Dem schließe ich mich dann einfach nur an und wünsche dir einen milden Verlauf.
Beiträge von Susannea
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Ohje, willst du den Thread hier etwa auch mit der abgeschafften Krankheit Corona kapern
Gute Besserung!
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Bei Berufseinsteigern ja, aber wen jemand vorher 20 Jahre angestellt gewesen ist, trifft das ja nicht zu und diese 20 Jahren müssen in die entsprechende Erfahrungsstufe münden.
Nee, da ist noch völlig unklar, was sie wie anrechnen, das werde ich jetzt einfach ausprobieren
Sollte man zumindest denken, dass die in entsprechende Erfahrungsstufen münden. Da können die Gewerkschaften usw. aber auch noch nichts machen, denn die Einstufungen gibt es ja noch nicht, der erste Schwung hat ja erst zum 15.3. die Verbeamtung beantragt. Wie gesagt, sicher ist nur, für die Pension zumindest werden maximal 10 Jahre angerechnet (3 Jahre Studium, 2 Jahre Ref, maximal 5 Jahre im Angestelltenverhältnis und selbst da weiß noch niemand, wie das bei Teilzeit berechnet wird, einfach weil es noch keine Berechnungen bisher gibt).
Aber wie gesagt, als Angestellte bin ich ja auch nur in Erfahrungsstufe 3, obwohl ich inzwischen fast 15 Jahre im Schuldienst bin, -
Nur noch 8 Stunden Unterricht bis zu den Ferien
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Ich schriebKönnen wir uns ab jetzt einfach auf diesen beziehen?
Haben wir doch getan und dir eine Reihe von Gründen, außer den Finanzen genannt, warum man sich das überlegen muss!
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Und wieso sollte nur ein Jahr anerkannt werden?
Ja, das ist üblich, wenn man Berufseinsteiger ist (und um die ging es doch angeblich nur) und da wüsste ich auch nicht, was die Verbände dort für Alarm schlagen sollten, weil das ja durchaus realistisch ist.
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Es geht um BERUFSEINSTIEG in Bayern, was kommst du denn immer mit Jahren bis zur Pension? Die werden beim TE bei rund 40 liegen. Lohnt sich also auf jeden Fall.
Du hast gesagt, du kannst dir keinen Fall vorstellen

Also geht es nicht nur um die Berufseinsteiger in Bayern.Dann formuliere klarer, dass du dir für die keinen Fall vorstellen kannst, wo das besser ist (ich schon immer noch, haben dir ja diverse Beispiele genannt, auch wenn es evtl. finanziell nicht besser ist).
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Nein, man verdient einfach jeden Monat mehrere hundert Eur mehr. Egal, ob man Kinder hat oder verheiratet ist, es ist immer mehr als beim Angestellten.
Das ist falsch, das ist eben nicht immer so. Bespiel siehe oben.
Mal davon abgesehen, dass ja auch noch andere Dinge entscheidend sind, auch ob es für dich Pension sich noch lohnt, wo ja nur maximal 5 Jahre angerechnet werden ist eben klar durchzurechnen.
Nicht umsonst wird jedem eine individuelle Beratung empfohlen, weil es sich eben nicht nur finanziell nicht bei allen lohnt! -
Ich kann mir auch keine Konstellation vorstellen in der ein Angestellter mehr netto hat. Kannst du das Beispiel Mal zeigen?
Ist ganz einfach, wie gesagt, wird in Berlin viele treffen, weil sie bisher mit Erfahrungsstufe 5 bezahlt werden.
Wenn sie jetzt noch ledig sind und beim Umstieg zur Verbeamtung eben evtl. nur ein Jahr oder ähnliches anerkannt bekommen, also Erfahrungsstufe 2 sind, dann sind sie damit klar schlechter dran als als Angestellter, zumindest solange sie nicht 100% arbeiten. -
In BY als Berufseinsteiger*in ganz sicher nicht.
Kann ich mir so nicht vorstellen, weil ja auch da das von Familie usw. abhängt.
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Ja, aber alle 10 Jahre die Schule wechseln sollte auch als Beamter kein Problem darstellen
Das Bundesland wechseln schon, wenn man nicht gerade 4-5 Jahre Vorlauf hat.
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Ich habe es übrigens gerade noch mal für Berlin durchgerechnet, ohne Kinder hätte ich definitiv als Angestellter mehr Netto als verbeamtet.
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grad bei MS sollte das derzeit doch problemlos möglich sein, weil es eh zu wenige L gibt.
Genau weil es zu wenig gibt, kommen die meisten Kollegen erst raus, wenn die Schulleitung sie gehen lassen muss als Beamter, aber das werde ich natürlich mit der Schulleitung auch noch klären. Als Angestellter gehe ich einfach, bedarf mich einfach einem Schriftstück und gut ist.
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Als Beamter kannst du dich ja versetzen lassen
Als Beamter kannst du dich hier nur mit Länderfreigabe versetzen lassen, innerhalb des Bundeslandes auch.
Als Angestellter bekomme ich Erfahrungsstufe 5 unabhängig von meiner Zeit in der Schule als Beamtin nur das was sie mir an Erfahrungsstufen anrechnen und damit ist es eben in Berlin z.B. keinesfalls mehr finanziell deutlich attraktiver.
Als Angestellte habe ich keinerlei Probleme mit Elternzeitende usw. da melde ich das alles nur an, was meine Schulleitung oder das Schulamt davon hält hat mich nicht zu interessieren, es läuft so, wie ich es da will (und da wo sie es anders versucht haben mit Ferien aussparen usw. sind sie auf dem Klageweg dann korrigiert worden, das das sehr wohl alles zulässig ist).Sabbatjahr geht hier natürlich noch, Teilzeit auch.
Als Angestellte brauche ich mich oft nicht mit irgendwelchen Krankenkassentheatern auseinandersetzen, wenn ich nicht Vollzeit arbeite, dann bin ich nämlich pflichtversichert und das spart viel Stress.
Ich kann streiken (wobei ich das ja auch evtl. als verbeamteter Lehrer kann, das ist ja gerade beim EU-Gericht).
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Das kannst du als Beamter auch. Welchen Nachteil hast du da? Das Beamtenverhältnis ist keine Gefangenschaft und kann genauso schnell beendet werden. Neueinstellungen sind aber unter Umständen schwieriger.
Genau da sagst du es, Neueinstellung sind schwieriger und für das spätere Leben hat das auch Nachteile bzgl. Pension usw. beim Angestelltenverhältnis nicht.
Doch, du bist nicht bei der Schule angestellt sondern beim Schulamt.
Ja und trotzdem geht eine Versetzung ohne Zustimmung nicht einfach. Bei Beamten schon.
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Du hast als Angestellter im Endeffekt locker 500-800€ weniger netto.
Das rechne ich mir gerade durch und so eindeutig ist das leider so überhaupt nicht je nach Bundesland.
Außerdem hast du (zumindest in BaWü) ein Deputat von 28 Stunden, d.h. 3 Stunden mehr als verbeamtete KuK.
Kenne ich z.B. aus Berlin und Brandenburg gar nicht, da ist die Stundenzahl gleich egal ob angestellt oder verbeamtet und als Beamter muss man im Gegensatz zu Angestellten (zumindest in Teilzeit) auch noch unbezahlte Mehrarbeit leisten.
Ich sehe keinerlei Vorteile, auf den Beamtenstatus zu verzichten.
Ich würde mir das gut überlegen, ich bin immer noch nicht 100%ig überzeugt, dass es immer der bessere Weg ist und überlege daher auch angestellt zu bleiben, denn ja, ich bin flexibler als als Beamter. Ich kann das Bundesland aktuell wechseln, ohne Nachteile, kann ich als Beamter nicht mehr. Ich kann jederzeit kündigen (kann ich als Beamter nicht so einfach).
Ich muss mich nicht von einer Schule an die andere schieben lassen als Angestellte usw.
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Und weiter dreht sich die unnötige Diskussion. 😂 Bin echt gespannt wie lange das noch für so viele interessant ist.
Wenn du sie für unnötig hältst, wie wäre es dann, dich einfach rauszuhalten statt hier rumzutrollen?
Wäre die für andere unnötig, würden sie sie wohl nicht führen!
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Nur weil Antrag drauf steht, wird es nicht korrekter, steht bei den Angestellten auch und auch da ist sie nur anzumelden.
Es handelt sich aber um einen ersten Abschnitt und es liegt vor dem 3. Geburtstag, also hier keinerlei Möglichkeit irgendetwas abzulehnen, daher wird nur angemeldet!
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Nein, das ist alles noch sehr viel besser.
Denn damit ist es ein erster Abschnitt und somit kann keinesfalls abgelehnt werden, da sie schon zwei sind kannst du auch selber festlegen, wie lange du anmeldest, es gibt keine Vorgabe mit Tagen, Wochen, MOnaten
<Und ja, ob in oder außerhalb der Elternzeit ist bei der Höhe des Einkommens egal.
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Jogginghosen verbieten? Halte ich für unsinnig. Sollen die doch so asi raumlaufen, wie sie wollen. Aber eine generelle Sensibilisierung für die feinen Unterschiede beim Kleiden finde ich wichtig und gut.
Naja, für die Einschulungsfeier auf der Bühne haben wir es dann schon verboten, weil sie ja da Vorbild für die neuen Erstklässler sind und die nicht denken sollen, dass das eben bei uns die "gute" Kleidung ist. Oder beim Besuch der Philharmonie, denn doch, da fällt dann die Kleidung auf die komplette Klasse und die Lehrkraft zurück.
Hat meist dann auch geklappt.
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