Beiträge von Susannea

    Ich hab in meiner Schulzeit vor Corona noch nie eine Schließung von Schulen wegen Krankheiten erlebt, daher erwarte ich das nun auch nicht. Warum denn auch? Wenigstens die Stunden, die gegeben werden können, müssen doch stattfinden.

    Nunja, das habe ich schon erlebt, zwar nicht komplette Schulen, aber aufgeteilte Klassen oder eben Klassen, die komplett zuhause blieben, weil sie nicht mehr betreut werden konnten (Unterricht ging eh nicht). Aktuell ist das dann etwas weniger kritisch, weil man es einfach Distanzlernen nennt und die Aufgaben vergisst (was auch schon Eltern auf die Barrikaden gerufen hat). Aber ja, wir haben noch nicht mal den 1. Advent, sind noch gar nicht so lange aus den Herbstferien zurück und trotzdem ist der Vertretungsplan schon wieder zweiseitig.

    Also ja, der Krankenstand ist deutlich höher als sonst zu der Zeit.

    Die neuen Switche sind da, eingebaut und laufen auch nach anfänglichen Problemen und ich habe gestern echt viel gemeinsam mit dem neuen IT-Experten geschafft.
    Die erste Ecke ist nämlich komplett so gepatcht, dass jeder PC nun eine eigene Dose hat und zumindest meine Rechner auch schon auf den GB-Switchen laufen :pfeifen:

    Außerdem haben unsere WK-Kinder nun auch Einstern 2 und 3 auf dem Rechner und die Lehrerzimmerrechner fahren wieder runter.

    Auch wenn wir nicht Bayern sind, ich vermute es ist in vielen Bundesländern ähnlich.
    Als Grundschule geht ja online nicht wirklich, die Kollegen haben also z.B. das Layout des Schulplaners gemacht, Bestelllungen und Preisvergleiche übernommen usw.

    Also ja, die haben schon gearbeitet, wenn auch an ganz andere Sachen und vielleicht nicht täglich, sondern immer nach Bedarf.

    Und wäre die unterschiedliche Anzahl an Unterrichtsstunden ein Problem, dann wäre das komplette Berliner System ein Problem, denn je nach Schulgröße bekommen die mehr oder weniger Stunden für die Schulleitertätigkeit und dementsprechend unterschiedliche Stundenzahlen, die sie Unterricht machen müssen.

    Das schrieb ich ja auch bereits weiter oben. Aber damit schien ich nicht durchgedrungen zu sein.

    Scheinbar bin ich nicht zu euch durchgedrungen, warum mehr als 100% keinerlei Problem darstellt.

    Und ja, ich gehe davon aus, dass sie die entsprechende Besoldung bekommen, wobei das hier eh immer bis zu einem Jahr dauert.

    Was soll denn schlimmeres passieren als das die Schule dann Überhang an Lehrerstunden hat und eine normale Lehrkraft an eine andere Schule abgeordnet werden muss?!?

    Wobei ich das bei uns auch noch nie erlebt habe.

    Vermutlich hat aber Berlin keinerlei Probleme mit dem Teilen der Stellen, weil sich eh einfach nicht genug für die Schulleiterposten finden und dann zieht sich eben das ganze bis zu einem Jahr und damit hat man dann soviel Geld eingespart, dass genügend für die halben Stellen usw. übrig ist.

    Beamte haben Anspruch auf Vollbeschäftigung, weshalb es durchaus problematisch ist, sich auf sowas einzulassen.

    Wenn A und/oder B dann wieder vollzeitbeschäftigt sein möchte(n), muss eine Person gehen.

    Nein, das haut eben genau nicht hin, weil Schulleitungsstellen eben zwar Vollzeit sind (übrigens haben bei uns auch alle Angestellten Vollzeitverträge, die genau wie bei Beamten für ein Jahr reduziert sind), aber immer Unterricht dabei ist und davon ja immer genügend Stunden da sind.

    Man kommt also eigentlich ja eh nie auf die 103% die eine Schule an Stundenabdeckung haben soll, sondern muss immer Vertretungen noch einsetzen usw.

    somit bleiben auch immer Stunden Unterricht über, die die Schulleitung dann übernehmen könnte.

    Ganz einfach, weil beide Personen dann in der Schulleitungsbesoldungsstufe wären - das ist stellenplantechnisch nicht vorgesehen und würde vermutlich einer entsprechenden Regelung bedürfen.

    Genau das sage ich ja, scheinbar ist das hier keinerlei Problem, denn es gibt sehr wohl Schulen, wo sich zwei Leute die Stelle teilen.

    Ist also möglich, sollte man bei euch mal drüber nachdenken, warum es ein Problem ist.

    Dann müsste diese Teilung dauerhaft festgeschrieben sein, weil das Ganze nur solange funktioniert, wie beide StelleninhaberInnen ihre Teilzeitquote auch beibehalten. Ab dem Zeitpunkt, wo das in der Summe auf über 100% geht, klappt das nicht mehr.

    Verstehe ich nicht, denn wie gesagt, bei uns gibt es 20h Ermäßigung für die Schulleitung und 8 wohl für die Konrektorin, sind zusammen auch 28, also eine Vollzeitstelle und trotzdem sind es 2 Stellen und alle Stunden, die sie drüber haben, nämlich aktuell 28h machen sie normalen Unterricht. Warum sollte das nicht auch auf drei Personen verteilt gehen?

    Nicht böse gemeint, aber was will man mit einer Schulleitung in Teilzeit? Die ist doch dann nicht ansprechbar. Finde ich geht gar nicht.

    Wie kommt man denn darauf?!?

    Schulleitung ist ja auch im Unterricht in vielen Schulen, wenn man z.B. die Stunden weglässt ist sie genauso viel da wie sonst auch.

    Geht also und man kann sich Stellen ja auch teilen!

    Ich weiß ja nicht, was ihr so macht Susannea, aber unsere WP verbraucht 5000kwh/Jahr und wir haben ein großes Haus und lebten dort zeitweise mit 5 Erwachsenen.

    Nochmal die Frage, was habt ihr für eine Wärmepumpe und wie heizt ihr?

    Durch die Erdwärmepumpe mit Tiefenbohrung ist der Verbrauch eben schon höher als die aktuellen Luft-Wärmepumpen und durch die Heizkörper und damit die viel höhere Vorlauftemperatur, die man benötigt noch einmal.

    Das war uns von Anfang an klar, dass sie mehr Strom verbraucht, seit sie nicht richtig eingestellt ist, zieht sie noch mal mehr, aber wir finden leider auch niemanden der sie richtig einstellen kann.

    Also bleibt es eben aktuell bei dem hohen Verbrauch, ich kann es nicht ändern.

    Ja, das fände ich auch gut und ich spiele schon länger mit dem Gedanken, zumal wir sehr viel Sonne am Balkon haben. Zur Zeit wird es ja auch von vielen Städten und Gemeinden ganz gut bezuschusst.

    Meines Wissens nach funktionieren die aber nicht bei einem Stromausfall, das wäre noch der i-Tüpfelchen, dass man dann bei einem Stromausfall zumindest bei Tageslicht ein kleines bisschen Strom hätte. Aber das ist nachrangig.

    Ich kenne welche, die diese Balkonkraftwerke habe und nein, die sind meist im Gegensatz zu unserer PV-Anlage noch nicht ohne Strom von außen zu betreiben.

    Wieso sollte eine Solarzelle bei Stromausfall nicht funktionieren?

    Weil die Wechselrichter meist zur Umwandlung Strom brauchen.

    Das wollte ich gar nicht ausdrücken. Dann wäre man bei einer fünfköpfigen Familie aber auch nur im Bereich 5000kWh (+-1500).

    Nö, da sind wir bei 8.000kWh und nein, die Wärmepumpe hat Heizkörper und eine Vorlauftemperatur von 55°, das verbraucht einiges, damusst du dann andere Zahlen nehmen ;)

    Vor allem verstehe ich dann nicht, dass ihr nicht vor zehn Jahren auf den Trichter gekommen seid.

    Ist ganz einfach, wir haben eine Süd-West-Ausrichtung des Daches und das wäre mit den alten Modulen nicht wirklich effektiv gewesen.

    Das Alter der Module sagt übrigens ja nichts aus, wenn wir über nen definierten kWp-Wert sprechen.

    Jein, siehe oben.

    Aber ich merke schon: Ihr seid deutschlandweit die einzigen, die aktuell ne professionell installierte Anlage in unter 10 Jahren amortisiert bekommen. Glückwunsch!

    Ich kenne da einige, bei denen das so ist, zumal ja 40 Cent pro KWh bei einigen Stromanbietern auch nicht ausreichen würden.

    Aber ja, wir hören dann hier damit auf, denn ich möchte dir keine genaueren persönlichen Daten geben, du kennst sie also nicht. Wir haben die Daten vom Anbieter kontrolliert, nachgerechnet und haben eben festgestellt, dass wir die problemlos in unter 10Jahren wieder raus haben die Kosten und es sich damit für uns definitiv lohnt, da ist mir dann auch egal, ob du das glaubst oder nicht.

    Nein, du gehst einfach von viel zu wenig Stromverbrauch aus, denn auch die 14.000 kWh sind noch deutlich unter unserem Verbrauch (weil ja wie gesagt Heizung und Warmwasser auch über Strom usw ;) )

    Aber damit ist dann jetzt auch gut, denn weder die Winkel stimmen noch mit unseren Modulen überein, noch die benötigte Ausrichtung und die Anzahl der Sonnenstunden auch nicht mit dem Standort, also brauchen wir uns nicht weiter unterhalten. Aber ja, deine Rechnungen würden evtl. bei den alten Modulen passen, aber auch dann nicht zu unserem Stromverbrauch

    Es ist also ganz klar, dass wir weniger Strom insgesamt produzieren werden, als wir verbrauchen, ob es doch Monate gibt, wo man dann seinen Verbrauch an die Zeiten anpassen muss, wird man sehen.

    Und wie gesagt, auch im Winter ist davon auszugehen, dass in den Wintermonaten (was nur noch Dezember und Januar ist) immer noch 250KWh pro Monat produziert werden.

    denn vorher war es ja so, dass man - je nach gewählter Regelung - die MwSt de facto auch nicht bezahlt hat.

    Nein, damit hätte man auf die KLeinunternehmerregelung verzichten müssen (damit auch in meinem Nebengewerbe, was ich definitiv nicht wollte) und wir müssten fünf Jahre lang unseren eigenen Strom verteuern. Das lohnt sich niemals bei unserem Stromverbauch.


    Und dass aus "gut 20.000€" gestern heute "35.000€" geworden sind,

    Ich weiß ja nicht, was du gelesen hast, ich habe von Anfang an gesagt, sie hat über 20.000 Euro gekostet und nie genauere Zahlen genannt, aber natürlich mit den 35.000 Euro in meiner Rechnung gerechnet. bringt die Anlage doch eher in die von fachinformatiker vermutete Amortisationszeit.


    bringt die Anlage doch eher in die von fachinformatiker vermutete Amortisationszeit.

    Nö, denn ich komme damit bei unserem Stromverbrauch und einer ca. 100% Eigennutzung immer noch auf die 6 Jahre und wenn man sagt, der Stromverbrauch liegt leider zur falschen Zeit, dann eben eher 7 Jahre.

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