Beiträge von Piksieben

    Bin mit OpenShot ganz zufrieden.

    Danke für den Tipp, das habe ich ausprobiert - das ist so, wie ich es suchte.

    Allerdings ist es beim Einfügen eines Bildes abgestürzt. Mit einem .gif geht es, zickt aber auch ein bisschen.

    Trotzdem bleibe ich jetzt mal dabei, es ist übersichtlich, leicht zu bedienen und hat viele Spuren.

    Vielen Dank für eure Tipps! Da gibt es doch einiges, was ich noch probieren kann. Vielleicht gebe ich Davinci Resolve doch noch eine Chance...

    Ich brauche halt zwei Audiospuren, eine für Musik, eine zum Sprechen.

    Kann mir jemand einen Tipp geben für ein freeware-Videoschnittprogramm? Ich probiere gerade einige aus, aber es ist mühsam. Shotcut scheint eine Menge zu können, ist mir aber gleich beim ersten Ausprobieren mehrfach hängengeblieben. DaVinci Resolve war mir zu unübersichtlich. Movie Maker ist aber ein bisschen zu wenig.

    Wer kennt sich aus?

    Es gibt in "Good Will Hunting" diese Szene, in der Will seinen Betreuer übel persönlich beleidigt und man für einen Moment glauben kann, dass der das zum Anlass nimmt, aufzugeben. Aber er sagt am nächsten Tag, dass er Will das nachsieht, weil er halt jung und dumm ist. Und wenn man später Wills Geschichte erfährt, sieht man das auch mit anderen Augen.

    Damit will ich nicht sagen, dass man diese persönlichen Beleidigungen durchgehen lassen darf. Aber: Man darf sie nicht persönlich nehmen, auch wenn das schwer fällt.

    Ich würde das auch nicht so stehen lassen und es ähnlich wie von Maylin geschildert angehen. So dass die Botschaft ganz klar ist: Auch anonyme Beleidigungen sind Beleidigungen, verletzend und nicht zielführend. Und wir gehen so nicht miteinander um, und wenn wir uns noch so sehr übereinander ärgern.

    Vielleicht wäre es trotzdem gut, mit dieser Aussprache noch ein wenig zu warten und die Stimmung in der Klasse zu beobachten. Um abzuschätzen, ob es nicht doch noch einmal nach hinten losgeht.

    Ich habe auch schon in einer ähnlichen Situation eine Beratungslehrerin hinzugezogen. Das hat auch geholfen.

    Und dass die KL sie "putzig" findet, sorry, das ist einfach bescheuert. Damit hat das geschilderte Verhalten nun so gar nichts zu tun.

    Nur so als Anregung: Ich habe gerade gestern eine digitale Alternative zum Klapptest gesucht. Das habe ich dann so gelöst, dass ich eine Powerpoint-Präsentation erstellt habe, bei der die Antworten mit einem "prüfe"-Button verlinkt sind. Das Ganze habe ich dann als pdf gespeichert. Das kann man jetzt auch auf dem Handy machen.

    Ich finde die Idee gut. Da haben wir einen immerhin um 4 Tage längeren Zeitraum, in dem die Infektionsketten an der Schule unterbrochen werden können. Ich werde diese Tage nutzen, um in Ruhe meine Prüfungsvorschläge zu schreiben. Und eine etwas längere Verschnaufpause über Weihnachten können wir wohl alle gebrauchen. Am Stück ist das doch effizienter als so ein paar Kleckertage zwischendurch.

    Warum freut ihr euch nicht einfach?

    Hallo SchmidtsKatze, ist das nicht ein bisschen kompliziert gedacht? Wenn du statt Noten Punkte vergeben würdest und daraus ein Punktekonto machtest, auf das man pro Vokabeltest "einzahlt" und aus dem sich dann die Note ergibt? Dann könntest du das so anpassen, dass auch mal ein paar Vokabeln fehlen und trotzdem eine gute Note dabei herauskommt. Für die Schülerinnen und Schüler wäre das auch transparent: Ich brauche noch x Punkte, um auf eine 2 zu kommen. So in etwa.

    Aber der Mathe-Studiengang hat keinen NC, keine Aufnahmeprüfung, keine Zulassungsbedingungen, die vorgeschaltet sind.

    Verstehe ich nicht. Es gibt in Mathe keine Zulassungsbeschränkungen, weil es keine braucht. Es sind genügend Studienplätze da, Mathe ist vergleichsweise billig. Kunst- und Musikhochschulen müssen ganz anders ausgestattet sein. Das heißt doch nicht, dass Mathe easy ist.

    Und Vorkurse gibt es in Mathe selbstverständlich auch. Eben drum. Weil es schwer ist, von der Schulemathematik auf die "echte" Mathematik umzusteigen.

    Mathe ist mühsam, aber im Grunde überschaubar. Andere Gebiete sind derart unbegrenzt und überlappen sich und blicken auf eine schier unendliche Geschichte, die man irgendwie präsent haben sollte, um mitreden zu können. Und die endlose Literaturliste, die man in Geisteswissenschaften so kriegt ... Sachen lesen, die ich nicht so spannend finde, war schon in der Schule nicht meins.

    Und Pharmazie zum Beispiel ist mit Sicherheit stressiger als Mathe. Schon allein wegen der vielen Laborpraktika und dem vielen Auswendiglernen und und und.

    Und trotzdem - viele scheitern am Mathe-Anteil ihres Fachs oder an Mathe an sich.

    Einige Leute begreifen es schneller, sehen Dinge, die andere nicht sehen. Einige haben einfach mehr Biss und Fleiß und Interesse als andere. Man muss es auch aushalten können, sich immerzu unzulänglich zu fühlen, weil man schon wieder was nicht verstanden hat. Aber jedes Fach hat andere Schwierigkeiten.

    Bei meinen Schülern fehlt mir vor allem Interesse und Durchhaltevermögen. Mal auf ein Blatt starren, bis die Einsicht kommt, statt immer zu erwarten, dass einem alles vorgekaut wird und zu meinen, alles, was man nicht versteht, sei schlecht erklärt worden.

    Man merkt hier oft, dass es sich um ein Lehrerforum handelt und viele Besserwisser unter uns sind.

    Und ja. Trolle soll man bekanntlich nicht füttern. Ich wunder mich auch, dass sich einige immer wieder an denselben Leuten "abarbeiten". Ich ignoriere sie einfach.

    Manchmal will ich auch gehen. Also aus diesem Forum.

    Aber dann bin ich doch wieder neugierig :sofa:

    Wow. Du musst verrückt sein :respekt::respekt::respekt:

    Habe ich schon erwähnt, dass ich alte Bücher liebe, aber das Regal schon voll ist?

    Die lade ich mir gleich aufs Tablet und halte mich dadurch hoffentlich davon ab, schon wieder Coronazahlen zu lesen.

    Danke!!

    Eigentlich bin ich keine Frostbeule, viel draußen und viel Fenster auf.

    Aber jetzt ist das doch ein bisschen too much: Mein Vereinsbad ist gut geheizt, aber draußen, und die Umkleiden sind zu. Das ist immer ein Sprint von der Dusche in die Klamotten ins Auto. Ohne Schwimmen werde ich traurig. Aber jetzt nach zwei Tagen gut gelüftetem Unterricht merke ich schon wieder einen Schnupfen im Anzug und muss mich bei Suppe und Tee eingemummelt warmhalten.

    Schnell mal abhärten, wie geht das?!

    Wer keinen Lieblingsmenschen zum Umarmen hat, tut mir wirklich leid. Es kommt mir schon gar nicht mehr wirklich vor, dass ich Freunde einfach so umarmt habe.

    Worauf ich allerdings bestens verzichten kann, ist diese höfliche Händedrückerei. Das kann wegen mir ruhig auch später wegbleiben.

    Und noch andere Leute tun mir leid, vielmehr machen mich wütend: Die immer noch nicht verstanden haben, dass man auch an anderen Sachen Coronabedingt sterben kann - wenn sich keiner mehr um einen kümmern kann. Wer auch nur ein einziges Mal einen Notfall erlebt hat, kennt diese Form von Dankbarkeit, die sich einstellt, wenn einem geholfen wird, wenn man selbst nicht weiter weiß.

    Ist eigentlich mal jemand auf die Idee gekommen, dass Distanzunterricht für Sek2-Schülerinnen und Schüler eine sehr sinnvolle Sache ist, weil Homeoffice/Videokonferenzen/Studium auf Distanz aller Wahrscheinlichkeit nach später zu ihrem Alltag gehören wird, sogar ohne Corona? Dieses panische um-Gottes-Willen-bloß-kein-Distanzunterricht führt dazu, dass da viele Lernchancen vertan werden. Bei uns wären wir jetzt so weit. Wir könnten sinnvoll auf Distanz unterrichten (ein großer Kraftakt, der da an unserer Schule stattgefunden hat), Klassen teilen und vieles von der Unvorhersehbarkeit in der aktuellen Lage vermeiden. So weiß niemand, worauf er sich einstellen kann. Ich arbeite mit der Lernplattform und die Erziehung unserer Schüler, die dann auch wirklich zu benutzen, hat gerade erst angefangen. Und nun wieder dieses Hin und Her. Darf ich das bitte zum Erbrechen finden?

    Diese Dienstlaptops, wofür waren die noch grad?

    Bei uns gibt es Distanzunterricht für alle in Quarantäne und ausgefallenen Unterricht.

    Die Stundenpläne sahen schon vor den Ferien bei einigen Klassen ziemlich löchrig aus. Ich bin sicher, das geht mit Quarantäne und Co weiter. Sind bei euch schon die Lehrerlaptops angekommen, die wir jetzt alle kriegen?

    :rotfl::rofl:freue ich mich schon wie Bolle drauf!

    Diese Lüftanleitungen finde ich derartig affig! Als wären wir alle zu blöd, ein Fenster aufzumachen. Nee is klar, wir gehen warm eingemummelt und maskiert zur Schule und rennen alle 20 Minuten zu den Fenstern, um die aufzureißen. Dann passt das schon, weil Schule ist ja voll sicher. Weil da sind ja auch keine Schüler, die mal feiern. Das passiert ja außerhalb des Unterrichts.

    Erst ein Mordstheater wegen 35 oder 50. An wie vielen Orten sind wir jetzt schon bei über 100. Wenn wir krank werden, können wir auch nicht unterrichten. Nicht mal auf Distanz.

    Ich war bisher nicht betroffen, höre aber, dass die Anweisungen des Gesundheitsamts manchmal recht beliebig scheinen. Ich trage die FFP2-Maske aus reinem Selbstschutz, da ü50.

    Ich würde mir wünschen, dass die Schülerinnen und Schüler, die mit Fernunterricht gut klar kommen, den auch machen dürften. Einige lernen zu Hause besser, und dann hätte man kleinere Lerngruppen, und wie ich hoffe weniger Quarantäneklassen. Und diejenigen, die zu Hause keine passende Lernumgebung hätten, könnten und müssten immer in die Schule kommen.

    Leider tun die das nicht. Ich habe hohe Fehlzeiten in meiner Klasse, und trotz funktionierender Lernplattform ist der Spruch "da war ich nicht da" immer noch sehr beliebt, um die Verantwortung für den ausgebliebenen Lernerfolg von sich zu schieben - und ich rede von Schülern in Abschlussklassen. Ich sehe es schon kommen, dass es mit den Klausuren schwierig wird. Und an die Abschlussprüfungen will ich gar nicht denken. Das wird ja jetzt bis Weihnachten nicht besser werden.

    Ich merke, dass ich schon in einen "bevor es mich aufregt, ist es mir lieber egal"-Modus komme...

    Bei uns (NRW) müssen Klassenfahrten von der Schulkonferenz genehmigt werden. Grundlage ist ein Antrag der Fahrtwilligen mit der Grobplanung und den Kosten. Dass ein Schulleiter Fahrten anordnet, ist nach dieser Regelung ausgeschlossen, und das steht auch nicht in dem erwähnten Paragraphen der ADO. Das lese ich so, dass Schulfahrten mit zum Job gehören, also keine Freizeitbeschäftigung sind und ich entsprechend versichert bin etc. Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren, ist ja schließlich ein Lehrerforum hier :tanz:

    Dass zu Pandemiezeiten Fahrten durch die Schulleitung angeordnet werden, halte ich für so absurd, dass es sich nicht lohnt, darüber zu diskutieren.

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