Beiträge von Susannea

    Augen verbinden und gegenseitig mit Mohrenköpfen füttern/Luftballonrasieren/Äpfel mit dem Mund aus einem Wassereimer fischen/Schokoladenwettessen/Eierlauf... Alles schöne Schweinereien.

    Ich sprach ja von wenig Stress für uns, also auch keine Sauereien, die wir dann sauber machen müssen usw. also kein Wasser-Wetttransport. Wobei Eierlauf ja auch mit Kartoffeln geht, dann ist das ohne Sauerei (oder mit meinen Plastikeiern wo dann nur das Stoffeigelb rausfällt ;) )

    War das das mit "Jetzt geht es los mit ganz großen Schritten, der Erwin fasst der Heidi von hinten an die ... Schultern"

    Ja, genau das.

    Wir haben es die letzten Jahre auch extern machen lassen, aber es war einfach so teuer und wurde von Jahr zu Jahr langweiliger, weil jedes Jahr gleich (und wir ja immer die Klassen 1-3 dabei haben), dass wir das diesmal selber organisieren und veranstalten wollen.

    Also wenn ihr noch Ideen für Spiele usw. habt, wir überlegen Stationen anzubieten, die für uns aber möglichst stressfrei sein sollen.

    Bisher:

    Auto wettwickeln

    Topfstelzen-Wettlauf

    Wett-Hoola-Hupp

    Spiele mit dem Schwungtuch

    Mini-Disco

    Ich habe bis aufs Referendariat nie Vollzeit gearbeitet, warum auch, brauche ich nicht oder wir nicht.

    Ich habe hingegen viele andere Dinge, die ich in der Zeit mache, die kein Geld bringen oder nur wenig, aber es bringt mir mehr Abwechslung. Trotzdem funktioniert es nur mit Großeltern die regelmäßig helfen, denn für die zwei freien Tage habe ich eben zwei Tage bis 15.15 bzw. 16.15 Uhr Unterricht am 3. Tag ist Konferenztag. Das geht dann nicht ohne Großeltern die die Kinder zu den verschiedenen Hobbys abholen und die mit ihnen gemeinsam machen.

    Ich glaube in Berlin war das, wo Konferenzen zu den teilbaren Aufgaben zählen, so dass TZ-Kräfte eben nicht an allen Konferenzen teilnehmen müssen. Ich habe im Hinterkopf,dass Susannes das mal geschrieben hatte. Nachdem Lehramtsstudent aus Hesssen kommend das ebenfalls anspricht, könnte das in Hessen ebenfalls eine teilbare Aufgabe sein.

    Nein, zählt eigentlich nach Vorschlag des Schulamtes auch zu den unteilbaren Aufgaben, aber jede Schule kann es selber festlegen und wir haben sie einfach teilbar gemacht ;)

    Ich meine Hamburg hat das mit dem Tandem-Partnern und Protokollen, wenn mich nicht alles täuscht.

    Dass das Mitbringen der eigenen Kinder bei Betreuungsnotstand im "Frauenförderplan" geregelt sein muss, ist auch schon wieder so ein Aaaaaaargh-Ding.

    All diese Dinge, die dort geregelt sind, wie das es mit Vereinbarkeit von Familie- und Beruf, Teilnahme an Fortbildungen während der Elternzeit usw. finde ich höchst peinlich, denn all so etwas sollte einfach selbstverständlich sein. Wie man aber merkt, ist es das in vielen Bundesländern nicht und trotz des Frauenförderplanes und der Anordnung darin, dass man die Fortbildungen machen darf, hat man sie mehr verwehrt.

    Also scheint so etwas wirklich notwendig zu sein, auch wenn es noch so traurig ist und von einigen nicht für voll genommen wird.

    Nein, der Schulleitung ist es leider völlig egal, wie man in so einem Fall die Kinder organisiert.

    Mitbringen ist ausdrücklich untersagt, dabei bin ich mir sicher, dass beide im Differenzierungsraum ruhig und allein an ihre Aufgaben arbeiten und malen/spielen würden, zumal ich nur drei Stunden habe.

    Sowas ist natürlich unmöglich, bei uns steht so etwas sogar ausdrücklich drin im Frauenförderplan, dass dann Kinder mitgebracht werden können (und war bei uns auch noch nie ein Problem, selbst bei der letzten GK habe ich die Kinder alle drei einfach bei uns im Hort abgegeben).

    Taxi nehmen. Es ist nicht das Problem des AG / Dienstherren, wie man zur Arbeit kommt.

    Naja, aber auch der hat eine Fürsorgepflicht!

    Ich finde es völlig verständlich, wenn man Erwachsenen zumutet, den Weg zur Dienststätte anzutreten, während man für die Kinder der Fürsorgepflicht nachkommt und die Schule schließt.

    Hm, die Fürsorgepflicht den Lehrern gegenüber die der Ag und der Vorgesetzte hat, zählt also weniger?!?

    Was aber auch stimmt: Warum soll ich zur Arbeit, wenn die Arbeit zu Hause bleibt? Insofern ist (bis auf ein Notbetreungsangebot) das Einbestellen der Lehrkräfte sinnfrei. Diese Logik würden übrigens alle Arbeitnehmer kritisieren:

    "Frau Schmidt, morgen bleiben alle Unterlagen, an denen Sie arbeiten müssen im Tresor. Der Wind könnte die sonst durcheinander bringen. Aber Sie kommen bitte dennoch zur Arbeit, Sie finden schon etwas zu tun."

    Genau das, vollkommen absurd!

    Wer also in der Schule anwesend ist, Notgruppen betreut, Sammlungen aufräumt, Curricula bearbeitet, ist dienstlich tätig.

    Und wer das zuhause macht nicht?!?! Komische Einstellung.

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