Beiträge von Meike.

    Es gibt außerdem kein 100% homosexuell oder heterosexuell und nix dazwischen. Es gibt genügend Studien und es sagt auch die Praxiserfahrung, dass viele Menschen (vieleicht jeder?) AUCH prozentuale Anteile anderer sexueller Orientierung in sich trägt. Es ist wie mit dem Spektrum von Autismus bis kompletter Extrovertiertheit. Dazwischen liegen alle Graustufen. Viele Menschen sind im Prinzip heterosexuell, können sich im Einzelfall auch auf eine erotische Begegnung gleichgeschlechtlicher Art einlassen. Es gibt Menschen, die sind bisexuell. Es gibt Menschen, die sind asexuell. Es gibt Menschen, die wissen gar nicht, welches Geschlecht sie haben, von daher können sie auch gar nicht schwul oder hetero sein, es gibt welche, die sind äußerlich Mann, innerlich Frau - wenn die jetzt Männer lieben, was sind die dann - schwul oder hetero?

    Der Mensch ist nicht so schlicht gebaut, wie das die Dogmen diverser altertümlicher ...ich nenns mal Ideologien gerne so hätten.

    Und: es ist doch auch scheißegal!! In allen oben genannten Kategorien gibt es Armleuchter und tolle Persönlichkeiten. DAS ist das Bewertungskritrium...

    Es ging nicht um die Art des Kusses. Es ging darum:

    Zitat

    "Man muss ja nicht öffentlich zeigen, dass man zusammengehört", begründete sie ihre harsche Reaktion im österreichischen Fernsehen (ORF).


    Frauen und Frauen dürfen nicht zusammen gehören. Findet die Dame. Und

    Zitat

    "Die Zurschaustellung der Andersartigkeit der Frauen gehört nicht in ein traditionelles Wiener Kaffeehaus, sondern in einen Puff",


    Und wo zum Teufen ist das nicht homophob???

    Die Frage, ob es "schlimm" ist homosexuell zu sein, kann doch höchst individuell beantwortet werden, mit verschiedenen Argumenten. Fritz ist vielleicht sehr froh, dass er nicht homosexuell ist und würde es für sich persönlich als schlimm ansehen, wenn er es wäre. Paul steht dem Thema neutral gegenüber. Max würde es überhaupt nicht schlimm finden, wenn er homosexuell wäre. Lisa sieht auch negative Aspekte und Probleme darin, wenn sie homosexuell wäre. Warum sollte das nicht diskutabel sein?

    Ich bin aber dennoch der Meinung, dass eine solche Frage nicht in die Schule gehört, weil das Thema einfach zu unbedeutend ist und es wesentlich wichtigere Themen gibt, die man in der Schule besprechen sollte.

    Die Frage, ob es "schlimm" ist schwarz zu sein, kann doch höchst individuell beantwortet werden, mit verschiedenen Argumenten. Fritz ist vielleicht sehr froh, dass er nicht schwarz ist und würde es für sich persönlich als schlimm ansehen, wenn er es wäre. Paul steht dem Thema neutral gegenüber. Max würde es überhaupt nicht schlimm finden, wenn er schwarz wäre. Lisa sieht auch negative Aspekte und Probleme darin, wenn sie schwarz wäre. Warum sollte das nicht diskutabel sein?
    Ich bin aber dennoch der Meinung, dass eine solche Frage nicht in die Schule gehört, weil das Thema einfach zu unbedeutend ist und es wesentlich wichtigere Themen gibt, die man in der Schule besprechen sollte.

    Die Frage, ob es "schlimm" ist behindert zu sein, kann doch höchst individuell beantwortet werden, mit verschiedenen Argumenten. Fritz ist vielleicht sehr froh, dass er nicht behindert ist und würde es für sich persönlich als schlimm ansehen, wenn er es wäre. Paul steht dem Thema neutral gegenüber. Max würde es überhaupt nicht schlimm finden, wenn er behindert wäre. Lisa sieht auch negative Aspekte und Probleme darin, wenn sie behindert wäre. Warum sollte das nicht diskutabel sein?
    Ich bin aber dennoch der Meinung, dass eine solche Frage nicht in die Schule gehört, weil das Thema einfach zu unbedeutend ist und es wesentlich wichtigere Themen gibt, die man in der Schule besprechen sollte.

    ....


    :autsch:

    Zitat

    „Auch meine Frau und ich haben, ebenso wie alle anderen insgesamt rund 50 Elternteile, ein Ermittlungsverfahren wegen Vorteilsgewährung bekommen“, sagt Michael Mann. (...)
    „Mir ist völlig klar, dass man konsequent gegen Korruption vorgehen, muss, aber dieser Fall ist ein klassisches Beispiel, wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Da passen die Maßstäbe doch nicht mehr richtig“, sagte Michael Mann dem Tagesspiegel. Er habe sich einen Rechtsanwalt genommen, der auch noch einen gut dreistelligen Betrag gekostet habe. „Meine Kosten erhalte ich natürlich nicht von der Justiz erstattet“, ärgert er sich. Die Lehrerin, begründet er die Idee für das Geschenk, habe viel für die Klasse und den Sohn getan.

    Doch den anderen Vater, der schließlich Anzeige gegen die Pädagogin wegen der Loriotfiguren als Geschenks erstattet hat, konnte niemand von seinem Vorgehen abbringen. Nach Tagesspiegel-Informationen soll es sich bei dem im Schuldienst beschäftigten Mann um einen Schulleiter handeln.

    Ich weiß ja, dass man das Wort Arschloch in einem Forum nicht benutzen soll... aber irgendwie ist es das einzige Wort, das mir gerade zur Verfügung steht... für alle anderen Vokabeln fehlt die Relevanz.

    Jetzt ist Religion zwar keine physiologische oder mentale Eigenart, sondern änder-(ableg/konvertier)bar - aber im Prinzip d'accord. Homosexuelle Menschen sind schlicht und ergreifend völlig normale Menschen, und so müssen sie auch behandelt werden, mit allem drum und dran - wenn sie Armleuchter sind, wie Armleuchter und wenn sie freundliche Zeitgenossen sind, wie freundliche Zeitgenossen - einen Schwulenbonus gibt's es bei Gleichbehandlung auch nicht :) . Aber bei der Gleichbehandlung sind wir noch lange nicht.

    Ich bewundere langsam meine eigene Geduld... und das als Gymasiallehrerin ;)

    Es GEHT NICHT UND GING NIE darum, dass irgendjemand Homosexualität TOLL finden soll. Man muss auch musikalisch Talentbefreite wie mich nicht toll finden oder Braunhaarige oder Brillenträger. Mesnchen SIND halt so, und sie tun niemandem weh damit und deshalb ist es IN ORDNUNG und völlig GELICHWERTIG braunhaarig, musikalisch untalentiert oder Brillenträger zu sein.
    Das IST einfach so, Menschen mit all ihren physischen und geistigen Eigenschaften sind gleichwertig bereichernde Elemente unserer Gemeinschaft und sollten sich nicht rechtfertigen müssen, sollten öffentlich das tun können, was andere auch kommentarlos tun können und sollten von nichts ausgeschlossen werden, was andere dürfen.

    Auch heiraten übrigens. Homosexuelle von der Ehe auszuschließen ist, wie Herzkranke oder Unfruchtbare oder Gehbehinderte oder Menschen mit Sehschwäche oder Blonde von der Ehe auszuschließen. Vielleicht mit dem Argument, dass sie keine eigenen Kinder kriegen können, z.B. wegen der Herzmedikamente oder der Unfruchtbarkeit oder Zeugungsunfähigkeit. Oder weil sie ihr blondes Gen oder ihre Sehschwäche weitergeben könnten ;) . Und dann muss die Gesellschaft für all die Brillen zahlen.. Oder so. Das geht einfach nicht in einer nicht-faschistischen Gesellschaft.
    Damit, dass jemand heiratet, der homosexuell ist wird außerdem NICHT die Ehe abgewertet, die Ehe der anderen in keinster Weise beeinflusst. WENN man denn mal akzeptiert, dass diese Menschen gleichwertig sind. Findet man die Eheschließung von Homosexuellen eine Abwertung der Ehe, impliziert man damit in der Logik automatisch, dass sie nicht gleichwertig sind. Sonst wäre deren Heirat eben keine Abwertung. Und wenn man das denkt, dann kann man nicht mehr zu Recht sagen "Ich bin doch nicht homophob".

    Man muss einfach mal anerkennen, dass die eigene Homophobie immer dann anfängt, wenn der Satz "Ich hab nichts gegen Homosexuelle" oder "Ich sehe Homosexuelle doch als gleichwertig" IRGENDEINEN Nebensatz mit "aber" nach sich zieht. Irgendeinen. Und die eigene so deklarierte und empfundene Toleranz nur eine Scheintoleranz ist, wenn man nicht schlicht und ergreifend einfach akzeptieren kann, das homosexuell und heterosexuell und braunhaarig und 1,60 Körpergröße und sprachbegabt einfach irgendwelche Eigenschaften von Menschen sind, von denen jeder von uns so viele hat, wie es eben braucht um eine vollständige Persönlichkeit, einen Menschen eben, zu bilden.

    Kann doch nicht so schwer sein??

    Das ist noch nicht klar, aber darum geht's ja auch nicht, wie der Medienmensch schrieb, der das veranlasste - wenn sie es nicht nimmt, kommt es einem gemeinnützigen Zweck zugute. Es geht hier, denke ich, um das Zeichen. Und das dürfte sehr willkommen sein - und setzt vor allem auch ein Zeichen gegen die "ich verklag jeden gegen alles, weil ich es KANN"-Mentalität, die ja nicht nur uns Lehrer, sondern auch Nachbarn, Kollegen, Ärzte und sonstwen nervt: das Verhandeln, das Reden mit, das sich konstruktiv Streiten ist ja aus der Mode: jetzt verklagt man unablässig. Dann bekommt einer Recht, der andere nicht - aber es kommt selten/ nie zu einem Verständnis für die andere Seite oder gar einem Kompromiss. Ich find's relativ widerlich, so als Grundhaltung. Wenn ich auch im täglichen Personalratstun streng auf Kenntnis und Einhaltung der rechtlichen Grundlagen achte - aber die lieber Variante allen Tuns ist mir immer noch die gütliche Einigung. Die leider irgendwie aus der Mode gekommen ist.

    Wobei der Veranlassser wohl auch hofft, dass er einen rechtlich einwandfreien Weg findet, der Lehrerin das Geld tatsächlich zu übergeben. Wär doch schön :)

    Finde ich nicht. Ich bin schlicht nicht der Meinung, dass juristische Nomen die einzigen sind, nach denen man Dinge beurteilt (was nicht heißt, dass ich irgendjemandem empfehle, sich juristisch nicht konform zu verhalten, aber diese Seite ist nur eine Facette der persönlichen Wertung).
    Klar, juristisch ist sie im Unrecht. Das ist das einzig juristisch Relevante.

    Aber in so vielen anderen Bereichen ist sie es nicht, und ich freue mich, dass die überwältigende Mehrzahl der Kommentare unter den betreffenden Artikeln das auch so sieht, und dass die Kollegin moralischen Support von diversen Menschen bekommt: http://www.rbb-online.de/panorama/beitr…r-lehrerin.html

    Zitat

    Der Fall hatte Ende letzten Jahres für Schlagzeilen gesorgt: Eine Berliner Lehrerin muss 4.000 Euro Strafe zahlen, weil sie ein Geschenk ihrer Schüler in Höhe von 200 Euro angenommen hatte. rbb online sowie andere Medien berichteten damals über diesen Fall. Doch jetzt kommt aus ganz Deutschland Solidarität für die Pädagogin: Der Münchner Florian Mayer initiierte kurzerhand einen Spendenaufruf auf der Internet-Benefiz-Plattform "Indiegogo". Sein Aufruf lautet: "Geben wir der Lehrerin die 4.000 Euro zurück, die der Staat ihr völlig unnötiger Weise abverlangte".
    Mitleid mit der Lehrerin

    Diese "abstruse Geschichte" stimme ihn sehr traurig, wie er am Dienstag rbb online sagt. "Die Schüler wollten etwas Gutes tun und die Lehrerin muss jetzt dafür bluten", so Mayer. Der Münchner, der selbst kein Lehrer ist, sondern Webdesigner, hatte erst vor kurzem auf "Indiegogo" für ein anderes Projekt gespendet. Warum also nicht eine eigene Aktion starten, dachte er sich. Auf die Frage, warum seine Wahl ausgerechnet auf den Fall der Berliner Lehrerin fiel, antwortet Mayer, dass es ein "spontaner Moment" gewesen sei. "Klar, gibt es Millionen andere Dinge, die man unterstützen könnte", versucht Mayer zu erklären, aber dieser Fall bot sich gerade an.
    Auf seiner Spendenseite schreibt Mayer, er wolle ein "Zeichen gegen diese praxisferne Regelung setzen" und "der Lehrerin zeigen, dass auch in Deutschland ein Solidargefühl existiert".

    Achja: hierkann man sich beteiligen. Offensichtlich haben das schon genügend Menschen getan - der Zähler ist bei über 4000 Euro... ;)

    Die Tatsache, dass dieser missgünstige und kleingeistige Vater extrem negatives Feedback bekommt - von vielen, vielen Menschen, die selbst nicht Lehrer sind, sich aber erinnrn, wie wichtig es ihnen war, beim Abschied dem einen oder anderen Kollegen ihre anerkennung zu bezeugen - zeigt auch, dass es noch andere Kategorien und Maßstäbe als nur die juristische gibt, zum Glück. Vielleicht leitet das ja einen Lernprozess ein. Er mag juristisch gewonnen haben, aber öffentlichkeitswirksam.... eher nicht.

    Ich möchte diese Ansichten niemandem aufzwingen, aber das sind die Ansichten aus der kritischen Behindertenwissenschaft, die feinste Formen von Diskriminierungen aufdeckt, wo andere behaupten würden, dass das überempfindlich sei. Was sich kaum jemand bewusst macht, dass es gerade die ständigen klitzekleinen Diskriminierungen sind, dir kränkendsind, weil man sich so schlecht dagegen wehren kann.

    Tja, ich weiß nicht ob unser Plattenspieler für solche Feinheiten der richtige Ansprechpartner ist...

    Zitat von Plattenspieler

    Das mag so sein, daraus geht aber nicht notwendig hervor, dass das für Menschen auch erstrebenswert ist. Sonst müssten wir mit der gleichen Argumentation auch Pädosexualität, Kannibalismus etc. für sinnvoll halten.

    ... und der folgende thread...

    Ansonsten vielen Dank für den erhellenden Beitrag, PowerFlower... :)

    Zitat

    Wenn man nicht gerade in der Woche vormittags hingeht, ist es rammelvoll und es wird nur gedrängelt und geschoben, weil jeder auf vermeintlich lohnenswerter Schnäppchenjagd ist. Obendrein peinliche Kollegen mit Trolleys, die Flughafenatmosphäre verbreiten und einem ständig in die Hacken fahren.


    :D Genauso hab ich's auch in Erinnerung... gruselig.

    [Blockierte Grafik: http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/03/didacta_10_012_059.jpg]

    Und dann noch die Oberstudienräte, die 3600 Euro netto heimbringen und um jede 5 Euro feilschen und Kaffee aus ner Thermosflasche mitbringen... *seufz*

    Ich nutz eh eher die Kreativität plus das Aktuelle im Internet als irgendein Material - aber wenn, dann bestell ich's online und gut ist. Meist nutzt man eh nur 20% und weniger. Passt ja doch alles nur begrenzt auf die tatsächliche Kundschaft.


    Ja, das verstehst du richtig.

    Die community der behinderten Menschen ist sich da auch alles andere als einig. Jeder sieht/fühlt das anders.
    http://www.mobil-mit-behinderung.de/content/columnnews/18077.htm

    Mein örlicher Schwerbehindertenbeauftragter hat sich vor nem Jahr mal kaputt gelacht, als das Gremium der SBV dafür votieren wollte, dass man ab sofort "teilhabegemindert" genannt werden wollte. Er selbst nehme an allem Teil und sei behindert und nicht teilhabegestört und man könne ihn mal mit dieser Worthuberei...

    Wo steht was von vorrangig? Ich finde es gleichwertig mit jedem anderen Diskriminierungsproblem, jeder anderen Form von Herablassung gegenüber "anderem". Weil dieselbe Geisteshaltung dahintersteckt. Und werde mich mit derselben Vehemenz dagegen wenden. In einem Rassismusthread dagegen, in einem Chauvisnismusthread dagegen und hier halt gegen Homophobie - gleich ob latent/verdrängt oder offen/aggressiv.

    Jotto: Vielleicht ist das Projekt "Diskutieren mit Wahrnehmungsgestörten" auch einfach zum Scheitern verurteilt.

    Elternschreck, schön wärs, wenn alles so wäre, wie du sagst - aber ich fürchte, die Realität sieht so aus:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/statist…ch/8219350.html
    ausführlicher hier: http://berlin.lsvd.de/wp-content/upl…hReport2012.pdf
    Und da geht es nur um die homophoben Übergriffe, hate crimes. Nicht um die alltägliche Homophobie im Kleinen und Versteckten.
    Die negative Einstellung generell ist mehr als gut belegt:

    Und warum das in Schulen wichtig ist http://www.bundestag.de/dokumente/text…_pa_kiko/212754

    Zitat

    Dies sieht auch Conny Kempe-Schälicke von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, so. "Je mehr Schüler über Homosexualität wissen, desto positiver ist die Einstellung dazu und desto sozialer das Verhalten." Deshalb müssen in ihren Augen an den Schulen konkrete Ansprechpartner benannt, die Sexualerziehung verbessert, die Sichtbarkeit erhöht und Partizipation ermöglicht werden.

    Im Umgang mit Homosexualität müssten auch die Schulbücher auf den Prüfstand kommen, sagt Melanie Bittner. Die Wissenschaftlerin hat die Unterrichtsmaterialien auf ihr Weltbild untersucht und fand kaum sexuelle Vielfalt. "Die Schulbücher sind heteronormativ." Nur in Ausnahmen werde Homosexualität überhaupt erklärt.

    Aber das hatten wir ja schon vor vielen, vielen Seiten geklärt. Trotzdem nochmal. Ad nauseam...


    Übrigens: Wer sich mal generell auf etwas höherem Niveau über Vorurteile einhören will: https://www.youtube.com/watch?v=i496cifRhRI
    Und hier kann man sich mal angucken, wie stark die Vorurteile wirklich sind und vor allem, wie sie miteinander zusammenhängen. http://library.fes.de/pdf-files/do/07905-20110311.pdf

    Wenn es dann mal vorkommt, stelle ich natürlich nicht meine persönliche Meinung zu "Homosexualität" in den Raum, sondern vermittle wertneutral und wahrheitsgemäß das, was die Kirche zu dem Thema lehrt.

    Ich spreche dabei auch keinen einzigen Schüler persönlich an, nach dem Motto:"Tobias, bist DU homosexuell? Dann MUSST DU für immer keusch bleiben! Sonst bist DU sündig!" Es gibt keinen Grund für einen Schüler sich irgendwie persönlich angesprochen zu fühlen.


    Hörst du dich eigentlich selber reden?

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