Ich fahre 38 km eine Strecke, somd meist leider 60-90 Minuten.
Beiträge von Susannea
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Original von Rosenfee
Nur die 1500 Euro brutto können nie und nimmer stimmen.
Warum sollten die nicht stimmen können?
1700 Brutto sinds seit 1.1.2010, vorher warens 16xx Euro für eine volle Stelle. Also kann das gut sein, denn von einer vollen Stelle stand doch hier nichts! -
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Original von Peh.
Hier knüpfe ich doch direkt mal an:
Wie ist das bei Kind 2, wenn dieses zeitnah erwartet wird? Gibt es dann 67% vom Elterngeld?
Also mein Beispiel:Kind 1, Geburtstermin 02/2010
Elternzeit ich = Mutter 11 Monate, Vater 3 Monate (bis 04/2011)Kind 2 soll 2011 folgen (2. Jahreshälfte), bis dahin arbeite ich wieder (Vollzeit).
Gelten 12 Monate vor Geburt von Kind 2 als Berechnungsgrundlage?
Vom Elterngeld geht ja gar nicht, weils kein Einkommen aus Erwerbstätitgkeit, sondern eine Lohnersatzleistung ist
INteressant ist nur bis wann du Elterngeld bezogen hast, wenn du beim 2. Kind Elterngeld beziehen willst.
Bei dir würden also die Monate Februar 2010 bis Januar 2011 nicht berücksichtigt werden. Nun sit die frage, bist du BEamtin oder nicht, denn danach werden dann auch Mutterschutzzeite außen vor gelassen.
Wenn du identisches Elterngeld wie beim 1. Kind haben möchtest, müßte das dann als Beamtin bis spätestens Februar 2011 geboren werden.
Wenn du aber eh dazwischen Vollzeit arbeitest, dann ist dies ja nicht interessant.
Wenn du also zwischen Elterngeldbezug und Geburt weniger als 12 volle Kalendermonate hast, dann werden die restlichen Monate von vor der 1. Geburt genommen! -
Ich denke,nun würde ich mich an den Personalrat wenden, denn das ist nun schon fast eine UNverschämtheit!
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Ich habe kein 1. Staatsexamen und arbeite nun schon seit über einem Jahr als Vertretungskraft. Immer nur kurze Verträge, aber kein Problem hier in Berlin.
ICh habe mich schon mehrmals beworben an den Unis und will das ganze auf BA/MA umschreiben lassen, aber selbst mit einerm nicht bestandenen Abschluss von 2008 ist das nun schon schwierig, (wobei nicht ich nichts gemacht habe, sondern die Unis hier angeblich alle keine Studienplätze frei hatten) denn einige Anerkennungen und spinnende Professoren sind echt nicht mehr feierlich.
Sprich, es gibt einen, der erkennt die Scheine an, aber nicht die Noten, will also, dass man alle seine Abschlussklausuren noch mal schreibt!

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Mir ist der Vorteil vom Teilen im Gegensatz zu jeder macht einen Vertrag noch nicht ganz klar.
Da doch eh alles prozentual berechnet wird, sollte das doch keinen Unterschied machen. Hauptsache die Putzfrau kommt insgesamt nicht über 400 Euro.
Bin mir auch nicht sicher, ob ihr das sonst alle von der Steuer absetzen könnt, wenn sie nur bei einem angestellt ist!
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Original von CKR
Bei uns nennt sich das Ganze Faktorisierung. Wir haben Klassen, die z.B. innerhalb des Schuljahres mehrere Wochen nicht in der Schule, sondern im Praktikum sind. So kann es sein, dass eine Stunde im Stundenplan der Klasse nur 0,6 Stunden für das Stundenkonto der Lehrkraft zählt. Um dann insgesamt auf die 24,5 + 2 Stunden zu kommen, die ich als Lehrer machen muss, muss ich entsprechend mehr Wochenstunden unterrichten. Wenn die Praktikumsklassen dann weg sind, habe ich dafür weniger Unterricht.Das kenn eich z.B. komplett anders. Mien Mutter betreut die Praktikumsklasse dann in der Zeit, damit ist sie überhaupt nicht in der Schule sondern alle Tage unterwegs zwischen den Praktikanten. Ihr UNterricht muss vertreten werden, dass machen die Lehrer, die eigentlich in der Praktikumsklasse Unterricht haben. Dmait hat niemand weniger Arbeit als er sonst hat! Nur mehr, denn Praktikumsbetreuung und -besuche sind natürlich durch die normale Arbeitszeit (gerade bei Teilzeti) überhaupt nicht abzudecken!
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Original von Philou
Absolut unverschämt. Wird häufig auf dem Rücken der Kollegen ausgetragen, die dann aufgrund solcher Zugeständnisse Springstunden ohne Ende haben. Die Leute sollten sich wirklich schämen - meine ehrliche Verachtung ist diesem arbeitsscheuen Pack sicher. Sollen sie sich doch einen Homejob ranziehen und Kulis zusammenschrauben.Bei uns an der Schule macht das gerade gar eine Referendarin, die allen Ernstes meint, das wäre wohl ihr gutes Recht. Naja... man hält besser die Klappe und bildet sich still seine Meinung über diese Kretins in unserer Branche.
Konntest du nicht schlafen?!? Naja, sehr unverschämt, wenns so sogar empfohlen wird

Ich habe bis zu den Winterferien 15 Studnen gehabt und auf Anregung der frauenvertretung, die der Schulleitung erklärt hat bei der Einstellung, dass das mein gutes Recht wäre, einen TAg frei gehabt.
Nun habe ich nur noch 12 Stunden und unverschämter Weise sogar 2 Tage frei.
Achso, Springstunden gibts bei uns generell sehr wenig, ich hatte keine z.B.
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Original von Tootsie
[quote]Original von Susannea
also entweder legst du hinterher Widerspruch einDen Widerspruch kannst du natürlich nicht einlegen, wenn du die Kosten gar nicht geltend gemacht hast. Gib in jedem Fall alles für dein Arbeitszimmer ein, sonst hast du später keine Ansprüche.
Ich nutze die Elster Software und habe damit keine Probleme. Bei mir fällt alles in Sachen Arbeitszimmer unter Werbungskosten. Büromöbel, Lampe etc. setze ich zur Zeit unter Arbeitsmittel ab, damit diese Kosten nicht mit den Arbeitszimmerkosten abgelehnt werden.
In den letzten 2 Jahren wurden die Arbeitszimmerkosten dann immer abgelehnt, ich habe mir damit jedoch auch rückwirkend die Ansprüche erhalten.
Es gibt die Möglichkeit Widerspruch einzulegen innerhalb der Frist und zu sagen, es kommen noch die und die Punkte dazu, die bisher nicht angegeben waren.
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Wollte zu Berlin nur sagen, dass ich nur wenige Schulen mit JÜL kenne, an meinen und denen in der Umgebung wurde immer nur SAPH durchgeführt. Und da ist zumindest meine Begeisterung im Moment sehr gering, denn die Theorie ist toll, aber die Voraussetzungen in der Praxis sind einfach denkbar ungeeignet.
ZitatOriginal von vincent77
Es scheint auch, dass die Lehrer völlig unvorbereitet mit dieser Neuerung konfrontiert wurden, sich Materialien selber zusammensuchen müssen, und gar nicht so recht wissen, wie der Unterricht überhaupt organisiert werden soll..Mein persönlicher Eindruck ist, dass JÜL gut funktionieren kann, wenn es in ein schulisches Gesamtkonzept integriert wird, die Lehrer gut vorbereitet werden und die Räume und Materialien zur verfügung stehen. In Bezirken mit großem Anteil "Migrationshintergrund" stelle ich mir eine Umsetzung auch schwieriger vor, wenn die Kinder von Haus aus wenig Disziplin und Sprachkenntnis mitbringen..
Neige generell dazu mehrere Schulformen zu begrüßen, die unterschiedlichen Elternhäusern gerecht werden..Würde mich auf jeden Fall über Erfahrungen / Antworten freuen..
Gruß Vincent
Das trifft ja SAPH genauso. Und ja, die Kollegen hat es wie der Schlag getroffen, sie sind jahrelang schon im Schuldienst, viele werden in den nächsten 5-10 Jahren pensioniert und haben einfach die Theorien nicht in der Uni gelernt dazu. Haben also deutlich weniger Erfahrung auch mit solchen Materialien usw. als wir, die relativ frisch aus der Uni kommen und dort schon damit gearbeitet haben, an Projektschulen usw. waren.Migrationshintergrund ist sicherlich ein ganz bedeutendes Theam dabei, läßt aber zumindest an meiner jetzigen Schule da keine großen Unterschiede zwischen den Kindern zu. Ich bin in Wedding, die Kidner kommen kaum aus deutschen Familien. Sie sind alle gleich weit zurück.
Räume, das ist ein großes Problem, wir haben selbst für den normalen Teilungsunterricht nicht genug, wie soll dann da noch zusätzlich Raum für die Schulanfangsphase sein?Und Materialien finden, das fällt mir zumindest sehr schwer, denn kaum ein Schulbuchverlag wird dem wirklich gerecht, man kann nciht mehr einfach einem Lehrgang folgen o.ä.
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Nein, man kann natürlich beim Elterngeldbezug nicht auf die Einkommenssteuererklärung verzichten, dann würde das ja jeder so machen. Sobald man im Jahr über 510 Euro Lohnersatzleistungen erhalten hat (und das ist ja Elterngeld), ist man verpflichtet bis zum 31.5. des darauf folgenden Jahres die Steuererklärung abzugeben. Ist eine sogenannte Pflichtabgabe.
Mutterschutz muss nicht unbedingt vermerkt werden, da diese ja eh als Beschäftigungszeit gilt, wobei man natürlich keine Fahrtkosten usw. für den Zeitraum angeben darf

Bei Zahlung von Mutterschaftsgeld wäre das anders.Übrigens haben wir beim ersten Kind trotz Elterngeld von Januar bis Dezember (Kinder sind immer im Januar geboren) keine Nachzahlung gehabt. Nur unsere Erstattung war eben nur noch eine geringe vierstellige. Diesmal ist sie dann eben nur dreistellig beim 2. Kind.
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DAs ist ja echt blöd gelaufen. Ich habe ab dem nächsten Halbjahr erstmal nur noch 12 Stunden und habe die mit einer einfachen, ginge das nicht auch an drei Tagen wunderbar gelegt bekommen. Mo 3.-5. Stunde, Dienstag 1.-3. Stunde und Mittwoch 1.-6. Stunde, also ein total kurze Woche. Sowas finde ich klasse. Platz für Vertretungsstunden gibts nur am Mittwoch und das sind dann eben keine Mehrarbeitsstunden sondern Koop-Unterricht in einer Klasse, der wenn ausfällt. Für mich natürlich ideal!
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Original von mrboyard
Absolut keine Hohlstunden? Wow!
Aber wenn alle Lehrer bei Euch keine Hohlstunden haben, wie werden dann Krankheitsfälle bearbeitet? Fällt der Unterricht der Klasse dann aus? =)
Wir haben viele Förder-, Sonderpädagogischeförder- und DaZ-Stunden, genauso wie Koop-UNterricht. Dieser fällt dann eben einfach weg. Wobei bei viel Krankheuítsfällen dann einfach Mehrarbeit anstand.Referendare gibts bei uns keine, momentan sind wir noch bis Ende des Monats zwei PKB-Kräfte (Personalkostenbudgetierung), wir sind ja eh für langzeiterkrankte eingeplant!
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Ich habe hochschwanger (7. Monat) erst angefangen, mein Vertrag lief eine Woche nach dem Beginn des Mutterschutzes dann aber aus.
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Bei uns wird geguckt, dass man keine Hohlstunden hat. Bei Teilzeitlehrern dann nach einem freien Tag geguckt usw.
Ich habe z.B. 15 Stunden an 4 Tagen verteilt und keine Freistunde drin. Einfach perfekt.
Achso, es gibt KOllegen, die müssen auch frühestens zur 3. Stunden anfangen. Ich bin auch gefragt worden (sind nämlich die mit kleinen Kindern) aber wir kriegen das auch so hin.
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Ich kann deine Befürchtung gut nachvollziehen. Ich war an einer Schule, die so klein war, dass es nur eine Schulleiterin gab, nicht mehr Schulleitung und als die erkrankte musste die Dienstälteste (gegen ihren Willen, war eine dienstliche Anweisung) die Schulleitung kommisarisch übernehmen. Das ging über ein Schuljahr so, bezahlt wird erst nach mindestens 2 Jahren kommisarischer Tätigkeit, da gabs dann natürlich eine neue Schulleitung

klartext, sie hatte viel zusätzliche Arbeit, viel Ärger und nicht mehr Geld.
Überlege es dir also gut, wenn du da drumrum kommst!
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Wenn du dir das zutraust, warum nicht. Wenn großer Bedarf ist, ist zumindest hier eine Aufstockung problemlos durch.
Ich habe vor dem Mutterschuzt des 2. Kindes (1. Kind war 18 MOnate) für 2 1/2 Monate Vollzeit gearbeitet. Aber das war begrenzt und ich habe schon gemerkt wie mein Kind gelitten hat!
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Original von magister999
Interessant ist auch, dass bei der Vergütung unser Arbeitgeber einen gewaltigen Unterschied zwischen Beamten und Angestellten macht: Geht eine Teilzeitbeamtin ins Schullandheim und versieht dort jeden Tag einen 24-Stunden-Dienst, erhält sie keine höhere Vergütung, während eine Teilzeitangestellte für die Dauer des Schullandheims die volle Bezahlung bekommt.
DAs ist dann wohl auch Länderspezifisch, denn Berlin bezahlt "natürlich" sämtliche Überstunden, die ja damit anfallen. So ist es zumidnest entschieden worden
Allerdings gibts hier eigneltich keine Kostenübernahme mehr und damit eben auch keinerlei Verpflichtung solche Ausflüge zu machen und viele, die sie nicht mehr machen. Ich würde mich da anschließen, da solch eine Fahrt mich mehr kosten würde, als ich im Moment im Monat raushabe!
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