Beiträge von Susannea

    Naja, die scheinen ja ein komplett anderes System zu fahren als Berlin aktuell z.B. (und ich bin auch nicht sicher, ob das einheitlich ist).

    Hier kommen die Kinder der 4.-6. Klasse für vier bis fünf Stunden täglich in die Willkommensklasse, die restlichen Stunden genau wie z.B. Sport und Musikunterricht gehen sie in ihre "Ankerklassen"

    Bei 2-3 ist das noch deutlich weniger, da sind es meist nur die Stunden wie Sport, Musik, Kunst usw. die sie in den Ankerklassen sind bis sie genügend Deutsch verstehen, um dem anderen Unterricht auch gut folgen zu können.

    Aber sie sind von Tag 1 an in Ankerklassen mit drin und das funktioniert eigentlich sehr gut.

    Was ich, genau wie Quittengelee, nicht glaube, ist, dass jemand sich symptomlos freiwillig testet, positiv ist und dann weitermacht wie bisher.

    Nunja, es gibt aber durchaus Leute, die sich eben nicht freiwillig symptomlos testen, sondern weil sie sonst bestimmte Sachen nicht machen dürfen und dementsprechend auch kein Interesse daran haben dann bei einem positiven Test etwas zu ändern (außer die Sachen, wo sie einen negativen Test vorlegen müssten).

    Gerade vor 4 Wochen erlebt: Anruf, dann Info: Wir sind bis April voll. Welche Versicherung? Ach, Moment, gerade eine Lücke gesehen, können Sie schon am Donnerstag mit dem Kind kommen?

    Naja, das geht aber auch Versicherungsunabhängig. Neulich auch.

    Impftermin ist schon voll. Nette Nachfrage von mir, ob gar nichts ginge. Dann ein "Moment", evtl. kann ich etwas schieben und dann ein "kommen sie bitte dann zu 8 Uhr".

    Alles kein Problem, alle in der GKV

    Ich sag ja: Versicherungen :schreien::uebel::tot::traenen::daumenrunter::daumenrunter::daumenrunter::(;(:nein::weissnicht::flieh::weg::hammer::klo::pfui:

    Hat noch jemand was dazu zu sagen?

    Wir hätten sogar die Namen benennen können in Brandenburg bei der Unfallkasse, sind nie nach gefragt worden, ging problemlos durch und das in deutlich kürzerer Zeit.

    Der Kollege sagt aber aus Berlin auch, dass er mindestens 20x noch irgendwas nachträglich beantworten musste, die kannten ihn schon am Telefon

    Ich musste heute zur Chefin. Meine Kollegin hat sich während des Deltaausbruchs vor etwa einem Jahr infiziert und das vor 361 Tagen der Unfallkasse gemeldet. Meine Klasse war damals besonders heftig betroffen und es ist zu vermuten, dass sie sich in meiner Klasse angesteckt hat. (Ich war bevor der Ausbruch losging mit was anderem krank zu Hause.) Die Unfallkasse verlangt nun Namen von Kontaktpersonen und wann die positiv waren. Es gab Klassen, in denen haben die Kolleginnen die positiv getesteten SuS mit "Corona" als Hinweis notiert. Ich nicht (Datenschutz) bzw. meine Vertretung nicht, ich war ja krank. Schulleitung hat bereits mit der Unfallkasse diskutiert, dass das zu lange her ist. Hilft nichts, wir müssen das aufschreiben. Nach einem Jahr. :autsch:

    (Wir haben genug SuS zusammenbekommen, damit ein Klassenausbruch belegt ist und der zweite infizierte Schüler saß lange mit Abstand < 1,5 m vor der Kollegin, damit sind beide möglichen Kriterien der UKB erfüllt. Aber trotzdem...) Also notiert immer schön alles.

    Musstet ihr die nicht ans Gesundheitsamt melden? Wir mussten jedes Kind namentlich mit der genauen Dauer usw. im Sekretariat angeben und das hat es weiter gemeldet.

    Da gibt es also eine Excelliste für alle Schüler der Schule.

    1. Das bezieht sich auf Verbeamtung vs. Kettenverträge, wo es eine klare Verteilung gibt.

    Gibt es hier nicht, in der Regel wurde mit Festverträgen eingestellt, sonst sind die neuen weg, nun werden sie sogar verbeamtet und die Alt-Fälle sind es nicht.

    Wer wird also besser behandelt?!?

    3. Idealerweise nein, in der Praxis wird das "Stammpersonal" auch aus im Threadverlauf genannten Gründen eher ernst genommen und gepflegt als die Neuankömmlinge.

    Eher nein, das Stammpersonal hat das nämlich schon immer ertragen und die Neuen sind deutlich schneller weg, also kriecht man denen mehr in den allerwertesten.

    Vermisse allgemein die Qualität im Thread. So um Seite 5 rum kommt mir teilweise das Grausen.

    Joah, das kann man natürlich als jemand neues auch unbedingt beurteilen, zumal dir ja zu all deinen Aussagen eh die praktischer Erfahrung fehlt!

    Anfaengerin Meine Ausführungen bezogen sich nicht auf den Unterricht, sondern auf den Umstand, dass man nicht nebenher technisch so auf dem Stand bleiben kann, dass man die Schul-IT so warten kann wie eine Hauptamtliche.

    Naja, da Schulen ja zumindest in der Regel in Berlin soweit hinterher sind, dass sie nur Technik bekommen, die anderen Firmen zu alt ist, braucht man das auch in vielen Bereichen nicht. Wenn die Finanzverwaltung ihre Drcuker, Laptops und PCs aussortiert, dann sind das bei uns in der Schule neue. Also der Bereich ist dann weit hinterher.

    Ansonsten wüsste ich nicht, warum man da nicht uptodate bleiben können soll.

    Meine Fortbildungsliste sieht eben etwas anders aus als die anderer Kollegen, da stehen dann eben nicht 4h "Schriftspracherwerb" als Fortbildung drauf, sondern 4h "Imaging mit LDDeploy".

    Aber klar, das kann man nicht mit den jährlich geforderten 600 Fortbildungsminuten im Jahr abdecken, aber das kann ich auch bei den anderen Themen nicht wirklich und liege da immer weit drüber.

    Sowas ist immer toll.

    Ich habe mich gestern auch riesig über ein langes und nettes Gespräch mit der ehemaligen Erzieherin meiner Mittleren gefreut.

    Sie wollten sich heute treffen mit der Gruppe (Kind ist inzwischen 8. Klasse), aber wir mussten leider absagen.


    Heute habe ich mich über ein tolles und gemütliches Wochenendfrühstück gefreut und das trotzdem die Kinder bereits 9:30 Uhr in die Turnhalle losmussten, aber ich war so früh wach, dass ich bis dahin sogar frische Brötchen geholt hatte usw.

    Wir hatten heute ein sehr nettes Gespräch mit dem bildungspolitischen Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus zur Digitalisierung (auch mit zusätzlicher IT vor Ort und auch die stellten fest, dass mit dem System ausrollen von Images problemlos eine Woche dauern können :thumbup:, ich also richtig liege).

    Mal sehen, ob er uns weiterhelfen kann, er hat viel mitgenommen, was Mist ist und wo man dringend anknüpfen muss und das 100.000 Euro Digitalpakt-Gelder in LAN-Kabel zu stecken so gar nichts bringt, der Bezirk also so richtig Mist gemacht hat und man dort dringend noch nachsteuern muss!

    Meine Aussage zur Hardware Ausstattung ist nach wie vor richtig; die Diskussion bezieht sich ausschließlich auf die Software und Netzwerkebene. Dass das nicht verstanden wird und dass ein externes DVD Laufwerk unzumutbar sein soll, disqualifiziert eigentlich schon von vorne herein von jeder ernsthaften Unterhaltung.

    Genau, du disqualifizierst dich damit selber, denn hier verstehst du wohl einiges nicht.

    Und nein, das Ausrollen von Software dauert keine Woche, wenn man es richtig macht.

    Doch, tut es bei uns leider, weil das alles über 100er Switche muss und somit maximal 3 PCs gleichzeitig laufen dürfen. Aber schön dass du das alles besser weißt, auch die IT-Firma musste schnell einsehen, dass ich natürlich recht hatte, auch wenn sie das so noch nicht kannten. Netzwerk ist einfach zu langsam, aber Digitalpakt nur in LAN-Dosen zu stecken macht eben ohne Switche einfach keinen Sinn und macht es nicht schneller. Aber das haben sicher genauso tolle IT-Experten, wie du geplant, die das für alle wissen, denn auch sie haben das an allen Schulen gleich gemacht ohne die Voraussetzungen zu prüfen oder daran anzupassen, denn das wissen sie ja :pfeifen:

    Es zeigt mir aber deine Antwort, dass du keine Ahnung hast, wovon du redest.

    Und schön, dass wir nur 50 Lehrer haben sollten und das Grundschule wahrscheinlich bei dir eh nur bei Klasse 4 endet. Nunja, ist ja bei allen gleich :autsch:

    Dass das von mir beschriebene System für (fast) alle Lehrer ausreichend ist, ist nach wie vor richtig und in der Praxis erwiesen. Dass die benötigte Software sich unterscheidet, ist richtig, war aber nicht Teil meiner Aussage.

    Es geht auch immer noch nicht um Software, sondern Hardware!

    Welches Netzwerk benutzt du dann in der Schule, wenn nicht das Schul WLAN?

    Wir haben kein SchulWLAN und warum in der Schule?!? Ich nutze also meinen Handyhotspot z.B. oder eben WLAN-Cubes. SIM-KArte könnte man übrigens auch nutzen, ja.

    Wenn du zwei Mal im Jahr irgendwas von Disc installieren musst, musst du immer in der Schule arbeiten? Dass das nicht stimmt, weißt du selbst.

    Häh?!?

    Aktuell mache ich es nur zweimal im Jahr, weil es über eine Woche dauert das auf den Rechnern auszurollen, die Kollegen müssen also auf die Programme eine halbes Jahr warten und warum sollte ich dann wie gesagt die 8h oder so dort verbringen und warten?!? Solange braucht der PC um das Image zu schreiben.


    Du merkst also selber, du willst es nicht begreifen, dass das eben doch deutlich häufiger nötig ist und wie gesagt externes Laufwerk keine Option ist.

    Okay, ich merke schon, du willst mal wieder auch nur stänkern, denn doch, das hat genau mit der Aussage zu tun, dass du für alle weißt, was sie brauchen und das gleich ist!

    Also wer will hier vom Thema wieder weg?!? Weil festgestellt wurde, dass du weder weißt, was alle brauchen, noch das bei allen gleich ist, also deine beiden Aussagen einfach schlichtweg falsch sind!

    VPN ist ein Virtual Private Network. Um dich damit zu verbinden, brauchst du Netzwerkzugriff. Den hast du entweder über LAN (Kabel, das du in das Notebook steckst) oder WLAN (Kabelloses LAN). Du wählst dich also immer über LAN oder WLAN ins VPN ein.

    DA hast du es nicht verstanden, dass ich für VPN dann auch Internet brauche, ist klar, dazu brauche ich aber kein Schulnetzwerk.
    Ich komme auf den Schulserver also wie ich sagte, über VPN (und ein zusätzliches Internet) oder aber eben über LAN. Und nein, über LAN brauche ich kein VPN natürlich, da bin ich ja direkt im Schulnetzwerk.


    Und du kannst das Laufwerk in der Schule lassen (z.B. im Sekretariat).

    Joah und dann muss ich immer in der Schule arbeiten und es gibt eben nur an wenigen Tagen die Möglichkeit, dann kann er uns auch Desktop-PCs für alle in der Schule stellen, warum darf er nur meinen Arbeitsort festlegen?!?

    Neue Notebooks gibt es kaum noch mit Laugwerk.

    Ja, aber es gibt sie, kosten eben nur etwas mehr!

    Joa, der AG kann dir ja ein externes Laufwerk für 25 Euro zur Verfügung stellen.

    Nee, wie gesagt, keine Option, denn damit würde er meine freie Arbeitsplatzwahl im Gegensatz zu den Kollegen einschränken, zeigt aber eben deutlich, was hier angesprochen wurde, dass eben einheitliche Geräte für alle, keine sinnvolle Variante sind!
    Noch dazu mit so einer Pseudoverwaltung und ohne Möglichkeiten der Softwareinstallation

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