Beiträge von Susannea

    Grundsätzlich ist auch immer zu prüfen, ob und inwieweit in der fraglichen Inkubationszeit vergleichbare außerberufliche Gefährdungen zu einer Infektion geführt haben könnten.

    Naja, hast du doch, wenn du das Umfeld abgeklärt hast.

    Meines Wissens nach gibt es da nur einen einzigen Fall, das war ein kasernierter Polizist.

    Das ist nur der Fall, wo jemand klagen musste, bei uns sind die alle so als Arbeitsunfall durchgegangen und das problemlos und auch der Long Covid Kollege bekommt alle Behandlungen nun immer über die Unfallkasse, weil es eben ein Arbeitsunfall war.

    ns Kippen kam es mit dem unsäglichen Wechselunterricht.

    Siehst du, so unterschiedlich kann es sein, das war eine tolle Zeit, kleine Gruppen, endlich genug Zeit für alle Schüler und vor allem endlich wieder Kontakt zu ihnen und sie haben viel viel mehr gelernt als in Distanz (logisch bei 1/2./3. Klasse) und vor allem auch mehr als vor der Pandemie durch die bessere Gruppengröße.

    Klar war der Fahrtweg nun wieder dabei, aber an den Tagen an denen ich in der Schule war, war es mein Kind auch und ich musste es endlich nicht mehr selber unterrichten (das ging aber nur, weil meine Schulleitung und meine Kollegen flexibel mit den Tagen waren, ich habe also jede Woche anders gearbeitet, weil Wechselunterricht beim Kind entweder 2 oder 3 Tage vor Ort bedeutete, während das bei uns bedeutete jedes Kind an jedem Tag eine bestimmte Anzahl Stunden und dann die nächste Gruppe). Dem hat der Wechselunterricht auch gut getan (wobei er mehr gelernt hat im Homeschooling, aber das ist ein anderes Thema).

    Man muss als Eltern aber doch damit rechnen, dass man sich in einer Krise selbstverständlich (!) selbst (!!) um seine Kinder zu kümmern hat.

    Es ging aber nicht ums Kümmern, denn nein, wenn ich einen Betreuungsvertrag habe muss ich nicht damit rechnen, dass Lehrerkinder nicht betreut werden, weil ja Lehrer "Urlaub" haben oder aber das ich die Kinder selber unterrichten muss.


    In meinem Freundeskreis sind fast alle ins Homeoffice versetzt worden und erzählen positiv von der Anfangszeit der Pandemie.

    Lass mich raten, die haben alle keine Kinder?!?

    Dass man damals versucht hat, aus der Überforderung von Eltern mit ihrem eigenen Nachwuchs ein gesamtgesellschaftliches Thema zu machen, fand ich bereits damals massiv befremdlich.

    Eine Überforderung, die wohl viele Kollegen verursacht haben, weil ihnen egal war wie der Stoff an die Kinder kommt

    Weil sie eben die Zeit lieber für sich genutzt haben oder das ganze als Ferien gesehen haben.

    Aber gleichzeitig war diese Lebensphase auch sehr entschleunigt und man hatte ausreichend Zeit und Muße, mal runterzukommen und sich auf sich selbst zu besinnen.

    Ich glaube, das klingt aber für Leute mit Kindern zuhause, die die auch noch beschulen mussten eher als Hohn, da war nichts entschleunigt, da hätte jeder Tag 48 h haben müssen und für einen selber blieb dann wenig Zeit, selbst für die Kinder eher nicht neben Schulsachen.

    Ist es korrekt, dass sie bei vorzeitiger Beendigung der Elternzeit bei Eintritt in den Mutterschutz volle Bezüge für die Zeit des MuSchu bekäme oder wäre es der Betrag, den sie vor der TZ in EZ hatte?

    Sie bekäme dann ganz normal die Vollzeitbezahlung als ob sie eben voll arbeiten würde aktuell (so habe ich es auch gemacht, mein TZ-Antrag lief zum Ende Juli ab, da mein Sohn Ende Julie geboren ist war dann das meiste nach der Geburt mit Vollzeitbezügen auch wenn ich vorher nie Vollzeit gearbeitet hatte nach dem Ref.

    Wir haben ab morgen einen neuen Konrektor, ähm nein, ein Kollege, der ab morgen an unsere Schule umgesetzt wurde und dann irgendwann als Konrektor berufen werden soll, aber alleine die 20 Stunden Unterricht, die das abdeckt, die wir bisher aus anderen Löchern stopfen helfen schon viel weiter.

    Ich freue mich, dass meine Töchter heute Kreismeisterinnen im Handball geworden sind und noch dazu die kleinere als beste Spielerin des Tages ausgezeichnet wurde.

    Vielleicht verstehe ich das ja falsch. Ich dachte, dass sie schon vorher Teilzeit beantragt hat und jetzt auf Vollzeit gehen will.

    Aber kann jeder machen wie er will.

    Kenne ich viele, die sich sagen, dass das ja nun eine sehr begrenzte Zeit ist (ich habe auch mal zwei Monate Vollzeit gearbeitet, weil die Stunden gebraucht wurden, warum also nicht) und weil es natürlich dann klar das Elterngeld erhöht, dafür schafft man dann evtl. auch mehr Belastung oder der Partner reduziert o.ä.

    man mit so einer Nummer eine Menge verbrannter Erde hinterlässt, weil dann Vertretungskräfte ihre Verträge verlieren, deine Frau in den Stundenplan reingeplant wird und dann bald überraschend wieder rausgeplant werden muss, etc.

    Aber wenn doch stundenbedarf da ist, dann gehe ich davon aus, dass die Stunden eben gerade nicht durch eine Vertretungskraft abgedeckt sind also der Schule dann wirklich zusätzlich zur Verfügung stehen und warum sollte sie die nicht bis zum Mutterschutz abdecken können?!?

    Sie ist doch nur schwanger und bisher redet hier niemand von einem BV.

    Du hattest dich über die TK beschwert

    Ja, die hat erst nach einem Jahr festgestellt, dass sie sich verrechnet hatten und damit eben drei Kinder rückwirkend ein Jahr freiwillig bzw. studentisch versichert werden müssen.
    Rückwirkend kann man auch eine GKV dann nicht wechseln, da kann man dann nur für ein Jahr drei Beiträge nachzahlen, das ist verdammt viel.

    Und ja, da darf man sich dann meiner Meinung nach zu Recht über die TK aufregen.

    Stundenbedarf an ihrer Schule wäre vermutlich da.

    Dann soll sie da einfach anfragen.

    Geht das einfach so, dass sie die Elternzeit vorzeitig beendet, wohlwissend, dass sie schwanger ist?

    Probieren, mehr als eine Ablehnung kann doch nicht kommen.

    Und muss sie ihre Schwangerschaft dafür schon bei der Schulleitung ankündigen?

    Nein, du musst eine Schwangerschaft nie mitteilen, erst die Geburt.

    Oder wäre es Betrug, im Hinblick auf die vorzeitige Beendigung die Schwangerschaft zu verschweigen?

    Nein, weil du wie gesagt ja gar nicht verpflichtet bist die Schwangerschaft bekannt zu geben.


    Sie kann übrigens spätestens zum Mutterschutz aber die Elternzeit beenden und bekommt somit im Mutterschutz das volle Geld.

    Wer hat das denn behauptet?

    Meer hat auf die Antwort, dass man aus der PKV geworfen wurde geantwortet, dass man doch problemlos die GKV wechseln kann und auf den Hinweis, dass es ja um eine PKV ging, dass die TK auch eine PKV hat.

    Auf eine private Krankenversicherung hat man kein Anrecht und kann natürlich bei Vertragsverletzung auch gekündigt werden. Ich verstehe nicht wieso man sich darüber aufregt.

    Vielleicht, weil die Vertragsverletzung nur von der PKV behauptet wurde und gar nicht vorlag?!?

    Hallo zusammen,

    anhand der TV-L wird jedes Jahr im November für die Beschäftigte "Jahressonderzahlung" vorgesehen.

    Bekommen Seiteneinsteiger/innen auch diese Jahressonderzahlung? Ich bin auch Seiteneinsteiger und werde nach TV-L vergütet. Aber da ich aktuell befristet eingestellt bin und die Probezeit frisch bestanden habe, spielt diese Frage im Gedächtnis rum.

    Vielen Dank im Voraus

    Wenn du am 1.12. einen laufenden Vertrag hast bekommst du 1/12 der Jahressonderzahlung für jeden Monat in dem du bei dem AG Gehalt erhalten hast (auch an anderen Schulen o.ä. und egal für wieviele Tage).

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