Es geht zwar überwiegend um die Nicht-Nutzung von Facebook (im Unterricht, für die Kommunikation mit SuS, ...).
Da steckt aber noch mehr drin:
Zitat von Landesmedienzentrum Ba-WüDarunter fällt die Mailkommunikation innerhalb von Sozialen Netzwerken ebenso wie Chats, aber auch der dienstliche Austausch personenbezogener Daten wie das Mitteilen von Noten, ferner das Einrichten von Arbeits- und Lerngruppen zum Austausch von verschiedensten Materialien, die Vereinbarung schulischer Termine und Informationen zu Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen. Für alle diese Zwecke gibt es bereits Kommunikationswege, wie beispielsweise der konventionelle Schriftverkehr oder die Nutzung von verschlüsselten E-Mails einschlägiger Anbieter.
Mal ehrlich, Pausenclown et.al., wer nutzt denn "bei der Kommunikation mit Eltern [...] eine client-basierte E-Mail-Verschlüsselung [...], die den sicheren Austausch von "Schlüsseln bzw. Passwörtern" voraussetzt" (Quelle)?
Eine eigene Lernplattform hat so manche Schule - aber ist diese auch auf dem schuleigenen Server untergebracht (oder "irgendwo im WWW" - also auf irgendeinem Rechner, von dem man nicht weiß, wo in der Welt er steht...)? Und wenn es der schuleigene Server ist: Entspricht z.B. die Sicherung der Hardware auch den datenschutzrechtlichen Bestimmungen (oder brummt das "Ding" im Lehrerzimmer, im Kopierraum, im Sekretariat & wird täglich von der Putzkolonne zur Seite geschoben, um dahinter Staub zu wischen)?
Wenn ich mir ansehe, wie viele meiner schulischen E-Mails "auf Abwege" gekommen sind (meines Wissens: keine) und wie viele Briefe (aka der "konventionelle Schriftverkehr") (...durch SuS...) bei der Ranzenpost und bei der "normalen" Briefpost verloren gingen (zu viele...), dann wähle ich - insbesondere wenn's schnell gehen soll - durchaus die E-Mail (Telefon ist natürlich noch schneller, aber nicht alle sind jederzeit telefonisch erreichbar...).