Beiträge von Susannea

    Nicht böse gemeint, aber was will man mit einer Schulleitung in Teilzeit? Die ist doch dann nicht ansprechbar. Finde ich geht gar nicht.

    Wie kommt man denn darauf?!?

    Schulleitung ist ja auch im Unterricht in vielen Schulen, wenn man z.B. die Stunden weglässt ist sie genauso viel da wie sonst auch.

    Geht also und man kann sich Stellen ja auch teilen!

    Ich weiß ja nicht, was ihr so macht Susannea, aber unsere WP verbraucht 5000kwh/Jahr und wir haben ein großes Haus und lebten dort zeitweise mit 5 Erwachsenen.

    Nochmal die Frage, was habt ihr für eine Wärmepumpe und wie heizt ihr?

    Durch die Erdwärmepumpe mit Tiefenbohrung ist der Verbrauch eben schon höher als die aktuellen Luft-Wärmepumpen und durch die Heizkörper und damit die viel höhere Vorlauftemperatur, die man benötigt noch einmal.

    Das war uns von Anfang an klar, dass sie mehr Strom verbraucht, seit sie nicht richtig eingestellt ist, zieht sie noch mal mehr, aber wir finden leider auch niemanden der sie richtig einstellen kann.

    Also bleibt es eben aktuell bei dem hohen Verbrauch, ich kann es nicht ändern.

    Ja, das fände ich auch gut und ich spiele schon länger mit dem Gedanken, zumal wir sehr viel Sonne am Balkon haben. Zur Zeit wird es ja auch von vielen Städten und Gemeinden ganz gut bezuschusst.

    Meines Wissens nach funktionieren die aber nicht bei einem Stromausfall, das wäre noch der i-Tüpfelchen, dass man dann bei einem Stromausfall zumindest bei Tageslicht ein kleines bisschen Strom hätte. Aber das ist nachrangig.

    Ich kenne welche, die diese Balkonkraftwerke habe und nein, die sind meist im Gegensatz zu unserer PV-Anlage noch nicht ohne Strom von außen zu betreiben.

    Wieso sollte eine Solarzelle bei Stromausfall nicht funktionieren?

    Weil die Wechselrichter meist zur Umwandlung Strom brauchen.

    Das wollte ich gar nicht ausdrücken. Dann wäre man bei einer fünfköpfigen Familie aber auch nur im Bereich 5000kWh (+-1500).

    Nö, da sind wir bei 8.000kWh und nein, die Wärmepumpe hat Heizkörper und eine Vorlauftemperatur von 55°, das verbraucht einiges, damusst du dann andere Zahlen nehmen ;)

    Vor allem verstehe ich dann nicht, dass ihr nicht vor zehn Jahren auf den Trichter gekommen seid.

    Ist ganz einfach, wir haben eine Süd-West-Ausrichtung des Daches und das wäre mit den alten Modulen nicht wirklich effektiv gewesen.

    Das Alter der Module sagt übrigens ja nichts aus, wenn wir über nen definierten kWp-Wert sprechen.

    Jein, siehe oben.

    Aber ich merke schon: Ihr seid deutschlandweit die einzigen, die aktuell ne professionell installierte Anlage in unter 10 Jahren amortisiert bekommen. Glückwunsch!

    Ich kenne da einige, bei denen das so ist, zumal ja 40 Cent pro KWh bei einigen Stromanbietern auch nicht ausreichen würden.

    Aber ja, wir hören dann hier damit auf, denn ich möchte dir keine genaueren persönlichen Daten geben, du kennst sie also nicht. Wir haben die Daten vom Anbieter kontrolliert, nachgerechnet und haben eben festgestellt, dass wir die problemlos in unter 10Jahren wieder raus haben die Kosten und es sich damit für uns definitiv lohnt, da ist mir dann auch egal, ob du das glaubst oder nicht.

    Nein, du gehst einfach von viel zu wenig Stromverbrauch aus, denn auch die 14.000 kWh sind noch deutlich unter unserem Verbrauch (weil ja wie gesagt Heizung und Warmwasser auch über Strom usw ;) )

    Aber damit ist dann jetzt auch gut, denn weder die Winkel stimmen noch mit unseren Modulen überein, noch die benötigte Ausrichtung und die Anzahl der Sonnenstunden auch nicht mit dem Standort, also brauchen wir uns nicht weiter unterhalten. Aber ja, deine Rechnungen würden evtl. bei den alten Modulen passen, aber auch dann nicht zu unserem Stromverbrauch

    Es ist also ganz klar, dass wir weniger Strom insgesamt produzieren werden, als wir verbrauchen, ob es doch Monate gibt, wo man dann seinen Verbrauch an die Zeiten anpassen muss, wird man sehen.

    Und wie gesagt, auch im Winter ist davon auszugehen, dass in den Wintermonaten (was nur noch Dezember und Januar ist) immer noch 250KWh pro Monat produziert werden.

    denn vorher war es ja so, dass man - je nach gewählter Regelung - die MwSt de facto auch nicht bezahlt hat.

    Nein, damit hätte man auf die KLeinunternehmerregelung verzichten müssen (damit auch in meinem Nebengewerbe, was ich definitiv nicht wollte) und wir müssten fünf Jahre lang unseren eigenen Strom verteuern. Das lohnt sich niemals bei unserem Stromverbauch.


    Und dass aus "gut 20.000€" gestern heute "35.000€" geworden sind,

    Ich weiß ja nicht, was du gelesen hast, ich habe von Anfang an gesagt, sie hat über 20.000 Euro gekostet und nie genauere Zahlen genannt, aber natürlich mit den 35.000 Euro in meiner Rechnung gerechnet. bringt die Anlage doch eher in die von fachinformatiker vermutete Amortisationszeit.


    bringt die Anlage doch eher in die von fachinformatiker vermutete Amortisationszeit.

    Nö, denn ich komme damit bei unserem Stromverbrauch und einer ca. 100% Eigennutzung immer noch auf die 6 Jahre und wenn man sagt, der Stromverbrauch liegt leider zur falschen Zeit, dann eben eher 7 Jahre.

    Kennt den jemand die aktuellen Preise und Lieferzeiten für PV Anlagen?

    Ähm ja, kenne ich natürlich. Lieferzeit der Module 3 Monate bei uns, der Rest 4-6 Monate (was genial ist, weil ab 2023 ja die Steuer für PV-Anlagen wegfällt und das somit gleich mal 7.000 Euro billiger ist).

    Wir zahlen jetzt ca. 35.000 für die Anlage inklusive allem, wie Stromanschluss, neuer Zählerschrank, Anschluss, Wechselrichter, Speicher usw,

    Gerade der Festpreis war uns sehr wichtig.

    Es wäre mir aber neu, dass die Erdwärmepumpe ohne große Mengen an Strom läuft ;)

    Nein, genau, sie läuft eben mit einigem Strom, aber zu anderen Zeiten als die Luftwärmepumpe, weil sie ja über den Temperaturunterschied in der Erde heizt, übrigens wird natürlich auch darüber das Warmwasser betrieben und vor allem sie braucht eben noch mehr Strom und man kann keine Wärme im Fußboden speichern (und nee, ist nicht so effizient, aber Fußbodenheizung kam für mich noch nie in Frage, das mag ich gar nicht, andere Flächenheizungen (sprich Decke, Wand, aber auch nicht)

    Speicher lohnt sich noch weniger mit Wärmepumpe (tagsüber wenn die Sonne noch scheint soll man die Energie im Estrich (Fußbodenheizung) speichern und an Übergangs- und Wintertagen bleibt nichts für den Speicher übrig)

    Dir ist aber schon bekannt, das es total unterschiedliche Wärmepumpen gibt? Bei uns handelt es sich um eine Erdwärmepumpe mit Tiefenbohrung und normale Heizkörper, also überhaupt nicht mit Luft-Wärmepumpe zu vergleichen ;)

    Ja, es ist so gut wie nur Eigennutzung vorgesehen (laut Wirtschaftlichkeitsberechnung gibt es jedenfalls keinen Monat, wo man etwas abgeben müsste, weil es über wäre) und ja, durch E-Auto, fünfköpfige Familie, davon einer im Dauerhomeoffice und Erdwärempumpe haben wir einen fünfstelligen Energieverbrauch. Übrigens sind die Module keine 400w-Module, sondern 410W Module. Nicht viel Unterschied, aber bei 35 sind das immerhin 350 kWp mehr ;) und ja, natürlich wird es auch einen Speicher geben.

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