Beiträge von Susannea
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Bei uns wird beim Elternsprechtag immer früher Schluß gemacht für die Teilzeitlehrer.
Ich habe meine Kinder (oder midnestens die Kleine 1,5) mitgenommen zu den Konferenzen, meist durte man dann ganz schnell früher gehen
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Könntest du evtl. eine aussagekräftigere Überschrift wählen.
Danke!
Also ich denke eher nein, denn Staatsexamensstudiengänge sind doch alle inzwischen eigenltich zeitlich begrenzt. Ich denke, du müsstest das hinterher auch auch BA/MA umstellen dun dabei dann viel Spaß, dass ist nämlich nicht ohne!
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Zitat
Original von [FoNziE]
Bald gibt es doch nur noch das verkürzte Ref, oder? Dann muss man ja auch mit noprmalen Staatsexamen reinkommen. Ich glaube bei einem Freund in Niedersachsen ist das auch der Fall. Bin mir aber nicht ganz sicher.Ich bin mir nicht sicher, in Berlin wurde bisher unterschieden welches Ref man machen darf, gab also beide parallel, denke das bleibt auch erstmal so.
Sollte ja auch kein Problem sein, weil man ja bei einem Master das Ref noch weiter verkürzen kann und damit eh lauter verschiedene Längen zustande kommen!
ZitatDieser dauert für Bewerber und Bewerberinnen mit einer Ersten Staatsprüfung für alle Lehrämter einheitlich 24 Monate, mit lehramtsbezogenen Master-Abschluss für Lehrämter des gehobenen Dienstes 12 Monate und für Lehrämter des höheren Dienstes 24 Monate. Für letzteren können gleichwertige praktische Ausbildungszeiten aus dem Studium bis zu zwölf Monaten angerechnet werden.
Quelle: http://www.berlin.de/sen/bildung/le…reitungsdienst/
Also nein, es gibt zumindest da nicht nur das verkürzte Refrendariat! -
Zitat
Original von Mikael
Mal eine Nachfrage:Gibt es (irgendwo) die Möglichkeit, sich den "Master of Education" nachträglich als akademischen Grad bescheinigen zu lassen? Die Gleichwertigkeit zum ersten Staatsexamen sollte ja gegeben sein.
Gruß !
Die Gleichwertigkeit ist eben nicht wirklich gegeben, hier geht es nicht, denn mit einem Master geht man ins verkürzte Referendariat, mit dem "normalen" 1. Staatsexamen nicht! -
Da gibts mehrere Schulämter für uns OHV ist z.B. Perleberg zuständig.
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Als zwingenden Grund sehe ich z.B: auch fehlende Kinderbetreuung, denn die Alternative, so wie mein Klassenlehrer das in der Grundschule gemacht hat, das Kind mitzunehmen, finde ich für niemanden schön!
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Zitat
Original von Steffchen79
Wann ist eigentlich mit den Nachzahlungen zu rechnen?
MIr würde ja schon der Steubeschied für 2009 ohne Arbeitszimmer nach 3 Maonten Bearbeitungszeit (eigentlich dürften es nur 6 Wochen sein) reichen. Da träume ich von den Nachzahlungen
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Nein, kann er nicht!
DAs ist ja unbezahlte Mehrarbeit, zu der bist du in dem Umfang nicht verpflichtet!
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Wichtig ist ja, ob du da tatsächlich noch beschäftigt bist, nicht wie lange er laufen soll

Du bekommst 50% des Einkommens von Juli-September (wird dann bei dir kalendertäglich ausgerechnet!) und davon aber nur 5/12weil du ja nur 5 Monate Anspruch auf Entgeld hast!
HIer: http://www.tdl-online.de/TV-Laender-Reform/TV-L/TV-L%20%20i.d.F.%20des%20ÄTV%20Nr.%202%20VT.pdf nachzulesen
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Berlin verbeamtet gar nicht mehr (zur Zeit), Brandenburg verbeamtet schon, aber nicht sofort. Also man arbeitet bei beiden erst als Angestellter.
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Da RLP ja auch nach dem TV-L bezahlt wird, hast du Anspruch, wenn du am 1.12. einen Vertrag hast. DAs wird dann anteilig für die Moante und für die Prozentzahl der Stunden berechnet.
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Zitat
Original von Finchen
Es kommt wohl darauf an, mit welcher Firma man sein Fertighaus baut. Grundsätzlich hat ein Fertighaus aber nichts mehr mit "von der Stange" zu tun. Wir sind mit ganz klaren Vorgaben (vor allem die Raumaufteilung ist alles Andere als Standard) auf die Suche gegangen und haben genau das bekommen, was wir wollten.
Genau das sehe ich auch so. Wir hatten eine Firma da kostete jdes verschieben usw. viel Geld, jetzt hatten wir eine wo wir den Grundriss geliefert haben und sie dann gebaut usw.Aber ja, ich habe nachher alles selber noch mal kontrolliert, auch die Vorschriften, denn haften tue ich nachher, wenn was nicht stimmt.
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Das hängt eben sehr an den Fächern, denn damit steigt und fällt alles. Bio an der FU ging z.B: gar nicht. Grundschulpädagogik war kein Zusammenspiel. Ich bin auch wegen der bessren Erreichbarkeit usw. dann zur HU gegangen. Hatte für beide Unis die Zulassung.
Aber auch hier ist nicht alles so, wie man es sich wünscht!
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ICh habe sie alle erlebt, bin nun an der HU und eines weiß ich sicher, die entschiedung sollte wenn eine entgültige sein!
Also keine Kompromisse usw. denn ein Wechsel ist sehr sehr schwer.Potsdam und Berlin sind zwei ganz verschiedene Systeme. Bei dem einen ist GSP Hauptfach und das andere Nebenfach, in Potsdam ist das andere Hauptfach und zwei GSP-Lernbereiche Nebenfächer.
UNd von dem anderen Fach würde ich wohl meine Entscheidung abhängig machen!
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Das sind nicht die Dinge, die ich meine. Mängel haben auch dazu geführt, dass wir nciht überweisen haben, dass ist ja kein Problem. Es geht um Dinge, die nach Bauende kaputtgehen, muss ja gar nichts mit Pfusch zu utn haben, können ja Materialfehler usw. sein, aber damit müßte man sich dann ja an die Baufirma, die an die ausführende Firma und die evtl. an den Herrsteller wenden.
Wir haben z.B. eine Verriegelung der Heizungsvorwand, die nciht hält, aber die Vailant selber sagt natürlich, da muss sich die Firma an sie wenden usw.
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Zitat
Original von Nuffi
Tja, genau hier sieht man die unterschiedlichen Erfahrungen...
Oh, beim Richtfest fanden wir das auch noch alles toll, das böse Erwachen kam erst deutlich später!
BIs dahin wars nämlich keien Problem, da wurde alles von der Baufirma selber gemacht, die Probleme merkst du erst nach Hausübergabe und auftretenden Gewährleistungssachen

Also da kannst du noch nicht wirklich viel zu sagen
denn damit habt ihr ja noch keine Erfahrung 
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Zitat
Original von Nuffi
Wir sind gerade dabei!
Wir haben mit einem Generalunternehmer alles vereinbart. Der hat feste Firmen, mit denen er zusammenarbeitet und kümmert sich selber um die Einhaltung der Termine (sehr zu empfehlen !). Er hatte eine Standardausstattung, die im Festpreis mit drin war. Wir konnten uns beim hiesigen Bauausstatter alles aussuchen. Wir haben uns VOR der Unterzeichung des Bauvertrages alles ausgesucht und auch verhandelt, was möglich ist. SEHR NÖTIG !! Denn alles, was nach der Unterzeichnung noch einfällt, lassen sich die Handwerker extrem hoch bezahlen!!
Genau das würden wir wohl nie wieder tun. UNsere Baufirma meldete während des Baus Insolvenz an, teilte dies nicht mit, wir haben also weiterhin die Bauschritte an sie gezahlt, sie aber nicht an die Frimen, d.h. alle Mängel die waren und teilweise noch sind ändert niemand, Gewährleistung übernimmt auch niemand, denn die haben ja alle keine Geld bekommen und müssen dies nur gegenüber dem Auftraggeber gewährleisten
Also das würde ich immer alles einzeln vergeben und direkt bezahlen!
Und niemals Ratenabtretung mitmachen, da ist dann immer was faul!
Achso und sich nicht irgendwas aufquatschen lassen, was man nicht will oder sich von Kompromissen überzeugen lassen, da ärgert man sich ewig drüber!Wenn die Baufirma was falsch macht, sollen sie es richten auf ihre Kosten und nichts mit Preisnachlass usw.
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Verpflichtet sind Leute, die selbstständige Einkünfte haben oder hatten (wenn das Signal nicht gelöscht wurde) und welche mit Steuerklasse 3 und welceh mit Lohnersatzleistungen.
Trift das alles nicht zu, dann ignorieren.
Bei mir wars ersteres, es war versehentlich ein Signal gesetzt worden!
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