Beiträge von Susannea

    Kurz, wie bereits geschrieben, Lehrerinnen dürfen bei Jungen herein umgekehrt nicht. (Das wurde mir auch bezüglich Pausenaufsichten und Toiletten gesagt. Ich versuche es zu vermeiden (seit Jahren erfolgreich).)

    Bei uns steht in den Schwimmbädern dran, dass die Aufsichten generell von beiden Geschlechtern in beiden Umkleiden gemacht werden, da gehen die Bademeister auch bei den Damen/Mädchen rein (einer fing immer an gründlich zu putzen im Flur, wenn die Oberschülerinnen mit Schwimmen fertig waren, da hat die Lehrerin dann mal ordentlich Stress gemacht)

    Wir dürfen bzw. müssen es.

    Wir versuchen es zumindest so zu regeln, dass wir uns nicht mit den Jungs gemeinsam umziehen müssen und auch nur selten reingehen.

    Sie müssen sich bei uns vor allem nach der AV Aufsicht beobachtet fühlen, sprich, ich mache am Anfang die Tür auf, teile ihnen mit, dass die Wände oben offen sind und ich auch bei den Mädchen höre, wenn was nicht richtig läuft und sollte es Stress geben stehe ich eben wirklich mit drin in der Kabine. Meist wünschen das die Jungen nicht unbedingt und deshalb gibt es weniger Stress.

    Ich bin da aber inzwischen auch sehr rigoros und schmerzfrei.

    Ich bin und war bereits seit dem Studium in der GEW, war schon vorher meine Mutter und ich würde immer wieder so entscheiden, ob das aber für die Schulform richtig passt, bin ich nicht sicher. Für mich als Grundschullehrer passt es total und sie haben mir schon viel geholfen und finanzieren auch den schon einige Jahre andauernden Rechtsstreit mit dem Land Brandenburg.

    Wenn ich keine Symptome, habe ich i.d.R. auch keinen Anlass irgendetwas zu testen.

    Traurig eigentlich, nicht verwirrend, wenn nach so langer Zeit einer Pandemie es einige immer noch nicht begriffen haben.

    Einfach der Grund, dass man die Zahl der Todesopfer (die diese Woche schon wieder doppelt so hoch ist, wie letzte) senkt oder niemanden ansteckt, sollte eigentlich reichen.

    Selbst meinem AG reicht es und es wird weiterhin 2x die Woche in der Schule (freiwillig, leider) und einmal die Woche zuhause auf seine Kosten getestet.

    500 Euro ausgelegt bei fiktiven 2% Zinsen wären 10 Euro Zinsen im Jahr. Im worst case habe ich das dann von der Anzahlung bis zur Erstattung an "Zinsverlust" - aber nur dann, wenn ich das Geld angelegt und nicht auf dem Girokonto gehabt hätte und mich von meinem Festgeld oder sonstiger Anlage bedient hätte.

    UNd da wir im Moment eher bei 0,2% Zinsen sind bzw. Strafzinsen könnte man ja sogar sagen, dass man damit noch Geld spart ;)

    Ich finde es ganz fürchterlich, dass aktuell jede einzelne Träne eines Angehörigen genau beäugt und kommentiert wird und wer neben wem oder einen Schritt dahinter usw. läuft.

    Kann man nicht etwas Anstand beweisen und der Familie nicht mal etwas Zeit und Freiheit zum Trauern geben?!?

    Die ersten vier (schlimmsten) Prüfungsteile für den Rettungsschwimmer sind fertig.

    Vor dem Sprung vorm 3m Brett habe ich ja jedes Mal einen riesigen Bammel, aber nach der Coronainfektion hatte ich auch Angst die 50m Kraul, 150m Brust und 200m Rücken (Grätschbeinschlag ohne Armtätigkeit) nicht zu schaffen und die 25m auch nicht tauchen zu können.

    Susannea Schlag mal deiner SL vor, statt Dienstberatungen die wichtigsten Infos einfach als Wochenemail zur Information zu verschicken. Das macht meine SL zb und es hat uns einiges an Zeit erspart.

    Die wird uns dann vorgelesen :pfeifen:

    Die DB nach den Sommerferien, die übrigens 3 Stunden lang ging bestand darin uns eine Liste mit Punkten, die wir bereits im Fach liegen hatten, vorzulesen und zu erläutern. :autsch:

    Also wurde mir berichtet, ich bin nach 30 Minuten gegangen und habe andere Dinge getan, denn die PCs fand ich dann wichtiger.

    Man konnte dann übrigens die Sachen auch in 2 Seiten Protokoll zusammenfassen. Also wäre das sicher auch deutlich kürzer gegangen und das schlimme, die Anwesenden wissen die Hälfte der Sachen scheinbar gar nicht, haben wir festgestellt. Müssen alle schon geschlafen haben.

    Wär ehrlich gesagt nicht das Problem der Lehrkräfte, sondern des Dienstherrn, der die Strukturen so geschaffen hat, dass es dazu gekommen ist.

    DAs erzähl mal den Oberschullehrern. Da kriegen wir immer einiges zu hören, wenn die Kinder von der Grundschule weitergehen, was wir angeblich alles nicht ordentlich gemacht oder verpasst haben, dass das Problem an anderer Stelle liegt, habe ich noch nie jemanden sagen hören.

    Ich finde den Aufwand von Rechnungen bezahlen, Beihilfe- und PKV-Einreichungen, Widersprüchen, Telefonaten etc. recht hoch. Der Aufwand steigt mit jedem Kind, was mitversichert ist. Das sollte man ruhig auch mit in seine Gedanken einbeziehen.

    Ganz wichtiger Punkt ist vor allem auch das Kinderkrankengeld, was es nur gibt, wenn das Kind in der GKV ist.

    Von Haushaltshlfen usw. fange ich besser gar nicht erst an.

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