Beiträge von Susannea

    Wenn die Eltern gegen diese Form der Inklusion gemeinsam agieren würden, können sie etwas verändern. Aber dies scheint - wie vieles - nicht gewollt zu sein...


    Genau, viele Eltern wollen einfach nur für ihr Kind, dass es normal behandelt wird und dahin bewegen wir uns!

    Es gibt aber auch hier im Forum ein paar Kollegen, die der Ansicht sind, dass Integration, Inklusion oder wie immer man es jetzt nennen mag, problemlos machbar ist und Sonderpädagogen eigentlich überflüssig sind, die meinte ich mit meiner Aussage...


    Sicherlich sind Sonderpädagogen nicht überflüssig, aber sie sind ein Hindernis auf dem Weg zur Inklusion. Das geht gar nicht nur von ihnen aus, sondern wie man heir auch merkt, wird gerne alles auf die Sonderpädagogen geschoben. Ich bin dafür nicht ausgebildet, ich kann das nicht, ddafür brauch es einen Sonderpädagogen.

    Aber so scheint es ja nicht zu sein.

    Merkmale des Inklusiven Unterrichts sind die selben wie eines guten (differenzierten) Unterrichts, also kann der Weg doch gar nicht so weit sein, wenn man denn will!

    Ich habe gerade einen ähnlichen Fall hier in Eberwein: "Handbuch der Integrationspädagogik"

    Das war dann das erste Mädchen derart, was später an einem Gymnasium ein "Regel"-Abitur gemacht hat, denn auch wenn man ihr damals eine geistige Behinderung vorausgesagt hatte, war sie das nicht, sie war nur taubstumm, miene ich. Müsste das Beispiel aber noch mal suchen.

    Zitat von der Amazon-Seite (oben rechts): "EUR 2,97 + kostenlose Lieferung". Das gilt auch, wenn man keinen PrimeAccount besitzt. Zugegeben, ich habe jetz nicht nachgeforscht, wie teuer normalerweise dieses Heft ist. 3 Euro pro Heft scheint mir viel, aber für eine spezielle Lineatur, wer weiß?


    OK, wenn ich deinen Link anklicke, dann erhalte ich 1,97+ 1 Euro Porto ;)
    UNd ja, ich finde es unverschämt teuer, habe nun aber auch 2,45 dafür bezahlt, denn eine 10er Packung kostet 6! Euro!
    Aber dazu müsste man andere Eltern kennen und das tun wir leider nicht, die Kollegin kennen wir, aber eine Absprache mit ihr ist ausgeschlossen!

    Der Intellekt ist auf jeden Fall nah an der geistigen Behinderung, wenn die Grenze bei 65 liegt.
    Normal würde ich eher den Bereich, der als Durchschnitt gilt, bezeichnen: 85 bis 114


    Behinderung an sich ist einfach iene Defiinitionsfrage, viele Pädagogen, geerade die der Integrationspädagogik sagen, es gibt keine Behinderten!

    Denn Vielfalt ist dort Normalität und da wird nicht danach gegangen, wo jemand "anders" als die anderen ist, jeder ist "normal" auf seine Weise!

    Achja... und ab wann muss ich dem Arbeitgeber denn mitteilen das ich schwanger bin?


    Gar nicht. Du bist nachher nur verpflichtet die Geburt anzuzeigen, weil der Mutterschutz danach verpflichtend ist, aber vorher muss man es gar nicht sagen.

    Wenn die das vorher wissen, nehmen die mich ja vielleicht garnicht?


    Genau das ist das Problem, dass es eigntlich nicht sein darf und doch auch im öffentlichen Dienst immer wieder passiert, deshalb würde ich schön den Mund halten.

    Gibt es da ein Vorstellungsgespräch? Dann sehen die das ja sowieso!


    HIer gibt es das nicht, aber mit entsprechend weiter Kleidung wird es wohl kaum jemand wagen dich dann daruaf anzusprechen und du musst dazu ja nichts sagen.

    Ich würde mich ganz klar bewerben und dann erstmal gucken.
    In den Mutterschutz kannst du sicherlich dann nicht mehr gehen, dein Kind ist ja dann mindestens zwei Moante alt, du kannst aber mit 6-8 Wochen Anmeldung vorher in Elternzeit gehen. Und genau das würde ich nutzen.

    Außerdem würde ich gucken, einige Bundesländer bieten das Ref in Teilzeit an, ob das bei euch geht.
    Aber bewerben auf jeden Fall, niemand sagt ja, dass du dann anfangen sollst.
    Übrigens wird hier auch geraten sich zu bewerben dn erst nach erhalten eines PLatzes sofort die Schwangerschaft mitzuteilen. Ganz so schnell würde ich wohl keine Entscheidung treffen, wie es weiter gehen soll, aber nach der Geburt kann man das doch recht schnell einschätzen.

    stell mir grad vor, ich würde z.B. an amazon schreiben, sie sollen mir doch nochmal eine Rechnung für das letzten Herbst gekaufte Gerät schicken... ;)


    Das würde amazon problemlos machen bzw. dir sagen, wo du sie dir selber drucken kannst ;)

    Was ist das Problem dabei, wenn du Angst hast, dass sie sie doppelt nutzt, dann schreib Duplikat drauf.
    Aber ansonsten sehe ich da kein Problem bei.

    Klar, die Art und Weise, wie danach gefragt wird ist naja aber ansonsten kein Grund um sich Streß zu machen.

    @Silicium: Bitte äußerer dich doch zumindest zu meinen Antworten nicht mehr, wenn du sie nie verstehen wirst, weil du sie nicht vollständig liest. Danke, ich denke die anderen werden den Unterschied zwischen defizit- und kompetenzorientiert in dem Beispiel problemlos herauslesen können! Daher erkläre ich nicht mehr und gehe auf die Suche der Ignore-Furnktion!

    Die Potentialorientierung verstehe ich so, dass wir nicht mehr die tatsächlichen Defizite mitteilen, was wir meiner Meinung nach nicht machen, sondern durchaus durch "gute" Noten auch Leistungen honorieren, sondern uns anschauen, was dieses Kind für ein Potential hat und fortan das Potential des Schülers bewerten. "Ich bin aber sicher, der kann das. Dem gebe ich einen Einser!"


    Das verstehst du falsch. Es geht eben darum, in Worten aufzuschreiben, was der Schüler schon kann. Also nicht, er kann noch nicht im Zahlenraum bis Hundert rechnen, sondern differenzierter zu schreiben, er kann im Zahlenraum bis 20 alle Grundrechenaufgaben und im Zahlenraum bis 100 addieren und subtrahieren!

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