Beiträge von Piksieben

    Da kann ich mich nicht anschließen. Bei uns werden feedbacks auch von erfahrenen Lehrkräften eingeholt, und die Seminarausbilder haben berichtet, dass sie das auch oft machen.

    Gibt es auch in großem Stil: Seis-Umfrage

    Sich ein Feedback abzuholen zeugt nicht von Schwäche, sondern von innerer Größe, und ich finde es sehr arrogant zu meinen, man wüsste schon, was schief läuft. Sind wir Hellseher? Evaluation ist das Herzstück der Qualitätssicherung.

    Es ist sinnvoll, weil sich einige Schüler besonders lautstark äußern - aber durchaus nicht für alle sprechen und sprechen können. Im Gegenteil, die Mitschüler reagieren oft sehr sauer, wenn sich einer zum "Sprecher" aufführt, ohne dazu autorisiert zu sein.

    Da gibt es verschiedene Möglichkeiten:

    - Plakat mit zwei Spalten: Das soll so bleiben/das soll anders werden
    - Karton als Briefkasten umbauen, Schüler können ihre Wünsche einwerfen
    - Schüler schreiben ein Zeugnis für den Lehrer
    - Moderationskoffer holen und Kritik und Lob auf rote und grüne Kärtchen schreiben und an der Tafel anpinnen und sortieren

    Setzt voraus, dass du dich in dieser Phase zurücknimmst, eventuell sogar vor die Tür gehst, damit sie sich auch unbeobachtet fühlen.

    Jetzt hätte mich wirklich mal interessiert, ob euch das schon passiert ist: Dass euch jemand erkannt hat und daraus echte Folgen erwachsen sind.

    Es gibt doch nun wirklich sehr viele Schulen und Lehrer und gewiss viele Leute, die blöde Stundenpläne haben. Kommt da wirklich jemand daher und sagt: Du hör mal, das ist aber nicht in Ordnung, dass du dich in diesem Forum da beschwert hast ...

    Ich würde das wohl sowieso abstreiten. Was mir vielleicht schlecht gelingt, weil ich nicht lügen kann. Trotzdem.

    Vielleicht würde man auch gar nicht angesprochen, aber irgendwie komisch behandelt .. aber auch das könnte eine Verwechslung sein ...

    Wenn man allerdings z. B. seinen Ausbildungsort hier so unbedarft bekannt gibt, das finde ich schon bedenklich. Denn in so einem Seminar sind nicht so furchtbar viele Leute gleichzeitig. Dann abzulästern dürfte nicht so geschickt sein.

    Das war nicht böse gemeint, Lempel ... aber ich habe nach dem Antworten auch gedacht, das hätte vielleicht ein Schüler gepostet. So ein kurzes Post, als ansonsten unbekannter User ... das sind halt öfter mal Schüler, die sich hier "tarnen".

    Meine Güte, was für eine furchtbare Sendung. Soviel Selbstmitleid in 30 Minuten, unglaublich.

    Was werden da für alberne Plattitüden breitgetreten. "Lehrer sollten offener sein und zuhören, ohne dass man gleich einen Verweis kriegt" - ach so.

    Und das reitende Mädchen am Tag der Zeugniskonferenz, mit sanfter Musik untermalt - hilfääää!!!!

    Die Arbeiten waren so schwer und die Projekte so viel und die Zeit so knapp - mir kommen die Tränen.

    Und wie man sich über eine 5 in Latein so freuen kann, meine Güte, das ist ja Hollywood-reif.

    Was sind wir alle böse. Und womöglich treiben wir die Kinder noch auf die Realschule. Wie furchtbar.

    Aber vermutlich ist das alles gar nicht so gemeint. Es geht ja nur drum, das aus Schülerperspektive aus darzustellen. Und da ist es manchmal ja wirklich dramatisch.

    Bei uns am Berufskolleg wird viel "gesiebt" bei denen, die FHR oder AHR machen wollen. Das sind oft Schüler, die aus der Realschule fortgelobt wurden und erst später merken, dass es eben doch nicht für einen weiteren Schulabschluss reicht. Sie müssten sich dann auch schon mal hinsetzen und lernen. Das schaffen nicht alle.

    Mir fallen aber auf Anhieb zwei Schüler ein, denen das Wiederholen ausgesprochen gut getan hat. Manchmal ist es auch sehr heilsam, aus der Klasse herauszukommen.

    Kann ich mir nicht vorstellen - du hast die Notenliste ja nicht öffentlich ausgehängt. Eine Kursmappe im abgeschlossenen (?) Klassenraum zu lassen, ist sicher nicht als fahrlässiger Umgang mit Daten zu werten.

    Bist du sicher, dass ein Schüler die Liste genommen hat? Dann musst du aber zusehen, dass die Liste wiederkommt, denn das ist ja kein lustiger Scherz. Du kannst ihnen sagen, dass du raus gehst und in 2 Minuten liegt die Liste auf dem Pult. Ansonsten: Schulleiter informieren.

    Tja, schwierig. Ich weiß nicht genau, wie das Verfahren in BW ist. In NRW macht man 2 Jahre Ausbildung, dann die Prüfung. Wenn man da durchfällt, kann man ein Jahr verlängern.

    Wenn das wieder nicht klappt, ist man draußen. Worst case. Kommt aber vor.

    Ein Jobwechsel ist natürlich immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Aber ein halbes oder auch ganzes Jahr Probezeit ist nicht so riskant wie zusätzlich diese Prüfung machen zu müssen.

    Ich habe den Schritt gemacht, allerdings nicht aus einer sicheren Position heraus. Es hat alles geklappt und ich bin froh. Aber ich habe eben auch mitbekommen, dass es nicht immer klappt. Zusammenfassen würde ich es zu dem Rat: Möglichst eine Hintertür offenlassen - und vor allem: Wenn es nicht gut läuft, rechtzeitig abbrechen - in Absprache mit Ausbildern und Kollegen, die dir ein Feedback geben können.

    Wenn du es machen willst in dieser Phase (Baby) - vorher abklären, wie ihr die Situation managt, vor allem, weil du viel zu Hause wirst arbeiten müssen. Dann ist man da und doch nicht da, und das ist recht gewöhnungsbedürftig.

    Mal in einer Schule hospitieren wäre sicher eine gute Idee.

    Zitat

    Manches aus der obigen Aussage ist mir persönlich zu sehr pauschalisiert formuliert.
    "Entweder man kann mit der Lehrerpersönlichkeit oder nicht"
    Im Miteinander gibt es auch Gewöhnungsprozesse. Dieses HOPP oder TOP erinnert mich sehr stark an Schüleraussagen, die es so schon zu meiner Zeit gab. Kismet alles.
    Nein, das sehe ich völlig anders: in jeder menschlichen Beziehung steckt Entwicklungspotenzial. Ich als Schüler habe genauso die Pflicht, mich versuchsweise mit den Lehrerpersönlichkeiten zu arrangieren wie umgekehrt.

    Kann ich nur unterschreiben. Schüler-Lehrer-Beziehungen können kriseln und scheitern, sich aber auch stark verbessern. Das ist doch gerade das Schöne an diesem Beruf - wenn es dann doch noch gelingt, den ein oder anderen (zuerst) bockigen Schüler mit ins Boot zu holen.

    Die Schüler verändern sich in den wenigen Jahren, die ich sie unterrichten, stark. Sie entwickeln sich, setzen sich Ziele, machen fachliche Fortschritte. All das spiegelt sich im Unterrichtsklima wider.

    Und was eins der wichtigsten Dinge ist, die sie im sozialen Bereich lernen: Man kann mit vielen sehr unterschiedlichen Menschen auskommen und zusammenarbeiten, wenn man sich nur ein bisschen Mühe gibt und den anderen sein lässt, wie er ist. Auch den Lehrer.

    Also wenn ich als Mutter so ein Kärtchen nehmen und dann ein passendes Statement abgeben sollte, käme ich mir -ähum- verschaukelt vor.

    Zur Lehrkraft gehe ich, wenn mein Kind ein Problem hat oder ich mir einfach einen Eindruck verschaffen will, ob mein Kind sich wohlfühlt und ob es die Erwartungen erfüllt. Diese Beobachtungsbögen im Primarbereich fand ich schon irgendwie beeindruckend, aber wegen mir hätte das nicht so formalisiert ablaufen müssen. Man kriegt auch so rasch heraus, ob man über dasselbe Kind redet.

    Was mich schon ein paarmal nervte, war, wenn die guten Leistungen mal schnell vom Tisch gewischt wurde, damit man ganz schnell zu all dem kommen konnte, was nicht in Ordnung ist, und das dann mächtig breitgetreten wurde und ich mit vielen guten oder weniger guten Ratschlägen versorgt wurde.

    Ich finde den Ansatz, erst das Positive zu nennen und dann gemeinsam zu überlegen, was man an eventuellen Problemen tun kann, am besten.

    Oft hat ein kurzes Gespräch mit einem Lehrer schon als vertrauensbildende Maßnahme gewirkt und meinem Kind das Leben deutlich leichter gemacht.

    Merke ich umgekehrt auch, wenn Eltern zu mir in die Sprechstunde kommen. Ich kann den Schüler danach etwas besser einschätzen.

    Ich versuche immer, einen positiven Ansatz zu finden. Meist gelingt es mir aber nur deshalb, weil die Eltern der wirklich problematischen Schüler gar nicht erst kommen.

    Ich bin, wie meinen anderen Postings zu entnehmen, kein Anhänger all dieser Horrorszenarien über den Seiteneinstieg - aber mit so kleinen Kindern, das kann ich mir auch nicht gut vorstellen.

    Ich habe es mit 2 Kindern, allerdings schon beide älter als 9, zeitlich gut hingekriegt, aber noch vor fünf Jahren wäre das kriminell gewesen. Kein Denken dran.

    Und es hätte mir einfach viel zu leid getan um die viele Zeit und die vielen Nerven, die ich damals in Schule und Ausbildung gesteckt und meinen Kindern vorenthalten hätte. So lange die Wahrscheinlichkeit so hoch ist, dass man nachts von magenkranken oder hustenden Kindern geweckt wird, von Scharlach heimgesucht und aufgeregten Erzieherinnen angerufen wird ... wenn man im Haus noch überall über Legosteine fällt ... Kinder hat, die nicht verstehen können, dass die Mutter da, aber nicht zu sprechen ist ...

    Organisation ist die eine Sache. Energie die andere. Ich hätte sie vor ein paar Jahren noch nicht gehabt.

    Ich habe mal kurz vor den Quartalsnoten einen kleinen Test schreiben lassen. Die Augen waren groß, die Resultate mager. Dann bat ich die Schüler, unter den Test zu schreiben, was sie sich denn für eine Note geben würden. Das Feilschen erübrigte sich zum größten Teil.

    Obwohl ich es legitim finde, wenn Schüler nachfragen, und auch richtig, wenn sie auf ihre Leistungen aufmerksam machen, das muss im Berufsleben auch so sein. Ich lege ihnen möglichst viele Teilleistungen vor, die ich benotet habe und tue so, als hätte ich darüber stundenlang gegrübelt und geexcelt. Was manchmal sogar der Fall ist.

    Manche Schüler tröste ich damit, dass sie für das nächste Zeugnis noch was gut haben (wenn es knapp war). Manchmal versuche ich, die Diskussion im Keim zu ersticken ("Mehr als eine 4 wollen Sie mir doch wohl nicht aus dem Kreuz leiern *augenbrauenhochzieh*").

    Wenn sie verständig scheinen, versuche ich ihnen auch klar zu machen, dass man ihnen mit guten Noten, die nicht verdient sind, keinen Gefallen tut.

    Manchmal lasse ich mich aber auch bequatschen - gute, höfllich vorgetragene Argumente lasse ich gelten.

    Aber igendwie scheinen die Schüler auch zu merken, ob man überzeugt und entschlossen ist oder doch unsicher. Jedenfalls hatte ich anfangs weit mehr Notendiskussionen als jetzt.

    Zitat

    Original von Friesin

    geht mir mit Latein haargenauso :heul: Nur dass es eben Texte sind...

    Wie jetzt. Die Lateintexte werden gar nicht von bösen Lateinlehrern ausgedacht?

    Womöglich haben die Kommaregeln auch einen anderen Ursprung als vermutet :evil:

    Oh nein, da seid ihr kein Sonderfall. Und wenn es nur der Dreisatz wäre oder die Prozentrechnung!

    Bei dem Wort "Mathematik" scheint die Denkblockade schon automatisch einzusetzen.

    Ein Bruch? Hilfää das kann ich nicht!

    Ein x auf die andere Seite eines Gleichheitszeichens bringen? Durch einhalb teilen?

    Es sind oft Leute, die sonst eigentlich durchaus strukturiert denken können und praktische Probleme durchaus gut lösen können - aber schon der Eintrag "Mathematik" im Stundenplan scheint diese Problemlösungskompetenzen außer Kraft zu setzen.

    Ich komme mir manchmal vor wie eine böse Hexe, die nichts anderes zu tun hat als sich hinterhältige, unlösbare Aufgaben auszudenken, um meine Schüler zu quälen. Und frage mich zugleich, was sie in 6 Jahren Sek I eigentlich gemacht haben, dass Begriffe wie "Teiler" und "Geradengleichung" sie schon so aus der Bahn werfen.

    ?(

    Tja, was will uns das jetzt sagen? Dass Eltern in der Schule nichts zu melden haben? Weil Lehrer, sollten sie Elternwünsche berücksichtigen, zu "Erfüllungsgehilfen" werden? Mir gefällt weder die Wortwahl noch der Tonfall noch die Haltung, die daraus spricht, und die zum Ruf der Lehrer als ewige Rechthaber mal wieder beiträgt.

    Diese Frontenbildung ist schrecklich. So lange das nicht um konkrete Fälle geht, ist dieser Austausch von Allgemeinplätzen absolut überflüssig.

    Natürlich können Eltern nicht den Lehrplan bestimmen, aber wer braucht denn dafür ein Argument?

    Zitat

    Weder die Eltern bezahlen die Lehrer noch die Betriebe!

    Selbstverständlich bezahlen die Eltern. Schon mal auf den Steuerbescheid geguckt? Und selbstverständlich bezahlen die Betriebe. Wir alle bezahlen! Was für eine komische Denke, dass alles irgendwie "umsonst" ist, was aus öffentlichen Kassen kommt! Das ist sogar superteuer.

    Bloß weil der Lehrer nach der Stunde nicht mit dem Klingelbeutel rumgeht, darf kein Elternteil einen Wunsch äußern? Dass Eltern eine vernünftige Ausbildung für ihre Kinder wollen, ist ihr gutes Recht. Du willst doch auch eine Polizei haben, die dich schützt - auch wenn du deinen Bezirksbeamten nicht selbst bezahlst.

    Manchmal muss ich mich schon wundern.

    Zitat

    Ich kenne wie gesagt beide seiten und weiß, das eltern sich sofort emotional auf den schlips getreten fühlen, wenn es um den nachwuchs geht. und dass sie diesen mit klauen und zähnen verteidigen, wie blöd er auch immer sein mag. Siehe Dieter Nur: blöde Kinder gibt es ja heutzutage gar nicht mehr ... alle werden nur aufgehalten auf dem weg zum nobelpreis ...

    Ich weiß nicht, was du für Eltern kennengelernt hast.

    Die bei mir beim Sprechtag waren, waren nicht so. Die wussten, dass ihre Kinder nicht nobelpreisverdächtig sind. Die suchten Rat oder einfach nur eine Info. Oder waren neugierig.

    Habe aber auch schon den Wunsch gehabt, Schüler vor ihren Eltern schützen zu wollen. Manchmal fühle ich mehr mit den Eltern, manchmal mehr mit den Kindern.

    Als Mutter stehe ich natürlich auf der Seite meines Kindes, das ist doch mein Job. Was mich total annervt, ist, wenn Lehrer versuchen, mich als Mutter zu beratschlagen und zu erziehen - unerbetenerweise.

    "Ihr Kind ist x - tun Sie was dagegen X("

    Als Lehrerin überlege ich, was ich anbieten könnte.

    Ach, und überhaupt: Da gibt es solche und solche - wie überall. Als "Erfüllungsgehilfen" von irgendwem sehe ich bei uns gar niemanden.

    Zitat

    Original von Tesla
    Schulleiter sind Karrieristen und diese gehen mit dem Zeitgeist eine enge Beziehung ein. In D spielt der Zeitgeist eine unheilvolle Rolle. Die Schule steht im Zentrum der Gesellschaft und ist so besonders betroffen. Ebenso könnte man fragen, weshalb die von Homosexuellen und Pädophilen ( H.v. HENTIG und der nette Herr Becker von der Odenwaldschule ) etablierte Reformpädagogik ein so große Rolle in der Unterrichtsmethodik spielen soll. In Finnland wird 90% frontal unterrichtet, wie man aber hier im Forum lesen kann, moniert in NRW die QA einen Anteil von 50% Frontalunterricht. Manfred Spitzer erläuterte kürzlich, dass es in der deutschen Schule keine wissenschaftliche Grundlage gibt. Reformiert und erneuert wird auf der Grundlage des Zeitgeistes und nicht nach wissenschaftlicher Erkenntnis. Das SL und auch Lehrer vor den Eltern kuschen ist nicht nur der Beschwerdekultur geschuldet, sondern auch dem Fehlen der der Wissenschaftlichkeit. Man kann nicht antworten: "Wir machen das an unserer Schule so und so, weil erwiesen ist, dass... Ebenso kann man dann gegenüber der Schulaufsicht nicht stichhaltig argumentieren. In dieser Lage sind wir auch, da sich die Erziehungswissenschaften seit Jahrzehnten mit den o.g. reformpädagogischen Spielchen beschäftigt. Diese Ursachen lassen sich aber kurzfristig kaum beseitigen, gerade in D nicht, da man sich gerne ausführlich mit den Symptomen beschäftigt, aber die Gründe lieber unangetastet lässt. Angst??

    Tesla

    Das klingt mir nun viel zu sehr nach Verschwörungstheorie. Und der Manfred Spitzer ("Hobbypädagoge" schimpfen ihn manche) hat sowieso immer was zu meckern. Dass der nun der Weisheit letzter Schluss sein soll, halte ich für ein Gerücht.

    Ich kann überhaupt nicht finden, dass Schulen vor Eltern kuschen. Vor mir hat jedenfalls noch nie ein Lehrer gekuscht ;( ;( ;( und ich begleite auch zwei Schülerkarrieren.

    Klar, das mit dem Zeitgeist stimmt natürlich, da wird jede Saison eine neue Sau durchs Dorf getrieben, aber deshalb wird trotzdem auch ordentlich unterrichtet.

    Zitat


    Das ist bei uns Ansage der SL! Wir heißen ja auch nicht mehr "Schule", sondern "Berufliches Kompetenzzentrum"!
    Neben den Eltern kommen jetzt auch die Betrieb, die Forderungen stellen (und dafür auch gerne eine "Gegenleistung" erbringen möchten....). 8o

    Finde ich gefährlich und grundverkehrt!

    Wieso ist das gefährlich? Natürlich haben die Betriebe Ansprüche. Sie stellen die Leute doch nicht umsonst ein. Berufsbildende Schulen haben sich selbstverständlich an den Erfordernissen der Berufswelt zu orientieren - woran denn sonst?

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