Wilde Ehen
Du hast schon verstanden, dass es hier nicht um wilde Ehen geht, oder?
[Den Rest spare ich mir, zu beantworten, ist mir zu doof.]
Wilde Ehen
Du hast schon verstanden, dass es hier nicht um wilde Ehen geht, oder?
[Den Rest spare ich mir, zu beantworten, ist mir zu doof.]
[Zum Ausgleich:]
Lounge-Musik
Das ist echt nicht einfach. Was ist überhaupt diese "Lounge-Musik"? Laut Wikipedia
ZitatLounge-Musik ist keine Genrebezeichnung, sondern eine immer wieder von der Musikindustrie verwendete Sammelbezeichnung verschiedener Stile. Lounge-Musik beinhaltet sowohl elektronische als auch akustische Musikstile. Die Bandbreite reicht von elektronischen Varianten (von Ambient und Trip-Hop, über ruhigere Spielformen des House sowie Mischformen wie Acid Jazz, Nu Jazz, New Age und den neueren Electrotango) bis zu älteren Stilen wie Smooth Jazz und Easy Listening. In neueren, der Lounge-Musik zugeordneten Genres findet man viele Elemente traditioneller regionaler Musikstile, beispielsweise Rhythmen oder typische Vocals aus der lateinamerikanischen und afrikanischen Musik.
Insofern hier jetzt ein Mix verschiedener Stile:
imho ist es ein Grundproblem der Identitypolitics, dass es eben gerade nicht darum geht, irgendwelche objektiven Aspekte zu identifizieren, sondern die Berechtigung für xy überwiegend durch subjektive Gefühle legitimiert wird.
Ich bitte dann mal um objektive Bewertung (damit es nicht nur um meine subjektiven Gefühle geht):
- potenzieller Vermieter (in der Großstadt) sagt: Wir sind ein anständiges Haus, "sowas" gibt es hier bei uns nicht. [Nein, wir haben die Wohnung nicht bekommen.]
- Papa, was ist "das!" denn da auf dem Fahrrad? - Kann ich dir auch nicht sagen.
- Heiraten nicht möglich für homosexuelle Paare. [Etwas später.] Aber es gibt eingetragene Partnerschaften: Alle Pflichten, kaum Rechte. [Noch später.] Jetzt könnt ihr doch heiraten.
- Aber nicht kirchlich. [Hier in der Region hat die (evangelische) Landeskirche das erst vor weniger als zwei Jahren als zulässig erklärt.]
- Früher: Künstliche Befruchtung von Frauen ist nur möglich bei verheirateten Frauen. [Sorry, heiraten dürft ihr nicht / durftet ihr lange nicht.]
- Bis vor kurzem: Künstliche Befruchtung von Frauen bitte nur mit dem Sperma des Ehemannes. [Vorgabe z.B. der Krankenkasse und anderer "Gesundheitsorganisationen"]
- Na ja, gut, vielleicht ist das ja sogar für Singles möglich. Aber bitte die Altersgrenze beachten. [Oops, hat das jetzt über die Jahre hinweg doch zu lange gedauert??? Shit happens.]
- Einstellungsverfahren in der Großstadt: Es gibt ein Listenverfahren. "Bonuspunkte"/einen Platz weiter vorne gibt es für Verheiratete. Und Menschen mit Kindern in der Partnerschaft (das ganze bevor Heirat oder Kinder möglichen waren). Gerade hier fühle ich mich ganz intensiv diskriminiert durch den Staat, der mir meinen Wunschwohnort verweigert hat, weil er mir die Heirat verweigert hat. Ist aber bestimmt nur so ein Gefühl.
In dieser Liste: eigentlich nur "strukturelle Diskriminierungen" (mit einer Ausnahme). Ob es da wohl auch noch andere Beispiele gäbe? Aber ist bestimmt alles nur gefühlt.
Wie man das Bild auf die zulässige Größe reduziert, weiß ich im Moment nicht.
An einem "Standard-Windows-Rechner" öffnet sich eine Bild-Datei standardmäßig mit der "Fotos" App. Oben in der Mitte (dann ganz rechts) gibt es drei Punkte (...). Da drauf klicken. Dann "Bildgröße ändern" auswählen. Für den Rest wird man mehr oder weniger "ans Händchen" genommen.
(Falls es doch ein anderes Bild-Programm sein sollte, einfach nochmal melden
)
Ihr ratet jetzt ja tatsächlich alle, was für ein Fachseminar das war.
Sind das eigentlich Vorurteile, dass ein bestimmtes Fach (oder einige bestimmte Fächer) als erstes assoziiert und genannt werden?
Kunst, Französisch, Musik, seltene dritte Fremdsprache; eher nicht ernsthaft benannt: Arbeitslehre. Auf jeden Fall klein - denn es kann ja nicht sein, dass da "so viele" von "denen" auf einem Haufen sind. Naturwissenschaften waren jetzt nicht in der Liste, oder?
Um es aufzulösen, bevor es peinlich wird: Englisch, ca. 10 Seminarteilnehmer*innen (die übrigens alle auch ein Zweitfach hatten und haben, quer durch den Fächerkanon).
Das es aktuell vollkommen abstruse Züge annimmt
Du benennst lauter Beispiele aus den USA, die schon seit längerem in den verschiedensten Bereichen Regelungen aller Art hatten, die wir im Rest der Welt nur mit Kopfschütteln wahrnehmen.
Um geringfügig mal zurück zum Thema zu kommen: Hier im Thread geht es ja um Homophobie und Rassismus an deutschen Schulen, durch Lehrkräfte und gegenüber Lehrkräften. Hättest du vielleicht ein Beispiel aus dem deutschen College-Sport (um von deiner Polemik weg und wieder zurück zu Fakten zu kommen)?
Französisch? Kunst?
Wie kommst du auf diese Fächer?
Nein, beides falsch. Möchte noch jemand raten?
Homosexualität ist ja eine Randerscheinung (ca. 5%)
In unserem Kollegium liegt der Prozentsatz bei 10% - eine Zahl, die man über Jahrzehnte hinweg übrigens immer wieder hört. (Im Referendariat lag die Quote in einem Fachseminar übrigens bei 100% (wenn man die Leitung des Seminars ignoriert).)
Egal, ob 10% oder doch nur 5%: Dieser gerade veröffentlichte Artikel (https://www.ndr.de/nachrichten/ni…lgbtqia100.html ) hat dann eine umso interessantere Statistik:
magister999 sucht und sucht und sucht nach einem neuen Rätselfoto ![]()
ich weiß nicht, welcher Begriff verwendet wird
Auf Plakaten bei uns in der Schule werden Begriffe wie "haram" geschmiert. (Plakate werden dann erneuert
)
"Ins Gespräch kommen" ist schwierig, wenn kein Gesprächspartner da ist.
Da gingen doch erst vor kurzem Berichte durch die Medien, dass zwei Lehrkräfte im Nordosten zunächst versucht hatten, mit und über die rechten Tendenzen an ihrer Schule zu reden. Und dann nach intensiven Drohungen die Schule verlassen haben. In verschiedensten Situationen, wenn man nicht der "Norm" entspricht und die "Gegenseite" nicht dafür bekannt ist, "tolerant" zu sein, ist Vorsicht leider auch heute noch sinnvoll.
Hast du denn ein Foto?
Ich kenne es eigentlich nicht so, dass man jemandem, die/der irgendwo neu ist, solch eine - auch in meinen Augen übergriffige - Frage stellt.
Genau das habe ich in unserem Kollegium mal mitbekommen, als ich direkt daneben saß. Mann will ja wissen, wie der neue Kollege so ist, da werden so manche Fragen gestellt (vielleicht auch auf der Grundlage dessen, was für einen selbst wichtig ist, für den fragenden Kollegen war halt seine Freundin/bevorstehende Hochzeit wichtig).
Der neue Kollege wich aus (ist unter anderem ja eine übergriffige Frage), druckst rum, der alte Kollege ließ nicht locker. Ich habe dann an der Stelle von meiner Ex-besseren-Hälfte erzählt. Noch mal ein wenig mehr erzählt. Also eigentlich die Frage des alten Kollegen mit Bezug auf meine Person beantwortet. Der alte Kollege reagiert so gar nicht. War dann ein Zeichen für den neuen Kollegen, dass ein Outing kein Problem wäre - hat er aber an der Stelle nicht gemacht, denn es ist immer noch eine übergriffige Frage, der Beziehungsstatus geht niemanden etwas an.
Aprilmond
Nebenbei: Hätte auch Palindrom werden können - jetzt aber weiter mit ISD's TOOKEZCRRNK
Gegen eine Monetarisierung spricht je nach Schulstandort auch, dass man gar nicht ausreichend viel (geschweige denn qualifiziertes) "Personal" für eine externe Gestaltung des Nachmittagsbereichs findet. Und das jedes Jahr wieder, da eine Monetarisierung nicht immer wieder gewechselt werden kann (in NDS ist der Stichtag für eine entsprechende Mitteilung im Dezember - wer kann da schon abschätzen, wie im nächsten Sommer der "Personalmarkt" beim lokalen Sportverein o.ä. aussehen wird.)
Wenn irgendwas im Ganztagsbereich nicht klappt, z.B. von Eltern als unzureichend wahrgenommen wird, hat die Schule (zunächst die Klassenlehrkraft, dann Schulleitung und Verwaltung) viel Kommunikation in alle möglichen Richtungen zu erledigen. Ohne allzuviel Einfluss nehmen zu können, solange das Angebot vertragsgemäß ausgestaltet wird. (Denn die Verantwortung etc. liegt dann beim jemand Externen, die Schulleitung ist hier nicht/kaum weisungsbefugt, denn ansonsten kann hier durchaus ein (ungewollter) unbefristeter Arbeitsvertrag mit dem Land entstehen, das Land würde sich Schadensersatz bei eurem Schulleiter vorbehalten.)
Für eine Durchführung des Ganztagsbereichs durch Lehrkräfte (und somit gegen die Monetarisierung) spricht ebenfalls so einiges. Ich habe mir mal sagen lassen, dass es an Grundschulen teilweise schwierig ist, Vollzeit zu arbeiten, weil im Vormittagsbereich gar nicht ausreichend viele Stunden zur Verfügung stehen. Da sind dann Nachmittagsstunden sehr hilfreich. Im Ganztag lernt man (zumindest in der Sek I+II) die SuS noch einmal ganz anders kennen, das ist ein sehr sinnvoller Einblick. Vorbereitung und Nachbereitung der Mittagsaufsichten, Spielangebote, Arbeitsgemeinschaften sind auch deutlich einfacher (weniger zeitintensiv) als Unterricht (z.B. mit der Korrektur von Klassenarbeiten/Klausuren - ist vielleicht wieder anders im Vergleich zwischen Grundschule und Sek I+II).
Mausrock, Sockraum, Rocksaum, ...
ADILMNOPR
Arbeitet
AACFHHILNSSTTU
Nicht diese Tonart
Komisch, der Troll ist der erste, der gleich zweimal was von Migration (im Zusammenhang von Problemen) schreibt.
(Mein Erfahrungswert u.a. aus dem "Problembezirk" mitten in Berlin: Nein, Migration ist nicht das Problem, denn da gibt es noch ("migrierte") Elternhäuser, die sich kümmern. Und noch ein Erfahrungswert: Mehr als eines der besten Abiture in diesem Schuljahr ging an (Trommelwirbel) SuS mit "Migrationshintergrund".)
Man könnte den SuS zur Einschätzung z.B. Teile eines Übungstests geben, um eine ungefähre "Richtung" zu erkennen.
Zum Beispiel
B1: https://www.telc.net/sprachpruefung…tsch-b1-schule/ (genauer: https://www.telc.net/fileadmin/user…h_b1_schule.zip )
B2: https://www.telc.net/sprachpruefung…elc-deutsch-b2/ (genauer: https://www.telc.net/fileadmin/user…_deutsch_b2.zip )
Man könnte im Testheft erst mal nur den Bereich Leseverstehen und Sprachbausteine bearbeiten. Das muss man nur etwas ankreuzen, hinterher kann man die Lösung selbst kontrollieren (auf den letzten Seiten im Heft).
Da hast du natürlich Recht, aber den Schulen, die das Sprachniveau B2 voraussetzen (es war eine Pflegefachschule)
Das Niveau B2 ist dort auch sehr sinnvoll (genauso wie z.B. in der gymnasialen Oberstufe). Denn dort werden im Unterricht komplexe Texte gelesen und sie müssen verfasst werden. Das ist mit B1 kaum machbar. Wobei man sich natürlich sprachlich verbessern kann (und sollte). Solange man das Sprachniveau aber noch nicht hat, muss man entsprechend deutlich mehr Zeit aufwenden - und hat deutlich schlechtere Noten (z.B. in den schriftlichen Leistungen). (Ich gehe dabei davon aus, dass jemand mit B1 versucht, diesem Fachunterricht zu folgen - das könnte eingeschränkt klappen. Mit A1 oder A2 nicht.)
Auch nicht all die SuS, die seit vielen vielen Jahren (sogar seit der Geburt) in einer deutschsprachigen Umgebung aufwachsen, die Schule besuchen, haben das Niveau B2. Das zeigt/definiert sich z.B. darüber, dass ein großer/umfangreicher Wortschatz da/vorhanden ist, dass lange/ausführliche Texte geschrieben/verfasst werden können. Muttersprachler in der 5./6./7. Klasse können seitenweise Texte schreiben, müssen aber noch lernen, den Satzbau zu variieren, Konjunktionen etc. zu verwenden, Synonyme bzw. treffenderen Wortschatz zu verwenden. Das Schreiben von Erörterungen und verschiedensten Analysen (typische Textsorten für B2 und darüber) wird erst in den höheren Jahrgängen unterrichtet, einfach deshalb, weil eine so detaillierte und analytische, ausführlich begründete Auseinandersetzung mit einem Thema für die meisten jüngeren SuS nicht denkbar ist.
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