Beiträge von Susannea

    Man zahlt also in der PKV mehr als die 750 Euro langristig gesehen? Das ist doch eher unwahrscheinlich.

    Siehe meinem Zitat in den Klammern wenn möglich.

    Wo hast du denn die Zahl her?!? Hier geht es nicht um Verluste durch die PKV von 750 Euro, sondern von einem Jahr z.B. in Elternzeit 0 Euro Kosten in der GKV statt z.B. 300-400 Euro in der PKV, was mal eben dann schon 4000-5000 Euro Unterschied sind! Oder um z.B. 10-50 Tage ohne Gehalt im Jahr bei Krankheit der Kinder usw.

    Nein, Susannea, das ist falsch, wenn du als Beamter unter der Pflichtgrenze verdienst, und das tue ich, dann hast du genauso 10 Tage wie alle anderen.

    Du redest von deinem Bundesland, das regelt jedes Bundesland anders, denn nein, nicht in allen Bundesländern hast du Anspruch auf die 10 Tage und auch die Grenze ist wie ich dir mitteilte schnell überschritten mit dem normalen Gehalt! Zumal du sie eben bei Angestellten dann gar nicht hast! Da interessiert die Grenze überhaupt nicht!
    Sind also nur wenige, die diese Tage haben!

    Ich war in meinem Leben 1 Jahr in Elternzeit, mehr werden es nicht werden. Von den 12 Monaten habe ich 4 Monate lang meine vollen Bezüge bekommen. Ansonsten konnte ich mir die KV gut leisten, denn ich habe ja von der Beihilfe auch noch einen monatlichen Zuschuss bekommen.

    Tja, aber mit z.B. drei Kindern hat man eben oft mehr als 3 Jahre Elternzeit, ich habe alleine für Kind 3 schon 3 Jahre genommen und kenne auch wenig, die weniger genommen haben, warum auch, bringt ja meist nur Vorteile, wenn man nicht Vollzeit arbeitet! Der Regel Mutterschutz sind eben nicht mal zwei Monate volle Bezüge, hier schließt du eben doch von dir auf andere.

    Susannea, bei dir hört es sich immer so an, als ob die PKV grundsätzlich für jeden schlecht wäre. Dabei schließst du immer von dir auf andere.

    Nein, ich kenne nur wenige Leute, wo die PKV von Vorteil ist. Also mit Kinderwunsch usw. definitiv jedenfalls nicht, auch wenn das einige nicht sehen wollen.

    Ich habe gehört, dass auch GKV-Versicherte Angestellte Beihilfe beantragen können, wenn es um Leistungen geht, die beihilfefähig sind, für die die GKV aber nicht zahlt. Also z. B.: für ärztlich verordnete Brillen (schon ärgerlich, schließlich brauch ich die für den Job) oder Zahnimplantate.

    Ja, das ist korrekt und geht problemlos.

    Hat eine/r von euch das schon mal gemacht?

    Ja, irgendwas in der Art haben wir schon mal gemacht.

    Ich habe noch NIE (!) die 10 Kind-krank-Tage ausgeschöpft.

    Tja, einmal ist immer das erste Mal und dann steht man blöd da. Zumal du eben in der PKV wirklich "nur" die 10 maximal hast und nicht Krankenhausaufenthalte bei voller Bezahlung extra! Und mit solchen ist man schnell über die Zahl 10 drüber!

    Und von wegen Langzeitstudent und deshalb spät einsteigen, es gibt genügend andere Gründe warum man spät einsteigt, hier sind inzwischen die wenigsten Jung beim Einstieg. Man kann nämlich z.B. auch erst Kidner kriegen und dann studieren usw. Also diene Vorurteile finde ich doch ziemlich daneben, hier ist dann die Frage, wer von sich auf allen anderen schließt.

    Und wie gesagt, es mag durchaus Varianten geben, wo PKV günstiger ist, aber ich kenne da nicht so viele, wenn man langfristiger denkt!

    Susannea: Als Beamter in NRW hast du keinen Verdienstausfall. Ich gehe davon aus, du meinst die Kind-krank-Tage. Bei uns bekommst du einfach deine Bezüge normal weiter. Und ich habe genau wie in der GKV 10 Tage pro Kind. Ich sehe da keinen Nachteil ???

    Mal davon abgesehen, dass du die hier mit A13 schon nicht mehr hast, sondern nur 4 pro Jahr für alle Kinder und somit sehr wohl Verdienstausfall, hat der Partner ja auch keine Kind-Krank-Tage wenn die Kinder in der PKV sind ;) Und damit hat man bei ihm den Verdienstausfall. Außerdem muss man eben in Elternzeit weiter seine Beiträge für alle zahlen, in der GKV nicht unbedingt, das spart enorm. Die Beiträge in der GKV bleiben stabil usw.

    Und deine Konstellation, Susannea, geht ja auch nur, wenn der Partner nicht über der Versicherungsgrenze verdient. Bei uns dürften die Kinder nämlich gar nicht kostenfrei über mich mitversichert werden.

    Nein, wenn der Partner in der GKV ist, nicht unbedingt. Die interessiert nur bei dem PKV-Mitglied!

    Und selbst wenn wir noch ein Kinder mehr hätten, also 3, wären wir zu viert unter deinen 300 € in der PKV.

    Wir z.B. nicht, denn ich alleine zahle ja schon über 200 Euro ;)
    Kommt also immer aufs Einstiegsalter und/oder Vorerkrankungen drauf an.

    Das kann sein, muss aber nicht. Hängt von den Fächern, der Schulform und der Schule ab.
    Ich habe nach der Elternzeit meine Stunden reduziert und aufgrund von anderweitigen Aufgaben unterrichte ich 10 Stunden, auf eigenen Wunsch wurden diese auf 3 Tage verteilt (und nicht auf 2). Damit spare ich schon Fahrzeit.
    Und wenn die Stundenplaner den TZ-Kräften weniger Aufsichten geben, spart man auch da.
    Ja, andere Aufgaben werden nicht halbiert, Bei Konferenzen dürfen wir zwar anteilig fehlen (außer Zeugniskonferenzen), geht aber auch nicht immer.
    Und wie viel Zeit man in die Vorbereitung steckt ist ja eine persönliche Sache.

    Also ja, unter dem Strich arbeitet man wahrscheinlich nicht nur 50%, aber je nach Schule kommt man da eventuell fast dran.

    So sehe ich das auch, es kommt eben immer darauf an, was wird wie umgesetzt an Beschlüssen dazu und hält man sich daran (auch selber) und fordert man das ein oder nicht. Bei mit lohnen sich auch meine 33% aktuell sicherlich, da ich nur 2-3 (bei Konferenzen) in der Schule bin, aber ich bin eben nicht bei jeder Konferenz usw. ich muss nur eine Aufsicht aktuell machen, muss nicht viel vorbereiten, weil ich 6 Stunden Schwimmen habe und das bei allen 3. Klassen dann. Da geht die Planung meist einmal zu machen bzw. teilweise vor Ort noch usw. Und auch meine restlichen Stunden liegen in zwei Klassen parallel, das spart enorm an Vorbereitungszeit und somit komme ich mit meinen durchschnittlich ca. 20 Minuten pro Stunde pro Woche an Vorbereitungszeit gut hin.

    bei uns sind die Klassenleiterstunden im Stunedenplan verankert. Offenbar nicht überall?

    Bei uns gibt es eben an manchen Schultagen noch Klassenlehrerunterricht, den ganzen Tag, z.B. vor Versammlungen, wenn früher Unterrichtsschluss ist, beim Sportfest für die anderen Hälfte, vor Ferien usw. das sind die, die dann kommen und auch bei großem Personalmangel, dann ist das einfacher als alles vertreten zu lassen und seitenlangen Plan zu haben.

    Bei einem normalen Lehrergehalt geht es sehr wohl. Die Obergrenze wird da so leicht nicht erreicht. 4800monatlich dieses Jahr.

    Ich weiß ja nicht, wie du darauf kommst, aber die hast du in Berlin schon mit 3 Kindern Stufe 7 bei A12 geknackt oder mit A13 Stufe 4 die Grenze. Beides total "normale" Lehrergehälter ;)

    Und dann bleiben ja immer noch die anderen Nachteile, die der Partner durch die Kinder in der PKV hat und man selber auch in der PKV ;)

    Es ist mir auch klar, dass man die 10 Stunden nicht auf 2 Tage verteilen kann, aber es gibt Kollegen, die haben 14 Stunden verteilt auf 3 Tage.

    Warum nicht? Meine 11 Stunden liegen an zwei Tagen, das war kein Problem und mehr Tage wären auch nicht sinnvoll für sinnvolle Stundenpläne. Aber ich habe aktuell auch keine Hauptfächer!

    Was sind Klassenleiterstunden? Und warum können die spontan kommen?

    Gute Frage, zumal bei uns die Klassenleiter nicht kommen an solchen Tagen, denn es ist ihr freier Tag und es gibt einen stellvertretenden Klassenleiter!

    Kinder kosten nun nicht so viel, 30-50 Euro kann man ggf. auch beim Partner in der GKV (falls vorhanden/möglich) mitversichern lassen.

    Tja, genau das geht aber eben nicht, wenn man zu viel verdient.
    Und Kinder kosten ja eben nicht nur den Beitrag für die PKV, sondern eben auch den Verdienstausfall, der mir nicht erstattet wird an bis zu 50 Tagen im Jahr dann usw. ;)

    Hier ähnliche Zahlen. 2 Beamte (je 50%) und 1 Kind (20%) und wir zahlen zusammen 520€. Er mit Risikozuschlag, beide waren unter 30 bei Einstieg in die PKV). Bei der Kostendämpfungspauschale kommen wir auf zusammen 425€. Aber zum Glück gibt es ja die BRE, die sich meist bei beiden Elternteilen lohnt. Und beim Kind wird auch wirklich fast alles übernommen, selbst Fiebersenkende Mittel, wenn sie auf dem Rezept stehen.
    Der Beitrag ist aber auch gerade gestiegen. Letztes Jahr waren es noch 470€. Das tat weh, aber wenigstens waren die Kosten vorher sehr stabil.
    Aber bei zwei Beamten ist GKV einfach keine günstige Lösung, auch nicht in der TZ.

    Auch das sehe ich anders, wir sind mit drei Kindern mit einem Elternteil (TZ) GKV sehr gut gefahren, weil man da mit ca. 300 Euro 4 Personen versichert hatten und der Beitrag sich eigentlich nicht verändert hat.

    Als Beamter macht GKV doch absolut Null Sinn, außer man hat 5 Kinder, wiegt 120kg hat Krebs und noch einen Partner, der daheim ist.
    Ansonsten ist PKV immer billiger mit teils deutlich besseren leistungen, weil eben zur GKV der AG 0,0 zuschießt.

    Mit Kindern erhöht sich die Beihilfe, wenn der Partner arbeitet dann ist er selber versichert.
    So kommt man meistens auf Werte von 150-250 Euro je nach person.

    Bei A13 wäre das für die GKV so ~700 Euro pro Monat.

    Nachteil Beihilfe ist halt, man muss (ggf.) mal in Vorkasse. Aber bei gesparten ~500 Euro pM

    Du vergisst, dass die GKV eine Höchstgrenze hat an Beitrag und das man in der PKV ja für jedes Kind einzeln zahlen muss. Alleine ich musste mit höherem Einstiegsalter und ohne Vorerkrankungen und nur20% Versicherung bereits die 250 Euro zahlen, da wäre noch kein Kind mit versichert. Nun arbeitet man mit Kindern ja eben doch oft nicht voll, dann ist der Beitrag entsprechend geringer in der GKV, in der PKV passt der sich nicht an, die Kinder kommen noch dazu und schwups, ist die PKV schon teurer neben den anderen Nachteilen, wie eben Kinderkrankengeld für beide Partner, das entfällt, wenn die Kinder in der PKV sind, kein Mutterschaftsgeld, Beitrag der auf jeden Fall in der Elternzeit weiter gezahlt werden muss usw.

    Somit macht das schon deutlich mehr Sinn mit der GKV, als von dir behauptet!

    Das gilt aber auch wenn beim Elternzeitbeginn in dem Antrag ab Geburt steht und z. B. noch zwei Wochen nach der Geburt Probezeit wäre oder?

    Warum sollte so ein Unsinn in dem Antrag stehen, die Elternzeit beginnt immer erst nach dem Mutterschutz, lediglich bei der maximalen Länge wird nachher der Mutterschutz nach der Geburt angerechnet.

    Also Mutterschutz ist immer keine Elternzeit von dem betreffenden Kind!

    Danke gut zu wissen! Mir erzählte erst letztens wieder ein Schüler er hätte kein Attest, weil er kein Bargeld dabei gehabt habe... (hat ihm natürlich nicht geholfen...)
    Oder ist das wieder anders?
    Ein anderer fragte ob er die Kosten für das Attest, dass er keine Krätze mehr habe, von der Schule erstattet bekäme.

    Ja, das sind Atteste, die werden nicht übernommen. Gesundschreibungen definitiv nicht und ein Attest vom Schüler ist eben auch nicht "notwendig", daher zahlt dies die GKV nicht. Was passiert, wenn die Schüler später sagen, sie brauchen das für ihren AG und dies dann der Schule geben, ist dann natürlich die Frage ;)

    In der GKV muss man das auch selbst bezahlen, vielleicht deshalb?
    In NRW zahlt die Beihilfe aber schon ihren Anteil.

    Genau das stimmt eben nicht, die GKV übernimmt eine AU komplett, deswegen zahlt es bei uns auch die Beihilfe komplett (habe extra noch mal nachgeschaut) Und so müsste es eigentlich auch sein, da die ja die selben Leistungen zahlen, wie die GKV. Kann natürlich sein, dass es da wieder irgendeinen Grenzbetrag gibt.

    Hallo zusammen,

    ich hätte eine kurze Frage. Meine PKV hat mir die Kosten für die Ausstellung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht erstattet. Ich bin sehr verwundert... Warum muss ich diese Kosten selbst tragen? Schließlich brauche ich die AU für den Arbeitgeber. Ist das rechtens, dass ich auf diesen Kosten "sitzen bleibe"?

    Vielen Dank,

    Mrs Pace

    Hast du das ganze denn bei der Beihilfe schon eingereicht? Ich meine mich zu erinnern, dass die Beihilfe die komplett trägt und nicht nur anteilig. Oder wars andersrum. Also jedenfalls habe ich von einem von beiden das komplett erstattet bekommen!

    Liebe Susannea, dass du bei deiner Krankenkasse bei Operationen ohne Weiteres ein "Einzelzimmer usw." bekommst, kannst du mir nicht erzählen.

    Doch, habe ich ohne weiteres bekommen, inklusive Verpflegung des Besuchs usw. Aber wie gesagt, nur bei den Vertragskliniken der KK.
    https://www.sbk.org/leistungen/lei…te-operationen/

    Offiziell laufen sie als ambulante Operationen, aber du kannst/ musst z.T. eben auch da bleiben. Und dort gab es nur Einzelzimmer.

    Ich muss aber Chili zustimmen. Ich habe ein GKV-Kind und ein PKV- Kind und merke deutliche Unterschiede. Und das liegt nicht an einem Arzt, sondern am System. Meine Kinder brauchen z.B. beide Logopädie und während ich beim GKV-Kind betteln muss um ein Rezept zu bekommen (inkl. völlig blödsinniger Zwangspausen) und gezwungen werde jedes Mal einen Hörtest zu machen (irgendwie muss der Kinderarzt ja das Geld reinkriegen, da habe ich Verständnis), brauche ich beim PKV-Kind nur bestellen und abholen.

    Hatten wir nie Probleme mit den GKV-Kindern, haben auch nur bestellt und problemlos bekommen.

    Einzelzimmer kriegt man hier im Hamburger Raum übrigens oft nicht mal mehr als Privatpatient, weil sie schlicht oft belegt sind. Dass man als gesetzlich Versicherter ohne Zusatzkosten ein Einzelzimmer bekommt, halte ich für ausgeschlossen und würde da gerne mal Belege oder Broschüren der Krankenkasse sehen.

    Kannst du sicherlich auf der Seite der SBK suchen, dass sie bestimmte Vertragskliniken haben, wo dies so ist. Aber klar, es geht dann eben nur die Klinik oder der Arzt, der mit ihnen den Vertrag hat.

    Manchmal frage ich mich, in was für einem wunderschönen Paradies zwischen Berlin und Brandeburg du lebst. Perfekter Stundenplan, immer das, was passt, diese immer perfekte ärztliche Versorgung ...
    Also: ICH hatte genau zum Zeitpunkt, wo ich in die PKV wechseln sollte, ziemlich schlimme Rückenschmerzen und konnte mich nicht mal mehr bewegen. ALLE MRT-Stellen der Umgebung (in 80km-Umkreis) hatten keine Termine für mich, der früheste Termin war 8 Wochen später um 6uhr morgens. In der Zwischenzeit bekam ich das Okay der PKV-Stelle, dass ich angenommen würde und zwar ab sofort. Noch mal angerufen, wieder kaum ein Termin, wieder nach KV gefragt, die PKV genannt, "oh Moment, warten Sie kurz", kurz gewartet, "oh ich sehe, wir hätten nächsten Mittwoch doch einen Termin. 16uhr? würde es passen?"
    Seitdem ich privatversichert bin, habe ich zwei MRTs bzw. machen müssen, ich hatte innerhalb von 2 (!!!) und 5 Tagen einen Termin. Facharzttermine bekomme ich in einer Zeitspanne, die ziemlich sicher nicht normal für meine Stadt / Region ist. Die Ärzte, die ich regelmäßig besuche, haben ganz offen zur Privatmitgliedschaft gratuliert, es sei sehr schön für sie. Da ich Kontinuität brauche und sie es nicht wirklich ausnutzen, bin ich noch bei denen.
    Man kann definitiv nicht leugnen, dass ein Großteil der medizinischen Versorgung deutlich schneller und besser geht.

    chili

    DAs kann man sehr wohl bezweifeln, weil ich z.B. keinerlei Unterschiede habe, das sagen die Ärzte auch ganz offen und MRT usw. mache ich über die Vertragspartner meiner GKV, da geht das auch ganz schnell, OPs auch, da bekommt man dann Einzelzimmer usw. ohne irgendwas mehr haben zu müssen.

    Aber das du darauf neidisch bist, dass ich meine Arbeitstage usw. frei wählen konnte und die Schule sich nach mir richtet und nicht umgekehrt, das wissen wir nun langsam zur Genüge ;)
    Man muss eben auch nur die Möglichkeiten der GKV nutzen oder die richtigen Ärzte haben!

    Achso und Facharzt, da stehe ich z.T. einfach auf der Matte im Akutfall und komme eigentlich immer an dem Tag gleich ran und das trotz GKV. Aber ja, es gibt auch Ärzte, die da Unterhsciede machen, die besuche ich weder als GKV noch PKV-Mitglied!

Werbung