Beiträge von Susannea

    contra verbeamtung:

    - wenn man in 6 monaten 3 monate krank ist, kann man zwangspensioniert werden. wenn man dann noch jung ist, bekommt man sehr wenig geld (dachte bisher, beamte könnten so lange krank sein, wie sie "wollen").

    - wenn man als beamter kündigt (z.b. weil einem zu viel aufgebrummt wird), wird man nicht nur notdürftig für die zeit, die man beamter war, nachversichert, sondern die VBL entfällt. weiß jemand von euch, ob sie dann komplett entfällt oder nur für die verbeamtete zeit? fürchte ersteres..

    ob das mit den 5 jahren dann doppelt ist, habe ich auf der veranstaltung auch nicht kapiert.

    1 ist Unsinn, da kommt erst noch Amtsarzt usw. da hat man schon mehr Leute nicht rausbekommen.

    2. VBL bleibt einem natürlich erhalten und die bekommt man auch nachher parallel zur Pension gezahlt, wenn man nicht den Höchstsatz erhält. Aber ja, es wird eben zwischendurch nicht in die VBL bezahlt, das würde einem bei einer Kündigung dann fehlen und ob danach weiter eingezahlt wird, ist dann sicher eine Frage bei welchem AG usw.


    Was übrigens auch anders ist als es einige Verstanden haben, bleibt man angestellt bekommt man natürlich weiterhin die Vorweggewährung der Stufe 5. Als Beamter ist völlig unklar, wie eingestuft wird, es gibt keine feste Stufe, sondern es wird individuell entschieden.

    Also ich habe gerade mal geguckt: im Unternehmensportal gibt es ActivInspire

    Na dann ist es jetzt endlich neu drauf, ich habe das letzte Mail zum 1.2. nachschauen lassen, da hatten es die Kollegen immer noch nicht drauf. Ist ja zu schön, um wahr zu sein. Hat ja gar nicht lange gedauert :autsch:

    Habe es auch gleich ans Kollegium weitergegeben, vielen Dank für den Hinweis.

    In der Sekundarstufe II gilt ein Kurs, der aufgrund sehr hoher Fehlzeiten nicht beurteilt werden kann, folgerichtig als "nicht belegt". Wer nicht da war, hat halt nicht teilgenommen. Das gilt zumindest in NDS und würde mich wundern, wenn das in den anderen Bundesländern im Bereich der Qualifikationsphase anders liefe. In der E-Phase kann trotz eines nicht bewertbaren Fachs dennoch eine Versetzung in die Q-Phase erfolgen, wenn von einer erfolgreichen Mitarbeit im nächsthöheren Jahrgang ausgegangen werden kann. Ich vermute, dass das analog auch auf die Sek I anwendbar wäre, müsste da aber noch einmal schauen.

    In Berlin zählt ein Kurs, der belegt werden muss, aber o.B. hat (was ja nicht unbedingt zuviele Fehlzeiten heißen muss, sondern auch ein Sportverbot sein kann usw.) als belegt im Gegensatz zu einer 6 die als nicht belegt gilt!

    https://www.berlin.de/sen/bildung/fa…e/quereinstieg/

    Das hier habe ich für Berlin gefunden.

    Kann das jemand kommentieren? Ist das tatsächlich so?

    Welchen Teil davon meinst du?!? Es ist die offizielle Bewerberseite, also ja, ist so (wenn da auch nicht steht, dass du z.B. zwei Jahre nach Abschluss an die Schule/das Land gebunden bist z.B.)

    Aber in Berlin kannst du als Student schon als PKB-Kraft arbeiten, je nach aktuellem Abschluss dann auch schon mit E10 (Bachelor oder Master reichen dafür, egal wo) und kannst dabei eben weiter studieren, das ist deutlich entspannter und nicht schlechter bezahlt.

    Man kann auch mit o.B. Abitur machen ;)

    Übrigens werde ich genau jetzt meinen Kollegen anschreiben, der sich letzte Woche die Achillessehne gerissen hat und ihn fragen, wie die OP verlaufen ist usw. und ob er online an der Regionalkonferenz teilnehmen kann.

    Einfach, weil er seine Hilfe von zuhause angeboten hat und wir uns eigentlich die FK-Leitung teilen und es nun das zweite Schuljahr ist, wo ich wieder alleine damit dastehe (und er das nicht will).

    Da hat dann jemand bei der Einrichtung gepennt. Lasst euch die entsprechende App des Kopierers installieren. Wenn nicht gerade euer ganzes Netzwerk verkorkst ist, dann geht es danach in der Regel.

    Siehste, das ginge bei uns alles nicht, denn man kann nicht was installieren. NUr Programme, die die Senatssverwaltung für sinnvoll hält. Active Inspire über das alle Boards bei uns und an vielen Schulen laufen z.B. hält sie trotz diverser Nachfragen immer noch nicht für sinnvoll. Unterricht am Dienstgerät vorzubereiten ist einfach scheinbar nicht sinnvoll!

    DAs finde ich auch jedes Jahr faszinierend, wir haben bisher jedes Jahr bei den Erstklässlern Kinder mit angeblichen selektiven Mutismus, aber spätestens, wenn diese Kinder uns nach der 3. Klasse verlassen haben, redeten sie mit allen wie ein Wasserfall (ich habe das Gefühl, das ist so eine Mode-Diagnose). Das Kind diesmal hat nicht mal einen Monat gebraucht, dann hat sie mit vielen geredet, inzwischen redet sie mir zuviel.

    Aber wie hätte sie denn auch wirklich mit jemandem reden sollen, sie kannte nur die türkische Sprache, alle redeten Deutsch um sie rum, sie hat erstmal nichts verstanden, dann gemerkt, wenn man so tut, kommt man auch ein Stückchen weiter und als das nicht mehr funktionierte plötzlich mit den Mitschülern kommuniziert dazu.

    Also jedes Jahr wissen wir wieder nicht, wo wir hinkommen, jedes Jahr ist der Weg ein anderer und jedes Mal kommen mir am Ende der drei Jahre spätestens die Tränen, aber oft schon bei Teilerfolge, wenn wir also die erste Aussichtsplattform erreicht haben.

    Ist eine Covid-Infektion in Deutschland denn jetzt noch meldepflichtig oder nicht?

    Ja.

    enn nicht, kann es auch keine Verpflichtung geben eine Maske zu tragen weil es dann ja schon gar keine Pflicht gibt, dem Arbeitgeber mitzuteilen, dass man an Covid erkrankt ist.

    Viel schlimmer, bei uns weiß der es und darf trotzdem weder zum Maske tragen noch zum zu Hause bleiben auffordern.

    Das tun dann eben die Kollegen ;)

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