Beiträge von Meike.

    jeder der sich kritisch äußert ist direkt "rechts" oder "fascho" oder sowas *ironie off*...


    Es geht um den USER der dieses Video ONLINE gestellt hat und die Seiten die der als Referenz verlinkt. Und die SIND (extrem) rechts. Was nicht heißt, dass ich user von hier damit gleichsetze, sondern dass ich mich wundere, warum man seine Quellen nicht ein bisschen kritischer checkt.

    Vielleicht etwas objektiver: KFN Forschungsbericht und Co.

    Interessant Elternschreck: bist du öfter auf der youtube Seite dieses users, der sein Ziel als "Gegen die Islamisierung Europas" betitelt, unterwegs? Und der in seinem user-Profil das rechtsradikale pi-net und andere ähnliche Seiten verlinkt?
    Oder hast du dich mal wieder gar nicht eingelesen in die Kommentare unter dem Video, von usern wie "gib Islam keine Chance" und @AntiXxISLAMxXGeRmAnY und ähnlichen, in denen dann der Tod für die Grünen und die Ausweisung von Muslimen gefordert und die NPD als letzte wählbare Partei hingestellt sowie von brauchbaren Rassen gefaselt wird?

    Mein Verdacht: du warst mal wieder im Netz unterwegs und hast verzweifelt irgendwas gesucht, was man als Aufreger gegen die GEW benutzen könnte. IRGENDwas.
    Und dann bist du auf dieser Faschoseite gelandet..

    Augen auf im Netz!

    Ideen wie "Personalrat einschalten" halte ich eher für abwegig und in Sachen Stundenplan - sollte nicht wirklich eine Vollpfeife am Werke sein - für aussichtslos.


    Die Vollpfeifen sind jetzt leider auch keine Einzelfälleund da kann ein (bissiger, guter) Personalrat schon was erreichen - das Problem ist: das nutzt sich ab. Erstens kann der PR nicht für jeden Meckerer jeden Stundenplan umbiegen, es müssen schon valide Gründe sein, die mit den zu vertretenden Grundsätzen kompatibel sind. "Passt mir nicht" ist kein solcher.
    Und zweitens: je öfter und für je mehr Kollegen der PR beim Stellv. anklopft, desto geringer der Effekt, auf Dauer. In absolulten Härtefällen kann der PR sich dann an den Dezernenten, die Gesamtfrauenbeauftragte oder den Gesamtschwerbehindertenvertreter im SSA wenden, das wirkt immer - aber dazu haben viele PR nicht das nötige Rückgrat (lieb gehabt werden, man fühlt sich als eine Art Klassensprecher) und wenn man es zu oft macht... siehe oben.

    Ich behaupte, dass man in den meisten Schulen sehr genau weiß, wer ungefähr wie viel Einsatz bringt. Im Kollegium wie in der Schulleitung. Warum sollte ein stellv. SL von diesem Wissen ausgeschlossen sein und/oder das nicht beurteilen könnn?

    Ansonsten gibt es keine für alle Schulen passenden Strategien, wie man an seinen gewünschten Stundenplan kommt: Stellvertreter sind genauso wie Schulleiter: es gibt solche und solche. Und sie reagieren höchst unterschiedlich. Muss man ausprobieren.

    @ Plattenspieler:

    Was soll das nachträgliche Editieren bzw Löschen (!) deiner Beiträge hier im thread? So wird vieles nicht mehr nachvollziehbar, der thread ist zerfleddert und Bezüge können nicht mehr gesetzt werden.

    Es wurde doch schon oft genug gesagt, dass dieses nachträgliche Rauslöschen von Beiträgen unerwünscht und kontraproduktiv ist.

    Wenn du nicht mehr zu dem stehst, was du gesagt hast, solltest du ganz erwachsen nachträglich Stellung zu deinen Beiträgen nehmen. Alles andere ist wirklich inakzeptabel.

    Das ist aber hier im Forum immer so, dass wir nur eine Seite kennen. Da könnten wir nie beraten, wenn das ein Kriterium wäre.

    Ändert aber nix daran, dass JJ recht hat: oft gibt es einen umgekehrten Korrelationskoeffizienten bei Meckern und Ranklotzen.

    Aber wieder und wieder qua "wie neu"-Phrasierung so zu tun, als sei das Gesagte nicht schon xmal kommentiert, widerlegt, aufgegriffen und differenziert worden, und die Diskussion immer wieder vom Ursprungspunkt her neuzustarten, ist Missachtung der Diskussionsteilnehmer. Und das ist Verhalten.

    Oh - by the way: They've twisted your MIND [Blockierte Grafik: http://i.lv3.hbo.com/assets/images/comedy/wanda-sykes-ima-be-me/wanda-sykes-ima-be-me-1024.jpg]

    Wenn der Druck der diksriminierenden Gesellschaft so hoch und so brutal ist, dass Menchen meinen, sich in eine Therapie begeben zu müssen, weil sie mit ihrer sexuellen Identität nicht mehr klar kommen, weil ihnen vermittelt wird, sie seien falsch/pervers/verkehrt, und sie deshalb tatsächlich leiden, dann ist das um so bitterer.

    Das ist derselbe Zynismus wie der, der mich beim Eröffnen des threads so aufgeregt hat: zu behaupten, das sei ein "lifestyle" (sic!), der in die Depression und den Suizid treibt und deshalb sei Homosexualität nicht in der Schule als gleichwertig zu betrachten - wenn die Depression und der Suizid nunmal doch logische Folge der Diskriminierung, des Ausgeschlossenwerdens, des Abgelehntwerdens sind. Ich fasse es einfach nicht!

    Und wenn die "Therapierten" sich hinterher befreit fühlen, weil sie sich dem Druck der Gesellschaft, die sie ausschließt, gebeugt haben und sich auf Anpassung haben therapieren/trimmen/brechen lassen und dann noch stolz drauf sind, dass sie sich dermaßen haben gehirnwaschen lassen, dann ist das tragisch. Und ein Verbrechen an diesen Menschen, dahin getrieben worden zu sein!

    Ich finde diese Therapiedebatte fast noch zynischer als die Behauptung in christlichen Familien gäbe es erst gar keine Homosexuellen.

    Es gibt übrigens für jeden Bericht über die angebliche "Befreiung" einen über den - meist ein paar Jahre später stattfindenden - völligen Zusammenbruch dieses Gebäudes .... und das tiefe Loch, in das man als gehirngewaschener dann fällt.

    Zitat


    "Mr. Arana said that reparative therapy ultimately delayed his self-acceptance as a gay man and induced thoughts of suicide. “But at the time I was recruited for the Spitzer study, I was referred as a success story. I would have said I was making progress.” (...)
    "By then my father, who flew to New Haven the day I committed myself, realized that therapy—and the pressure he and my mother had placed on me—was doing more harm than good. “I’d rather have a gay son than a dead son,” he said."

    The ordeal was a turning point.
    While it took years of counseling to disabuse myself of the ideas I had learned while undergoing therapy with Nicolosi, it was the first time I encountered professionals who were affirming of my sexuality, and the first time I allowed myself to think it was all right to be gay. (...)

    Ryan, my therapy partner, was even more deeply affected. (...) “I was beyond control,” he said. “Something just broke in me. I was trying to destroy myself because I had internalized all the homophobia from therapy.” http://prospect.org/article/my-so-called-ex-gay-life


    Und viele der anfänglich enthusiastischen Vertreter dieser wirklich ekelhaft zynischen "Therapie"form, zumindest die, die wirklich ehrlich dran bleiben und reflexionsfähig sind, rudern dann zurück - wie dieser hier - als einer von vielen - ein bzw DER Psychiater aus Princeton.

    Dann melde ich mich doch nochmal zu Wort, obwohl ich es nicht wollte: Diejenigen, die mit den Mods hier nicht zufrieden sind, sollten sich erinnern, dass die Mitgliedschaft in diesem Forum ein Privileg und kein Grundrecht ist. Wir bekommen hier KOSTENLOS einen super Service geboten, und statt an den Mods rumzumeckern sollte man einfach mal "Danke" sagen. Wem es hier nicht gefällt, meldet euch ab, mietet etwas Webspace und macht euer eigenes Forum auf!

    Danke!

    Das gerät gerne mal in Vergessenheit, wenn man was findet, an dem man rummaulen kann. Und unser Geduldsfaden ist echt, echt lang.

    Bisher hat sich auch noch keiner abgemeldet. Und angemessen moderiert wurde hier bisher.

    Im Übrigen ...bei elftausend usern geht das Forum auch nicht kaputt, wenn einer geht.

    Ich persönlich würde da schlicht Prioritäten setzen wollen:

    die, die gehen wollen, weil sie unsägliche und diskriminierende Aussagen unkommentiert oder nicht klar genug kommentiert in einem sehr öffentlichen Forum stehen gelassen sehen, versus die, die gehen wollen, weil sie finden, dass die Moderatoren nicht nett genug sind. Erstere sind deutlich mehr.

    Was lese ich da?

    Mods sind nicht nett?

    In echt??

    Ich wusste gar nicht, dass es mein Job ist nett zu sein ... aber stimmt: bin ich auch nicht. Immer. Zu jedem.

    Und ansonsten geht mir das larmoyante Geheule - nachdem ich von den talibanösen Beirägen mancher user ja immerhin auch abstrahieren können muss - auf den Zeiger. Und noch schlimmer: mir gefällt Jottos Überschrift. ;) Rechts ist nicht rechtsradikal. Rechts ist rechts. Das trifft's bei genügend Beiträgen. Und hier wird ja gerne und oft links mit kommunistisch gleichgesetzt, also verschont mich hier mit dieser Wortklauberei und Dudenhuberei. Wir haben uns bisher auch nicht beschwert.

    Dass man hier andauernd die "alle müssen sich liebhaben-Didaktik" fährt und Moderatoren abspricht, für irgendetwas anderes da zu sein, als für das rituelle "Gebt euch die Hände und habt euch wieder lieb" mag daran liegen, dass hier Pädagogen sind. Demokratie besteht aber aus Streitbarkeit und, mit Verlaub, Moderation hält davon nicht ab, auch wenn das Wattebäuschchenwerfen gerne mal als unser Primärsport gesehen wird - zu Unrecht übrigens.

    Wer sich hier schlecht moderiert fühlt, suche sich ein neues Forum. Und wem diese Aussage auch wieder nicht passt, der mache sein eigenes Forum auf und moderiere das dann, und gucke mal, wie anstrengend das sein kann. :P Oder man mäßige seine Beiträge so, dass sich nicht der ganze Rest der user beleidigt fühlt. Die Meldungen zu den von uns so gar nicht nett kommentierten Beiträgen ware jedenfalls hinreichend ...!

    Vielmehr habe ich mehrfach ausdrücklich und unübersehbar, klar und deutlich geschrieben, daß ich an verschiedenen Methoden interessiert bin und gerne einige ausprobieren möchte.

    Ach komm, verarschen können wir uns alleine. Dein Threadanfang lief auf genau das hinaus was Jule gesagt hat - du fragtest, wie frei man in seiner Unterrichtsgestaltung sei und schwärmtest dann extrem vom frontalen Unterricht ... Hallo?? - und dann hast du kräftig Gegenwind bekommen und bist politisch korrekt umgeschwenkt. Das obige Zitat glaubt dir hier keiner mehr.

    Versuch bitte nicht die user hier zu vergackeiern, die sind schon ein paar Jahre im Dienst und im Forum. Und wir hatten hier schon so einige...

    Es geht nicht darum einfließen zu lassen Heterosexualität ist nicht so toll wie alles andere, oder out, oder was weiß ich. Es geht darum die weiteren Arten von Liebe als eine ebenfalls vorkommende Möglichkeit gleichberechtigt in den Unterricht einfließen zu lassen. Gerne auch in der entsprechenden quantitativen Gewichtung. Beispielsweise rechnen die Kinder in 90 Matheaufgaben die Einkaufsliste von Ehepaar Martin und Lisa zusammen, in 5 ob das Restgeld von Lisa und Lisa reicht, um ihrem Kind ein Eis zu kaufen und in weiteren 5 eben was Martin und Martin wieder zurücklegen müssen, wenn sie tatsächlich die teuren Hemden nehmen. Dadurch entsteht einfach das Wissen, es gibt dies, dies und dies und egal welchem Modell ich entspreche, es ist in Ordnung.

    Das versuchen wir ja seit insgesamt 12 Seiten zu vermitteln, immer und immer wieder. Es kommt nicht an. Stattdesen wird rituell wiederholt, dass mit Grundschulkindern diverse Sexualtätsformen besprochen werden sollen. Mich strengt das langsam an.

    Noch kurz dazu, wenn SchülerInnen de Meinung sind, dass andere Lebensweisen nicht rechtlich gleichgestellt werden sollen. Hier würde, auch wenn ich diese Meinung nicht verbieten würde bzw. auch nicht kann, die innewohnende Diskriminierung aufgedeckt werden müssen und ich würde mir die gleiche Reaktion von dir wünschen. Als Lehrer ist Verfassungstreue angesagt.

    In der Tat. Und die hier ad absurdum geführte "Wir haben doch auch das Recht auf unsere Meinung"-Argumentation versucht andauernd davon abzulenken, das es gewisse Themen gibt, die diskutiert sind. Ich fange auch nicht an, wieder über die Legitimität der Sklaverei zu diskutieren und dass Schwarze Untermenchen sind, für die nicht die gleichen Regeln gelten wie für andere Menschen. Das haben auch jahrundertelang Leute fest und überzeugt geglaubt. Und dann entwickelt sich die Welt halt weiter. Und ab irgendeinem Punkt st sowas einfach keine der vielen Meinungen mehr, die man als gleichwertig nebeneinander stehenden Meinungen vertreten kann. Und sowas hier

    Zitat von Wandersmann

    Ich habe ehrlich gesagt noch nie gehört, daß christliche Elternhäuser oder Kirchen ihre Kinder auf Abneigung gegen Homosexualität konditionieren. Vielmehr kommen solche Phänomene wie Homosexualität in christlichen Elternhäusern überhaupt nicht vor. Die Kinder wachsen ganz normal mit der natürlichen Familie von Mama, Papa, Kind auf.

    ist sowas von an der Realität vorbei, dass mir die Geduld ausgeht, mich damit allen Ernstes als validem Punkt einer Gegenmeinung auseinanderzusetzen. Und, wie du schreibst - wenn sich die Welt weitergedreht hat, hat der Erwachsene auch irgendwann die Pflicht, das anzuerkennen.

    Ja, die Ökonomisierung der Bildung ... Das ist ein hoch problematisches Konzept.

    Und daher kommen auch die Begriffe, die jetzt auf den Schulleitertrainings (nicht nur) in der hessischen Führungsakademie fallen. Da war ich und hab es mir mal 2 Tage angetan. "Humankapital" - "Verfügungsmasse" - "Minderleister isolieren" - "Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen"(in Bezug auf Mitarbeiter und deren Verzichtbarkeit bei fehlender Anpassung an die neuen Strukturen) - all das fiel in nur wenigen Stunden und noch so einiges Zynisches mehr.

    Eines der Module hieß "Was tun, wenn alle mitreden wollen" und war ein Modul zur ziemlich effizienten Entdemokratisierung von Schule. Zusammengefasst: "Weden sie selbstständige Schule. Wenn Sie denken, dass das Ihr Kollegium nicht will, setzen Sie es auf einer kurzfristig anberaumten Gesamtkonferenz in Hochbelastungszeiten an TOP 11 oder 12. Nachmitags um 16 Uhr hören Lehrer nicht mehr zu. Dann erzählen Sie, dass es mehr Geld für alles gibt und lassen schnell abstimmen. Danach können Sie das Budget frei verwalten. Suchen Sie sich junge Kollegen in der Probezeit und machen Sie Andeutungen über deren Karrieremöglichkeiten, wenn Sie mit Ihnen an einem Strang ziehen. Besetzen Sie Steuergruppen, vor allem die Haushaltssteuergruppe, mit denen. Isolieren Sie Minderleister, bilden Sie Netzwerke für Ihre Anliegen. Bilden Sie einen Stamm von Mitarbeitern mit befristeten Verträgen, die man wieder loswerden kann."

    ES ging darum, wie man Konkurrenzdruck in der Schule erzeugen kann, welche "incentives" man den Mitarbeiern als Karotten vor die Nase halten kann, damit sie abgelenkt sind und einem nicht in die Leitung des Betrieb hineinpfuschen. Es ging um Umgehung der Mitbestimmungsrechte und darum, wie man durch sukzessive Arbeitserhöhung vieles, wofür man eigentlich Experten von außen bräuchte, auch aus "Bordmitteln" umsetzen kann, und damit Kosten spart.


    Sehr spannend. Alles unter dem Oberbegriff Ökonomsierung, der einer der häufigstgenannten auf dieser Veranstaltung war.

    Ales ich gefragt wurde, welches Amt ich denn anstrebe und daraufhin sagte, ich sei aus ArbeitnehmervertretungsPerspektive und Interesse für den Gesamtpersonalrat da, aß ich alleine Mittag. Und wurde nachher zu den Rollenspielen höflich aber ziemlich direkt ausgeladen.

    Ich empfehle diese Lektüre http://www.societyofcontrol.com/pmwiki/k2ao/up…nomisierung.pdf

    Und wer es ausführlicher haben will: http://hpd.de/node/14211

    http://www.zeit.de/2014/06/homoph…xuelle-vielfalt

    Zitat

    ZEIT: In den vergangenen Wochen wurde heftig darüber diskutiert, ob und wie sexuelle Vielfalt im Unterricht eine Rolle spielen sollte. Auslöser war ein Entwurf für einen neuen Bildungsplan in Baden-Württemberg. Warum reagieren so viele Menschen ablehnend auf das Thema?

    Klocke: Dahinter steckt vor allem die Angst, dass Jugendliche in ihrer sexuellen Orientierung beeinflusst werden könnten, indem man positiv über Homosexualität spricht. Die Forschung zeigt jedoch, dass man zu seiner sexuellen Orientierung nicht verführt wird. Viele Menschen verkennen außerdem die Realität an den Schulen. Bisher spielt Homosexualität und Transgeschlechtlichkeit da fast überhaupt keine Rolle – wenn, dann vielleicht im Biologieunterricht, wenn es um HIV-Prävention geht. Nur weil das Thema nun auch mal im Kontext Partnerschaft oder Familie vorkommen soll, kehren sich nicht die Verhältnisse um. Die Befürchtung, dass die Schule dadurch zu einer Art Indoktrinierungsanstalt unter dem Regenbogen wird, ist völlig absurd.

    ZEIT: Der Begriff "sexuelle Vielfalt" weckt offenbar unerwünschte Assoziationen.

    Klocke: Es ist schwierig, einen schönen Überbegriff für das Thema zu finden. In der Szene selbst wird häufig "LSBTI" verwendet – für lesbische, schwule, bisexuelle, Transgender- und intersexuelle Lebensformen. Das ist natürlich ein Abkürzungsungetüm. Bei "sexuelle Vielfalt" denken viele sofort an Sexualpraktiken, um die es aber überhaupt nicht geht. Es geht darum, dass Schülerinnen und Schüler lernen, mit Anderssein umzugehen, und Vielfalt als etwas Bereicherndes begreifen. Das hat nichts damit zu tun, was jemand im Bett macht.

Werbung