Wenn man einen "ausradierten Text" kurz ins Gefrierfach legt, soll die Schrift wieder sichtbar werden (habe ich bisher noch nicht ausprobiert...). Bedeutet wohl, dass man im Winter nicht mit radierten Texten durch die Gegend laufen sollte ![]()
Beiträge von Djino
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Und da es bei uns schon häufiger vorgekommen ist, dass Schüler (der 5. und 6. Klassen) meinten, nach Rückgabe der Klassenarbeit nochmal "nachkorrigieren" zu können um dann eine bessere Note zu verlangen, sind Tintenkiller in Klassenarbeiten und Tests verboten.
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Zitat
Erst wenn die 'kritischen' 12 Wochen rum sind oder schon vorher?
Du sagst es sobald als möglich. Falls es dann an der Schule z.B. Fälle von Röteln (aber auch Masern und anderen während der Schwangerschaft "ungünstigen" Krankheiten) gibt, muss dein Arbeitgeber wissen, dass er dich umgehend aus dem Verkehr zu ziehen hat.
Ansonsten heißt es nämlich nur lapidar: In der Klasse / Jahrgangsstufe kursieren gerade die Masern, ansteckend sind die Kinder 3 Tage bevor man irgendwelche Symptome sieht - na ja, irgendwann bekommt sie jeder mal... da kann man nicht viel machen...
"Kritisch" sind solche Sachen nämlich auch in den ersten 12 Wochen... -
Da Aspartam etc. als "Lebensmittel" zugelassen sind, muss man sich überlegen, inwiefern man einen "Feldzug" hiergegen durchführt bzw. zulässt.
Dass es gesündere und ungesündere "Lebensmittel" gibt, ist klar und wird an entsprechender Stelle sicher thematisiert. Aber kann man auf alles achten? (Beim nächsten Mal werden vielleicht zuckerreduzierte Vollkornkekse verteilt und es melden sich mehrere besorgte Eltern wegen der Gluten- oder Nuss-Allergie ihrer Kinder... man kann nicht auf alles achten und es kommt immer auf die größeren Zusammenhänge an... ein Kaugummi mit Aspartam wird niemanden umbringen und ein Kaugummi mit Zucker wird keine Löcher in den Zähne verursachen.)
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Hallo,
"Komplettlösungen" für Umfragen findest du hier: http://www.deutschstunden.de/Links/Seminarfach/Umfragen (man kann dann, ebenso wie bei Google Docs, den Link auf der eigenen Homepage einstellen).
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Ich habe bei meinem Netbook darauf geachtet, dass die SIM/UMTS-Karte tatsächlich IM Netbook "verschwindet" (also intern ist) und nicht als Surf-Stick angeschlossen werden muss. (Denn damit wird, meiner Meinung nach, das Netbook doch wieder unhandlicher, fehleranfälliger etc...)
Ansonsten war noch ein Auswahlkriterium, dass das Teil etwas "schneller" ist. Problem dabei ist, dass die Lizenzbestimmungen (für das Windows-Betriebssystem auf dem Netbook) nur eine bestimmte Leistung zulassen, ansonsten wird eine teurere Lizenz nötig. Ich habe dann mein Netbook hier bestellt, da dort verschiedene Angebote mit bereits ausgetauschtem RAM waren - anscheinend haben sie das geändert und bauen nicht mehr ein, auf den ersten Blick habe ich nur Angebote gefunden, bei denen die Erweiterung beiliegt, aber intensiv habe ich jetzt nicht gesucht. Wer "basteln" kann, baut sowas schnell ein, ansonsten wendet man sich eben an den Computershop seines Vertrauens...
Bei einem Netbook sollte ansonsten vielleicht noch die Akku-Laufzeit relativ hoch sein, schließlich will man es ja mobil verwenden; heißt, dass man nicht ständig eine Steckdose zur Verfügung hat.
(Ich habe zwar mein Netbook erst irgendwann kurz vor Ostern gekauft, aber mittlerweile gibt es schon wieder einige neuere "Exemplare", weshalb ich jetzt von einer konkreten Empfehlung lieber absehe...)
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Ähm, ich hasse ja Rechhaberei, aber du hast schon den Widerspruch in der Fragestellung gesehen, oder? Der Thread / die Überschrift lautet:
ZitatVerletzt bei Klassenfahrt - Was tun?
Es ist nun mal nicht so ganz klar, ob man in der hypothetischen Situation im (gemütlichen) Heimatort unterwegs, oder auf Hochgebirgstour im Ausland ist.(Und Hilfen für den Vortrag habe ich in meinem ersten Posting gegeben - die haben andere dann in ihrem Posting wiederholt, so schlecht können sie also nicht gewesen sein...
So ungefähr alles, was nach Powerflowers Beitrag kommt, sind persönliche Meinungen & Erfahrungen; Leute, die Antworten zu genau nehmen und/oder Fehler suchen etc. Eigentlich wollte ich mit meinem Beitrag "Jetzt wird's unübersichtlich..." ein wenig Ruhe und Ordnung hier rein bringen, stattdessen gehen an anderer Stelle die "Grabenkämpfe" wieder los... so langsam reicht's - zumal der Vortrag mittlerweile hoffentlich vorbereitet ist.)Edit: Ja, du hast die Überschrift gesehen

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Zitat
An der einen Schule / in der einen Situation
Dies ("Situation") kann ohne weiteres auch das (meist weitläufige) Jugendherbergsgelände sein!
Oder es ist der (breite, befahrbare) Waldweg, dessen (nahegelegene) Einmündung der Krankenwagen so einfach nicht findet.
Der Fantasie (oder: Erfahrung) sind da keine Grenzen gesetzt, weshalb pauschale Urteile hier jetzt nicht weiterhelfen.
Und wenn ich allein auf dem Schulgelände bin (Stichwort: Übernachtung oder Wochenende in der Schule) sind die Möglichkeiten auch schon wieder eingeschränkt...PS: Was übrigens auch nicht vernachlässigt werden sollte, ist das Alter der betroffenen Schüler. Einem Schüler der Oberstufe kann ich vielleicht mehr Verantwortung übertragen als einem 5-Klässler... (ist wieder die Frage nach der "Situation")...
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Jetzt wird's unübersichtlich - ich denke, wir haben alle unterschiedliche Situationen / Gegebenheiten im Kopf. An der einen Schule / in der einen Situation kann man problemlos Schüler schicken und da ist das Gelände so weitläufig, dass ein "Heranleiten" sinnvoll ist, in einer anderen Situation wäre dies sicher eine Gefährdung der Schüler.
Aber da sollte man den gesunden Menschenverstand zu rate ziehen: Bin ich hier an einer sechsspurigen Hauptverkehrsstraße im Feierabendverkehr oder bin ich in einer verkehrsberuhigten Zone in der Kleinstadt zu einem Zeitpunkt, zu dem so gut wie nichts los ist...
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Zitat
die man sowieso währenddessen von der Unfallstelle weggeschickt hat,
Und denen man evtl. eine Aufgabe gegeben hat, damit sie sich nicht nur hilflos / unbeteiligt Sorgen machen, sondern das Gefühl haben, etwas Sinnvolles zu tun.
(Z.B. schickt man einige - je nach Situation / Alter vielleicht drei oder vier - dem Krankenwagen entgegen, damit dieser die richtige Einfahrt, den richtigen Eingang findet.) -
Wenn irgend möglich: Den Schüler nicht selbst zum Arzt fahren - ist der Schüler ernsthaft verletzt, kann man nämlich, während man fährt, nicht Erste Hilfe leisten... (eine ausreichende Hilfe ist auch bei einer Fahrt mit dem Taxi nicht möglich). Außerdem: Auf einer Klassenfahrt bin ich in einer mir unbekannten Region, auch in meinem Heimatort kenne ich nicht den Notfallplan, die Spezialgebiete der umliegenden Kliniken. Deshalb immer den Transport den "Experten" überlassen... - auch wenn die Schulträger der Kosten wegen oft gern etwas anderes hätten. Solange ich keine medizinische Ausbildung und den Röntgenblick habe, transportiere ich keinen verletzten Schüler in einem PKW / Taxi.)
Vergessen:
Was machst du mit den übrigen 29 Schülern, die ebenfalls mit auf der Klassenfahrt sind? Du wirst ja den einen verletzten ins Krankenhaus begleiten (schließlich hast du ja auch die Gesundheitsinformationen (wie Vorerkrankungen, Allergien, aktuelle Medikamente, Impfausweis) dabei). Sehr sinnvoll wäre es, wenn du eine zweite Aufsichtsperson dabei hast (und dich nicht durch die Schulleitung (wegen erhöhtem Unterrichtsausfall) hast dahin drängen lassen, allein zu fahren). Hast du keine Begleitung, solltest du wenigstens dafür sorgen, dass z.B. deine Jugendherbergsleitung sich um den (nach der ernsthaften Verletzung) sicher auch aufgeregten Haufen "Restschüler" kümmert.Ebenfalls vergessen:
Wenn es eine ernsthafte Verletzung ist, solltest du so bald als möglich in der Schule Bescheid geben, damit man dich von da aus unterstützen kann / die Schulleitung weiß, was los ist, wenn besorgte Eltern anrufen... -
Ich habe vor kurzem mal mit der Spracherkennung von Windows "herumgespielt" - das funktioniert recht gut. Vielleicht könntest du für ihn den Computer starten, der Schüler diktiert in selbigen, und Word schreibt dann für ihn vor (muss natürlich strukturiert sein, wenn massenweise "ääähs" dazwischen sind oder "ne, doch nicht, lieber..." klappt das natürlich nicht. Aber er könnte immer ein Wort nach dem anderen sprechen, sich den Vorschlag ansehen, und dieses Wort dann übernehmen...)
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Wie gut, dass meine Katze bevorzugt auf dem Schreibtischstuhl schläft. Da habe ich dann keine Probleme
...
*nachdenk*
Da kann ich sie vielleicht sogar als Assistentin absetzen
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Ups, da hat sich mein edit oben mit deiner Antwort überschnitten...
Eine endgültige Antwort wird dir wohl erst dein Steuerberater / Lohnsteuerhilfe-Verein oder das Finanzamt deines Vertrauens
geben... -
Das erste Resultat bei der Google-Suche nach "Arbeitszimmer Durchgangszimmer" liefert http://www.finanztip.de/recht/steuerrecht/stsp-arb.htm . Dort unter anderem der Hinweis, dass es kein Durchgangszimmer sein darf, außerdem eine Liste von Kosten, die zum Arbeitszimmer geltend gemacht werden können.
<edit>
Ein paar Google-Ergebnisse weiter (http://www.bfh.simons-moll.de/bfh_1988/XX881000.HTM ) wird ein längerer Rechtsstreit dargestellt, der zu einem BFH-Urteil führte: "Wird ein häusliches Arbeitszimmer von einer verheirateten Lehrerin beruflich genutzt, so stellt das Durchqueren des Raumes, um in das eheliche Schlafzimmer zu gelangen, in der Regel eine private Mitbenutzung von nur untergeordneter Bedeutung dar."
</edit> -
Ein Arbeitszimmer soll nur zum Arbeiten verwendet werden. Wenn also die Einrichtung vermuten lässt, dass es z.B. gleichzeitig als Spielzimmer für die "Kleinen" verwendet wird, wird es nicht anerkannt.
Außerdem muss das Arbeitszimmer vom Rest der Wohnung "abgetrennt" sein. Ein Durchgangszimmer (um etwa auf den Balkon zu gelangen) wird wohl eher nicht anerkannt.
Unterschiedlich bewertet wird es, wenn ein Sofa oder Sessel im Zimmer steht, aber wie bereits oben geschrieben, das hat mal jemand vor Gericht durchgesetzt, dass man eben nicht nur auf dem Schreibtischstuhl sitzend arbeitet. (Die Begründung/ Argumentation in dem Fall war (wenn ich mich recht entsinne) sogar so, dass man sich bei ermüdender / längerer Arbeit mal kurz hinlegen kann.) -
Zitat
und den LK- bzw. Abiturvorbereitungen. Das kann man auch nicht einfach unter den Tisch kehren.
Das möchte ich insbesondere unterstützen. Zur Zeit läuft ja auch ein Thread zum Thema, wann es an den Schulen die Stundenpläne gibt. An den Grundschulen scheint es doch häufiger kurz vor Schluss der Sommerferien erst wieder richtig loszugehen.
Wenn ich von meinen Leistungskurs erst zwei Tage vorher erfahren würde, wäre das doch äußerst ungünstig (stattdessen habe ich eben in den Sommerferien die Lektüren gelesen, Sekundärliteratur und Lehrerhandreichungen gewälzt, um den Plan zu Semesterbeginn fertig zu haben... - Und nebenbei habe ich auch für die 5. Klasse Spiele entworfen und laminiert. Das Argument, dass Grundschule viel "bastelaufwändiger" sei, hat sich mittlerweile auch relativiert...)Und um so ein wenig "die Kurve" zum Eingangsthema "zu kriegen": Wer als Realschullehrer ans Gymnasium geht, hat dort dann ja auch nicht die Kurse, Abikorrektur, Zweitkorrektur und mündliche Prüfungen "nebenbei" zu erledigen... (all das habe ich seit Ende meines Referendariats jedes Jahr gemacht, es ist also nicht so, das das "nur mal" vorkommt und man sonst ein ruhiges Leben führt).
Dass es bei der Bezahlung eigentlich nur einen Gewinner gibt (und der bei der Forderung, dass alle Lehrer das gleiche verdienen sollen, gerne alles nach unten "korrigieren" würde), ist uns wahrscheinlich allen klar...
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Zitat
Ein Jobangebot wurde ihr von Regierungsseite aufgrund der Schwangerschaft nicht gemacht,
Ähm, eine Schwangerschaft darf doch eigentlich kein Auswahlkriterium sein. Je nachdem, wie das gelaufen ist, würde sich jeder Fachanwalt für Arbeitsrecht freuen über so einen klaren Fall.
(Oder lag es doch an den Noten?)[edit] Warum wird mir erst jetzt der Beitrag von Susannea angezeigt? Schön, dass wir einer Meinung sind, aber wiederholen wollte ich das eigentlich nicht... *grübel*[/edit]
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Manchmal hilft vielleicht http://www.forvo.com/
Die Webseite will alle Wörter in allen Sprachen als Audio-Clips bereitstellen. Die Wörter können von jedem gesprochen werden; ist ein Wort noch nicht vorhanden, kann man es auf die Wunschliste setzen. Bei Namen weiß man ja meist, aus welcher Sprache sie kommen, man könnte also hoffen, dass sich ein Muttersprachler findet, der den Namen aufnimmt. -
"Abschreckend" kann es sein, wenn die Schüler beauftragt werden, ihre einkassierten Briefchen von den Eltern unterschreiben zu lassen. (Damit diese wissen, was ihre Sprösslinge so während des Unterrichts tun und sich nicht wundern, wenn die Noten auf dem Zeugnis nicht den Erwartungen entsprechen.)
(Bei einer solchen "Aktion" sollte man die Zettel vielleicht - je nach "Klientel" - vorher kopieren, denn sonst wird er evtl. "verloren". Lesen muss man ihn zum Kopieren übrigens auch nicht. So spannend ist das, was da drauf steht, im Allgemeinen nicht...)
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