Meiner Erfahrung nach ist das Verhältnis zwischen investierter Arbeit und der Entlohnung miserabel (aber das Finanzamt freut sich trotzdem).
Es ist mal eine Erfahrung, ganz interessant, je nach Situation (z.B. Verhältnis zu Lektorat, weitere Kontakte, ...) kann eine solche Arbeit zwar nicht finanziell, aber "geistig" gewinnbringend sein.
ZitatÜbrigens bin ich Beamtin z.A. mit 28 Stunden...allzu viel darf ich da ja glaub ich eh nicht zusätzlich verdienen.
Mein Schulleiter nahm in ähnlicher Situation meine Mitteilung über die Zusatztätigkeit zur Kenntnis - und das war's. Er wies noch kurz darauf hin, dass er davon ausginge, dass diese Arbeiten nicht den Unterricht beeinflussen würden (also etwa Arbeit während der Ferienzeit). Der Umfang der Arbeitszeit oder die Höhe des Verdienstes waren nicht interessant. Eigentlich sollte es den Schulen ja nur Recht sein, dass "echte Lehrer" an Schulbüchern mitarbeiten, dann besteht die Hoffnung, dass die Ergebnisse auch praxistauglich sind...