Klar, die gehören auch dazu
Beiträge von Susannea
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Augen verbinden und gegenseitig mit Mohrenköpfen füttern/Luftballonrasieren/Äpfel mit dem Mund aus einem Wassereimer fischen/Schokoladenwettessen/Eierlauf... Alles schöne Schweinereien.
Ich sprach ja von wenig Stress für uns, also auch keine Sauereien, die wir dann sauber machen müssen usw. also kein Wasser-Wetttransport. Wobei Eierlauf ja auch mit Kartoffeln geht, dann ist das ohne Sauerei (oder mit meinen Plastikeiern wo dann nur das Stoffeigelb rausfällt
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War das das mit "Jetzt geht es los mit ganz großen Schritten, der Erwin fasst der Heidi von hinten an die ... Schultern"
Ja, genau das.
Wir haben es die letzten Jahre auch extern machen lassen, aber es war einfach so teuer und wurde von Jahr zu Jahr langweiliger, weil jedes Jahr gleich (und wir ja immer die Klassen 1-3 dabei haben), dass wir das diesmal selber organisieren und veranstalten wollen.
Also wenn ihr noch Ideen für Spiele usw. habt, wir überlegen Stationen anzubieten, die für uns aber möglichst stressfrei sein sollen.
Bisher:
Auto wettwickeln
Topfstelzen-Wettlauf
Wett-Hoola-Hupp
Spiele mit dem Schwungtuch
Mini-Disco
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Danke dir, gute Ideen, gerade der Ententanz!
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Habt ihr gute Ideen, was sich dazu anbietet? Eben was mit Stimmung usw. aber auch noch ein sinnvoller Umfang, denn das was ich jetzt rausgesucht habe "Polonäse von Blankenese bis hinter Wuppertal" ist schon recht viel Text.
Wer hat nette Ideen?
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Ehrliche Frage: Würde man den Ausgleich gewährt bekommen? Hat jemand schon einmal von einem solchen Fall mitbekommen?
Ja, ich habe schon mal Urlaub ausgezahlt bekommen als Vertretungskraft, weil sie zu wenig Ferien mitbezahlt haben. War ein ziemlicher Kampf mit Gewerkschaft und Rechtsabteilung, aber es gab nachher ca. 10 Tage ausgezahlt.
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Ich habe bis aufs Referendariat nie Vollzeit gearbeitet, warum auch, brauche ich nicht oder wir nicht.
Ich habe hingegen viele andere Dinge, die ich in der Zeit mache, die kein Geld bringen oder nur wenig, aber es bringt mir mehr Abwechslung. Trotzdem funktioniert es nur mit Großeltern die regelmäßig helfen, denn für die zwei freien Tage habe ich eben zwei Tage bis 15.15 bzw. 16.15 Uhr Unterricht am 3. Tag ist Konferenztag. Das geht dann nicht ohne Großeltern die die Kinder zu den verschiedenen Hobbys abholen und die mit ihnen gemeinsam machen.
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Das darf aber eigentlich nicht sein.
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Hier total ruhig in Berlin, ca. 70% Schüler anwesend. Meine Kinder sind zuhause, bei uns lagen allerdings auch Bauzäune, Werbrschilder und Äste rum. Bahn sollte aber fahren
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Du irrst. Im Falle der berühmten (allerdings gesetzlich nicht normierten) höheren Gewalt ist selbstverständlich jeder Dienstverpflichtete von der Pflicht zur Dienstleistung frei.
Genau so, nur auf Geld hat man dann keinen Anspruch!
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Bei uns ist es verdammt ruhig, so ruhig, wie es gestern war, bevor es dann richtig losging. Meine Kinder bleiben zuhause, der Papa arbeitet von hier, ich versuche zu fahren. Der Zwerg geht zum Fasching in die Kita.
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In Brandenburg auch.
Aber die Eltern sollen bei schlechtem Wetter die Schüler persönlich abholen (Gymnasium ab Klasse 7), also bleibt mir doch nichts anderes übrig als zu entscheiden, dass sie zuhause bleibt.
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In BaWü dürfen die Eltern morgen selbst entscheiden und müssen die Schule informieren.
In Brandenburg auch.
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Ich glaube in Berlin war das, wo Konferenzen zu den teilbaren Aufgaben zählen, so dass TZ-Kräfte eben nicht an allen Konferenzen teilnehmen müssen. Ich habe im Hinterkopf,dass Susannes das mal geschrieben hatte. Nachdem Lehramtsstudent aus Hesssen kommend das ebenfalls anspricht, könnte das in Hessen ebenfalls eine teilbare Aufgabe sein.
Nein, zählt eigentlich nach Vorschlag des Schulamtes auch zu den unteilbaren Aufgaben, aber jede Schule kann es selber festlegen und wir haben sie einfach teilbar gemacht

Ich meine Hamburg hat das mit dem Tandem-Partnern und Protokollen, wenn mich nicht alles täuscht.
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Ich störe mich eigentlich mehr an dem Begriff "Frauenförderplan", weil er impliziert (bzw. zementiert), dass immer nur die Frauen von den in solchen Plänen niedergelegten Problemen betroffen sind. Besser wäre doch "Familienförderplan", oder?
Ja, wäre es, aber es wird so benannt, gilt aber natürlich auch für Männer. Wird aber von der Frauenvertretung überwacht

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Dass das Mitbringen der eigenen Kinder bei Betreuungsnotstand im "Frauenförderplan" geregelt sein muss, ist auch schon wieder so ein Aaaaaaargh-Ding.
All diese Dinge, die dort geregelt sind, wie das es mit Vereinbarkeit von Familie- und Beruf, Teilnahme an Fortbildungen während der Elternzeit usw. finde ich höchst peinlich, denn all so etwas sollte einfach selbstverständlich sein. Wie man aber merkt, ist es das in vielen Bundesländern nicht und trotz des Frauenförderplanes und der Anordnung darin, dass man die Fortbildungen machen darf, hat man sie mehr verwehrt.
Also scheint so etwas wirklich notwendig zu sein, auch wenn es noch so traurig ist und von einigen nicht für voll genommen wird.
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Bobbycars sind an Schulen nicht in ausreichender Zahl vorhanden.
Mein Vorschlag:
Stellt 9 Schulbücher am Ende des Ganges in Rautenform auf. Holt aus dem Technikraum oder vom Hausmeister einen Gummihammer.
Und dann wird gekegelt
Naja, mehr als zwei passen doch eh im Gang nicht nebeneinander. Aber man kann das auch mit Dreirädern machen, davon haben wir genügend im Hort
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Nein, der Schulleitung ist es leider völlig egal, wie man in so einem Fall die Kinder organisiert.
Mitbringen ist ausdrücklich untersagt, dabei bin ich mir sicher, dass beide im Differenzierungsraum ruhig und allein an ihre Aufgaben arbeiten und malen/spielen würden, zumal ich nur drei Stunden habe.
Sowas ist natürlich unmöglich, bei uns steht so etwas sogar ausdrücklich drin im Frauenförderplan, dass dann Kinder mitgebracht werden können (und war bei uns auch noch nie ein Problem, selbst bei der letzten GK habe ich die Kinder alle drei einfach bei uns im Hort abgegeben).
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Wir müssen so einen Unsinn überhaupt nicht unterschreiben, geschweige denn, dass das jemand zählen würde.

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Taxi nehmen. Es ist nicht das Problem des AG / Dienstherren, wie man zur Arbeit kommt.
Naja, aber auch der hat eine Fürsorgepflicht!
Ich finde es völlig verständlich, wenn man Erwachsenen zumutet, den Weg zur Dienststätte anzutreten, während man für die Kinder der Fürsorgepflicht nachkommt und die Schule schließt.
Hm, die Fürsorgepflicht den Lehrern gegenüber die der Ag und der Vorgesetzte hat, zählt also weniger?!?
Was aber auch stimmt: Warum soll ich zur Arbeit, wenn die Arbeit zu Hause bleibt? Insofern ist (bis auf ein Notbetreungsangebot) das Einbestellen der Lehrkräfte sinnfrei. Diese Logik würden übrigens alle Arbeitnehmer kritisieren:
"Frau Schmidt, morgen bleiben alle Unterlagen, an denen Sie arbeiten müssen im Tresor. Der Wind könnte die sonst durcheinander bringen. Aber Sie kommen bitte dennoch zur Arbeit, Sie finden schon etwas zu tun."
Genau das, vollkommen absurd!
Wer also in der Schule anwesend ist, Notgruppen betreut, Sammlungen aufräumt, Curricula bearbeitet, ist dienstlich tätig.
Und wer das zuhause macht nicht?!?! Komische Einstellung.
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