Klingt nach "keine Ahnung". Das wäre mir als Grundlage zu dünn.
Warum ist einem das als Grundlage zu dünn? Ich hafte für nichts, steht so im Sparkassenvertrag, also wo liegt deiner Meinung nach dann mein Problem?!?
Klingt nach "keine Ahnung". Das wäre mir als Grundlage zu dünn.
Warum ist einem das als Grundlage zu dünn? Ich hafte für nichts, steht so im Sparkassenvertrag, also wo liegt deiner Meinung nach dann mein Problem?!?
Wer ist denn da der Kontoinhaber?
Na wie nun? Ist es geregelt? Oder macht ihr das so?
Kontoinhaber ist derjenige, der das Kontoverwaltet, aber es ist eben ein Treuhandkonto. steht so drin und wird auch so unterschrieben, dass es nicht das Geld des Kontoinhabers ist. Du brauchst dafür eine Bescheinigung der Schule, dass du das Konto eröffnen darfst und dann machen das entweder Eltern oder Lehrer und wir machen es so, weil es so von den Schulleitungen angewiesen wird, ob es dazu eine Verordnung gibt, ist mir dann ziemlich egal. Da es aber alle so machen in beiden Bundesländern, gehe ich davon aus, dass es dazu auch etwas schriftliches gibt.
Ob denn jetzt 300 Knaller viel oder wenig sind oder welches Risiko zumutbar ist, ist gar nicht der springende Punkt. Das Wesentliche ist doch, dass der Dienstherr sich in den meisten Fällen gar keine Gedanken darüber macht, wie es laufen soll. Statt dessen sitzen in jeder Schule Dutzende von Kollegen und überlegen, wie es laufen könnte.
Das Beispiel aus Bayern zeigt, dasses furchtbar einfach ist, ein zufriedenstellende Regelung zu erlassen. Alle anderen hinken da wohl noch hinterher. Die dürfen sich dann halt nicht wundern, das keine Fahrten stattfinden.
Wie kommst du darauf? In Berlin und Brandenburg ist es ganz einfach geregelt, das wird alles über kostenlose Klassenkonten der Sparkasse abgewickelt, ich kenne nichts anderes bisher und brauche dafür dann kein Papier auf dem steht, dass ich es so machen soll.
Hallo,
ich (NRW) benötige leider die Zeugnisse über das 1. und 2. Staatsexamen nochmal...Muss ich mich dafür wohl an das Zentrale Prüfungsamt der Uni wenden, an der ich studiert habe? Und für das Zeugnis des 2. Staatsexamens an das ehemalige Studienseminar? Weiß das vielleicht jemand von euch?
Liebe Grüße und ein sonniges Wochenende
Ja, ich denke, dass dir die am ehesten weiterhelfen können müssten.
Und das soll ich riskieren auf die vage Chance hin, dass mein Dienstherr das tatsächlich erstattet? Pustekuchen.
Wenn der Dienstherr die Leistung will, soll er bitteschön in Vorkasse gehen.
300 Ocken sind für mich viel Geld. Die leiste ich nicht vor. Und nun?
Ich gehe sogar noch weiter und sage, dass das Summen sind, die in der Diensthaftpflicht bzw. Haftpflicht mit abgedeckt sein sollten. Oder in der Hausratsversicherung.
Ich habe eben auf mein Zeugnis geschaut und die Gewichtung zwischen Bachelor und Master ist gar nicht ersichtlich. Dafür müsste ich das jetzt alles nachrechnen. Sie führen die Noten in den Fächern, in Erziehungswissenschaften, den Förderschwerpunkten sowie die Prüfungsleistungen der Masterarbeit und EW-Kolloquium auf. Daraus errechnen sie sich etwas. Gewichtungen stehen da nicht.
Bei uns sind eben genau die Einzelnoten des Masters und das Verhältnis aufgeführt bei der Berechnung (ist eine extra-Seite) und da ist die Bachelor-Note nirgends erwähnt und das ist mir damals bei der Studienberatung beim Wechsel von Staatsexamen zu BA/MA auch so gesagt worden, denn da ist vieles was eben kein Note hatte nur mit 4,0 anerkannt worden, aber daher war das total egal, weil Studienplatzgarantie und nie wieder interessant.
Meines Wissens nach zählt der Bachelor garnicht. Der Master entspricht dem 1. Stex, die Noten aus dem Ref dem 2. Stex.
Ist in Berlin zumindest auch so, aber ich bin mir nicht sicher, ob das wir geplant mit der Vereinheitlichung wirklich geklappt hat in den Bundesländern.
Da würde ich mal an die erfahrenen Lehrer folgende Frage stellen: Was bzw. wie viel darf man überhaupt als Nicht-Lehrer (und das ist man ja vor dem Referendariat) unterrichten? Vertretungslehrkräfte ohne 2. Staatsexamen kennt man ja bereits, ansonsten erinnere ich mich an meine letzte Praktikumsschule, an der eine "Lehrerin" noch vor ihren Examensprüfungen (des 1. Staatsexamens) über einen TVH-Vertrag befristet, aber regulär zwei meiner Fächer unterrichten durfte. Das fand ich schon sehr skuril... Ist das ein sehr seltener Einzelfall oder darf das im Prinzip jeder? Ansonsten spielt natürlich der zeitliche Faktor eine Rolle... Zwischen Zeugnisvergabe und Beginn Referendariat liegen bei uns 5 Monate, darunter noch die Sommerferien. Da muss schon seeeeehr großer Bedarf bestehen, dass man 1. einen Nicht-Lehrer 2. über so einen kurzen Zeitraum beschäftigt.
Hier in Berlin darf das jeder Student, egal welche Fachrichtung und ja, genau solche Verträge, teilweise nur 4 Wochen oder ähnliches. Ich habe auch zwischendurch 2,5 Monate Vollzeit unterrichtet ohne erstes StEx.
Bei 12 Kindern in der Klasse. Und selbst wenn, warum dürfen Dinge nicht kosten, was sie kosten
Dürfen sie, aber ich brauche vorher eine überschaubare Summe und nicht erst nach der Abrechnung ist klar, was es genau kostet und genau das ist das Problem bei monatlichen Kosten, wenn ich nicht weiß, wann die restliche Abrechnung fertig ist und das Konto geschlossen werden kann usw.
Dieser Hinweis schient sich an Eltern zu richten, die ein Konto einrichten wollen. Wozu auch immer.
Weil in einigen Bundesländern z.T. die Eltern die Klassenkassen und Klassenfahrtskonten verwalten (ist in Berlin und Brandenburg auch teilweise so),
Gehört haben wir aber vom Cornelsen-Verlag bislang nichts.
Ich wüsste auch nicht, warum du was hören müsstest. Du bestellst das erste Mal dort und dann bekommst du Kundenkarte, Kundennummer und gleich den Rabatt, so kenne ich das jedenfalls und das von allen Verlagen.
Wieso? Das ist doch ein überschaubarer Preis und den kalkuliert man so ein.
Was heißt überschaubar, du brauchst es ja insgesamt mit Vor- Nachbereitung usw. mindestens ein Jahr, also bist du auch schnell bei 3-4 Euro je Kind. Das finde ich definitiv zu viel und eben nicht abschätzbar, wie lange die Abrechnung zum Schluss dauert.
Diese ganzen "Ich habe mal gehört, dass eine Kollegin, das so oder so macht"-Fuddelmodelle, lösen doch das Problem nicht.
Das sehe ich anders, denn damit hat sie Preisübersichten und Möglichkeiten aus allen Bundesländern und kann damit ihrer Bank sagen, so sieht es da aus, das brauche ich auch.
Hallo Bolzbold,
gar nichts soll der Verlag darüber hinaus tun. Er tut aber nichts!
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Woran siehst du das, das er nichts tut? Bei mir konnte ich diese Sachen damals nur vor Ort im Schulbuchzentrum einsehen, online kann ich sie nicht einsehen. DA ging das übrigens auch ganz schnell, Bescheinigung an der Kasse vorgelegt und gleich Kundennummer usw. erhalten.
Ich hab schon mal von einer Mutter, die bei der Sparkasse arbeitet ein Konto eröffnen lassen. Das war ein Klassenkonto und Kostenfrei. Weiß nicht wie das korrekt heißt. Solche wurden uns von der Schule auch für das Geld empfohlen, was wir als Kaution für die Schuleigenen Bücher einsammeln.
Vielleicht mal bei der Bank nachfragen?
Die Hamburger Sparkasse tut das genau für den Zweck, dieses Konto dann als Klassenkonto zu verwenden.
Ist hier genauso, also sowohl in Berlin als auch in Brandenburg, aber ich habe gerade aus anderen Bundesländern gehört, dass das jetzt 3,90 Euro im Monat Gebühren kosten soll, also auch keine Alternative.
Noten bilde ich im häuslichen Arbeitszimmer.
Das ist vermutlich nicht die wesentliche Handlung ![]()
Arbeitszimmer bei Lehrern... da qird doch gar nicht mehr diskutiert von Seiten der Finanzämter. Ich setz immer das häusliche Arbeitszimmer ab, inkl. anteilige Zinsen, Nebenkosten etc
Genau, ist einfach festgelegt auf 1250 Euro Grenze.
Ich setzte noch zusätzlich Fortbildungskosten, sprich Wege zur Fortbildung hin und zurück, Verpflegungspauschale bei Fortbildungen, Kosten für den Studientag, Fahrten um Materialien zu kaufen, Gewerkschaftsbeitrag, Beruflicher Anteil der Haftpflicht und Rechtschutzversicherung ab, sowie Spenden (dazu zählt auch der DJH Mitgliedsbeitrag z.B. oder der in vielen Fördervereinen von Schulen), Fachbücher, Schulbücher, Fachzeitschriften. Achso Parkgebühren setze ich auch ab, wenn ich vor dem Schwimmbad bezahlen muss.
Bin leider noch bei weitem nicht fertig und es ist auch bereits mehr als ein Monatsnettolohn.
Und was mich auch vollkommen fasziniert ist, dass erstmalig einer der drei Kinderfreibeträge höher ist als das Kindergeld, hatten wir noch nie.
Leider hilft dir das nichts, weil es nicht um den zeitlichen Anteil geht:
"Der Tätigkeitsmittelpunkt befindet sich regelmäßig dort, wo die für das Berufsbild wesentlich prägenden Handlungen und Leistungen erbracht werden - maßgebend ist also der inhaltliche (qualitative) Schwerpunkt der Tätigkeit. In welchem zeitlichen Umfang das Arbeitszimmer genutzt wird, ist hingegen zweitrangig (= bloße Indizwirkung)."
https://www.haufe.de/thema/haeusliches-arbeitszimmer/
Ich glaube, ihm ist langweilig. Vor ein paar Jahren kamen alle Belege zurück mit dem Auftrag, dass ich sie meinem SL vorlegen soll und dieser a) bestätigt, dass ich das Zeug brauche und b) dass ich überhaupt Lehrerin bin. Fand ich nicht witzig...
Hat dein Schulleiter das gemacht? Ich wüsste nicht, wo steht, dass er dazu verpflichtet ist.
Was für ein I***!
Zwischenstand:
Ich habe die Belege nicht eingereicht und der Finanzbeamte, welcher meine Steuererklärung vorliegen hat, hat sie dennoch angefordert. Obwohl alles ähnlich dem Vorjahr ist.
Das kann dir leider immer passieren. Egal, ob du was eingereicht hattest oder nicht oder so, dass der gerade Langeweile hat und Literatur braucht ![]()
Heißt: Ein Ref, der meinetwegen in NRW zum Nov. 2017 eingestellt wurde (18 Monate Ausbildungzeit) wechselt in ein BL mit 2 Jahren Ausbildungszeit '(meinetwegen auch mit 18 Monaten Vorbereitungszeit), wo aber zum Feb. 2017 eingestellt wurde. Kann also sein, dass man im Seminar Themen verpasst, die prüfungsrelevnant sind.
Noch schwieriger wird es, wenn es im BL. in das man wechseln möchte vll ein ganz anderes Schulsystem gibt ...
Naja, das wird hier auch im selben Bundesland auftreten durch die Schwangerschaft und Mutterschutz und evtl. Elternzeit dazwischen. Das hatten wir auch bei einer. Das war dann schon teilweise etwas schwierig. Aber durch den Bundeslands Wechsel wird es dann vermutlich noch schwieriger.
Das halte ich für sehr schwierig. Ich habe damals zwar gelesen, dass das geht, aber nur schon abgeschlossene Prüfungsteile werden dann irgendwie anerkannt. Also das wird ein ziemlicher Papierkrieg, da kannst du sicher sein.
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