Beiträge von Susannea

    Ich finde es ganz fürchterlich, dass aktuell jede einzelne Träne eines Angehörigen genau beäugt und kommentiert wird und wer neben wem oder einen Schritt dahinter usw. läuft.

    Kann man nicht etwas Anstand beweisen und der Familie nicht mal etwas Zeit und Freiheit zum Trauern geben?!?

    Die ersten vier (schlimmsten) Prüfungsteile für den Rettungsschwimmer sind fertig.

    Vor dem Sprung vorm 3m Brett habe ich ja jedes Mal einen riesigen Bammel, aber nach der Coronainfektion hatte ich auch Angst die 50m Kraul, 150m Brust und 200m Rücken (Grätschbeinschlag ohne Armtätigkeit) nicht zu schaffen und die 25m auch nicht tauchen zu können.

    Susannea Schlag mal deiner SL vor, statt Dienstberatungen die wichtigsten Infos einfach als Wochenemail zur Information zu verschicken. Das macht meine SL zb und es hat uns einiges an Zeit erspart.

    Die wird uns dann vorgelesen :pfeifen:

    Die DB nach den Sommerferien, die übrigens 3 Stunden lang ging bestand darin uns eine Liste mit Punkten, die wir bereits im Fach liegen hatten, vorzulesen und zu erläutern. :autsch:

    Also wurde mir berichtet, ich bin nach 30 Minuten gegangen und habe andere Dinge getan, denn die PCs fand ich dann wichtiger.

    Man konnte dann übrigens die Sachen auch in 2 Seiten Protokoll zusammenfassen. Also wäre das sicher auch deutlich kürzer gegangen und das schlimme, die Anwesenden wissen die Hälfte der Sachen scheinbar gar nicht, haben wir festgestellt. Müssen alle schon geschlafen haben.

    Wär ehrlich gesagt nicht das Problem der Lehrkräfte, sondern des Dienstherrn, der die Strukturen so geschaffen hat, dass es dazu gekommen ist.

    DAs erzähl mal den Oberschullehrern. Da kriegen wir immer einiges zu hören, wenn die Kinder von der Grundschule weitergehen, was wir angeblich alles nicht ordentlich gemacht oder verpasst haben, dass das Problem an anderer Stelle liegt, habe ich noch nie jemanden sagen hören.

    Ich finde den Aufwand von Rechnungen bezahlen, Beihilfe- und PKV-Einreichungen, Widersprüchen, Telefonaten etc. recht hoch. Der Aufwand steigt mit jedem Kind, was mitversichert ist. Das sollte man ruhig auch mit in seine Gedanken einbeziehen.

    Ganz wichtiger Punkt ist vor allem auch das Kinderkrankengeld, was es nur gibt, wenn das Kind in der GKV ist.

    Von Haushaltshlfen usw. fange ich besser gar nicht erst an.

    Irgendetwas muss halt liegen bleiben. Diejenige, die die Konferenzen ansetzt, hält sie wohl für wichtiger als anderes, das man in der Zeit machen kann. Handele danach.

    Nein, das ist einfach kein Option und würdet ihr später auch nicht lustig finden, wenn darunter die Kinder und dann die Oberschulen usw. leiden.
    Wir diskutieren also weiterhin über die Notwendigkeit der Konferenzen und versuchen sie zu kürzen, genauso wie Aufsichten usw. ist aber schwierig.

    Das kommt auch immer auf das Bundesland an. In Hessen werden Kinder automisch immer in der GKV Familienversichert, wenn ein Elternteil in der GKV ist. Völlig egal ob diese pflicht- oder freiwillig versichert sind (das gilt ja beides bei Angestellten).

    Das ist noch größerer Unsinn, du hast immer die Wahl und zwar bundesweit. Und kostenlos geht ja bei bestimmten Konstellationen gar nicht.

    Das Einkommen ist völlig nebensächlich. Wenn ich als Angestellter 20k€ brutto im Monat verdiene und mein Partner A13 ist, dann kann ich selbst natürlich in der GKV sein und jedes meiner Kinder kann bei mir Beitragsfrei in die Familienversicherung.

    Da solltest du mal ein bisschen recherchieren, denn das sind völlige Fehlinformationen, die du da verbreitest. Denn auch bei deinem Beispiel geht es eben nur weil dein Einkommen so hoch ist!

    Stimmt, das hatte ich falsch im Kopf, das Kind kann natürlich noch Familienversichert sein, muss dann aber auch entsprechend Zahlen.

    Entschuldigung, aber das ist ganz großer Unsinn.

    Wenn es familienversichert ist, ist es beitragsfrei. Wenn es zahlen muss ist es selber versichert.

    Und wie gesagt, muss das alles gar nicht sein, wenn der Besserverdienende in der GKV ist, dann ist auch egal, wenn einer oder beide über der Grenze sind.

    Bezüglich Kinderversicherung: Wenn nur einer von beiden Privat versichert ist und ihr verheirattet seid, dann muss ab einen gewissen Einkommen des Privatversicherten (Was bei einem Vollzeit verbeamteten Lehrer i.d.R. immer erfüllt ist) das Kind Privatversichert werden.

    DAs ist total falsch.

    Ein Kind MUSS NIE privat versichert werden, wenn der besserverdienende privatversichert ist und über der Grenze liegt, dann kann ein Kind nicht mehr kostenlos in die Familienversicherung, aber in die GKV kann es natürlich trotzdem.

    Und wichtig ist eben immer nur, wer besser verdient, nur dann interessiert die Grenze. Also ist das natürlich nicht immer bei einem Vollzeit verbeamteten Lehrer erfüllt.

    Auch in Bayern... Dann muss es ja eine innovative Idee sein! Gibt es wenigstens Katzenstreu, damit die immer mal wieder anfallende Ko**e der Kinder bis zum Wegwischen durch den Hausmeister (muhahaha!) nicht ganz so schlimm den Unterricht behindert?

    Was habt ihr denn für Luxusvarianten. Hausmeister, die das wegwischen, Katzenstreu, das klingt ja traumhaft.

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