ja auch kein Problem. Aber sowas sollte man dann transparent machen und erklären"

    Ich stelle mir gerade vor, wie die Schulleitung jedem Kollegen einzeln auseinandersetzt, warum er gerade DIESEN Stundenplan hat. Wie schon einer meiner Vorredner erwähnte, werden die Dinger am PC erstellt und verteilen die Kollegen nach irgendwelchen Algorithmen.

    Zitat


    Natürlich wird nicht überall den Referendaren was reingedrückt und primär gehts auch nicht um Referendare, sondern um Gerechtigkeit. Es ist doch wohl asozial Referendaren aus Angst vor einem Konflikt mit etablierten Kollegen einen Flickenteppich als Stundeplan anzubieten.

    Es ist nicht asozial sondern dient dem langfristigen Frieden im Kollegium. Stell Dir mal vor, ein etablierter Kollege hätte den Eindruck, dass er zugunsten der Referendare einen ungünstigeren Stundenplan bekommen hätte...


    Zitat


    Ich sehe folglich keinen zwingenden Grund dafür, dass eine der Personengruppen schwieriger in einen Stundeplan en bloc zu integrieren wäre, für mich ist das eher Ausdruck einer etablierten und bornierten Hierarchie.

    Das kommt auf die Fächerkombi an. Rein mathematisch sind Referendare leichter unterzubringen, weil sie eben keinen so dichten Stundenplan haben. Das hat nichts mit bornierter Hierarchie zu tun sondern mit praktischen Erwägungen und der erwähnten Software, die den Stundenplan erstellt.

    Zitat


    Ich sage es nochmal: Nur weil jemand weniger Stunden hat, heißt das nicht, dass man der Lückenbüßer ist. "Notwendigkeit" und "Flexibiltät" schön und gut - aber diese Begriff sollten kein Lendenschurz für Bequemlichkeit oder Unfähigkeit sein. Alles andere ist ja total okay und kein Problemo.

    Tja, und hier sind wir an einem Punkt, wo viele Referendare zu scheitern drohen, weil sie Sachebene und Beziehungsebene vermischen.

    Zitat


    Ich finde es auch eher befremdlich, wenn du als Moderator deine Meinung tippst und dann die Diskussion für beendet erklärst.

    Wenn ich die Diskussion für beendet erklärt hätte, dann hätte ich den Thread geschlossen. Es war mehr eine Meinungsäußerung.
    Desweiteren praktiziere ich das, was jeder Referendar beherrschen sollte - ich kann zwischen den Rollen differenzieren. Ich bin Moderator im Bereich Eltern-Lehrer. Daher würde ich mir auch nicht herausnehmen in anderen Bereichen als genau dieser Rubrik einen Thread zu schließen o.ä. Ansonsten sehe ich mich in allen anderen Rubriken als einfacher User.

    Und wenn einige Referendare endlich kapieren würden, dass ein Großteil der Probleme sich an ihrer Rolle bzw. am System festmacht und sie das nicht ständig persönlich nehmen müssen bzw. es nicht auf die Beziehungsebene bringen müssen, kämen viele deutlich unbeschwerter durchs Referendariat.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Maximator!

    Bevor Du jetzt den Stundenplanern asoziales Verhalten unterstellst, bitte ich Dich, noch einmal nachzudenken.
    In vielen Fällen ist das nämlich kein asoziales Verhalten sondern schlicht und ergreifend planungstechnische Notwendigkeit. Du kannst davon ausgehen, dass niemand in der Stundenplanung absichtlich den Referendaren viele Hohlstunden aufbrummt, es sei denn, sie ergeben sich aus der Gesamtplanung. Da hängen mitunter mehr als 60 Kollegen mit drin - und die Berücksichtigung einiger weniger Referendare könnte sich auf die Stundenpläne der Kollegen mit vollem Deputat auswirken. Abgesehen davon hast Du mit 25,5 Stunden im Schnitt 5 Stunden am Tag und irgendwann bzw. irgendwo eine Freistunde - die voll angestellten Lehrer sind somit längst nicht so flexibel zu verteilen wie die Referendare.
    Dass man 12 Stunden bdU + Hospitation nicht auf zwei oder drei Tage legen kann, ergibt sich auch aus den Stundentafeln der Fächer - und das sollte ja wohl klar sein.

    So, und eigentlich könnten wir das Thema jetzt schließen.

    Gruß
    Bolzbold

    Also wenn man den Artikel genau liest, so geht es doch um eine Grundsatzdebatte.

    Kein Elternteil würde protestieren, wenn die Kinder ganz normal ihre Sachen in den Mülleimer bringen, Hofdienst machen o.ä. Das ist insofern pädagogisch sinnvoll, als dass die Kinder lernen, Verantwortung für sich und die Umwelt bzw. die Gemeinschaft zu übernehmen.

    Wenn es aber so ist, dass Putzkolonnen eingespart werden und stattdessen die Kinder die gleiche Arbeit machen sollen, ist das mehr als grenzwertig.
    Die Schulleiterin der im Artikel erwähnten Schule bringt diese Form der "Arbeit" ja auch mit der nur noch zweitägig erfolgenden Reinigung der Schule in Verbindung.
    Insofern hat der Vater nicht ganz Unrecht, wenn die Kinder quasi durch ihre "Arbeitskraft" zu den von der Stadt geplanten Einsparungen beitragen und das unter dem Begriff "Kinderarbeit" zusammenzufassen ist.

    Zitat

    Laura83 schrieb am 09.09.2005 20:00:
    Danke für die Antworten. Werde dann, wenn es soweit ist, meine ehrenamtliche Tätigkeit einfach angeben/bestätigen lassen. Natürlich wäre ich gegebenenfalls auch ersetzbar...
    Hat mich mal grundsätzlich interessiert.

    Ehrenamt ist nicht gleich Ehrenamt. Der Begriff "ehrenamtlich" bezieht sich in vielen Fällen auch auf ganz normale "Aushilfstätigkeiten" oder "Gefälligkeiten", die schlichtweg kostenlos von den jeweils Tätigen gemacht werden.
    Ein "offizielles" Ehrenamt wäre eben eine Vormundschaft, eine rechtliche Betreuung einer Person. Es geht hier also nicht darum, sich irgendwo einen Chor herzuzaubern und zu sagen, dass man den ehrenamtlich macht.

    Gruß
    Bolzbold

    Also ich will mich weder als Märtyrer noch als Helden darstellen, aber ich wohnte dereinst in Bonn und fuhr über einen längeren Zeitraum mit dem Zug von Bonn nach Bad Münstereifel. Das waren inklusive Fahrt von zu Hause zum Bahnhof locker 2 Stunden pro Tour. Wenn ich zur ersten Stunde da sein wollte (Beginn: 8.20), dann musste ich um 5 Uhr aufstehen.

    Wenn ich nach der 6. Stunde fertig war (Ende 13:35), war ich auch erst um 15:30 zu Hause.

    Wie Ihr seht, war das nicht immer so toll, aber es ging vorbei.

    Gruß
    Bolzbold

    Also Salati, dazu kann ich noch folgendes sagen:

    Ich würde der Schulleitung nicht pauschal Absicht unterstellen. Stundeplanerstellung ist eine komplizierte Sache, weil so viele Kombinationen etc. berücksichtigt werden müssen. Die Reffis sind da aufgrund ihrer Stundenzahl leichter unterzubringen als die Kollegen mit vollem Deputat. Das ist Fakt.
    Die pragmatische Konsequenz ist nunmal leider, dass die Referendare dann eben keinen dichten Stundenplan haben sondern eben Hohlstunden haben.
    Manche Unannehmlichkeiten ergeben sich aus dem System und nicht notwenigerweise aus boshafter Absicht.
    Und wenn man das genau SO sieht, dann regt man sich weniger auf und kann sich auf das Wesentliche konzentrieren.

    Gruß
    Bolzbold

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