Beiträge von Susannea

    PeterKa: Da hat man im Schuldienst eben die Einzelfallregeleung, denn 60 Minuten gehen bei 45 Minutenstunden nicht. Mit Pause kommt man dann evtl. auf 60 Minuten, aber anders ists nicht zu handhaben. Dazu hat dann die GEW das ganze für Lehrer rausgegeben und die schreiben 45 Minuten mindestens pro Tag.

    Da habe ich doch als Lehrer auch vielmehr von als zwei Stunden mit 3o Minuten und 15 Minuten Unterricht ;)

    Hier in Berlin entschiedet das Schulamt, was sie dir zugestehen und das muss midnestens 45 Minuten sein, d.h. du mußt dann pro Tag eine Stunde weniger unterrichten, wie das dann geregelt wird, kann aber wohl die Schulleitung entscheiden. Ich habe sie mehr bezahlt bekommen über Honorarbasis.

    Was bin ich froh, dass ich mir um so etwas keien Gedanken machen muss. Ich nehme mein Steuerprogramm gebe ein von wann bis wann gearbeitet, wieviel Arbeitstage die Woche, welches Bundesland und somit zieht er Ferientage selbstständig ab. Somit gebe ich dann extra noch die Anzahl Urlaubs- und Krankheitstage ein und dann steht dort meine Zahl.

    Zitat

    Original von Ninni
    Aber mit Elterngeld plus 10 -14 Stunden könnten wir vielleicht ein paar Monate überbrücken bis ich wieder voll einsteige.


    Da ist dann aber ein denkfehler, denn wenn du arbeitest sinkt ja das Elterngeld!
    Da zählt dann nämlich bei der Berechnugnsgrrundlage fürs Elterngeld Einkommen vor der Geburt abzüglich 920 Euro im Jahr minus EInkommen nach der Geburt (vorher abzüglich 76,67 je Monat) und davon gibts dann 67%.
    Als Alleinverdiener da nur mit weniger als 50% einzusteigen, denke ich, würde nicht reichen.

    Zitat

    Original von C.B.
    Fraesi, kleiner Tip: über Beo dauert es ziemlich lange, bis man was Passendes findet.

    Das kann ich so überhaupt nicht bestätigen, ich werde mit Angeboten zugeschmissen und das ging auch ganz schnell!

    Mal ein ganz anderes Thema, aber ich dneke, die Hebammen brauchen gerade unsere Hilfe. UNd jeder der ein Kind hat, weiß das wir die Hebammen brauchen.

    Also bitte alle mitzeichnen!

    Liebe Frauen, Familien und Interessierte!
    Müssen Frauen ab dem 01.07.2010 auf Hebammenhilfe verzichten ?
    Wie einige von Ihnen in den letzten Monaten mitverfolgt haben, spitzt sich die Lage für alle Hebammen in
    Deutschland immer weiter zu:
    In den Krankenhäusern werden kontinuierlich Stellen abgebaut, im Gegenzug steigen aber die
    Arbeitsbelastung und Aufgabenfelder für jede einzelne Hebamme, so dass eine gute Betreuung der
    Gebärenden kaum noch möglich ist. Nicht selten betreut eine Hebamme 6 Frauen pro Schicht. Die
    Gehälter der angestellten Hebammen sind so gering, dass sie ihre Familien nicht ernähren können und
    zusätzlich noch freiberuflich arbeiten müssen, um ihr Leben zu bestreiten.
    Bei den freiberuflichen Hebammen sieht die Lage auch nicht besser aus – im Gegenteil: die
    Gebührenverhandlungen mit den Krankenkassen stagnieren, so dass der Stundenlohn von 7,50 € auch in
    diesem Jahr nicht steigen wird. Diese Bezahlung ist angesichts der großen Verantwortung und
    Einschränkungen für das eigene Privatleben absolut inakzeptabel.
    Stattdessen steigen die Ausgaben für selbständige Hebammen enorm, vor allem durch die immer teurer
    werdenden Haftpflichtversicherungen, die sich bald viele Hebammen nicht mehr leisten können. Eine
    freiberufliche Hebamme, die Geburten – also die ureigene Tätigkeit der Hebammen – betreuen möchte, muss
    ab 01.07.2010 eine Jahresprämie von 3700 € aufbringen.
    Durch diese Schieflage zwischen Einkommen und Ausgaben ist die Existenz vieler Hebammen akut
    gefährdet!
    Bereits im letzten Jahr haben viele Hebammen ihren Beruf aufgeben müssen. Die Wahlfreiheit des
    Geburtsortes und der Geburtsbegleitung sind nicht mehr gewährleistet.
    Bitte unterstützen Sie unseren Protest für eine angemessene Bezahlung der Hebammenarbeit und die damit
    verbundene Sicherstellung Ihrer Wahl von Geburtsort und Begleitung. Ein guter Start ins Leben ist ein
    wichtiger Grundstein für die Gesundheit von Mutter und Kind und darf nicht dem Sparzwang in die Hände
    fallen!

    Liebe Frauen, Familien und Freunde,
    ab heute steht die E-Petition zum Unterzeichnen bereit, bitte unterstützen Sie uns, indem Sie
    di ePetition mitzeichnen und diese Mail an möglichst viele Menschen weiterleiten!

    https://epetitionen.bundestag.de/

    Petitions-ID 11400


    Herzlichen Dank

    Zitat

    Original von C.B.
    Kurzgefasst: wie groß ist der Spielraum der Schule ? Ich verstehe mich gut mit der Schulleitung, die sind aehr zufrieden mit mir.

    Das würde ich dann dort einfach fragen. Sie haben Spielraum, aber für jede Verlängerung müssen sie z.B: vorher beim Personalrat die Bewerberliste abgeben. Wobei auch die sich manchmal schnell erstellen läßt ;)

    Ich habe vorher in Potsdam studiert, aber einen Teil der Veranstaltungen in Berlin besucht. War Staatsexamen. Die Studienordnung sagt, dass diese Sachen nach Ermessen des Prüfungsausschussvorzitzenden anerkannt werden können oder nicht.

    Scheine waren bei uns nur z.T. benotet, aber z.B. die Praktikumsscheine waren sogar schon z.T. mit Leistungspunkten weil wirs mit den BA/MA Studenten zusammeng emacht haben. Interessiert aber nicht!

    Zitat

    Original von Matula
    Ich kenn die rechtliche Lage nicht, aber ich kann den Ärger des Direktors verstehen. Der Lehrerberuf ist mit Privilegien ausgestattet. Dazu gehört, dass ich Kernzeiten i.d.R. nur bis 13Uhr habe. M.M. heißt das aber nicht, dass der Lehrer ein Recht darauf hat, um 13 Uhr den Stift fallen zu lassen und für dienstliche Belange keine Zeit mehr hat.
    "Lehrer" ist wie jeder andere Beruf ein Ganztagesjob. Welcher Ingenieur kann sagen "Boss, ich kann nur bis 13h arbeiten. Mein Kind kommt da aus der Schule"?

    UNd genau das kann ich mir bei vielen Müttern nicht vorstellen. Ganz im Gegenteil ich gehe bei den meisten davon aus, dass es sich um einen Teilzeitjob handelt und dann zu verlangen, dass man nicht mehr als 8 h am Tag arbeiten muss, finde ich sehr richtig.

    In jedem anderne Job gibts auch das Recht auf Teilzeit und man muss sich auf die Arbeitszeit einigen und nirgends steht, dass der Chef sie alleine festlegen darf. Zumal wenn er nur Vorgesetzer, nicht Chef ist!

    Zitat

    Original von Janneken
    Was würde das dann bei einem möglichen Wechsel nach Berlin bedeuten? Was sind Konsequenzen ohne TVL?
    Bedeutet das, dass du dich eher nach Brandenburg bewerben würdest, weil die dem TVL angehören?


    Das bedeutet, dass Berlin weder verbeamtet momentan, man also nie so ganz sicher ist, noch das sie so bezahlen wie TVL, osndenr da drunter liegen.

    Also ich würde mich wohl in beiden bewerben aber eher Brandenburg nehmen!

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