Beiträge von Susannea

    Die Anzahl der Semester interessiert doch nachher niemanden. Ich bin nun im 21. Hochschulsemester, aber ich habe eben nun auch schon inzwischen 5 Prüfungsordnungswechsel, Fachweschsel usw. hinter mir!

    Zitat

    Original von redfairy
    finde es auch nicht so wichtig ob er darf oder nicht, sondern ob du dazu bereit bist?
    wenn es dir ansonsten gut geht, du aber nicht unterrichten darfst wegen schweinegrippe, würde es für mich selbstverständlich sein den samstag hinzugehen.
    zumal bei drei stunden ja noch genug vom tag übrig bleibt.

    Ganz klar sehe ich das anders, in erster Linie ist die Frage ob sie überhaupt darf und dann, ob sie an dem Tag darf. So siehts zumidnest das Gesetz ;)

    Zitat

    Original von Clematis
    Das Argument verstehe ich irgendwie nicht ?(
    Das ist doch nur eine Formsache, eine Bitte um Entschuldigung zu akzeptieren, oder? Wenn ich Zweifel habe an einer Entschuldigung werde ich doch sofort aktiv und hake bei den Eltern nach?
    Wenn es theoretisch irgendwann, z.B. ein halbes Jahr nach der Zeugnisausgabe, mal Probleme wegen der Fehlzeiten geben sollte kann ich doch nicht sagen: Ach so, Entschuldigungen wurden abgegeben, aber die hab ich eh gleich weggeschmissen da ich für mich entschieden habe, dass das Kind unentschuldigt gefehlt hat?

    Wenn es eine Formsache wäre, bräuchte man doch keine mehr. Und nein, warum muss man bei den Eltern nachhaken. Wenn man eine Entschuldigung nicht akzeptiert, dann teilt man es evtl. den Eltern mit, aber sicher nicht jede Mal wieder, wenn man einmal gesagt hat, der Grund wird nicht akzeptiert!

    SPF- Kinder sind Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf, die also eine anerkannte Lernbehinderung haben. Dies ist aber auch auf dem Zeugnis vermerkt, ob sie das bei uns nur die ersten 6 Schuljahre haben oder aber auch in der Oberschule weiter, kann ich leider nicht sagen.

    Und diese Kinder dürfen eben eigentlich gar nicht die Arbeiten der Kinder ohne Lernbehinderung schreiben, eigenltich ja auch klar.

    Zitat

    Original von *Stella*
    Auf die Gefahr hin, mich als Volltrottel zu outen...

    (Binnen)differenzierung schön und gut. Aber in einer Probe muss der Schüler, der aufgrund seines wie auch immer beschaffenen Leistungsvermögen mehr oder weniger, leichtere oder schwierigere Dinge geübt hat, dieselben Fragen beantworten und wird nach demselben Punktesystem bewertet wie jeder andere Schüler.

    Ich sehe da einfach eine ungeheure Diskrepanz und auch Ungerechtigkeit. Vorher wird im vorgegaukelt, weil er ja weniger und weniger anspruchsvolle Aufgaben übt, dass er eigentlich gut mitkommt.

    Später erfährt er über die Note, die (vermutlich) nicht so gut ausfällt, dass er sich getäuscht hat, dass er "gar nichts" kann...

    Alles etwas plakativ beschrieben, man könnte es auch pädagogischer ausdrücken, aber es läuft meines Erachtens darauf hinaus.

    Hm, ist das bei euch so? Bei uns gibts auch differenzierte Arbeiten, denn wird haben viele SPF Kinder dabei und die dürfen ja eh nur Noten mit * bekommen, d.h. die sind an ihrem Leistungsvermögen gemessen und nicht dem dder Mitschüler.

    Zitat

    Original von Bear


    Das hört sich sinnvoll an. Wenn mich nicht alles täuscht, kann ein Zeugnis innerhalb eines Jahres gerichtlich überprüft werden - da könnten dann vielleicht auch die Fehlzeiten (und die Entschuldigungen) wichtig sein (?).

    Aber die Eltern bitten doch nur um Entschuldigung, ob das dann als unentschuldigt zählt oder nicht hat ja ncihts mit der Anzahl der Blätter zu tun ;)

    Das entscheidest du bzw. dein Chef, also nützen diese Papiere bei so etwas gar nichts.

    Zitat

    Original von FrauBounty
    8o

    ich habe bei meinen kind-krank-tagen doch immer geld bekommen ?(


    Kriegst du ja auch, aber als Angestellte von der GVK ;)

    Und wenn die Betreuungsperson krank ist als Angestellte von der GKV des Partners.

    Du bist verbeamtet und da beginnt das Problem, es gilt das Beamtenrecht de sBundeslandes und einige haben etwas zu Zeiten drin wann du wiederkommen darfst.

    Ansonsten stimme ich deinem Mann voll zu!

    Achso, wenn du nach 9 Monaten wieder einsteigen solltest steht dir als Auszubildener auch noch 3 Monate lang der Sockelbetrag von 300 Euro zu obwohl du wieder arbeitest.

    Deine Stimme schonst du am meisten, wenn du nicht mit der Kraft- sondern der Wurfstimme arbeitest. Das bedarf aber etwas Training. Wir hatten im Studium glücklicher Weise Sprecherziehung und haben so etwas geübt.

    Hat jemand eine Idee? Gerade machen wir nämlich das Nomen, mit Numerus, Genus und nun ausführlich (weil leider bisher nicht behandelt wurde) Kasus und danach bräuchten wir einen Ausgleich.

    Lektüre lesen geht nicht, weil sie das schon in WUV machen.

    Was könnte es denn noch sein, was den Schülern mehr Spaß macht?!?

    Am besten wäre eigentlich was zum Texte verfassen weil unsere Arbeiten meist aus Diktat, Grammatiktteil und Texte verfassen bestehen. Aber was nimmt man da.

    Hatte schon überlegt ob ich Frühlingsgedichte nehmen soll oder per Mind-Map (soll auch behandelt werden) sie dann Frühlingsgeschichten schreiben lasse.

Werbung