Sie können nur verpflichtend sein, wenn alles bezahlt wird vom AG, das können viele Bundesländer gar nicht mehr leisten.
In Berlin und Brandenburg sind sie aber generell nicht verpflichtend.
Sie können nur verpflichtend sein, wenn alles bezahlt wird vom AG, das können viele Bundesländer gar nicht mehr leisten.
In Berlin und Brandenburg sind sie aber generell nicht verpflichtend.
Wenn du einen befristeten Vertrag hast muss dich der Ag freistellen, ob er will oder nicht.
So sagt es das Arbeitsrecht.
Die 27,5 Stunden werden 40 h gleichsetzt. Du darfst als normaler AN ja nicht mehr als 30Stunden, sprich 75% arbeiten. Bei den 27,5 Schulstunden bedeutet dies maximal 20,5 Schulstunden.
Dein Elterngeldplus berechnet sich etwas schwieriger. Einkommen vor der Geburt abzüglich Einkommen nach der Geburt und davon 65%, maximal aber 50% des Basiselterngeldes.
Tayfun, solange du nicht ordentlich liest werde ich mit dir gar nichts mehr diskutieren, evtl. sollteste du Kommentar 177 noch mal lesen, denn ich habe nicht das geschrieben, was du behauptest und auch gibt es kein E12 und hat es auch nie gegeben in Berlin!
Und nein, du hast auch in deinem letzten Absatz wieder deine falsche Zahl genommen und keine von mir! Irgendwann muss man es doch mal merken.
Da das aber nichts mehr mit dem Thema der Threaderstellerin zu tun hat, ist nun auch endlich Schluss hier. Und ich weiß ja nicht, was du mit alle meinst, aber Fakt ist, alle Berliner Lehrer mit fester Stelle haben einen Vollzeitvertrag, es gibt keine Teilzeitverträge, das sind alles nur befristete Ergänzungen der Vollzeitverträge ![]()
Achso und meinst du, dass die Rechnung viel anders aussieht, wenn man nur die Tage Montag-bis Freitag nimmt (warum eigentlich gerade die, immerhin haben doch einige Schulen auch Samstags Unterricht!)? Bei Montag bis Samstag sind es dann 18/33 und bei einer 5-Tage-Woche sind es 12/27 haut also hin.
Machen die TZ-KollegInnen weniger Aufsichten, müssen diese von den VollzeitkollegInnen übernommen werden,
Naja, aber wenn ich 100% arbeite, dann habe ich eben 100% Aufsichten, arbeite ich nur 50% habe ich 50% Aufsichten, das belastet nicht die Vollzeitkollegen mehr!
Hat eine TZ-Lehrkraft keine Klassenleitung, hat eine VZ-Lehrkraft eine doppelte.
Mag bei euch so sein, ist bei uns definitiv nicht so, es gibt auch Vollzeitkollegen ohne Klassenleitung!
Welche Möglichkeiten sind das denn?
Die eine oder andere Konferenz weniger und womöglich ein oder zwei Fächer weniger, die eine oder andere Zeugniskonferenz oder Klassenkonferenz oder pädagogische Konferenz weniger. Na gut. Und dann?
Das wäre viel viel weniger oder eben auch einen Elternsprechtag weniger, wenn der Bedarf nicht da ist (wobei das auch für Vollzeit gelten sollte) und nicht nur die Zeit absitzen müssen.
Mir wurde heute feierlich die Urkunde zur Anerkennung der "Befähigung für den Laufbahnzweig der Lehrkraft mit dem Lehramt an Grundschulen" überreicht. Gleichzeitig lag eine Gehaltsabrechnung im Fach: 2 Tage Abzug wegen des Streiks, Nachzahlung für August und September und neues Gehalt für Oktober.
Bei uns gabs gestern einen Brief (denn eine wirkliche Urkunde ist es ja nicht), wir wussten es schon vorher, die Gehaltsabrechnung gab es vorgestern.
Aber letztendlich habe ich nun Staatsexamensurkunde und Brief nebeneinander gelegt und in beiden steht was von Amt des Lehrers, also wo ist nun der Unterschied?!?
Streiktage haben sie mir nicht abgezogen, somit scheint das also wirklich funktioniert zu haben, dass ich dem gleich widersprochen habe, weil nur 4 Stunden Unterricht ausgefallen sind, aber ich Nachmittags bereits beim Bezirkslehrerausschuss war.
Naja, er hat ja gar nichts mehr dazu gesagt. Er hat das wahrscheinlich gar nicht vor.
Bitte nicht die Zitate aus dem Zusammenhang reißen, es war ja auf Lehramtsstudents Beitrag bezogen, der meinte, dass ein Nebenjob besser als staatliche Unterstützung wäre.
Und welche Unterstützung soll das genau sein? So gering sind die Anwärterbezüge dann auch nicht, dass man mit Harz4 austocken könnte.
Also in Berlin zumindest konnte man das, ansonsten kann man Wohngeld beantragen.
Es gibt Leute, die sowas nicht machen möchten, weil es ihnen peinlich ist. Und einem Enddreißiger, der beruflich sich einen gewissen Lebensstandard erarbeitete, wird gut überlegen, ob er staatliche Hilfe beantragt. Da ist ein Nebenjob oft noch das geringere Übel!
Es geht ja nicht um einen Nebenjob, sondern um einen ungenehmigten Nebenjob, der einen das ganze Ref kosten kann und da sollte jeder Enddreißiger soviel Lebenserfahrung haben, dass er weiß, dass das geringe Übel dann jetzt staatliche Unterstützung ist als später, wenn man außer dem Nebenjob nichts mehr hat!
Wenn das Geld nicht reicht, bleibt einem Referendar nichts anderes übrig. Egal, wie vernünftig er ist. Für gewöhnlich sollte davon niemand etwas erfahren.
Naja, wenn das Geld nicht reicht, beantragt man staatliche Unterstützung.
Bei uns hat sich kaum jemand an die Stundenbegrenzung gehalten. Eine hatte einen 20 Stunden Nebenjob. Frag mich nicht, wie die das geschafft hat.
Was heißt nicht daran gehalten, bei uns musste man alles genehmigen lassen und ein nicht-genehmigter Job war ein Entlassungsgrund (mussten wir vorher so unterschreiben). Das macht kein vernünftiger Referendar!
Mich wundert bei den Vorschlägen, dass die alle nebenher erlaubt sind, uns wurden maximal 5h die Woche Arbeit zusätzlich erlaubt im Ref, das ist nicht viel!
Wir fahren ja immer an den Pressegger See, aber das Feriendorf haben sie leider nicht wieder aufgebaut nach dem Brand, also jedenfalls nicht als Feriendorf.
Da gibt es viele Ferienwohnungen rund rum, aber letztendlich nicht so große Spielplätze usw. vermute ich.
Also Haus Manuela hat durch ihre Zwillinge einen kleinen Spielplatz, bei Zimmermann meine ich auch. Lussnig hat ganz sicher was, wobei ich nicht weiß, ob nur unten an ihrem Strand. Auf der anderen Seite gibt's auch einiges, vor allem interessant ist sicher, was mit dem Erlebnispark zusammenarbeitet und den Eintritt mit drin hat, da kenne ich die Unterkünfte bis auf Alpen-Adria wo meine Schwägerin gearbeitet hat die Unterkünfte nicht persönlich.
Ansonsten gibt's natürlich direkt am Nassfeld noch tolle Unterkünfte auch das ehemalige Feriendorf in Sonnleitn hatte ja das alles dabei, ob es das noch so gibt, müsste man suchen.
Und das ist nicht das Problem unserer Schulleitung, das läuft an nahezu allen Schulen so! Mir ist keine Schule bekannt, wo es kein Minusgeschäft für Teilzeitkräfte ist. So etwas gibt es im Lehrerberuf nicht, das ist wieder mal so ein Ding, wo der Lehrerberuf ein Elfenbeinturm im Vergleich zu richtigen Berufen ist.
Doch, das ist ein Problem der Schulleitung, denn hier (und das ist nicht nur unsere Schule, sondern in ganz Berlin so) geht das mit dem, dass da weniger gemacht wird und das genauso teilbar ist, wie übrigens die Präsenztage! Aber ja, man muss da sehr drauf drängen und aufpassen, dass es nicht trotzdem ein Minusgeschäft ist, denn ja, es wird leicht zu einem und das nicht unbedingt durch die Unterrichtsvorbereitung oder die Unterrichtsstunden!
Aufgrund der oben beschriebenen Mehrarbeit ist es nicht möglich als Teilzeitkraft seine Zeit so geschickt einzuteilen, dass es kein Minusgeschäft ist.
Das stimmt leider und genau das muss immer wieder mitgeteilt werden und dann wird es besser (wobei die Einsparung dann meiner Meinung nach teilweise an den falschen Stellen vorgenommen wird/angeordnet wird).
Beispiel: Ich soll nicht mehr so viel Aufgaben als halbe FK-Leitung machen, sondern die andere Kollegin mehr, die die mit mir macht und Vollzeit arbeitet. Ich soll aber an meinem freien Tag zum Studientag in die Schule kommen, um genau noch mal alle Probleme zwischen Erziehern und Lehrern aufzuschreiben und damit nachher noch frustrierter nach Hause zu gehen und mit noch mehr Wut auf die Erzieher als vorher, zumal sich einige dann Sprüche zu meiner deutlichen Mehrarbeit an dem Tag nicht verkneifen konnten.
Dann tritt doch mal an den Lehrerrat heran, dass er mit Gleichstellungsbeauftragter und Schulleitung gemeinsam ein tragfähiges, verbindliches Teilzeitkonzept in Form eine Dienstvereinbarung ausarbeitet.Da könnte man sicherlich etwas machen und ich bin davon überzeugt, dass es auch in NRW entsprechende Rechtsgrundlagen dafür gibt.
Genau so, dass ist sicher auch in NRW möglich, in Berlin z.B. ist jede Schule eigentlich dazu verpflichtet so ein Konzept zu haben, wir haben es auch nicht, aber genau damit fahren wir aktuell besser ![]()
Denn so bleiben Konferenzen bei uns teilbar z.B.
gerade weil die außerunterrichtlichen Aufgaben schlecht oder gar nicht entlastet werden (können).
Doch, wenn die Schulleitung will, dann kann sie entlasten, aber viele wollen nicht.
Zwar wird gerne vom Land empfohlen, dass man Lehrkräfte mit Teilzeit oder bei Wiedereingliederung entlasten solle, dann stehen da aber so sinnvolle Sätze, dass man dazu Stunden aus den der Schule zustehenden Entlastungsstunden nehmen könne. Diese sind aber quasi nicht existent, somit gibt es auch keine Entlastung dahingehend.
Ja, solche Vorschläge sind hier auch gebracht worden, echt lachhaft, wie gesagt, wir sind mit Unterdeckung ins neue Schuljahr gestartet, wovon sollen da noch Entlastungsstunden genommen werden?!? Zumal wir dann ja auch mit "normaler Deckung" nicht die Pflichtstundenzahl aller Klassen erfüllen könnten durch die komische Berechnung in Berlin.
Aber es gibt eben andere Möglichkeiten die nicht zu Lasten der Vollzeitkollegen gehen!
Letztlich geht die sinnvolle Entlastung der einen immer zu Lasten der anderen, gerade weil das Land die Aufgaben an sich nicht entsprechend honoriert und dafür genügend Zeit und Arbeitskräfte zur Verfügung stellt
Nein, das muss nicht sein, denn ob die Teilzeitkollegen alle in jeder Konferenz sitzen, macht für die Vollzeitkollegen keinen Unterschied, wobei doch, es wird meist damit noch länger, wenn alle da sind!
Ich höre immer wieder heraus, dass die Konferenzen ein großes Problem seien und dass gefühlt immer mehr Konferenzen standfänden. Da muss ich fragen: Sind das wirklich extrem wichtige Themen, die dabei angesprochen werden oder geht es übertrieben gesagt um die Auswahl der Kekse beim nächsten Elternabend? Ich glaube nämlich, dass man die Zeit auch um ein gutes Stück kürzen könnte, wenn man inhaltlich direkt auf den Punkt kommt, Unwichtiges herausfiltert, vieles bereits auf dem kurzen Dienstweg klärt und den Kollegen zutraut, dass sie auch vieles in Eigenregie lösen können. Statt wöchentlicher Konferenzen, wie wäre es mit 1x pro Monat gesamtes Kollegium und je 1x pro Monat Jahrgangsteams (Förder-/Grund-Hauptschule) bzw. Fachbereichsteams (Real-/Berufsschule/Gymnasium)? Damit wäre bereits die Hälfte der Zeit gespart. Und wenn man es noch zudem Teilzeit-freundlich machen möchte, können die Teilzeitkräfte an jeder 2. Konferenz teilnehmen und zu den anderen Terminen wird abwechselnd Protokoll geschrieben.
Das erkläre doch mal bitte einigen Schulleitern, denn ja, wir reden oft um die Auswahl der Kekse habe ich das Gefühl und die Schulleitung hätte gerne jeden Dienstag eine Konferenz gefühlt. Das versucht nun die neue Konrektrin schon etwas zu reduzieren, aber es ist ein mühsamer Weg!
Das ist also leider keine Entscheidung von uns und wir auch immer wieder thematisiert, aber bisher erfolglos.
Jetzt kommst du mir sogar damit, dass in Berlin keine Lehrkräfte fehlen, sondern nur Lehrerstunden, die wer ausfüllt? Ok, dann irren sich alle, nur eben du nicht.
Das zeigt, dass du die Rechnung nicht verstehst, aber egal, scheint eh hoffnungslos zu sein mit dir zu diskutieren, denn du willst ja hier eh bei allen alles verdrehen, dann viel Spaß!
Wie ich mehrmals geschrieben habe arbeite ich in Berlin, wenn aber selbst das noch nicht bei dir angekommen ist nach den Beiträgen hier, dann ist es echt traurig.
du kommst mir mit A/E 13 für (fast) alle ab 1.9.2019.
Da merkt man, wie ungenau du liest, denn davon sprach niemand, auch ich nicht!
Ich spreche vom allgemeinen Lehrermangel in Deutschland, du kommst mir damit, dass jemand, der weniger Stunden hat, dann im Krankheitsfalle auch weniger fehlt, also weniger vertreten werden muss, weil er/sie ja weniger Stunden hat und deshalb durch Teilzeit der Lehrermangel sinkt. Das ist doch nun wirklich Quatsch.
Nö, nicht Quatsch, sondern Tatsache und du hast den zweiten Teil mal wieder unterschlagen, "vor allem werden die Lehrer seitdem sie problemlos Teilzeit arbeiten können und noch mehr reduzieren können einfach weniger krank!"
Und was ich auch nicht verstehe, wenn du 2/3 der Ferien wegen deiner freien Tage sowieso frei hättest, dann sind das ja z.B. 4 Wochen von 6 Wochen Sommerferien. Arbeitest du denn nur an gerundet 2 Tagen pro Woche bzw. 1,5 Tagen?
Nein, ich arbeite 3 Tage die Woche, somit stehen mir pro Woche 4 frei Tage zu, also habe ich 24 von 41 Tagen frei, sind rund 2/3.
Achso, nur kurz zur Info, ich gehöre sogar zu den wenigen Leuten, die auch als Lehrer schon mal ihren Resturlaub ausgezahlt bekommen haben! Also kann das ja nicht so ganz falsch sein mit der Urlaubsmenge ![]()
Ich spreche von A bzw. E 13 für Grundschullehrer in Berlin ab 2018 bzw. 2019 und meine damit zunächst die neueingestellten Grundschullehrer mit voller Lehrerausbildung und danach natürlich erst (fast) alle anderen,
Wie kann denn das sein, wenn du von A13 in Berlin sprichst, kannst du ja nur bereits eingestellte Lehrer meinen, denn mit A13 wird niemand neu eingestellt.
Zumal, wie kann man denn angeblich nur von neu Eingestellten sprechen (was ja eh nicht klappt, wie ich gerade erklärte mit deinen Formulierungen) und dann aber plötzlich das auf alle Zahlen beziehen. Das klappt ja eh nicht. Berlin stellt übrigens alle Lehrer mit fester Stelle Vollzeit ein, aber du kannst jederzeit reduzieren und das ohne Grund, weil sie davon viel mehr haben, als niemanden zu bekommen.
Und damit sind wir endlich wieder bei der Ausgangsfrage der TE.
Die Sekretärin ist 4 Stunden pro Woche da. Nicht am Tag.
Ok, das ist natürlich etwas wenig, wir haben 40 Stunden die Woche eine Sekretärin, da sieht das dann etwas anders aus!
Stimmt, denn verwaltungsrechtlich kann der Bürger auch Anträge/Widersprüche/etc. vor Ort mündlich zur Niederschrift geben. Setzt aber voraus, dass er innerhalb der ggf. einzuhaltenden Fristen dort jemanden vorfindet.
Habt ihr keine Sekretärin? Die ist bei uns die meiste Zeit in den Ferien da, Schule zu ist nur ca. maximal 4 Wochen im Jahr, die restliche Zeit ist zumindest der Hort besetzt und die könnten sowas ja auch aufnehmen ![]()
Bei uns gibt es das außer den drei Tagen zum Sommerferienende nicht mit Präsenzpflicht und ich würde da wohl auch einen deutlichen Aufstand proben, denn meine 6 Wochen Urlaub bekomme ich eh nie komplett.
Werbung